EU führt Stahlzölle ein: Auch Schweiz betroffen

Die EU hat öffentlich bekanntgegeben, Anfang Februar 2019 definitive Schutzmaßnahmen des eigenen Marktraums gegen Einfuhren (Stahlzölle) auf die Einfuhren von Stahlerzeugnissen aus Drittstaaten zu erlassen.

Als Drittstaaten gelten alle Nicht-EU-Staaten.

Auch Stahleinfuhren aus der Schweiz in die EU sind von den Maßnahmen betroffen.

Das heißt, ein Schweizer Unternehmen, welches hochwertigen Stahl produziert, kann diesen in den EU-Raum nicht mehr ohne Strafzoll einführen und verkaufen.

Kommentar zu den EU-Stahlzöllen