Jugendlager AULA: Sanitätsausbildung fürs Leben

Am 20. Juli 2019 startet in S-chanf das Ausbildungs- und Ferienlager AULA.

Dieses wird vom Schweizerischen Militär-Sanitäts-Verband (SMSV) organisiert und von der Schweizer Armee und dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) unterstützt.

Über 280 Jugendliche erleben im Engadiner Dorf eine Woche lang hautnah das Sanitätswesen und die Arbeit von Blaulichtorganisationen.

Die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 22 Jahren verbringen die Lagerwoche in der Truppenunterkunft der Armee in S-chanf (GR).

Mehr als hundert freiwillige Helfer des SMSV, des SRK und der Armee schulen dabei die Teilnehmenden in Erster Hilfe. In dieser 36. Ausgabe des AULA wird für die rund 50 Jugendlichen aus der Westschweiz erstmals auch eine französischsprachige Ausbildung angeboten.

Richtiges Verhalten in medizinischen Notfällen wird gelernt

Im AULA wird den Jugendlichen das richtige Verhalten bei medizinischen Notfällen beigebracht. Die Jugendlichen profitieren dabei auch von zivil anerkannten Zertifikaten. Diese ersetzen beispielsweise den Besuch des Nothilfekurses für die Autoprüfung.

Das Jugendlager des SMSV ist zudem die ideale Vorbereitung für angehende Sanitäts- und Rettungssoldaten sowie Angehörige des Rotkreuzdienstes. Die vordienstliche Ausbildung erleichtert zudem den Einstieg in Gesundheitsberufe und ins Medizinstudium.

Lagerteilnehmer erhalten Einblick in einen Alltag mit militärischen Strukturen

Das AULA ist insofern einzigartig, als daß die Lagerteilnehmer einen Alltag mit militärischen Strukturen erleben. Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Armee und des SRK leisten Ausbildungssequenzen.

So gewinnen die jungen Menschen einen Eindruck von deren Aufgabengebieten und lernen verschiedene Berufsbilder aus dem Gesundheitswesen kennen. Neben den Ausbildungen und einem Besuch der örtlichen Polizei gehören auch sportliche Aktivitäten zum Lagerprogramm.

Neben der Truppenunterkunft in S-chanf stellt die Armee die Zelte, in welchen einige Ausbildungen stattfinden, sowie den grössten Teil der Sanitätsmaterialien zur Verfügung.

Außerdem werden Armeeangehörige im Rahmen einer Unterstützungsleistung zugunsten ziviler Organisationen zur Mithilfe in diversen Bereichen eingesetzt. Die Luftwaffe organisiert für die Teilnehmer der vierten Ausbildungsstufe überdies eine Evakuationsübung mit einem Super-Puma.

Aula Jugendlager 2019

Aula Jugendlager 2019

Raubkopien und Ferienzeit: Was ist zu beachten?

Die Ferienzeit beginnt und mit der Reisezeit kommt es auch dazu, daß Touristen illegal Raubkopien, Kunstkopien und Markenfälschungen ins Zollgebiet der Schweiz einbringen.

Mit Fälschungen und Raubkopien will kaum jemand was zu tun haben, aber sein wir ehrlich:
Wer ist nicht schon einmal in die Versuchung gekommen, ein günstiges Produkt zu einem Preis, der kaum dem Originalprodukt entsprechen kann, zu kaufen?

Wen würde – zum Beispiel – nicht ein „echter“ Picasso aus einem Ferienland billig erstanden reizen und einführen?

Doch ist dies erlaubt?

Die Rechtslage ist klar

Hierzu muß man wissen, daß es grundsätzlich verboten ist, solche Fälschungen und Kopien einzuführen. An ihnen kann kein Eigentum erworben werden, sie werden amtlich vernichtet.

Und hierbei spielt es auch keine Rolle, ob das gefälschte oder kopierte Produkt gebraucht oder neuwertig ist.
Und es ist auch gleich, ob diese Waren im Reiseverkehr auch bloß zu privaten Zwecken ein-, aus- oder durchgeführt werden oder zu gewerblichen Zwecken, also dem Weiterverkauf oder zur Weiterverarbeitung.

Private müssen ebenso mit der Vernichtung der illegalen Waren rechnen. Sie werden beim Grenzübertritt eingezogen und vernichtet.

Hierauf weist die Eidgenössische Zollverwaltung anläßlich der Ferienzeit-Beginne oftmals gesondert hin (Bild unten, weitere Infos hier), weil viele Privatpersonen glauben, die private Einfuhr wäre erlaubt und legal.
Dies ist nicht der Fall.

Gibt es legale Kopien?

Ja, die gibt es. Und zwar sind Produktkopien erlaubt von Produkten und Werken, deren Urheberschutz abgelaufen ist.

Wer zum Beispiel gerne ein Gemälde von Vincent van Gogh bei sich im Wohnzimmer oder im Arbeits-Büro respräsentativ aufhängen will, der kann dies anstatt mit Millionen-Summen, die solche Gemälde heute kosten, durchaus tun und sich ein Plakat davon aufhängen.

Dies ist erlaubt, denn der Künstler ist schon lange verstorben und das Urheberrecht abgelaufen.

Man darf nur nicht solch ein Plakat als echt ausgeben und weiterverkaufen, das wäre Betrug.

Wobei das wohl kaum vorkommen wird, denn wer würde die Unechtigkeit nicht erkennen.

Nicht erkennbare Fälschungen echter Maler

Man sollte glauben, nicht-erkennbare, echt-aussehende Fälschungen von Malern seien grundsätzlich verboten.

Doch dem ist nicht so.

Hierfür muß man allerdings einige Unterschiede beachten.

Schon für einige hundert Euro gibt es echte Ölgemälde-Replikate weltberühmter Maler, sogar Rahmen werden angeboten (Bildquelle oben und Beitragsbild: www.kunstkopie-gemaelde.com)

Schwieriger wird es nämlich, wenn Gemälde historischer Maler nachgemalt werden, also in Öl auf Leinwand mühselig von Hand kopiert werden.

Dann ist es nicht mehr erkennbar.

Aber auch dies ist legal bzw. kann legal sein.

Sofern das Ureberrecht, also der Urheberrechtsschutz des Künstlers und auch seiner Erben schon lange abgelaufen ist.

Wer sowas möchte, kann einen Maler beauftragen und muß auch ziemlich tief in die Tasche greifen.

Wobei es heutzutage auch professionelle Anbieter gibt, die nicht zu schweizer Stundenlöhnen, den höchsten Europas mit Ausnahme von Andorra und dem Fürstentum Liechtenstein, fertigen lassen.

Und somit wird ein „echter“ Van Gogh oder sogar ein Leonardo da Vinci durchaus erschwingbar ist sogar legal.

Einige Besucher im Wohnzimmer oder im Büro dürften angesichts solcher Gemälde allerdings sich die Augen reiben und sich fragen, ob der Besitzer kürzlich im Lotto gewonnen hat.

EU-Erpressungs-Versuch: Maßnahme zum Schutz der Schweizer Börseninfrastruktur

Die EU versucht, die Unterschrift unter das Rahmenabkommen, daß die Schweiz automatisch EU-Recht übernimmt, zu erzwingen.

Dies käme einem Quasi-EU-Beitritt gleich.

Die Europäische Union hat der Schweiz mit Aberkennung des Börsenplatzes Schweiz gedroht, sodaß kein Zugang mehr zum EU-Markt bestünde.

Die Schweiz hat nun Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Sollte die EU ihre Drohung wahr-machen, so wären die beiden größten Börsenplätze Europas außerhalb des Gebietes des EU-Marktes: Großbritannien nach dem Brexit und die Schweiz, die sonst an vielen EU-Regelungen trotz Nicht-EU-Mitgliedschaft freiwillig per bilateralen Abkommen teilnimmt, nach dem mißlungenen Erpressungsversuch zum Rahmenabkommen.

Die Börsenäquivalenz, die die Europäische Kommission der Schweiz befristet gewährt hatte, läuft Ende Juni aus. Um Klarheit für die Marktteilnehmer zu schaffen, informiert das Eidg. Finanzdepartement EFD heute, dass es im Fall einer Nichtverlängerung die Maßnahme zum Schutz der Schweizer Börseninfrastruktur aktivieren wird.

Der Bundesrat hat am 30. November 2018 eine Maßnahme zum Schutz der Schweizer Börseninfrastruktur verabschiedet.

Die entsprechende Verordnung sieht eine Anerkennungspflicht für ausländische Handelsplätze vor, die Aktien von Schweizer Gesellschaften zum Handel zulassen.

Im Falle einer Nichtverlängerung der Börsenäquivalenz wird das EFD diese Schutzmaßnahme gemäß Verordnung aktivieren.

Konkret würde das EFD die Liste der Jurisdiktionen nach Artikel 3 Absatz 3 der entsprechenden Verordnung per 1. Juli 2019 anpassen und die EU in die Liste aufnehmen.

Dies hätte zur Folge, daß Handelsplätze in der EU die Anerkennung nach Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung verlieren würden. Handelsplätzen in der EU wäre es damit ab diesem Zeitpunkt untersagt, den Handel mit bestimmten Aktien von Schweizer Gesellschaften anzubieten oder zu ermöglichen.

Eine Aktivierung der Schutzmaßnahme in Bezug auf Handelsplätze in der EU dient einzig dazu, die Funktionsweise der Schweizer Börseninfrastruktur zu schützen.

Damit Illegale bleiben können: Rot-rot-grüne Regierung in Berlin führt anonymen Krankenschein für alle ein

Dilek Kalayci

Ein Novum in Deutschland kommt aktuell wieder einmal aus der Hauptstadt des Landes, welche als erste sogenannte gendergerechte Toiletten einführte und auch viele andere politisch in der defizitären Landeshauptstadt gewollte Dinge.

Nun kommt der anonyme Krankenschein:

Menschen, die eigentlich gar nicht sich in Berlin / Deutschland aufhalten dürften, wird in der Hauptstadt Deutschlands (zugleich ein Bundesland) neuerdings nicht mehr nur in Notfällen medizinisch / ärztlich geholfen.

Sondern diese Menschen erhalten neu volle gesundheitliche Leistungen ohne jemals Krankenversicherungsbeiträge bezahlt zu haben oder zu bezahlen.

Ärzte und Spitäler müssen anonymen Krankenschein akzeptieren

Spitäler und Ärzte werden gemäß Plänen der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) neu verpflichtet, einen anonymen Krankenschein zu akzeptieren. Die Rechnungen werden vom Steuerzahler, also der Allgemeinheit bezahlt.

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

Bzw. dem Teil der Allgemeinheit, der zur in Deutschland immer kleiner werdenden Gruppe der Netto-Steuerzahler gehört.

Politisch von den Wählern der Hauptstadt gewollt

Das Vorhaben war vor den letzten Wahlen angekündigt worden und ist somit die Erfüllung eines Wahlversprechens, kann also als politisch gewollt von seiten der Wählerschaft angesehen werden.

Denn die SPD-Senatorin löst mit dem aktuellem Einführen des anonymen Krankenscheins lediglich ein Wahlversprechen ein, welches die rot-rot-grüne Koalition vor zweieinhalb Jahren gegeben hatte.
In Berlin sollen gemäß Schätzungen mindestens 50.000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus leben. Diese erhalten nun gratis – wie bereits Asylsuchende oder Sozialhilfeempfänger – ebenfalls volle medizinische Versorgung.

(Bild: Ausschnitt Startseite des offiziellen, öffentlichen Facebook-Profils von Dilek Kalayci)

Zwangsheiraten: Gefahr Sommerferien

Die Sommerferien können für Jugendliche, die von ihren Familien verheiratet werden sollen, entscheidend sein.

Häufig werden solche Ehen nämlich geschlossen, wenn die Jugendlichen während der Ferien in ihr Herkunftsland zurückkehren.

Um auf diese Thematik aufmerksam zu machen, wird das Kantonale Amt für Gleichstellung und Familie (KAGF) demnächst mit Hilfe der Dienststelle für Unterrichtswesen in den Orientierungsschulen des Kantons eine Broschüre verteilen lassen.

Zwangsheirat ist in der Schweiz seit dem 1. Juli 2013 verboten. Trotzdem kommt sie immer noch vor.

Die Sommerferien können vor allem für diejenigen Jugendlichen, die während dieser Zeit in ihr Herkunftsland zurückkehren, einen entscheidenden Moment darstellen.

Diese Jugendliche laufen Gefahr sich folgenden Zwangssituationen gegenüberzusehen:

Sie werden unter Druck gesetzt, um eine Ehe einzugehen, die sie selbst nicht wollen oder sie werden unter Druck gesetzt, um eine Liebesbeziehung ihrer eigenen Wahl aufzugeben. Die Betroffenen sind meist in der Schweiz geboren oder aufgewachsen.

Um die Betroffenen zu informieren und ihnen zu helfen, wird das KAGF in den Orientierungsschulen des Kantons Wallis eine Broschüre in neun Sprachen verteilen, die spezifisch an die Jugendlichen gerichtet ist.

In dieser Broschüre wird daran erinnert, dass Zwangsheirat gesetzlich verboten und die freie Partnerwahl ein Menschenrecht ist.

Außerdem finden Jugendliche, die von Zwangsheirat bedroht sind, darin Ratschläge sowie Adressen von Organisationen, die ihnen helfen können – egal wie dringend die Situation ist.

Diese Sensibilisierungsaktion fügt sich in die Fortführung des Bundesprogramms «Bekämpfung Zwangsheiraten» (2013-2017), an dem das Wallis durch das KAGF beteiligt war.

In diesem Rahmen wurden verschiedene Sensibilisierungsaktionen für Fachleute sowie Weiterbildungsmodule entwickelt. Am 9. Februar 2018 hatte in Siders die Tagung Zwangsheirat – auch im Wallis stattgefunden.

https://www.vs.ch/documents/529400/5569558/Brosch%C3%BCre+-+Wer+entscheidet/6468d7ad-efde-43d6-8bde-3e2645d5c974

AIA mit 19 weiteren Staaten vorgesehen

AIA Automatischer Informationsaustausch.png

Weitere Aufweichung des Schweizer Bankgeheimnisses:

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Mai 2019 die Botschaft zur Einführung des automatischen Informationsaustauschs über Finanzkonten (AIA) mit 19 weiteren Partnerstaaten verabschiedet.

Das Inkrafttreten ist für 2020 geplant mit einem ersten Datenaustausch 2021. Ferner hat der Bundesrat den Bericht zum Prüfmechanismus zur standardkonformen Umsetzung des AIA durch Partnerstaaten genehmigt.

Von den gegenwärtig 108 Staaten und Territorien, die sich zum AIA-Standard bekennen, fehlen dem Schweizer AIA-Netzwerk noch deren 19. Mit der entsprechenden Erweiterung des AIA-Netzwerks trägt die Schweiz dazu bei, daß weltweit gleiche Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden.

Konkret beabsichtigt der Bundesrat, mit den folgenden weiteren Partnerstaaten erstmals 2021 Informationen über Finanzkonten auszutauschen:

Albanien, Aserbaidschan, Brunei Darussalam, Dominica, Ghana, Kasachstan, Libanon, Macao, die Malediven, Nigeria, Niue, Pakistan, Peru, Samoa, Sint Maarten, Trinidad und Tobago, die Türkei und Vanuatu.

Im Zeitraum zwischen der Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens und der Veröffentlichung der Botschaft hat zudem Oman erklärt, den AIA bis 2020 umzusetzen.

Aus diesem Grund hat der Bundesrat diesen Staat ebenfalls in die Liste der weiteren Partnerstaaten aufgenommen.

Die entsprechenden Bundesbeschlüsse sollen dem Parlament in der Herbst- und Wintersession dieses Jahres zur Genehmigung unterbreitet werden, damit der AIA mit diesen Partnerstaaten ab 2020 aktiviert werden könnte. Vor dem ersten Datenaustausch mit diesen Partnerstaaten wird der Bundesrat nochmals prüfen, ob diese die Voraussetzungen des AIA-Standards erfüllen.

Deshalb beabsichtigt er, den Prüfmechanismus, den das Parlament im Dezember 2017 verabschiedet hat, sinngemäß auf alle erwähnten neuen AIA-Partnerstaaten anzuwenden.

Am 29. Mai 2019 hat der Bundesrat ferner den Bericht zum Prüfmechanismus zur standardkonformen Umsetzung des AIA durch die Partnerstaaten genehmigt, mit denen die Schweiz im Herbst 2019 erstmals Daten auszutauschen beabsichtigt.

Er hat das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, den Bericht den parlamentarischen Kommissionen zur Konsultation zu unterbreiten. Der Bundesrat wird danach beschließen, ob mit einem Partnerstaat allenfalls keine Daten ausgetauscht werden sollen.

Die Schweiz hat Ende September 2018 erstmals mit 36 Staaten und Territorien Informationen über Finanzkonten automatisch ausgetauscht und plant, Ende September 2019 mit 37 weiteren Partnerstaaten Daten auszutauschen.

Neue Empfehlungen zum tiergerechten Töten von Reptilien

Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) verabschiedet Empfehlungen zum tiergerechten Töten von Reptilien. Die Empfehlungen wurden unter der Leitung der Schweiz erarbeitet.

An ihrer Generalversammlung in Paris vom 24. bis zum 31. Mai hat die OIE die neuen Empfehlungen für das tiergerechte Töten von Reptilien in ihren «Terrestrial Code» aufgenommen.

Damit existieren zum ersten Mal weltweit gültige Empfehlungen zum tiergerechten Töten von kommerziell genutzten Reptilien.

Tierschutzbedingungen für Reptilleder in der Luxusartikel-Industrie sollen verbessert werden

Dies ist ein wichtiger Schritt in der Verbesserung der Tierschutzbedingungen bei der Produktion von Reptilleder für die Luxusartikelindustrie.

Die Empfehlungen wurden unter der Leitung der Schweiz erarbeitet.

Weltweite Schlagzeilen über Grausamkeiten

Sie gehen auf das Jahr 2010 zurück, als die gängige Praxis des Tötens von Schlangen und Waranen in Indonesien weltweit für mediale Schlagzeilen sorgte.

Zusammen mit einer internationalen Expertengruppe aus den Bereichen Tierschutz, Veterinärmedizin und Zoomedizin hat das BLV daraufhin die nun verabschiedeten Empfehlungen zum tiergerechten Töten von Reptilien erarbeitet.

Wichtige Rolle der Schweiz in der OIE

Die Schweiz gehört zu den 28 Gründungsstaaten der OIE.

Das BLV vertritt die Schweiz bei der internationalen Delegiertenversammlung.

Durch das Engagement des BLV in der OIE kann die Schweiz auf globaler Ebene aktiv zur guten Gesundheit von Tier und Mensch sowie zum Tierwohl beitragen.

Im Gegenzug profitiert sie vom Wissen und von den Erfahrungen anderer Länder und Institutionen.

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst: Deutschland hat eine weitere Kostümjüdin

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

Die Liste mit Judentum kokettierenden Personen, die nicht ganz koscher sind, ist in Deutschland um einen surreal anmutenden Fall „reicher“.

Eine promovierte Historikerin und Bloggerin gab sich als Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden aus.

Sie erfand außerdem 22 Holocaust-Opfer aus ihrer angeblichen Familie.

Schon der Fall der Kostümjüdin Irena Wachendorff hatte für Schlagzeilen gesorgt oder zuletzt auch der Fall Jörg Matthias Claudius Grünewald alias Feliks alias Jörg Egerer, der tatsächlich zum Judentum übergetreten ist und äußerst aggressiv damit kokettiert bei so gut wie jeder sich bietenden Gelegenheit. (siehe Bild unten)

Ein weiterer Fall war der der „deutschen Jüdin“ Edith Lutz.

Misha Defonseca verkaufte ihre „Kindheitserinnerungen“ an Wölfe, die sie adoptierten und damit vor den Nazis retteten. Und landete mit der erfundenen Geschichte einen Bestseller. Noch während der Film „Survivre avec les Loups“ im Kino lief, wurde sie als Monique De Wael (Jg. 1937) entlarvt und ihre Eltern als Katholiken und nicht Juden.

Auch hier also keine vom Nazi-Regime verfolgte Familie bzw. eine erfundene Geschichte.

Sie brachte vor, sie „fühle“ sich halt als Jüdin. Offenbar wurde mit der Geschichte gut verdient. Ihrem Verlag mußte sie laut Gerichtsurteil 22 Mio US-Dollar Strafe zahlen.

Auch die Künstlerin Rosemarie Koczÿ täuschte eine Holocaust-Biografie vor, welche sie als Jüdin und KZ-Überlebende darstellte.

Auch die Schweiz hat solch einen Fall mit dem Buch „Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939–1948“ von Binjamin Wilkomirski das in 9 Sprachen übersetzt wurde und ihn zu einem gefragten angeblichen Zeitzeugen machte, der vermeintlich verschiedene Vernichtungslager überlebt hatte, war eine Lüge. In Wahrheit war er in der Schweiz geboren und sein richtiger Name ist Bruno Grosjean, enthüllte die Weltwoche.

Auch Spanien hat solche Fälle bzw. hat sein prominentestes Nazi-Opfer 2005 mit 84 Jahren verloren. Nicht, weil es verstorben war, sondern weil es gar kein Nazi-Opfer gab.

Enric Marco hatte sein angebliches Leid einfach erfunden. Als Präsident des „Freundeskreises Mauthausen“ hatte er in  hunderten von Vorträgen über Konzentrationslager der Nazis erzählt.

Er habe sich seine Opferbiografie ausgedacht, „weil mir die Menschen so mehr zuhörten (…) und ich so die Leiden der vielen Personen, die in den Lagern waren, besser verbreiten konnte“.

Alles halb so wild also? Man wollte ja „nur helfen“ auf der Seite der Guten.

Auch Jerzy Kosiński, der tatsächlich Jude ist, erfand eine Leidensbiograhie, die er als Buch herausgab. Später stellte sich heraus, daß er die Nazi-Zeit in Polen weitgehend unbehelligt bei einer katholischen Familie verbringen konnte.

Die Stiftung der umstrittenen Ex-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane verteidigte hingegen einen Kostümjuden und Hochstapler. Wolfgang Seibert, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Pinneberg bei Hamburg erfand ebenfalls eine falsche Biographie.

Der Landesverband der jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein gab im Dezember 2018 den Rücktritt von Seibert bekannt, der zudem Gemeindemitglieder betrogen hatte, also ein Betrüger in mehrfacher Hinsicht war, nicht nur bei seiner Familiengeschichte.

Neuer Fall: Marie Sophie Hingst

Nun gesellt sich in die Reihe der Kostümjuden (oder solcher, die tatsächlich konvertiert sind, aber damit auffällig laut kokettieren) auch Marie Sophie Hingst.

Hingst  narrte den Förderkreis des Berliner Holocaust-Denkmals, genauso wie die Jüdische Gesellschaft (Jewish Society) ihrer Universiät und die Holocaust-Opfer-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

Die promovierte Historikerin Marie Sophie Hingst  hatte ihre angebliche jüdische Familiengeschichte frei erfunden.

Die Bloggerin reichte 22 gefälschte sogenannte Opferbögen ( „Pages of Testimony“) in Yad Vashem ein, um vorzutäuschen, daß angeblich große Teile ihrer Familie im Holocaust umgekommen seien.

In Wahrheit stammt Marie Sophie Hingst aus einer evangelischen Familie, wie die Berliner Historikerin Gabriele Bergner aufdeckte.

Schon früh gab es Hinweise an Medien wie die Publikation „Zeit“, daß etwas nicht stimmte.

Die Redaktion reagierte aber empört und mißachtete die sachlich vorgetragenen Hinweise. Mehr noch, sie bezeichnete sie als „Unterstellungen“.

Zitat dazu (Zeit-Redaktion bzw. Zeit-Magazin-Redaktion): Gekürzt. Bitte verzichten SIe auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/dl“

Hinweise auf Ungereimtheiten der Geschichten der Marie Sophie gab es viele. Sie wurden von der Zeitredaktion als "Unterstellungen" abgetan und teilweise gelöscht.

Hinweise auf Ungereimtheiten der Geschichten der Marie Sophie gab es viele. Sie wurden von der Zeitredaktion als „Unterstellungen“ abgetan und teilweise gelöscht.

Blog von Marie Sophie Hingst geschlossen

Mit ihrem erfolgreich promoteten Blog „Read on my dear, read on“ wurde sie bei der Verleihung der „Goldenen Blogger“ in Berlin zur Bloggerin des Jahres ausgezeichnet.

Dies berichtet das ehemalige deutsche Magazin „Der Spiegel“. (das ehemalige Nachrichtenmagazin war erst kürzlich im Zuge der Relotius-Affäre selbst auf einen Hochstapler hereingefallen: Auch Relotius erhielt einen Preis, er wurde im selben Jahr 2015 Journalist des Jahres in welchem Lügenpresse zum Unwort des Jahres gekürt wurden)

Parallelen zum Fall Relotius

Marie Sophie Hingst schrieb auch in deutschen Medien.

Unter anderem unter dem Pseudonym Sophie Roznblatt einen Gastbeitrag für die Zeit (Zeit online).

Auch weitere von ihr frei erfundene Geschichten wurden von deutschen Journalisten des Staatsfunks (Deutschlandfunk Nova) oder von Konzernmedien ungeprüft verbreitet.

Es fragt sich, weswegen große Konzern- und Staatsmedien aus Deutschland auf falsche Geschichten hereinfallen.

Möglicherweise werden Geschichten, die zum gewünschten Nachrichtenmodus passen, einfach durchgewunken.

So gab es etwa bei und nach der Flüchtlingswelle 2015 in deutschen Medien am Laufband bzw. regelrecht inflationär Meldungen über syrische und andere Flüchtlinge, die ständig hohe Geldsummen gefunden hatten und brav abgegeben hatten.

Als ob Flüchtlinge ein besonderes Gespür dafür hätten, große Geldsummen zu finden.

Auch hier kann man getrost davon ausgehen, daß diese Geschichten, sofern sie nicht frei erfunden wurden, eingefädelt und arrangiert wurden.

Denn es gibt keinen Grund zu glauben, daß Flüchtlinge eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit haben, hohe Geldsummen zu finden im Vergleich zu deutschen Einwohnern.

Die Zeit bezeichnete die Hinweise, daß etwas bei Marie Sophies Erzählungen nicht stimmen konnte als Unterstellungen

Die Zeit bezeichnete die Hinweise, daß etwas bei Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatts Erzählungen nicht stimmen konnte als Unterstellungen

„Das Problem mit dem Penis“

Im Artiekel des Zeit-Magazins ging es um Marie Sophie Hingst‘ angeblichen Einsatz für junge Geflüchtete, denen sie Aufklärungsunterricht gegeben haben will, was wohl als frei erfunden ist.

Hingst hatte auf ihrem Blog „read on my dear, read on“ wiederholt geschrieben, daß sie eine Klinik in einem Slum in Neu-Delhi gegründet und dort Sexualberatungen für junge indische Männer angeboten habe.

Auch behauptete sie, daß sie seit 2016 in einer Arztpraxis syrische Flüchtlinge in Deutschland beraten habe.

Beides wurde 2017 unhinterfragt von begeisterten Journalisten des Mediums „Zeit online“ und von „Deutschlandfunk Nova) gebracht.

Marie Sophie Hingst will bei Flüchtlingen als Sexualaufklärerin aktiv gewesen sein. Das deutsche Medium Zeit-Magazin brachte dazu eine große Geschichte. unter dem Titel "Das Problem mit dem Penis." Auch das ist frei erfunden.

Marie Sophie Hingst will bei Flüchtlingen als Sexualaufklärerin aktiv gewesen sein. Das deutsche Medium Zeit-Magazin brachte dazu eine große Geschichte. unter dem Titel „Das Problem mit dem Penis.“ Auch das ist frei erfunden.

Spitzname Fickificki

In Flüchtlingshelferkreisen waren alle begeistert von der Frau mit dem Spitznamen "Fickificki"

In Flüchtlingshelferkreisen waren alle begeistert von der Frau mit dem angeblichen Spitznamen „Fickificki“

Eine Textkostprobe, was die deutsche Publikation Zeit von ihr veröffentlich hatte:

„Ich habe in Kenia laufen gelernt und da meine Mutter als Ärztin in verschiedenen Ländern arbeitete, viele Sprachen dazu. Auf den Straßen Algiers lernte ich Arabisch – und in neun Ländern, was Heimatlosigkeit ist. Als ich mich das erste Mal verliebte, lernte ich in aller Heimlichkeit küssen, aber vor allem, dass man mit Sexualität in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich umgeht. Vor zehn Jahren beschloss ich, Sexualaufklärung zu meinem Thema zu machen. Damals habe ich vor dem Spiegel das Wort „Penis“ in elf Sprachen geübt.“

Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt lieferte, was die Medien bringen wollten, wie bestellt. Auch "fluter", das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung empfahl den erfundenen Bericht

Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt lieferte, was die Medien bringen wollten, wie bestellt. Auch „fluter“, das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung empfahl den erfundenen Bericht

Auch der BR, der bayerische Rundfunk, war von der Sexualaufklärung für Flüchtlinge durch Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt ganz begeistert.

Auch der BR, der bayerische Rundfunk, war von der Sexualaufklärung für Flüchtlinge durch Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt ganz begeistert.

An die Viertelmillion regelmäßige Blog-Leser von Betrügerin genarrt

Der Blog „read on my dear, read on“ von Hingst ist aktuell geschlossen und nicht mehr aufrufbar.

Laut „n-tv“ soll der Blog zuletzt 240.000 regelmäßige Leser gehabt haben.

Mit erfundenen Geschichten über vermeintliche jüdische Vorfahren narrte die Historikerin ihre Leserschaft.

Auf Twitter macht hingegen #Readonmyfake als Schlagwort die Runde.

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst kichert bei Verleihung des Bloggerpreises

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst kichert bei Verleihung des Bloggerpreises

Eine frei erfundene angebliche jüdische Familiengeschichte hat die Bloggerin Marie Sophie Hingst sich zugelegt.

Hochstaplerin und Kostümjüdin Marie Sophie Hingst als Autorin beim Dumont-Verlag.

Hochstaplerin und Kostümjüdin Marie Sophie Hingst als Autorin beim Dumont-Verlag.

Gemeinsamkeiten der Fälle

Gemeinsam ist allen Fällen das Auftreten mit aggressiv-belehrendem Tonfall, mit erhobenem Zeigefinger.

Und auch das hohe Moralisieren ist allen Fällen gemeinsam.

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

 

Auszug aus dem Blog der angeblich jüdischen Autorin

„Deutsch ist meine Großmuttersprache. Meiner Großmutter verdanke ich alle deutschen Wörter, die ich habe. Deswegen gibt es hier kleine Wörter und spitze Wörter, manche Wörter hinken, andere springen, und manchmal verlaufen sich die Wörter im Dickicht der Nacht oder können nichts sehen durch den dicken Nebel. Manchmal lächeln die Wörter und öfter noch sind die Wörter müde. Wörter und ihre Geschichten also, darum soll es hier gehen.
Anzeige

In Irland sehe ich aus dem Fenster das Meer. In Berlin wohne ich einem Haus, das in dem Jahr gebaut wurde, in dem mein Urgroßvater Wien verließ, in Neu-Delhi verbringe ich sehr viel Zeit in einem Slum, der mehr Einwohner hat als ganz Irland. Mein Herz schlägt für Vrchotovy Janovice, ein kleines Dorf, in dessen Schloss Karl Kraus für Sidonie von Nadhérny Gedichte schrieb. Zu Hause, soweit man das sein kann, bin ich wohl in den Büchern.“

Wer mehr erfundene Geschichten lesen möchte, findet diese noch unter diesem Link: https://web.archive.org/web/*/readonmydear.com

Lügengeschichten werden zu Literatur umdeklariert

Am 24. Mai, nachdem Hingst mit kritischen Fragen konfrontiert worden war und sich die Enthüllung abzeichnete, tauchte dann dieser Text auf (kursiv, unten), in welchem die Lügengeschichten zu Literatur erklärt werden.

Zuvor jedoch hatte Marie Sophie Hingst äußerst aggressiv sämtliche Geschichten als die reine Wahrheit deklariert, wenn jemand es wagte, einmal zaghaft nachzufragen, ob sich alles wirklich so zugetragen habe.

Seit seinem Bestehen, also seit 2013 war und ist dieses Blog ein literarisches Projekt. Es fiktionalisiert und literarisiert, es beschreibt und umschreibt, es setzt exemplarische Beispiele und hofft so die Welt auch noch einmal ganz anders sichtbar zu machen. Der Ich-Erzähler ist ein unzuverlässiger Erzähler und wie alle Literatur hat es nicht das Anliegen, die Wirklichkeit originaltreu wiederzugeben. Dieses Blog findet und erfindet, lässt aus, vermischt Fakten mit Fiktion, und war zu keinem Zeitpunkt eine Chronik oder ein Versuch schlüssiger Biographik, sondern immer nur der Versuch zu erzählen. Dieses Blog ist keine Autobiographie oder eine Selbstbeschreibung, sondern immer allein der Versuch literarisch zu Stimmen und Stimmungen zu finden. 

Marie Sophie Hingst

Nachtrag 2. Juni:

Im ursprünglichen Bericht hieß es, Hingst sei auch auf Wikipedia aktiv gewesen und das Benutzerkonto sei gelöscht. Aufgrund eines Leserhinweises (siehe Kommentare) hat die Redaktion diesen Passus entfernt. Unter den genannten Pseudonym war Hingst offenbar nicht aktiv auf Wikipedia.

Ibiza-Affäre / Strache-Video: Geheimdienste der Atlantikbrücke zogen offenbar Fäden +++ Herbst 2019 Schweiz in deren Fokus

Offenbar wurden Strache und Gudenus Opfer eines Geheimdienst-Komplotts und Interessen von Mächten, die ein Interesse daran haben, daß es keine guten Beziehungen zwischen EU-Ländern wie Österreich und Rußland gibt.

Inzwischen hat sich herausgestellt, daß in den 2018 veröffentlichten Original­dokumenten der »Integrity Initiative« des britischen militärischen Geheimdienstes auch Österreich aufgeführt ist, und zwar mit dem Zieldatum des Oktober 2017: dem Datum der österreichischen Parlamentswahlen, in deren Vorfeld das Ibiza-Video entstand.

Dies berichtet „Swiss propaganda research“ und schreibt weiter:

Berliner Stiftung SWP

Als Kontaktpersonen für Österreich sind angegeben eine (britische) Mitarbeiterin der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) mit Fachgebiet Osteuropa/Rußland, sowie ein ehemaliger britischer Geheimdienstmitarbeiter.

Von der deutschen Regierung finanziert

Offenbar ist es auch kein Zufall, daß ein deutscher „Verein“ (Zentrum für politische Schönheit) das Video schließlich kaufte bzw. Ausschnitte davon (für 600.000 Euro, von denen sich fragt, woher ein „Verein“ diese Summe hat).

Die obgenannte SWP jedenfalls wird von der deutschen Bundes­regierung finanziert.

Und sie organisierte zum Beispiel 2012 zusammen mit einem US-Institut eine Serie von Workshops zur Planung der Zeit nach einem Regimewechsel in Syrien.

Wahlbeeinflussungen

Die »Integrity Initiative« versuchte bereits in mehreren Ländern, Wahlen vor russischem Einfluß zu »beschützen« bzw. selbst zu beeinflussen, oftmals mit Erfolg.

Herbst 2019 Schweiz im Fokus

Für die Schweiz ist als Zieldatum der Oktober 2019 angeben: das Datum der Eidgenössischen Wahlen.

Ibiza-Coup: Übersicht →

1 2 3 4 5 127