Wissenschaftler: G-Punkt kann lokalisiert werden

Washington/L’Aquila/Wien  – Der mysteriöse G-Punkt, der Frauen zum sicheren Höhepunkt verhilft, hat es wieder einmal in die aktuellen Wissenschaftsmagazine geschafft:

Italienische Forscher haben bei 20 Frauen den Stimulationspunkt mit Hilfe von Ultraschall sichtbar gemacht, berichten sie im Journal of Sexual Medicine und in der Internet-Ausgabe von Neues Wissen (New Scientist). Bisher war die Existenz des G-Punkts wissenschaftlich äußerst umstritten, weil es keinen Hinweis darauf gab, wo er sich tatsächlich befindet.

Mit Hilfe von Ultraschall ist es Emmanuele Jannini von der Universität in L’Aquila gelungen, im Gewebe an der vorderen Vaginawand etwas zu finden: Bei den neun Probandinnen, die über heftige vaginale Orgasmen berichteten, die sich aus einer Stimulation dieser Region ergab, zeigte sich zwischen der Harnröhre und der Vagina ein dickeres Gewebe, als bei den elf Probandinnen, die noch nie einen vaginalen Orgasmus hatten.

Mehr Infos: GGG.li

Widmer-Schlumpf spaltet Bundesrat

Daß Widmer-Schlumpf hervorragend spalten kann, ist ja schon legendär, dafür hat sie sich ja in der Schweiz einen richtigen Namen gemacht. Selbst Kernforscher beneiden Sie um ihr Talent, zu spalten, heißt es.

Nun erzürnt sich Widmer-Schlumpf sogar mit dem Bundesrat, berichtet die linke Basler Zeitung:

“Historisches hat sich ereignet am Mittwoch im Bundeshaus. Die Landesregierung gab offiziell zu, daß sie Streit hat. In der «ethisch kontroversen» Diskussion über die Sterbehilfeorganisationen sei der Bundesrat «geteilter Meinung», hieß es in der Medienmitteilung.

Eveline Widmer-Schlumpf spaltet den Bundesrat

“insider” im Bundeshaus sind höchst erstaunt über die ungewöhnliche Wortwahl. So etwas habe es noch nie gegeben, räumen selbst altgediente Kommunikationsprofis der Bundesräte ein. Gewöhnlich werden Differenzen nach einer Bundesratssitzung geflissentlich vertuscht.”

Ganzer Bericht auf Eveline Widmer-Schlumpf-Blog.ch

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