Behring-Konto bei Bank Bär aufgetaucht

„Die Julius Bär ist bei fast allen großen Geldwäscherei-Fällen vorne dabei. Fifa, Petrobras, Venezuela – immer tauchen die Zürcher auf“, so das Finanzportal InsideParadeplatz.ch.

Auch Pietro Supino, „Clan-Chef, Multimillionär, Enthusiast aus Pflicht und Neigung“ (BAZ) als heutiger Tamedia-Chef, hat eine Vergangenheit, die auf unrühmliche Art und Weise mit Bär bzw. deren Anwaltskanlei Bär & Karrer vorwoben ist.

Supino war der Anwalt u. a. von Robert Schuler-Voith, bei dem eine Razzia im Zusammenhang mit Steuern durchgeführt wurde.

Wie auf Wikileaks nachzulesen ist, war Supino als damaliger Bär & Karrer-Anwalt im Zusammenhang mit einem Moonstone-Trust in Finanztransaktionen verwickelt: „Apart from a letter from Dr. Supino stating that on October 21st DEM (this is USD so OK) 832,500 was paid into the account we have no details of the activities of the account or if there have been any further additions.“

„In Supino we trust“: Trust-Spezialist Supino

Supino war Geschäftsanwalt, Steuerberater und Vermögensverwalter bei Bär & Karrer.

Die Doktorarbeit (Dissertation) von ist nachzulesen bzw. aktuell kommt jetzt eine weiße Seite.

Sie lautete „Pietro Paolo Supino, Rechtsgestaltung mit Trust aus Schweizer Sicht, Dissertation Nr. 1616, St. Gallen“.

Doch zurück zur Bank Julius Bär.

Lukas Hässig berichtet zum aufgetauchten Konto von Dieter Behring, dem Schweizer „Madoff“:

„Die Bär-Bank hatte lange das heiße Moore-Konto nicht der Geldwäscherei-Stelle gemeldet. Dort müssen alle Banken gefährliche Kundenbeziehungen offenlegen.“

Ganzer Bericht hier