| Die Schweizer Zeitung
Monday September 25th 2017

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Silvesternacht von Köln: „Nichts gelernt“

Asylgewalt, also Gewalt von Asylsuchenden in Deutschland bzw. sogenannten Flüchtlingen ist seit der Masseninvasion infolge der weltweiten Merkel-Einladung ein Dauerthema in Deutschland.

Die Massenvergewaltigungen von sogenannten Flüchtlingen an der Silvesternacht in Köln sorgen für seltsame Blüten

Die Massenvergewaltigungen von sogenannten Flüchtlingen an der Silvesternacht in Köln sorgen für seltsame Blüten

Die Massenvergewaltigungen der Silvesternacht in Köln bringen aktuell komische Blüten hervor. Unglaublich, aber wahr: Man will den Kölnern das Silvester-Feiern am Kölner Dom verbieten. 

„Nicht den Dom wegsperren, sondern die Straftäter!“ –  So äußert sich aktuell Georg Pazderski, Bundesvorstandsmitglied, der AfD zu zum Vorhaben, um den Kölner Dom eine Sicherheitszone einzurichten:

„Die Sicherheitszone und der Zaun zu Silvester um den Kölner Dom herum ist ein Skandal und ein erneuter Offenbarungseid der Landesregierung. Es ist blanker Hohn gegenüber allen Kölnern und insbesondere gegenüber den Frauen und Mädchen, die in der letzten Silvesternacht vergewaltigt wurden, dass man allen nun die Freiheit nimmt, auf der Domplatte feiern zu dürfen.

Warum müssen unbescholtene Menschen wegen Straftaten anderer Einschränkungen hinnehmen? Es kann nicht sein, daß wir gezwungen werden, unsere Gewohnheiten umzustellen, statt den straffälligen Asylanten das Handwerk zu legen und sie umgehend abzuschieben.

Der Polizeipräsident und die Bürgermeisterin haben aus der letzten Silvesternacht genau die falschen Schlüsse gezogen. Man schützt die Menschen nicht, in dem man Ihnen das Feiern verbietet. Man schützt sie, in dem man die Straftäter festsetzt. Es war schlimm genug, dass es nach der Silvesternacht kaum Verhaftungen gegeben hat. Die richtige Konsequenz wäre gewesen, die Asylbewerberheime besser zu kontrollieren, Alkohol- und Ausgangsverbot für die Heimbewohner zu verhängen und straffällige Asylanten sofort in ihre Heimatländer abzuschieben.

Es ist beschämend, daß man darüber hinaus als Rechtfertigung für diese Maßnahmen auch noch den angeblich übermäßigen Alkoholkonsum der Kölner bemüht. Die Polizei hat die Stadt dank der Asylbewerber nicht mehr im Griff und versucht nun, die Kölner ihrer Freiheit zu berauben.“