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Sunday September 24th 2017

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Fall Maria / Mord an Studentin aus Freiburg: Nicolaus Fest vs. Jabob Augstein

Luxuserbe Jakob Augstein schwadroniert im Spiegel von Rassismus. Die Rassisten meint er damit aber gar nicht.

Luxuserbe Jakob Augstein schwadroniert im Spiegel von Rassismus. Die Rassisten meint er damit aber gar nicht. Sondern nach seiner Auffassung sind die, die Rassismus bekämpfen und kritisieren, dadurch Rassisten.

(rm) Der Mord an der Studentin in Freiburg durch einen minderjährigen sogenannten Flüchtling – oder um im Konzernmedien-Jargon zu spriche – einem Schutzsuchenden, diesen hielt das deutsche Staatsfernsehen ARD für unter den Tisch kehrbar.

Und wollte unter dem Vorwand angeblich nur regioinaler Bedeutung und des Täterschutzes zuerst nicht darüber berichten.

Das wäre niemals passiert, hätte ein Deutscher einen Ausländer auf so grausame Art und Weise ermordet.

Leute wie der Erbe Jakob Augstein schreiben unter dem Titel Tat und Wahrheit: „Deutschland steckt in der Rassismus-Spirale, daraus gibt es kein Entkommen.

Wer nun denkt, daß er damit den alltäglichen Rassimus gegen die Ureinwohner und friedliche Ausländer in Deutschland meint, täuscht sich. Er meint mit Rassismus nicht die rassistischen Gewalttaten sondern meint, daß die, die die rassistischen Gewalttaten kritisieren, Rassisten seien.

Augstein hat in der Tat eine eigene Wahrheit. Als Luxuserbe, den man nie im Zug sieht oder an Orten, die von wirklichem Rassismus geplagt sind.

Nicolaus Fest gehört wohl zu denen, die Augstein als angeblich rassistisch angreifen möchte, um von den wahren Rassisten abzulenken oder aus krankhaft verdrehter Ideologie. Dieser hingegen findet klare Worte zu den rassistischen Gewalttaten in Deutschland.

Ist nun jemand, der rassistisch motivierte Gewalttaten von Invasoren krisiert, ein Rassist?

Im nachstehenden Video kann sich jeder seine eigene Meinung bilden:

Anders Publizist und Politiker Nicolaus Fest, der sich dezidiert zum Mord an der freiburger Studentin Maria äußert: