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Saturday November 25th 2017

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Lehrstellen-Angebot im März 2012

Gemäß der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) bei den Kantonen hat sich die Lehrstellensituation im März im Vergleich zum Vormonat nicht verändert. Der Lehrstellenmarkt präsentiert sich weiterhin weitgehend stabil und spiegelt folgende Tendenzen:

Wie bereits im Februar ist das Lehrstellenangebot auch im März 2012 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. In der deutschsprachigen Schweiz wurden bereits viele Lehrstellen vergeben. Die Romandie und das Tessin beginnen traditionell erst später mit der Rekrutierung.

Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerbern zunehmend schwieriger.

Jugendliche mit sozialen oder schulischen Bildungsdefiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.
Generell sind gemäß Kantonsangaben zum jetzigen Zeitpunkt noch in allen Berufsfeldern Lehrstellen offen. Angebotsüberhänge verzeichnen insbesondere das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, die Holz- und Metallindustrie sowie die technischen Berufe.

Besonders begehrte Lehrstellen

Besonders begehrt sind Ausbildungsplätze in den Bereichen Gesundheit (Gesundheitsfachmann), Einzelhandel und kaufmännische Grundbildung.

Gefragt sind auch Lehrstellen im niederschwelligen Bereich (2-jährige berufliche Grundbildungen mit eidgenössischem Berufsattest EBA).

2 von 3 Jugendlichen entschließen sich für eine Lehrstelle

In der Schweiz entscheiden sich jährlich zwei von drei Jugendlichen für den Berufsbildungsweg. Sie setzen damit auf eine gute Karte. Das Spektrum an Berufen ist groß. Zur Auswahl stehen rund 230 berufliche Grundbildungen.

Das Angebot reicht von Augenoptiker/in EFZ über Kunststoffverarbeiter EBA bis hin zu Wohntextilgestalter EFZ. Gleichermaßen stehen Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Grundbildung heute vielfältige Karrieremöglichkeiten offen:

Die Berufsmaturität, eidgenössische Prüfungen, Höhere Fachschulen, Fachhochschulen oder via Passerelle ein Hochschulstudium.

Lehrstelle Mediamatiker in Graubünden