| Die Schweizer Zeitung
Monday December 18th 2017

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Pornoskandal im Migrationsamt – Hans Hollenstein in der Kritik

stens seit den Serien von absolut haarsträubenden Enthüllungen zum Gebaren von Behörden großer schweizerischer Städte (die links-liberal regiert sind), weiß man, daß es in einigen solcher Behörden lockerer zugeht. Zürich ehemalige Sozialvorsteherin Monika Stocker (Grüne) erreichte so eine zweifelhafte

Regierungsrat Hans Hollenstein und der Pornoskandal im Migrationsamt Zürich: Leider nur die Spitze des Eisbergs

Regierungsrat Hans Hollenstein und der Pornoskandal im Migrationsamt Zürich: Leider nur die Spitze des Eisbergs

schweizweite Berühmtheit, unter anderem mit dem sog. Hotelfall, Bern Sozialbehörden wurden mit BMW-Fällen ebenfalls schweizweit „berühmt“. (Vgl. z. B. hier, hier oder auch hier) Großzügigkeit gilt auch für (vom Steuerzahler unterhaltene) Bundesämter. So erlaubt das EDA (als einziges) Bundesamt seinen Mitarbeitern offiziell das „Sörfen“ auf „facebook“. Wohlgemerkt während der Arbeitszeit.

Was aber selbst im linksliberalen Zürich noch nicht zum Erlaubten gehört, sind Pornos im Amt.

Aktuell wurden drei Mitarbeiter des Zürcher Migrationsamts mit einem disziplinarischen Verweis bedacht. Eine Person übernahm eine andere Aufgabe, die beiden anderen bleiben am bisherigen Platz. Weitere Maßnahmen seien gemäß dem zuständigen Politiker Hans Hollenstein (CVP) nicht geplant.

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