| Die Schweizer Zeitung
Saturday November 25th 2017

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Migrationsattaché für Europapolitik ernannt

Daß Schengen kostet, macht sich täglich bemerkbar. Aufgrund der großen Einwanderungswellen aus EU-Ländern mußte die Schweiz nun einen gesonderten sog. Migrationsattaché ernnenen.

Jonas Montani, Chef des Stabsbereichs Information und Kommunikation im BFM, ist neu zum Migrationsattaché für Europapolitik in der Schweizer Mission bei der Europäischen Union berufen worden.

Europa-Karte

Die europäische Migrationspolitik nimmt auch für die Schweiz an Bedeutung zu, heißt es in einer heutigen Mitteilung. Aufgabe des Migationsattachés ist es, die Vertretung der Schweizer Interessen im Migrationsbereich gegenüber der Europäischen Union zu stärken. Ob ein Linker diese Schweizer Interessen wirklich vertreten wird oder eher der linken Ideologie „Einwanderung für alle – Kein Mensch ist illegal“ anhängen wird und nur vordergründig die Schweizer Interessen vertreten wird, muß sich zeigen:

Zur Person heißt es:

Jonas Montani (Jahrgang 1970) hat nach der obligatorischen Schulzeit eine dreijährige Maurerlehre in Siders VS absolviert. Anschließend holte er die Matura nach und studierte dann an der Universität Bern Ethnologie, Geschichte und Religionswissenschaften. Nach dem Studium arbeitete Jonas Montani als Redaktor beim „Walliser Boten“ und als freier Journalist bei der Tageszeitung „Der Bund“. Während jener Zeit absolvierte er die „Diplomausbildung Journalismus“ am Medienausbildungszentrum (MAZ) in Luzern.

2007 trat Jonas Montani die Stelle als stellvertretender Chef Information und Kommunikation im Bundesamt für Migration an. Im Juni 2008 wurde er zum Chef des Stabsbereichs Information und Kommunikation ernannt. Jonas Montani tritt die neue Stelle als Migrationsattaché am 1. Dezember 2010 an.

Die Stelle als Informationschef des Stabsbereichs Information und Kommunikation wird ausgeschrieben. Die Leitung übernimmt ad interim der stellvertretende Informationschef Michael Glauser.