Humanitäre Tradition der Schweiz: Schweizer Armee hilft Konstanz bei Klimanotstand

Die süddeutsche Stadt Konstanz hat den Klimanotstand ausgerufen, so berichtet das deutsche Staatsfernsehen ARD in der Tagesschau Deutschland.

Alt-Bundesrätin Calmy-Rey auf, die Schweiz müsse ihrer humanitären Tradition folgen und umgehend den Klimaopfern Hilfe leisten.

Der Schweizer Bundesrat setzte nun spontan die Schweizer Armee ein, um der Grenzstadt Konstanz gegen Hitze infolge der Klimaerwärmung und Feinstaub infolge von Diesel-Autos zu helfen.

So warf die Schweizer Armee in der Nacht zum Sonntag Sonnenschirme, Sonnensegel und andere Schutzgüter gegen Hautkrebs ab.

Und zudem auch Atemgeräte und Sauerstoffzelte stellte sie zur Verfügung.

Das, was allerdings zu Verwunderung führte, war, warum das Klima an der Grenze zur Schweiz halt macht.

Die Stadt Konstanz mit rund 80.000 Einwohnern ist mit der Grenzstadt Kreuzlingen mit rund 20.000 Einwohnern zusammengewachsen.

Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel

Im Gegensatz zu illegalen Einwanderern scheinen sich Diesel-Feinstaub und Klimaerwärmungs-Hitze der deutschen konstanzer Seite exakt an die Grenze zwischen Deutschland und Schweiz zu halten.

Wissenschaftler haben bislang keine Erklärung dafür, warum es in Kreuzlingen bitterkalt ist und Konstanz unter der Klimaerwärmung so sehr leidet, daß sogar der Klimanotstand ausgerufen werden mußte.

Auch keine Erklärung haben die Wissenschaftler und Experten dafür, warum der Feinstaub just genau der Grenze zur Schweiz in der Luft halt macht und die Grenze nicht überschreitet. Denn die Stadt Kreuzlingen, deren Grenze direkt an Konstanz liegt und auch wie die süddeutsche Stadt somit am Bodensee, der großen Wasserlunge liegt, die sämtlichen Staub sofort aufsaugt, ist nicht betroffen.

Ironie der Geschichte?

Eigenartig erscheint auch, daß mit Konstanz als erster Stadt, die in Deutschland offiziell den Klimanotstand ausruft, dies diese Stadt tun muß, die auch als erstes in der Geschichte Deutschlands einen grünen Oberbürgermeister hatte.

Es fragt sich daher:

Hat die grüne Politik nicht gewirkt?

(für alle, denen es nicht aufgefallen ist: Es handelt sich beim Beitrag um Satire. Bzw. auch teilweise um Realsatire)