Frühlings-RS 2016: Rund 6’900 Rekruten erwartet

Frühlings-RS 2016: Rund 6'900 Rekruten erwartet. (Symbolbild)

Frühlings-RS 2016: Rund 6’900 Rekruten erwartet. (Symbolbild)

Für den ersten Start der Rekrutenschulen 2016 am heutigen Montag, 14. März 2016, rechnet die Armee mit rund 6‘900 einrückenden Rekruten, darunter auch 58 Frauen. Rund 880 Rekruten werden ihren Dienst am Stück als Durchdiener absolvieren.

Die definitiven Bestände und die Anzahl der Entlassenen nach der ersten RS-Woche können frühestens ab dem 5. April 2016 kommentiert werden.

Aufgebotsstopp für 37 angehende Rekruten

Die Armee will verhindern, dass Personen, die ein mögliches Risiko für sich oder ihr Umfeld darstellen, die Rekrutenschule absolvieren können. Aus diesem Grund erfolgt anlässlich der Rekrutierung eine Risikoprüfung der Stellungspflichtigen durch die Fachstelle Personen-sicherheitsprüfung. Vor der Frühlings-RS wurden 37 Aufgebotsstopps verfügt. Dies aufgrund von Vorkommnissen, die nach bereits bestandener Rekrutierung erfolgt sind.

Beratung und Betreuung für Rekruten

Rekruten, die Hilfe benötigen, werden medizinisch, seelsorgerisch, psychologisch und sozial beraten und betreut. Sie können sich in persönlichen Fragen und Angelegenheiten direkt an ihren Kommandanten, den Truppenarzt, den Armeeseelsorger, den Psychologisch-Pädago-gischen Dienst oder den Sozialdienst der Armee wenden. Der Sozialdienst der Armee bietet insbesondere bei finanziellen Problemen Unterstützung an. Er ist über die Telefonnummer 0800 855 844 erreichbar.

Kommunikation über die Rekrutenschulen

Am RS-Starttag vom 14. März 2016 erhalten Medienschaffende zentral Auskunft über alle Fragen zu den Schulen.
Nach dem Starttag der Rekrutenschulen koordiniert die Kommunikation Verteidigung die Auskünfte.