BAFU – Neue Publikation: NABEL – Luftbelastung 2014

Messungen der Luftverschmutzung in der schweiz. (Symbolbild)

Messungen der Luftverschmutzung in der schweiz. (Symbolbild)

Der Bericht dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Er zeigt die Entwicklung der Luftverschmutzung seit Beginn der 1980er-Jahre und präsentiert ausführlich die Messwerte des Jahres 2014. Die Luftbelastung des Jahres 2014 kann wie folgt charakterisiert werden: Bei den Schadstoffen Ozon, lungengängiger Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid wurden die Immissionsgrenzwerte teilweise überschritten. An den NABEL-Stationen werden die Grenzwerte für Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Staubniederschlag und die Schwermetalle eingehalten. Die Entwicklung der Luftbelastung in den letzten 25 Jahren zeigt eine deutliche Verbesserung.

Restwasser: Ein Drittel der Wasserfassungen noch immer nicht saniert

Restwasser: Ein Drittel der Wasserfassungen noch immer nicht saniert

Restwasser: Ein Drittel der Wasserfassungen noch immer nicht saniert

Restwasser: Ein Drittel der Wasserfassungen noch immer nicht saniert
Bern, 30.06.2015 – Nur mit ausreichendem Restwasser können Gewässer ihre vielfältigen, natürlichen Funktionen erfüllen. Gemäss Gewässerschutzgesetz hätten die Kantone bis Ende 2012 alle Restwasserstrecken unterhalb von Wasserentnahmen, die vor 1992 bewilligt wurden, sanieren müssen. Die meisten Kantone sind jedoch weiterhin stark im Rückstand. Lediglich sechs haben bis heute die gesetzlichen Vorgaben aus dem Jahr 1992 vollständig umgesetzt. Zahlreiche Kantone melden weitere Verzögerungen an. 

Ausreichendes Restwasser unterhalb von Wasserkraftwerken ist nötig, um die vielfältigen natürlichen Funktionen der Gewässer zu gewährleisten: Sei es als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, als Landschaftselement oder zur Speisung von Grundwasser. Drei Jahre nach Ablauf der gesetzlichen Frist (siehe Kasten) sind erst zwei Drittel der Fassungen von Wasserkraftwerken saniert. Es stehen immer noch 350 von 1000 notwendigen Sanierungen aus. Dies geht aus einer Umfrage des Bundesamts für Umwelt BAFU bei den Kantonen hervor, die für die Umsetzung des Gewässerschutzgesetzes zuständig sind. Obwohl das Gesetz ein stufenweises Vorgehen (Erfassung der Wasserentnahmen, Festlegung der zu sanierenden Fassungen etc.) und einen langen Zeithorizont von 20 Jahren zur Umsetzung vorsah, nahmen die Kantone die Aufgabe nur zögerlich an die Hand. Im Interesse der Fliessgewässer und der davon abhängenden Lebensräume und -gemeinschaften fordert der Bund die zuständigen Behörden immer wieder auf, die Sanierungen rasch möglichst abzuschliessen.

Grosse Unterschiede beim Rückstand auf die Sanierungsfrist

Die Umfrage des BAFU zum Stand der Restwassersanierungen Ende 2014 zeigt Folgendes:

Als einzige haben Basel-Landschaft und Genf die Sanierungen innerhalb der gesetzlichen Frist bis Ende 2012 abgeschlossen. Solothurn und Uri taten dies bis Ende 2014. In Appenzell-Innerrhoden und Schaffhausen gibt es keine sanierungspflichtigen Wasserentnahmen.
Am stärksten im Verzug sind Freiburg, Zürich, Appenzell-Ausserrhoden, Luzern, Wallis, Basel-Stadt und Jura. In diesen Kantonen sind weniger als 60 Prozent der Restwasserstrecken saniert.
Etwas weniger starke Verzögerungen weisen die Kantone Aargau, Tessin, Waadt, Zug, Bern, Graubünden, Nidwalden und Thurgau aus. Sie haben zwischen 60 und 90 Prozent der Sanierungen durchgeführt.
In den Kantonen Glarus, Obwalden, St. Gallen und Schwyz sind über 90 Prozent der Restwasserstrecken saniert.
Neuenburg hat an der Umfrage, wie bereits an der letzten, nicht teilgenommen.
Die Umfrage zeigt auch, dass viele Kantone bei der Erhebung Ende 2012 den voraussichtlichen Abschluss ihrer Restwassersanierungen zu optimistisch beurteilten. Jetzt planen die Kantone, dass sie bis Ende 2017 95 Prozent der Sanierungen abgeschlossen haben.

KASTEN
Sanierung im wirtschaftlich tragbaren Rahmen

Seit 1992 müssen unterhalb von Wasserentnahmen insbesondere zur Nutzung der Wasserkraft ausreichend Restwassermengen im Bett belassen werden. Für die älteren Entnahmen, die vor 1992 bewilligt worden sind, gilt diese Bestimmung erst, wenn die entsprechende Konzession erneuert wird. In der Zwischenzeit müssen die bestehenden Restwasserstrecken saniert werden, soweit dies wirtschaftlich tragbar ist. Welche Restwassermenge angemessen ist, bestimmen die Kantone für jedes Gewässer und jeden Entnahmeort separat. In einer wirtschaftlichen Beurteilung klären sie ab, wie eine Sanierung die Produktion beeinflusst und wie sie sich auf Kosten und Ertrag auswirkt. Die Frist für den Abschluss der Restwassersanierungen wurde im Gewässerschutzgesetz auf Ende 2012 festgesetzt.

Für den Vollzug der Sanierungen sind die Kantone zuständig. Sie erfüllen diese Aufgabe auf eigene Kosten. Gemäss Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG) beteiligt sich der Bund an den Kosten für weitergehende Sanierungsmassnahmen in inventarisierten Landschaften und Biotopen.

Bundesamt für Umwelt BAFU

Deutliche Abnahme des Ausstoßes von CO2 und Treibhausgasen

Gemäß CO2-Statistik 2011 hat sich der CO2-Ausstoß zwischen 2010 und 2011 um knapp 4 Prozent vermindert. Zurückgegangen sind der Verbrauch von Brennstoffen wie auch von Treibstoffen. Die Brennstoffemissionen liegen 18 Prozent unter dem Niveau von 1990, die Treibstoffemissionen dagegen rund 12 Prozent darüber.

Mit der jährlichen CO2-Statistik überprüft das Bundesamt für Umwelt BAFU, ob die vom Parlament im CO2-Gesetz festgelegten CO2-Verminderungsziele erreicht wer­den. Damit die Jahre statistisch vergleichbar sind, wird der Einfluß des Winterwet­ters auf den Heizöl- und Gasverbrauch mittels der sogenannten Klimakorrektur (siehe Kasten 1) rechnerisch ausgeglichen.

CO2-Ausstoß aus Brennstoffen weiterhin deutlich abnehmend

Die vom BAFU veröffentlichte CO2-Statistik 2011 zeigt, daß sich der CO2-Ausstoß aus dem Verbrauch von Brennstoffen nach der Klimakorrektur gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent verringert hat. Die CO2-Emis­sionen aus den Brennstoffen liegen 2011 demnach 18,1

 Entwicklung der CO2-Emissionen gemäss CO2-Gesetz (Zeitreihe 1990 – 2012).

Entwicklung der CO2-Emissionen gemäss CO2-Gesetz (Zeitreihe 1990 – 2012).

Prozent unter dem Wert von 1990 (Zielwert 2008 bis 2012 gemäß CO2-Gesetz: Reduktion um 15 Prozent). Seit 2006 ist der CO2-Ausstoß aus den Brennstoffen im Mittel um gut 2 Prozent pro Jahr zurückgegangen. Vorher lag die Absenkrate bei weniger als einem halben Pro­zent pro Jahr. Die verschiedenen CO2-Reduktionsmaßnahmen (wie die CO2-Abgabe oder das Gebäudeprogramm) zeigen offensichtlich Wirkung.

CO2-Ausstoss aus den Treibstoffen auch 2011 rückläufig

Nach 2010 hat auch 2011 der Ausstoss im Treibstoffsektor, bei dem keine Klimakorrektur vorgenommen wird, um 1,1 Prozent leicht abgenommen. Seit 2008 sind die Emissionen im Mittel um etwa 0,8 Prozent pro Jahr zurückgegangen, vorher wurden Zunahmen von 0,5 bis 2 Prozent pro Jahr registriert.

Zwei Gründe sind für die Abnahme in den letzten Jahren verantwort­lich: Der deutliche Rückgang des spezifischen CO2-Ausstoßes von Neuwagen (von 175 auf 155 Gramm pro Kilometer zwischen 2008 und 2011) vermag die Zu­nahme der Verkehrsleistung zu kompensieren. Zudem reduziert der starke Schwei­zer Franken den Tanktourismus, d.h. es wird weniger attraktiv, in der Schweiz zu tanken und den Treibstoff im Ausland zu verbrauchen.

Trotz des Rückgangs liegt 2011 der CO2-Ausstoss aus Treibstoffen aber noch immer 11,7 Prozent über dem Niveau von 1990. Berücksichtigt man den Kauf von ausländischen Emissionszertifikaten im Umfang von 2,8 bis 3 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr durch die Stiftung Klimarappen, mit welchen der Ausstoss in der Schweiz kompensiert wird, liegen die Emissionen 2011 6,5 bis 7,8 Prozent unter dem Wert von 1990 (Zielwert 2008 bis 2012 gemäss CO2-Gesetz: Reduktion um 8 Prozent).

Der gesamte CO2-Ausstoß gemäß CO2-Gesetz liegt unter Berücksichtigung des Kaufs von ausländischen Emissionszertifikaten im Jahr 2011 um zirka 14 Pro­zent unter dem Niveau von 1990 (Zielwert 2008 bis 2012 gemäß CO2-Gesetz: Reduktion um 10 Prozent). Der definitive Vergleich mit den Zielwerten wird erst in einem Jahr möglich sein. Die im Januar 2012 vom BAFU publizierte Schätzung der Zielerreichung für CO2-Gesetz und Kyoto-Protokoll für die Periode 2008 bis 2012 bleibt weiterhin gültig, da die damalige Prognose bereits mit einem Rückgang des Ausstosses gerechnet hatte.

Erste Schätzung des Treibhausgasausstoßes 2011

Um die Erreichung des Schweizer Ziels gemäß Kyoto-Protokoll zu kontrollieren, muß die Summe von sechs klimawirksamen Treibhausgasen (CO2, Methan, Lachgas und verschiedene synthetische Gase) rapportiert werden, zudem ist keine Klimakorrektur vorgesehen. Aufgrund der heute vorliegenden Daten kann der Treibhausgasausstoß gemäß Kyoto-Protokoll für 2011 geschätzt werden: er beträgt zirka 50,1 Millionen Tonnen, was rund 7,5 Prozent weniger ist als 2010 und 5 Prozent weniger als 1990 (52,8 Mio. Tonnen). Unter Berücksichtigung des Kaufs von ausländischen Emissions­zertifikaten liegt der Ausstoß ungefähr 10 Prozent unter dem Wert von 1990. Für den definitiven Vergleich mit dem Zielwert des Kyoto-Protokolls (minus 8 Prozent gegenüber 1990) muß wie beim CO2-Gesetz die gesamte Periode 2008 bis 2012 betrachtet werden.

Klimakorrektur

Die Temperaturen im Winterhalbjahr haben einen großen Einfluß auf den Verbrauch von Heizöl und Erdgas für Heizzwecke. In einem kalten Jahr kann der Heizenergieverbrauch um über 10 Prozent höher liegen als in einem milden Jahr. Als Maß werden die sogenannten Heizgradtage verwendet. 2011 lagen diese 18 Pro­zent tiefer als 2010 und 8 Prozent tiefer als 1990. Soll die Wirkung von Massnahmen zur CO2-Reduktion beurteilt werden, muss deshalb der Einfluß der Witterung heraus gerechnet werden. Der Gesetzgeber sieht diese Klimakorrektur für die Brennstoffe im CO2-Gesetz vor. Ohne Klimakorrektur hat der energiebedingte CO2-Ausstoß zwischen 2010 und 2011 um 10 Prozent oder zirka 4 Millionen Tonnen abgenom­men. Die witterungsbedingte Zunahme des Ausstoßes zwischen 2009 und 2010 von 1,4 Millionen Tonnen wurde damit mehr als wettgemacht.

Schutz für Wildtiere

Die Winterlandschaft bietet Platz für Wildtiere und für Sportler. Voraussetzung ist jedoch, daß der Mensch sich an gewisse Regeln hält.

Damit diese Regeln verstanden und eingehalten werden, haben BAFU und SAC die Kampagne „Respektiere deine Grenzen“ lanciert, zusammen mit einer breiten Trägerschaft unter Einbezug von kantonalen Jagdverwaltungen, Sportausbildnern, Tourenanbietern, Sportverbänden,

Wildtiere können unter Wintersport sehr leiden (Bild: BafU)

Tourismusdestinationen, Naturschutz- und Jagdorganisationen sowie der Sportartikelbranche. Ziel ist es, möglichst viele Sporttreibende anzusprechen – sei es indirekt über Vermittler oder direkt, mit geeigneten Werbe- und PR-Massnahmen.

Rückzugsräume schaffen

Durch Markierungen im Gelände zusätzlich gestützt, sollen die Kommunikationsmaßnahmen helfen, einen Rückzugsraum für Wildtiere zu schaffen.

Der Schutzbereich von „Respektiere deine Grenzen“ befindet sich dabei primär in den Köpfen der Sporttreibenden: Sie wissen, wie sich Wildtiere verhalten, was sie bedroht und wie rücksichtsvolles Verhalten eine Gefährdung vermeidet.

Wenn mehr Sporttreibende aus eigenem Antrieb den Raum von Wildtieren respektieren, braucht es weniger Verbote und Absperrungen. Die Naturlandschaft bleibt offen für echte Naturerlebnisse.

Eine länderübergreifende Kampagne

Die Kampagne hat ihren Ursprung in Vorarlberg, wo sie 2003 von der Landesregierung gestartet wurde.

BAFU und SAC haben in einer Kooperation Hauptelemente wie die Bild-Schriftmarke „Respektiere deine Grenzen“ mit dem rot-weißen Band übernommen und passen sie den Gegebenheiten der viersprachigen Schweiz an. Start der Kampagne in der Schweiz ist die Wintersaison 2009/2010.

(Quelle: Tierquaelerei.ch)

Bodenreise.ch

Mit dem neuen Lernangebot „Bodenreise.ch – unterirdisch unterwegs“ können Kinder auf spielerische und abenteuerliche Weise die Eigenschaften und Funktionen des Bodens kennenlernen. Das Bundesamt für Umwelt BAFU und die Firma LerNetz AG bieten dieses kostenlose „Onlein„-Lernangebot für Schüler der Mittelstufe an.

In einer Hand voll Boden gibt es mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde. Diese und andere faszinierende Besonderheiten können Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klasse mit dem Onlein-Lernangebot „Bodenreise.ch – unterirdisch unterwegs“ kennenlernen. Über sieben Lernstationen, bestehend aus Lernsequenzen und Hörbeiträgen, lernen Kinder die existentielle Bedeutung des Bodens kennen (siehe Kasten) und entwickeln ein besseres Verständnis der ökologischen Zusammenhänge.

Mutter ErdeZusätzlich zum Onlein-Angebot auf Deutsch und Französisch bieten das Bundesamt für Umwelt und die Firma LerNetz AG ab Anfang August ein Leporello zur Bodenkunde an, welches im Internet auf Bodenreise.ch bestellt werden kann. Dieser Faltprospekt liefert Anregungen und Anleitungen zu den Experimenten, welche auch im Online-Lernangebot beschrieben werden. Mit Hilfe dieser Experimente lernen die Kinder dem Boden mit verschiedenen Sinnen zu begegnen, ihn zu fühlen und zu riechen.

Durch den Boden reisen mit dem virtuellen Bodenlift

Die Kinder können im virtuellen Bodenlift selbstständig navigieren und interaktiv durch die verschiedenen Schichten bis tief in den Boden vordringen. An ausgewählten Orten treffen sie auf sogenannte heißen Punkten („Hotspots“) die sieben Lernstationen. Als „Reiseleiter“ erklärt ein Regenwurm in Hörbeiträgen, in welcher Bodenschicht sich die „Reisenden“ befinden und welche Besonderheiten hier erkennbar sind. In vertiefenden Lernsequenzen bieten Bilder, interaktive Grafiken und spielerische Übungen Einblicke in die Lebensgrundlage Boden.

In einer der sieben Stationen lernen die Schülerinnen und Schüler bspw. wie Boden entsteht. Es wird aufgezeigt, dass Bodenbildung ein fortlaufender Prozess ist, der je nach Klima unterschiedlich schnell vor sich geht. In einer anderen Station können die Kinder erkennen, wie viele Bodentiere den gesunden Boden bevölkern und werden angeregt, in einem eigenen Versuch die sonst „unsichtbaren“ Lebewesen sicht- und zählbar zu machen.

Den Boden als natürliche Lebensgrundlage kennen und schätzen lernen

Um den Boden als Lebensgrundlage von Mensch, Tier und Pflanzen zu erhalten, müssen wir über die Vorgänge im Boden Bescheid wissen. Das Lernangebot Bodenreise.ch zeigt den Schülern das komplexe System des Bodens auf. Sie werden angeregt, aus eigener Initiative den Boden zu erhalten und zu schützen. Die Nutzung des Bodens durch den Menschen und die Auswirkungen daraus werden den Schülern im Onlein-Lernangebot Bodenreise.ch auf altersgerechte Weise deutlich und praktisch erfahrbar gemacht.

Bodenschutz – Eine Existenzfrage

Neben Luft und Wasser ist der Boden unsere zentrale Lebensgrundlage. Der Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource und dient als Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Zudem sichert er zahlreiche Bedürfnisse, wie bspw. die Herstellung von Nahrungsmitteln und hat eine wichtige Funktion als Wasserspeicher und Filter.

Durch die intensive Nutzung, u.a. durch die Landwirtschaft und die Verbauung, werden die Böden langfristig geschädigt. Das Zusammenpressen der porenreichen Bodenkrümel, die Versauerung durch zu viel Stickstoff sowie die Belastung mit Schadstoffen zerstören diese empfindliche Lebensgrundlage.