Kampagne zum Tag des Lichts

Der Tag des Lichts, der dieses Jahr am 15. November stattfand und zum sechsten mal durchgeführt wird, stand unter dem Motto: Licht, Sicht, Sicherheit.

Daß länger lebt, wer sichtbar ist, zeigt auch der Videoklip der Arbeitsgruppe „Sicherheit durch Sichtbarkeit“, welche für den nationalen Aktionstag verantwortlich ist, so die Kapo Graubünden. Ein Wettbewerb mit vielen attraktiven Preisen soll die Verkehrsteilnehmenden zusätzlich für das Thema sensibilisieren.

Tag des Lichts

Tag des Lichts

Nur wer sichtbar ist, kann auch gesehen werden.

Wertvolle Tipps der Arbeitsgruppe „Sicherheit durch Sichtbarkeit“
Alle Verkehrsteilnehmer, mobil oder zu Fuß, Jung oder Alt, können mit kleinstem Aufwand einen Beitrag zur Erhöhung der Sichtbarkeit leisten und damit zur eigenen, aber auch zur Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer beitragen. Die Arbeitsgruppe „Sicherheit durch Sichtbarkeit“ hat die wichtigsten Tipps zusammengefaßt:

für Fußgänger
– helle Kleider tragen
– Kleidung mit Reflex-Material ausrüsten
– rundum (360°) sichtbar sein

für Radfahrer
– obligatorische Reflektoren anbringen (vorne weiss, hinten rot)
– Leuchtpedale
– Speichenreflektoren
– Licht vor Fahrt kontrollieren

für Motorfahrzeuglenker
– Fahrverhalten den Sicht- und Witterungsverhältnissen anpassen
– Heck- und Windschutzscheiben sauber halten
– Fahrzeuglichter regelmäßig reinigen
– immer wieder prüfen, ob alle Lichter funktionieren
– auch bei Tag mit Licht fahren

Wettbewerb mit attraktiven Preisen
Der Internet-Wettbewerb ist für alle offen und bis Ende Dezember 2012 aktiv. Als Vorbereitung für den Wettbewerb kann das Video auf der Website angesehen werden. Richtige Antworten gelangen in die Verlosung. Zu gewinnen sind: Mehrwissen in Sachen Licht, Sicht und Sicherheit sowie viele attraktive Preise, passend zum Thema.

Hausdurchsuchung in Palezieux +++ WEKO büßt Altimum SA wegen Preisbindung zweiter Hand

Die Wettbewerbskommission (WEKO) verhängt gegen die Altimum SA (Palézieux) eine Buße von 470’000 Schweizer Fanken wegen Preisbindung zweiter Hand im Bereich von Bergsportartikeln. Die Altimum SA (ehemals Roger Guenat SA) hatte ihren Wiederverkäufern den Endverkaufspreis von Bergsportartikeln aufgezwungen.

Hausdurchsuchung in Palezieux (Bildschirmfotoausriß: Altinum SA)

In ihrem Entscheid stellt die WEKO fest, daß die Generalimportörin Altimum SA ihren Wiederverkäufern für Bergsportartikel der Marke Petzl (Stirnlampen, Gurtzeug, Helme, Eispickel, etc.) Mindestverkaufspreise vorgeschrieben hatte und damit verhindert hat, daß die Wiederverkäufer in der Schweiz echten Preiswettbewerb betreiben konnten. Die Untersuchung hat bewiesen, daß der Wettbewerb in der Schweiz mindestens von 2006 bis Ende 2010 erheblich beeinträchtigt war. Die Sanktion bemißt sich nach dem erzielten Umsatz der Roger Guenat SA auf den durch die Wettbewerbsbeschränkung beeinträchtigten Märkten. Die Untersuchung hat im Mai 2010 mit einer Hausdurchsuchung am Sitz der Roger Guenat SA begonnen.

Dieser Entscheid im Bereich der Freizeitartikel hat aufgrund seiner großen Auswirkung auf die Schweizer Konsumenten eine besondere Bedeutung für die WEKO. In Übereinstimmung mit dem Willen des Gesetzgebers werden mit diesem Entscheid Preisbindungen zweiter Hand, die zur Hochpreisinsel Schweiz beitragen, bekämpft.

(Polizeimeldungen.ch)

10.000 Franken Belohung im Fall Han-Forster

Die 43-jährige Mei Han Forster wird seit dem 6. September 2011 ab ihrem Wohnort in Hochfelden vermißt. Eine Vermißtenanzeige wurde Mitte September 2011 bei der Kantonspolizei Zürich erstattet.

Im Vermißtfall Mei Han-Forster ist die Belohung für Hinweise auf 10.000 Schweizer Franken erhöht worden, berichtet Polizeimeldungen.ch

Im Vermißtfall Mei Han-Forster ist die Belohung für Hinweise auf 10.000 Schweizer Franken erhöht worden, berichtet Polizeimeldungen.ch

Die intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich in der Schweiz und in China führten bislang nicht zum Auffinden der Vermißten. Aufgrund der Öffentlichkeitsfahndungen vom 4. November 2011 und 31. Januar 2012 gingen einige Meldungen von Bürgern ein, wonach Mei Han-Forster Anfang August 2012 in der Stadt Zürich gesehen worden sei.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Vermißtenfalles führen, setzt die Kantonspolizei Zürich eine Belohnung in der Höhe von bis zu 5’000 Franken aus. Aus dem privaten Umfeld der Vermißten stehen weitere 5’000 Franken bereit. Somit erhöht sich die Summe der Belohnung, für Hinweise, die zur Aufklärung des Vermißtenfalls führen, auf bis zu 10’000 Schweizer Franken.

Wer in diesem Zusammenhang Angaben machen kann, wird gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter Telefon +41 (0) 44 247 22 11 oder via Mail info@Kapo.ZH.ch in Verbindung zu setzen.

Weitere Fotos, Vermißtmeldungen / Hintergrund: Polizeimeldungen.ch

Simonetta Sommaruga in Norwegen

Die wegen der ungelösten und immer massiver werdenden Asylprobleme in der Kritik stehende Bundesrätin Simonetta Sommaruag ist nach Norwegen gereist.

Dabei traf sie Grete Faremo, Ministerin für Justiz und Innere Sicherheit. Im Zentrum der Gespräche standen Themen wie der Schutz der Flüchtlinge in den Herkunftsländern und die Beschleunigung von Asylverfahren in beiden Ländern.

Im Ministerium für Kinder, Gleichstellung und soziale Eingliederung diskutierte Bundesrätin Sommaruga mit Staatssekretär Ahmad Ghanizadeh aktuelle Fragen des Familienrechts. Thematisiert wurden überdies die Gleichstellungsthemen die Förderung von Frauen in Führungspositionen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Norwegen ist für die Schweiz als assoziierter Schengen-Staat ein wichtiger Partner in der Zusammenarbeit bei Migrations- und Polizeifragen. Die Ministerinnen besprachen Möglichkeiten einer bilateralen Zusammenarbeit zur Unterstützung von Flüchtlingen in den Herkunftsländern und tauschten sich über die Erfahrungen in der Integrationspolitik aus. Beide Länder wollen bzw. müssen außerdem die Asylverfahren markant beschleunigen.

Zur Sprache kamen weiter die Erfahrungen mit Rückübernahmeabkommen und Migrationspartnerschaften mit Herkunftsländern, insbesondere mit afrikanischen Staaten. Zudem konnte sich Bundesrätin Sommaruga über die Kontingentspolitik Norwegens bei der Aufnahme von anerkannten Flüchtlingen informieren.

Bundesamt für Zivilluftfahrt in Sorge wegen Absturzserie von Segelfliegern

In diesem Sommer haben sich mehrere tödliche Unfälle mit Segelflugzeugen ereignet. Nach den ersten Erkenntnissen des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) lassen sich die Unfälle nicht auf eine gemeinsame Ursache zurückführen. Das Amt verfolgt aber die weiteren Segelflugaktivitäten aufmerksam. Sollte sich zeigen, dass die Unfälle auf generelle Mängel beim Unterhalt oder Betrieb des Flugzeugs zurückzuführen sind, wird das Amt Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit zu erhöhen.

Archivfoto:Tödlicher Segelflugzeugabsturz in Glarus-Nord (Foto: Kapo Glarus / Polizeimeldungen.ch)

Archivfoto:Tödlicher Segelflugzeugabsturz in Glarus-Nord (Foto: Kapo Glarus / Polizeimeldungen.ch)

Segelflug ist ein Sport, der fast ausschließlich im Sommer betrieben wird. Deshalb häufen sich jeweils in den Sommermonaten Unfälle mit Segelflugzeugen. In den letzten Wochen waren mehrere Unfälle mit Todesfolge zu verzeichnen.

Nach den ersten Erkenntnissen des Amtes gibt es für die Unfälle kein gemeinsames Muster. Diese Einschätzung teilt vorderhand auch die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (SUST), welche gegenwärtig die Ursachen für die Abstürze der Segelflugzeuge analysiert. Sollten sich bei den weiteren Abklärungen auffällige Gemeinsamkeiten bei den Unfallursachen zeigen, wird das BAZL geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit ergreifen.

(Polizeimeldungen.ch)

Chef des Bundeskriminalamts, Michael Perler, muß definitiv gehen +++ Bundesgericht stuft „höchsten Polizist der Schweiz“ als Sicherheitsrisiko für die Schweiz ein

Der Chef des Bundskriminalamtes wurde wegen seiner Freundin als Sicherheitsrisiko eingestuft und beurlaubt. Nun geht Perler definitiv, meldet Polizeibericht.ch:
Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und Michael Perler lösen das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen per 31. Oktober 2012 auf. Beide Seiten haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

Erschreckend uneinsichtig bis ganz zum Schluß, der ehemals höchste Polizist der Schweiz, Michael Perler

Erschreckend uneinsichtig bis ganz zum Schluß, der ehemals höchste Polizist der Schweiz, Michael Perler

Michael Perler hatte seine Aufgabe als Chef der Bundeskriminalpolizei (BKP) im Herbst 2011 abgegeben, nachdem das Bundesverwaltungsgericht eine negative Risikoverfügung der zuständigen Fachstelle des Bundes gestützt hatte.

Er übernahm in der Folge eine befristete Aufgabe im Bundesamt für Sport (BASPO) zugunsten des Projektes einer allfälligen Kandidatur der Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2022.

In einem Urteil vom 2. Mai 2012 bestätigte das Bundesgericht die negative Risikoverfügung. Aus diesem Grund haben sich das EJPD und Michael Perler einvernehmlich darauf geeinigt, das Arbeitsverhältnis aufzulösen. Seine Aufgabe beim BASPO wird Perler indes weiterführen können. Die Stelle des Chefs der BKP wird ausgeschrieben.

Der Jurist und diplomierte Kriminologe führte von 1996 bis 2000 die Kriminalpolizei der Stadt Bern sowie von 2000 bis 2006 jene des Kantons Freiburg. Im Juli 2006 trat Michael Perler in die Bundeskriminalpolizei (BKP) ein. Seit Juli 2007 ist er stellvertretender Chef BKP. Michael Perlers militärischer Grad ist der eines Oberstleutnants.

Die Ernennung durch Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zum Chef BKP erfolgt unter gleichzeitiger Beförderung zum Vizedirektoren per 1. Juli 2009.

Hergiswil NW: Warnung der Kapo Nidwalden +++ Fahrzeugaufbrüche

(Polizeimeldungen.ch) Durch unbekannte Täterschaft wurden in Hergiswil mehrere Personenwagen aufgebrochen.
Von Dienstagnachmittag bis Mittwochmorgen wurden in Hergiswil an der Sonnenbergstraße mehrere parkierte Personenwagen durch unbekannte Täterschaft aufgebrochen.

Die Täterschaft entwendete Bargeld und Wertsachen. Bereits eine Woche früher wurden aus parkierten, jedoch nicht abgeschlossenen Fahrzeugen, Wertgegenstände entwendet.
Der Deliktsbetrag beträgt mehrere tausend Franken.

Diebe haben es auch auf Ihre Wertsachen im Auto abgesehen. Sie stehlen Autoradios, Navigationsgeräte, Mobiltelefone, Laptops und andere wertvolle Gegenstände. Sind Wertge- genstände sichtbar, schlagen sie die Scheiben ein und greifen zu. Schliessen Sie Ihr Auto daher immer ab und verstauen Sie Wertgegenstände so, dass man sie nicht sieht.

In diesem Zusammenhang rät die Kapo Nidwalden:

• Nehmen Sie (wenn möglich) immer alle Wertgegenstände mit.
• Der Kofferraum dient nicht zur sicheren Aufbwahrung von Wertgegenständen.
• Schließen Sie die Fenster und das Schiebedach.
• Verdächtige Wahrnehmungen sind unverzüglich der Kapo Nidwalden, Tel. 041 618 44 66, zu melden.

Kapo Bern sucht Kinderschänder – Pädophiler vergeht sich auf Kinderporno-Video an Kind

Die Kantonspolizei Bern sucht im Zusammenhang mit Pädophilie bzw. sexuellen Handlungen mit einem Kind einen älteren Mann. Personen, die Angaben zu den abgebildeten Schmuckstücken machen können, sind gebeten, sich zu melden.

Die Kapo Bern kam zu einem Kinderporno-Video und sucht den pädophilen Täter

Die Kapo Bern kam zu einem Kinderporno-Video und sucht den pädophilen Täter (weitere Bilder auf Polizeibericht.ch, siehe Verweis unten)

Der Täter sowie das Opfer der sexuellen Handlungen sind bisher unbekannt. Beim Täter handelt es sich um einen älteren Mann. Er spricht „Berndeutsch“, wie es in der Umgebung der Stadt Bern gesprochen wird. Der Wohnort des Täters muß jedoch nicht zwingend im Kanton Bern liegen.

Die Kapo Bern bekam offenbar ein Kinderporno-Video zugespielt oder gelangte anderweitig in Besitz eines Kinderporno-Films, auf dem zu sehen ist, wie ein offensichtlich pädophiler Mann ein Kind mißbraucht.

Das Opfer hatte jedoch nie bei der Kantonspolizei Anzeige erstattet, weshalb die Kapo Bern das Opfer nicht kennt.

Nun versucht sie, den Kinderschänder anhand seiner Schmuckstücke ausfindig zu machen.

Bericht

Polizei-Warnung vor K.O.Tropfen

Nach mehreren Vorfällen, bei denen sich junge Leute nicht mehr erinnern konnten, was geschehen ist (obwohl sie weder übermäßig Alkohol noch andere Substanzen konsumiert hatten), warnt die Kapo Zug  (Zuger Polizei) anläßlich Fasnacht.

Beachte beim Besuch von Festen folgende Punkte:

KO-Tropfen: Die Kapo Zug (Zuger Polizei) warnt junge Festbesucher

KO-Tropfen: Die Kapo Zug (Zuger Polizei) warnt junge Festbesucher

– Behalte dein Getränk stets bei dir. Laß es nie unbeaufsichtigt. Sicherheit bietet Dir Deine schützende Hand über dem Becher oder dein Daumen auf der Flaschenöffnung.
– Nimm nie ein Getränk von Fremden an.
– Achte beim Zubereiten der Getränke, was dir das Personal an der Bar ausschenkt und was es zusammenmixt.
– Verzichte auf Trinkspiele und sogenanntes „Eimersaufen“
Suche bei plötzlichem Auftreten von Schwindel, Übelkeit oder Willenlosigkeit sofort einen Arzt auf und benachrichtige die Polizei (Notruf 117). Die Substanzen sind im Körper nur wenige Stunden nachweisbar.
– Sorge dich um Deine Freunde und reagiere, wenn sie verdächtige Symptome zeigen.

Ganze Warnung

Kapo Aargau sucht weitere mögliche Opfer eines einschlägig vorbestraften Sexualstraftäters

Daß in der Schweiz selbst einschlägig vorbestrafte Täter immer wieder neue Straftaten begehen können hängt nicht nur damit zusammen, daß die Schweiz das mildeste Strafrecht der Welt hat.

Die Kantonspolizei Aargau sucht weitere mögliche Opfer, die mit dem vorbestraften Sexualstraftäter Pablo Schluchter in Kontakt waren

Die Kantonspolizei Aargau sucht weitere mögliche Opfer, die mit dem vorbestraften Sexualstraftäter Pablo Schluchter in Kontakt waren

Sondern auch damit, daß Schweizer Richter selbst die in diesem mildesten Strafrecht der Welt vorhandenen Strafrahmen nicht einmal ansatzweise ausschöpfen.

Gutachter, verständnisvolle PsychologInnen & Co. tragen oft ihr übriges dazu bei, daß Sexualstraftäter erneut Sexualdelikte begehen können. Schließlich steht ja die Resozialisierung des Täters als oberstes Ziel an erster Stelle.

Fest steht bereits jetzt: Auch dieser Fall wird wohl wieder einmal (unangenehme) Fragen aufwerfen. Ob sich jedoch einmal etwas ändert?

Meldung auf Polizeibericht.ch

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