Nobelpreisträger: Wegen Corona-Maßnahmen gab es mehr Tote als ohne

Nobelpreisträger: Wegen Corona-Maßnahmen gab es mehr Tote als ohne

In Deutschland wo es wesentlich rigidere Maßnahmen wegen Covid19 gab, beschimpfen sie manche Journalisten sogar als „Corona-Leugner“ (analog zu Holocaust-Leugner), in der Schweiz ist die Debatte zum Glück ein Stück sachlicher, ruhiger:

Die Zahl der Wissenschaftler, die die Corona-Maßnahmen für unsinnig und sogar sehr kontroproduktiv, sprich tödlich, hält, wird immer länger.

Der Corona-Lockdown habe mehr Tote verursacht als Leben gerettet, sagt Nobelpreisträger Professor Michael Levitt.
Der in Pretoria geborene Wissenschaftler ist ein aus Südafrika stammender Chemiker und Biophysiker mit US-amerikanischer, britischer und israelischer Staatsbürgerschaft.

Er ist Professor an der renommierten Stanford-Universität. Gegenüber der britischen „Telegraph“ spricht der Wissenschaftler von einem Panikvirus unter Politikern.
Das panikartige Handeln, so Levitt, habe mehr Schaden angerichtet als verhindert.

Nach seiner Analyse des Corona-Ausbruchs sagte Levitt Mitte März voraus, daß beispielsweise Großbritannien rund 50’000 Leben verlieren werde, was nicht einmal dem von heftigen Grippejahren entspricht. Nicht einmal 37.000 Corona-Tote gab es (oder angebliche Corona-Tote, je nach Statistik-Methode, z. B. wenn ein Motorradlenker, der tödlich verunfallte, auch als „Corona-Todesfall“ gezählt wird, weil bei der Obduktion festgestellt wird, daß er Virusträger war.

Der Corona-Wissenschaftler der englischen Regierung widersprach und malte ein Bild von einer halben Million Toten an die Wand.

Daraufhin wurde das geplante Projekt der Herdenimmunisierung abgebrochen.

Fotos: Twitter-Konto Michael Levitt: https://twitter.com/MLevitt_NP2013

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