Strache-Ibiza-Video: Ramin Mirfakhrai gesteht +++ Verbindungen zur SPÖ

Über das Internet wurden inzwischen Fotos der Person Julian Hessenthaler publik, die u. a. vom Portal EU-Infothek bekanntgemacht wurden

Neue Enthüllungen im Zusammenhang mit dem Strache-Ibiza-Video, welches in einem europapolitisch-transatlantischen Kontext für einen Regierungswechsel in Österreich eingesetzt wurde.

Wer sind die Personen und Strippezieher, welche die FPÖ-Politiker Strache und Gudenus auf Ibiza in die Video-Falle lockten?

Ein Anwalt mit Wurzeln im Iran und Verbindungen zur SPÖ, Dr. Ramin Mirfakhrai, hat seine Mitwirkung am Ibiza-Video gestanden.

Pikant hierbei: Ramin Mirfakharai lernte bei der Kanzlei RA Gabriel Lansky das Anwaltsgeschäft.

Diese Kanzlei ist seit Jahrzehnten der SPÖ eng verbunden: Lansky leitete 2006 eine Wahlplattform für Alfred Gusenbauer (SPÖ) und kandidierte auch selbst drei Mal auf hinteren Listenplätzen für die SPÖ bei Nationalratswahlen.

Fotoausriß: Ramin Mirfakhrai (Resch Anwälte Berlin, Facebook)

Fotoausriß: Ramin Mirfakhrai (Resch Anwälte Berlin, Facebook)

Das österreichische Internet-Portal EU-Infothek, hat das geschafft, was die großen Staatsmedien und Konzernmedien, die ganz andere personelle und finanzielle Mittel an der Hand haben, nicht geschafft haben.

Das Portal hat das die Umstände des Strache-Ibiza-Videos bisher so gut wie im Alleingang aufgeklärt.

Detektiv mit zweifelhafter Vorschichte im Spiel

Auch ein Detektiv mit krimineller Vorgeschichte hatte seine Hände im Spiel.

Julian Hessenthaler mit Detektei in München (Detektei Konsic) und Wohnsitz u. a. in Wien und angeblich auch einem früheren oder aktuellen Domizil in Luxemburg. Der IT-Fachmann hatte zudem eine Spezialausbildung an einer israelischen Sicherheitsakademie gemacht.

Es ist polizeibekannt und soll wie bisher bekannt soll wegen Drogendelikten vorbestraft sein.

Über das Internet wurden inzwischen Fotos der Person Julian Hessenthaler publik, die u. a. vom Portal EU-Infothek bekanntgemacht wurden

Die Drahtzieher des Strache-Videos haben anscheinend eine zweifelhafte Vergangenheit: Über das Internet wurden inzwischen Fotos der Person Julian Hessenthaler publik, die u. a. vom Portal EU-Infothek bekanntgemacht wurden.

Geheimdienst hatte offenbar Kenntnis von Strache-Video

Und offenbar hat der österreichische Geheimdienst lange Kenntnis vom Video gehabt geht aus den Recherchen des Internetportals hervor.

Das ist insofern pikant als daß letztes Jahr FPÖ-Innenminister Kickl, der nun überraschend von Kanzler Sebastian Kurz entlassen wurde, eine Hausdurchsuchung beim Geheimdienst BVT an.