| Die Schweizer Zeitung
Saturday November 25th 2017

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Großeinsatz wegen äußerst aggressiven Asylbewerbern in Altstätten – 45 Polizeibeamte mitsamt Spezialeinheit

Altstätten ist inzwischen in der gesamten Bevölkerung, welche mit dem Ort zu tun hat oder auch nur durch den Bahnhof muß, bekannt für seine massivsten Asylprobleme. Die Kantonspolizei mußte aktuell einen Großeinsatz im EVZ vornehmen, elf asylsuchende Nordafrikaner mußten festgenommen werden.

Am Donnerstagabend (10.01.2013) mußten nach einem Tumult von Asylsuchenden im EVZ (Empfangs- und Verfahrenszentrum) Altstätten neun tunesische Männer, ein marokkanischer und ein libyscher Mann festgenommen werden.
Der interne Sicherheitsdienst hatte bei zwei zu spät zurückgekehrten Männern festgestellt, daß sie neue Schuhe bei sich trugen. Als Landsleute sahen, daß die zwei genauestens untersucht wurden, fingen sie an, mit großer Aggression mit Stühlen die Verglasung einzuschlagen.
Danach verschanzten sie sich in ihrem Schlafraum, wo sie von einer Spezialeinheit der Kantonspolizei
Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Um etwa 18.30 kehrten zwei Tunesier verspätet ins Zentrum zurück. In der Eingangsschleuse wurden sie durch interne Sicherheitsleute kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, daß sie neuwertige Schuhe auf sich trugen. Landsleute, die das Ganze von innerhalb verfolgen konnten, waren offenbar nicht einverstanden, wie ihre Landsleute durchsucht wurde.

Sie holten Stühle aus einem nahen Raum, zertrümmerten diese und versuchten danach mit großer Aggression die Sicherheitsscheiben zwischen der Schleuse und dem Innenraum zu zertrümmern. Danach zogen sie sich in den Schlafraum zurück und verbarrikadierten sich. Sie wurden später durch eine Sondereinheit der Polizei aus dem Zimmer geholt.
Die elf Beteiligten werden im Laufe des Freitags durch die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Untersuchungsamt Altstätten, in einem Schnellverfahren verurteilt.
Im Einsatz standen rund 45 Angehörige der Polizei, der Grenzwache, der Staatsanwaltschaft, des internen Sicherheitsdienstes und der Ambulanz sowie drei Polizeihunde.
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Am Donnerstagabend (10.01.2013) mussten nach einem Tumult von Asylsuchenden im EVZ (Empfangs- und Verfahrenszentrum) Altstätten neun tunesische Männer, ein marokkanischer und ein libyscher Mann festgenommen werden.
Der interne Sicherheitsdienst hatte bei zwei zu spät zurückgekehrten Männern festgestellt, daß sie neue Schuhe bei sich trugen. Als Landsleute sahen, dass die zwei genauestens untersucht wurden, fingen sie an, mit großer Aggression mit Stühlen die Verglasung einzuschlagen.
Danach verschanzten sie sich in ihrem Schlafraum, wo sie von einer Spezialeinheit der Kantonspolizei
Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Um etwa 18.30 kehrten zwei Tunesier verspätet ins Zentrum zurück. In der Eingangsschleuse wurden sie durch interne Sicherheitsleute kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, daß sie neuwertige Schuhe auf sich trugen. Landsleute, die das Ganze von innerhalb verfolgen konnten, waren offenbar nicht einverstanden, wie ihre Landsleute durchsucht wurde.

Sie holten Stühle aus einem nahen Raum, zertrümmerten diese und versuchten danach mit großer Aggression die Sicherheitsscheiben zwischen der Schleuse und dem Innenraum zu zertrümmern. Danach zogen sie sich in den Schlafraum zurück und verbarrikadierten sich. Sie wurden später durch eine Sondereinheit der Polizei aus dem Zimmer geholt.
Die elf Beteiligten werden im Laufe des Freitags durch die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Untersuchungsamt Altstätten, in einem Schnellverfahren verurteilt.
Im Einsatz standen rund 45 Angehörige der Polizei, der Grenzwache, der Staatsanwaltschaft, des internen Sicherheitsdienstes und der Ambulanz sowie drei Polizeihunde.