Kapo Thurgau sucht Zeugen – Garagenbrand in Märwil

(Polizeibericht.ch) Bei einem Brand in einer Garage entstand am Sonntag in Märwil Sachschaden von einigen zehntausend Franken. Verletzt wurde niemand.

War es Brandstiftung? - Die Kapo Thurgau sucht Zeugen des Garagenbrandes in Märwil (Foto: Polizeibericht.ch bzw. Kapo TG)

War es Brandstiftung? - Die Kapo Thurgau sucht Zeugen des Garagenbrandes in Märwil (Foto: Polizeibericht.ch bzw. Kapo TG)

Das Feuer in der an einem Mehrfamilienhaus angebauten Garage an der Hauptstraße wurde gegen 21 Uhr von einer Passantin entdeckt. Die rund 50 Mann starke Mannschaft der alarmierten Feuerwehr Affeltrangen-Lommis brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Das Wohnhaus wurde nicht tangiert. Personen kamen keine zu Schaden.

Zur Ermittlung der Brandursache wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Es entstand Sachschaden von rund 20’000 Franken.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 071 221 48 30 zu melden.

Deutschland: Käse, der nie schimmelt

In Westdeutschland wurde lange darüber gespottet, daß es in der DDR angeblich keine Arbeitslosen gab. Wer keine Arbeit hatte, dem wurde einfach ein Besen in die Hand gedrückt und er durfte den Hof kehren, spottete man.

Daß immer mehr planwirtschaftliche Elemente in dem neuen „Gesamtdeutschland“ Einzug halten, zeigt sich an folgendem erschreckenden Beispiel aus Hamburg, über das die Seite Spottlight.ch berichtet:

Der Käse im "Real Life"-Supermarkt wird nie schimmeln (Archiv-Bild: Tilsiter.info)

Das Geld in den Kassen ist genauso unecht wie es die feilgebotenen Produkte sind.

Der Käse wird nie schimmeln, der er ist aus Plastik, in den Zigarettenpackungen steckt Papier und auch die Eier werden nie faul werden, denn auch die Eier sind Attrappen.

Dieser Supermarkt heißt dann “Real-Life-Markt”.

In diesem Supermarkt sollen Hartz-IV-Empfänger wieder zu einem geregelten Tagesablauf animiert werden und an ein mögliches Erwerbsleben gewöhnt werden.

Wenn die kreativen Arbeitslosigkeitsbekämpfungsbeamten genauso kreativ ans Streichen von unnötigen Vorschriften und erdrückender Bürokratie herangingen wie sie kreativ sind bei solchen Sachen, dann würde Deutschland aufblühen.

Sarrazin weist Kritik an seinem Buch zurück

Die vermeintlich konservative CDU-Kanzlerin mit der Kommunismus-Vergangenheit, die sich schon lange als eine verkappte Linke zeigt und vermutlich nie etwas anderes war, geiferte wie kaum je zuvor.

Sie gab Töne von sich, die eher an ein aufgescheuchtes Huhn erinnern als an eine Kanzlerin.

So schreibt selbst die zurückhaltende Tageszeitung „Die“Welt“:

„Eine derart scharfe Kritik der Kanzlerin an einem Buch, noch dazu von einem Vorstandsmitglied der Bundesbank, ist in der Geschichte von Merkels öffentlichen Interventionen ohne Beispiel.“

Worum geht es?

Um ein harmloses Buch, das ein paar (unbequeme) Fakten und Wahrheiten nennt. Verfaßt vom Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin.

Doch es macht gegenwärtig ganz den Eindruck als ob es Leute gibt, die sich Zeiten der Bücherverbrennung wie unter den Nazis (3. Reich) oder den Sozis (Kommunismus) geschehen, zurückwünschen.

Jetzt kommt heraus: Die geifernde Kanzlerin hat das Buch noch überhaupt nicht einmal lesen können. Niemand konnte das bisher, stellte Sarrazin klar. Denn bisher seien nur Passagen veröffentlicht worden, stellt Sarrazin klar.

Thilo Sarrazins neues Buch "Deutschland schafft sich ab" läßt bei Gutmenschen und Politisch Korrekten den Hut hochgehen (Foto Sarrazin: Deutsche Bundesbank)

Zum Beispiel diese:  „In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand undintensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung“.

Getroffene Hunde bellen. „Ein noch gar nicht erschienenes Buch … / … zur Ausländerpolitik bestimmt seit Tagen die politische Diskussion in Deutschland“, schreibt auch die NZZ. Grund genug also, sich näher damit zu befassen, was an dem Buch so aufregend ist.

Die (unbequemen) Fakten beruhen auf offiziellem Datenmaterial

Sarrazin, der SPD-Mitglied ist und bis 2009 die SPD im Berliner Senat, jetzt in der Bundesbank vertritt, weist denn auch die Kritik an seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ zurück:

Thilo  Sarrazin sagte im Interview der Woche im Deutschlandfunk, er stütze sich bei seinen Untersuchungen zur Integration und zu Bildungserfolgen bei muslimischen Ausländern auf offizielles Datenmaterial der Bundesregierung.

Laut den von Sarrazin zitierten Statistiken zeigt sich, daß muslimische Einwanderer auch in der zweiten und dritten Generation schlechtere Bildungserfolge vorzeigen als alle anderen Einwanderungsgruppen. Dies liege am „gemeinsamen kulturellen islamischen Hintergrund“.

Anders ist dies z. B. bei Einwanderergruppen aus Vietnam oder anderen nicht-muslimischen Ländern.

Nachkommen dieser Migranten schneiden in punkto Bildung sogar teilweise besser als die Deutschen ab.

Angesprochen auf das deutsche Einwanderungsrecht kritisierte Sarrazin, die Bundesrepublik ziehe keine beruflich qualifizierten Ausländer an, so wie dies in den USA, in Kanada oder Australien geschehe. Deutschland sollte diesen Ländern folgen. Das gegenwärtige System der Einwanderung schaffe mehr Probleme als es löse.

„Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu“, schrieb Sarrazin in einem Gastbeitrag für die Bild-Zeitung.  Er kritisiert er auch den politisch korrekten Umgang mit der drastisch gesunkenen Geburtenrate der Deutschen.

Dies führe dazu, daß sich die Deutschen allmählich abschafften: „Manche mögen dies als gerechte Strafe empfinden für ein Volk, in dem einst SS-Männer gezeugt wurden“, so SPD-Mitglied Sarrazin angesichts der „zuweilen durchscheinenden klammheimlichen Freude“ über das Aussterben der Deutschen.

Sarrazin stellt in dem Gastbeitrag außerdem fest: „Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Stabilen, weniger Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands.“

Über das Phänomen, daß das Volk dadurch kleiner und dümmer werde, finde jedoch keine offene Debatte statt, dies verhindere die verbreitete politische Korrektheit.

Sarrazin in Bild weiter:

„Deutschland schafft sich ab? – welch eine absurde Befürchtung, mögen viele denken, wenn sie dieses solide Land mit seinen 80 Millionen Einwohnern in der Mitte Europas betrachten. Ein Land aber ist das, was es ist durch seine Bewohner und deren lebendige geistige sowie kulturelle Traditionen.“

In dem Beitrag äußerst Sarrazin auch: „Es ist das Recht einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen will, und jedes Land hat das Recht, dabei auf die Wahrung seiner Kultur und seiner Traditionen zu achten. Auch in Deutschland und Europa sind solche Uberlegungen legitim, und sie werden ja auch zunehmend angestellt.“

Einen weiterer Punkt ist die grassierende Gewalt: „In keiner anderen Religion istder «Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend“ stellt Sarrazin fest.

Und es ist tatsächlich so. Jeder, der aufmerksam die von den Polizeimedienstellen gefilterten Polizeimeldungen in den Zeitungen liest, weiß es. Würde man – was im Zeitalter der Politischen Korrektheit skurrilerweise absolut tabu ist –  einmal die Polizeimeldungen sortieren nach Religionszugehörigkeit, so kämen erschreckende Resultate zum Vorschein.

Zum Gastbeitrag in der Bild-Zeitung

Hintergrund zu Sarrazin:

Der 1945 geborene Sarrazin wurde 2001 Finanzsenator in der rot-roten (Linkspartei und SPD) Landesregierung Berlins.  In dieser Zeit gelangen ihm im hochverschuldeten Berlin erstaunliche Konsolidierungserfolge. Im Jahr 2007 konnte die deutsche Schuldenmetropole sogar zum ersten mal seit dem 2. Weltkrieg einen Haushaltsüberschuß erwirtschaften. Auf Vorschlag der SPD-regierten Bundesländer Berlin und Brandenburg wurde Sarrazin im Frühjahr 2009 gegen den erklärten Willen des Bundesbank-Vorstandschefs Weber in die Leitung der Bundesbank entsandt. Nachdem Sarrazin in einem Gespräch mit einem Magazin verschiedene Fakten nannte und Meinungen zu diesen Fakten äußerte, wurden im Kompetenzen am Arbeitsplatz entzogen. Offenbar ist soetwas im ansonsten weltweit als arbeitnehmerfreundlich bekannten deutschen Arbeitsrecht möglich. Wer eine private Meinung öffentlich äußert und diese dem Chef nicht paßt, muß mit Folgen am Arbeitsplatz rechnen. Soviel zum im deutschen Grundgesetz festgelegten Punkt der Meinungsfreiheit.

Thilo Sarrazin mit seinem Chef Axel A. Weber, der ihm in einem äußerst fragwürdigen Schritt einfach Kompetenzen entzog (Foto: Deutsche Bundesbank)

Vermißte Frau: Vermißt wird Elisabeth Dermont

Nach Arzttermin verschwunden. Polizeibericht.ch veröffentlicht eine Vermißtmeldung der Kantonspolizei Aargau:

Vermißt wird seit Mittwoch, 25. August 2010, ab Wohnort in Leibstadt:

Elisabeth Demont

153 Zm. groß, mittlere Statur, blonde/rötliche Haare

Die Vermißte nahm am Mittwochnachmittag einen Arzttermin wahr und kehrte danach nochmals an ihren Wohnort zurück. Diesen muß sie noch am Nachmittag mit unbekanntem Ziel verlassen haben.

Personen, welche über den Aufenthaltsort der Vermißten Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommando der Kantonspolizei Aargau (Telefon 062 835 81 81) oder jeder anderen Polizeidienststelle (Notruf 117) in Verbindung zu setzen.

Suchmaschinenoptimierung: Chamäleon Media GmbH weitet Angebot aus

Chamäleon Media GmbH weitet sein Angebot in der Suchmaschinenoptimierung aus.

Suchmschinenoptimierung: Chamäleon Media GmbH bringt neue Kunden über die Datenautobahn

Gegenwärtig hat die St. Galler Firma gemäß Eigendarstellung das beste Angebot, das in der Schweiz in punkto Suchmaschinen und Optimierung zu haben ist.

Sowohl aus preislicher Sicht als auch aus Sicht von Effektivität bei der Suchmaschinenoptimierung.

Webseite:  Suchmaschine-Schweiz.ch

Schon wieder neues Gesetz bzw. neue Verfassungsbestimmung

Immer mehr Staat und keine Mäßigung in Sicht. Bürokratie-Terror erwürgt KMU-Unternehmer täglich ein stückweit mehr, umklammert die Bürger und anderen Einwohner der Schweiz täglich enger.

Täglich gibt es Pressemeldungen über neue Gesetze und Vorschriften. Wann kommt mal eine Meldung über die Streichung eines Gesetzes, einer Vorschrift oder eines Erlasses?

Wo soll das hinführen, wenn es immer mehr Gängelei und eine immer größere Gesetzes- und Vorschriftenflut gibt?

Immer mehr Gesetze und Vorschriften: Die Schweiz landet im kommunistisch anmutenden Überwachungs- und Gängelungsstaat

Bund und Kantone sollen sich für eine optimale Grundversorgung der Bevölkerung einsetzen, heißt es in der heutigen Bundesratsmitteilung zu einer angestrebten neuen Verfassungsbestimmung. Der Bundesrat stellt in Erfüllung einer Motion eine neue, allgemeine Verfassungsbestimmung zu diesem Thema zur Diskussion. Der Entwurf, den der Bundesrat am Mittwoch in die Vernehmlassung geschickt hat, hält die wichtigsten, bereits heute anerkannten Grundsätze einer bestmöglichen Versorgung der Bevölkerung mit den grundlegenden Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs fest.

Der Entwurf der neuen Verfassungsbestimmung geht auf eine Motion der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerats zurück. Die vorgeschlagene neue Bestimmung erteilt den Gemeinwesen auf allen Staatsebenen den Auftrag, sich für eine möglichst gute Grundversorgung einzusetzen. Sie stellt aber keine Verfassungsgrundlage dar, aus der Ansprüche auf staatliche Leistungen abgeleitet werden könnten. Ebenso wenig verändert sie etwas an der Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden. Die Bestimmung zählt einige wichtige Bereiche auf, wo sich die Gemeinwesen für die Grundversorgung engagieren müssen: Bildung, Wasser- und Energieversorgung, Abfall- und Abwasserentsorgung, öffentlicher und privater Verkehr, Post- und Fernmeldewesen sowie Gesundheit. Die Aufzählung ist gemäss der Vorgabe der Motion nicht abschliessend.

Der Entwurf konkretisiert zudem, was unter der Optimierung der Grundversorgung zu verstehen ist: Anzustreben ist, dass die Güter und Dienstleistungen in allen Landesgegenden und für die gesamte Bevölkerung zugänglich sind, dass sie in hoher Qualität zur Verfügung stehen, dass sie zu Preisen angeboten werden, die nach einheitlichen Grundsätzen festgelegt werden und für alle erschwinglich sind, und dass sie dauerhaft verfügbar sind.

Der Bundesrat hatte sich gegen die Annahme der Motion ausgesprochen. Er ist nach wie vor skeptisch bezüglich der Einführung einer allgemeinen Verfassungsbestimmung über die Grundversorgung.

Saanen: Drei Tote bei Flugzeugabsturz

Kurz nach dem Start am Donnerstagmittag auf dem Flugplatz Saanen stürzte ein Motorflugzeug ab. Alle drei Insaßen konnten nur noch tot geborgen werden.

Archiv-Foto Kleinflugzeugabsturz (Schlagwort AG)

Am Donnerstag, 26. August 2010, kurz nach 1300 Uhr startete auf dem Flugplatz Saanen ein Motorflugzeug in Richtung Rougemont.

Nach rund einem Kilometer stürzte das Flugzeug aus noch nicht bekannten Gründen ab und prallte neben der ARA Saanen in einen Stapel Schwemmholz.  Dort fing das Flugzeug Feuer.

Vollständiger Polizeirapport auf Polizeibericht.ch, Rubrik Flugzeugunglücke

Polizeischule bestanden: Vereidigung bei der Kantonspolizei Bern

Im Schloßhof Spiez sind am Donnerstag 65 neue Kantonspolizisten vereidigt worden.  Sie haben ihre Ausbildung an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch (IPH) absolviert.

Polizeischule Hitzkirch bestanden: Vereidigung bei der Kantonspolizei Bern (Foto: Polizeibericht.ch bzw. Kapo BE)

14 junge Frauen und 51 Männer sind am Donnerstagmorgen, 26. August 2010 durch Regierungsrat Hans-Jürg Käser und Polizeikommandant Dr. Stefan Blättler als neue Kantonspolizisten vereidigt worden.

Der Polizeikommandant gab den Aspiranten bei der Vereidigung seine Ansichten preis:

Sicherheit erreicht man nicht, indem man Zäune aufrichtet, Sicherheit gewinnt man, indem man Tore öffnet, so die Meinung von Stefan Blättler, Kommandant der Kantonspolizei Bern.

Sie haben ihre einjährige Ausbildung an der Interkantonalen Polizeischule im luzernischen Hitzkirch (IPH) absolviert. Die neuen Mitarbeitern der Kantonspolizei Bern werden am 1. September 2010 ihre neue Arbeit aufnehmen.

Mit zwei Ausnahmen haben alle 65 Aspiranten die hohen Anforderungen, die das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) vorgibt, erfolgreich gemeistert.

Weil zwei Repetenten die Abschlußprüfung ebenfalls bestanden haben, können total 65 neue Polizisten ins Korps der Kantonspolizei Bern aufgenommen werden.

Mehr Details und Fotos von der Vereidigung: Polizeibericht.ch ==> Polizeistellen aktuell

Briefmarkensammler und Staatsanwaltschaft vor dem Bundesgericht

Briefmarkensammler, die gefälschte Postwertzeichen sammeln, können aufatmen, oder auch nicht:

Archiv-Foto einer Briefmarke

Die Zürcher Staatsanwaltschaft darf gefälschte Briefmarken eines Sammlers zwar nicht vernichten, so das Schweizer Bundesgericht:

Sie müssen aber mit einem Stempel als unecht markiert werden.

Erst dann können sie im Anschluß dem Sammler zurückgegeben werden.

Bundesgericht verurteilt Zürcher Volkswirtschaftsdirektion

Teures Kinderhüten: Die Volkswirtschaftsdirektion bzw. der Steuerzahler muß 12 Monatslöhne zahlen (Foto: Schlagwort AG)

(Arbeitsrecht.li) Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion (VD) muß einer Mitarbeiterin im Zuge der sog. «Kindermädchen-Affäre»  stattliche zwölf Monatslöhne Entschädigung zahlen.

Das Schweizer Bundesgericht hat in einem aktuellen Urteil bestätigt, daß die Frau ihre Arbeitsstelle zu Recht fristlos gekündigt hat.

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