Birmenstorf: Tanklastwagenunfall an der Fislisbacher Straße +++ 23.000 Liter Heizöl am Auslaufen

Heute kippte gegen mittag ein vollbeladener Tanklastwagen in einer Einmündung und schlug leck. Eine große Menge Heizöl ergoß sich auf die Fahrbahn und gelangte in die Kanalisation.

Tanklastwagen in Birmenstorf an der Fislisbacher Straße verunfallt (Polizeifoto: Kapo Aargau)

Tanklastwagen in Birmenstorf an der Fislisbacher Straße verunfallt (Polizeifoto: Kapo Aargau)

Der Vierachs-Lastwagen kam am Montag, 21. Januar 2013, um elf Uhr vom nahen Tanklager her und war mit rund 23’000 Litern Heizöl beladen. Auf der Fislisbacherstraße in Birmenstorf näherte sich das Fahrzeug der Einmündung in die Badenerstraße. In der Absicht, nach links in Richtung Zentrum abzubiegen, verlor der 46-jährige Fahrer die Herrschaft über den Lastwagen.

Dieser kippte nach rechts und blieb auf der Seite liegen. Dabei schlug der Tankaufbau an einer niedrigen Gartenmauer leck, worauf sich große Mengen des geladenen Öls auf die Fahrbahn ergossen.

Der Fahrer blieb unverletzt. Am Lastwagen entstand großer Sachschaden, der allerdings noch nicht beziffert werden kann. Ein Großteil des ausgelaufenen Öls gelangte in die Kanalisation und von dort in die Kläranlage. Dort konnte jedoch ein Becken freigehalten werden, welches das Öl separat auffing.

Die Bergungsarbeiten sind noch im Gang.

Ganzer Bericht: Polizei24.ch

Aathal-Seegräben: 300 Millionen Jahre altes Diebesgut – Zeugenaufruf der Kantonspolizei

Noch unbekannte Täter haben zwischen Donnerstag, 09.01.2013 und Sonntag, 12.01.2013 aus dem Sauriermuseum Aathal ein Fossil gestohlen. Der Wert der Versteinerung wird auf rund 2500 Franken geschätzt.

Sauriermuseum Aathal: Fossil-Diebstahl (Polizeifoto: Kapo Zürich)

Sauriermuseum Aathal: Fossil-Diebstahl (Polizeifoto: Kapo Zürich)

Aufgrund polizeilicher Ermittlungen ist nicht auszuschließen, daß die Versteinerung während der regulären Museum-Öffnungszeiten durch Besucher entwendet wurde.

Die Versteinerung ist zirka 300 Millionen Jahre alt, 10 x 18 Zm. groß und zeigt zwei Seelilien.

Zeugenaufruf:

Personen, welche sachdienliche Angaben über den Diebstahl und / oder den derzeitigen Aufbewahrungsort machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

(Weitere Polizeimelungen: Polizei24.ch)

Großeinsatz wegen äußerst aggressiven Asylbewerbern in Altstätten – 45 Polizeibeamte mitsamt Spezialeinheit

Altstätten ist inzwischen in der gesamten Bevölkerung, welche mit dem Ort zu tun hat oder auch nur durch den Bahnhof muß, bekannt für seine massivsten Asylprobleme. Die Kantonspolizei mußte aktuell einen Großeinsatz im EVZ vornehmen, elf asylsuchende Nordafrikaner mußten festgenommen werden.

Am Donnerstagabend (10.01.2013) mußten nach einem Tumult von Asylsuchenden im EVZ (Empfangs- und Verfahrenszentrum) Altstätten neun tunesische Männer, ein marokkanischer und ein libyscher Mann festgenommen werden.
Der interne Sicherheitsdienst hatte bei zwei zu spät zurückgekehrten Männern festgestellt, daß sie neue Schuhe bei sich trugen. Als Landsleute sahen, daß die zwei genauestens untersucht wurden, fingen sie an, mit großer Aggression mit Stühlen die Verglasung einzuschlagen.
Danach verschanzten sie sich in ihrem Schlafraum, wo sie von einer Spezialeinheit der Kantonspolizei
Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Um etwa 18.30 kehrten zwei Tunesier verspätet ins Zentrum zurück. In der Eingangsschleuse wurden sie durch interne Sicherheitsleute kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, daß sie neuwertige Schuhe auf sich trugen. Landsleute, die das Ganze von innerhalb verfolgen konnten, waren offenbar nicht einverstanden, wie ihre Landsleute durchsucht wurde.

Sie holten Stühle aus einem nahen Raum, zertrümmerten diese und versuchten danach mit großer Aggression die Sicherheitsscheiben zwischen der Schleuse und dem Innenraum zu zertrümmern. Danach zogen sie sich in den Schlafraum zurück und verbarrikadierten sich. Sie wurden später durch eine Sondereinheit der Polizei aus dem Zimmer geholt.
Die elf Beteiligten werden im Laufe des Freitags durch die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Untersuchungsamt Altstätten, in einem Schnellverfahren verurteilt.
Im Einsatz standen rund 45 Angehörige der Polizei, der Grenzwache, der Staatsanwaltschaft, des internen Sicherheitsdienstes und der Ambulanz sowie drei Polizeihunde.
Lesen Sie im Zusammenhang:

Altstätten ist inzwischen in der gesamten Bevölkerung, welche mit dem Ort zu tun hat oder auch nur durch den Bahnhof muß, bekannt für seine massivsten Asylprobleme. Die Kantonspolizei mußte aktuell einen Großeinsatz im EVZ vornehmen, elf asylsuchende Nordafrikaner mußten festgenommen werden.

Am Donnerstagabend (10.01.2013) mussten nach einem Tumult von Asylsuchenden im EVZ (Empfangs- und Verfahrenszentrum) Altstätten neun tunesische Männer, ein marokkanischer und ein libyscher Mann festgenommen werden.
Der interne Sicherheitsdienst hatte bei zwei zu spät zurückgekehrten Männern festgestellt, daß sie neue Schuhe bei sich trugen. Als Landsleute sahen, dass die zwei genauestens untersucht wurden, fingen sie an, mit großer Aggression mit Stühlen die Verglasung einzuschlagen.
Danach verschanzten sie sich in ihrem Schlafraum, wo sie von einer Spezialeinheit der Kantonspolizei
Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Eigentlich harmlos: Die Sicherheitsleute wollte nur kontrollieren, wie die 2 Asylsuchenden aus Nordafrika bei den immer von den Flüchtlingsorganisationen und Menschenrechtskonzernen beklagten geringen Budgets zu den neuen Schuhen kamen, die sie bei sich hatten (Archivfoto: Schuhe24.ch)

Um etwa 18.30 kehrten zwei Tunesier verspätet ins Zentrum zurück. In der Eingangsschleuse wurden sie durch interne Sicherheitsleute kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, daß sie neuwertige Schuhe auf sich trugen. Landsleute, die das Ganze von innerhalb verfolgen konnten, waren offenbar nicht einverstanden, wie ihre Landsleute durchsucht wurde.

Sie holten Stühle aus einem nahen Raum, zertrümmerten diese und versuchten danach mit großer Aggression die Sicherheitsscheiben zwischen der Schleuse und dem Innenraum zu zertrümmern. Danach zogen sie sich in den Schlafraum zurück und verbarrikadierten sich. Sie wurden später durch eine Sondereinheit der Polizei aus dem Zimmer geholt.
Die elf Beteiligten werden im Laufe des Freitags durch die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Untersuchungsamt Altstätten, in einem Schnellverfahren verurteilt.
Im Einsatz standen rund 45 Angehörige der Polizei, der Grenzwache, der Staatsanwaltschaft, des internen Sicherheitsdienstes und der Ambulanz sowie drei Polizeihunde.

UBS-Filiale überfallen – Dorf Bisrfelden abgeriegelt

An der Bankfiliale der UBS in Birsfelden steht zu lesen: „Aufgrund außergewöhnlicher Umstände geschlossen“.

Diesmal ist es nicht der Fall, daß die UBS in die schon sprichwörtlich gewordenen UBS-Wirtschaftskriminalitätshandlungen verwickelt ist, für welche die Großbank unseligerweise die Schweiz weltweit bekanntmachte, sondern es ist der Fall, daß die Bank selbst Opfer krimineller Aktivitäten wurde.

Auf eine Bankfiliale der UBS an der Hauptstraße in Birsfelden BL wurde am frühen Freitagabend des 11. Januar 2013 kurz vor 17.00 Uhr ein Raubüberfall verübt. Verletzt wurde niemand, der Täter ist auf der Flucht, die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Raub auf die UBS in Birsfelden (Archivfoto: UBS-Logo)

Raub auf die UBS in Birsfelden (Archivfoto: UBS-Logo)

Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde der Raubüberfall durch einen Einzeltäter begangen, der in Folge zu Fuß in generelle Richtung Post flüchtete.

Der Täter ist zk. 170 Zm. groß, relativ jung, war mit einer schwarzen Kappe maskiert, hatte Bartwuchs und soll dunkle Augen sowie dunkle Augenbrauen haben. Er trug eine dunkelblaue Umhängetasche mit schwarzer Umrandung bei sich, sprach Basler Dialekt und erbeutete Bargeld in vierstelliger Höhe.

Angaben zur gesuchten Person sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35, oder via Notruf 112 oder 117.

Eine Fahndungsaktion sowie weitere Ermittlungen sind im Gang.

Weitere Polizeimeldungen: Polizei24.ch

International wegen Tötungsdelikt gesuchten Rumänen festgenommen

Die Stadtpolizei Zürich hat am Dienstagmorgen, 8. Januar 2013, im Kreis 9 einen Mann festgenommen, der wegen fahrlässiger Tötung zur Verhaftung ausgeschrieben ist.

Handschellen (Archivfoto Festnahme: Kapo SO)

Handschellen (Archivfoto Festnahme: Kapo SO)

Fahnder der Stadtpolizei Zürich kontrollierten kurz vor 07:00 Uhr zusammen mit der Interventionseinheit und einem Diensthund eine Wohnung in Zürich-Altstetten, um einen 41-jährigen zur Verhaftung ausgeschriebenen Schweizer festzunehmen. Dabei trafen sie auf einen 28-jährigen Rumänen.

Die Identitätsabklärungen ergaben, daß es sich bei ihm um einen international gesuchten Straftäter handelt. Er ist in seinem Heimatland wegen fahrlässiger Tötung zur Verhaftung ausgeschrieben.

Der Festgenommene wurde der Kantonspolizei Zürich zugeführt, welche für die Auslieferung zuständig ist. Der gesuchte Schweizer wurde ebenfalls verhaftet.

Anm. d. Red.:

In welchem Zusammenhang der gesuchte Schweizer Staatszugehörige verhaftet werden sollte, wurde nicht kommuniziert (z. B. Drogen, Hehlerei …)

Bankraub: Überfall auf Raiffeisenbank Steinhausen – Täter weiterhin flüchtig

Ein unbekannter Mann hat am späten Freitagnachmittag (4. Januar 2013) die Raiffeisenbank in Steinhausen überfallen. Die Zuger Polizei bittet um Hinweise.

Raiffeisenbank ausgeraubt: Fahndungsfoto nach Banküberfall in Steinhausen

Raiffeisenbank ausgeraubt: Fahndungsfoto nach Banküberfall in Steinhausen

Unaufällig betrat der dunkel-gekleidete Mann kurz vor 15:45 Uhr die Raiffeisenbank in Steinhausen.

Er forderte eine Angestellte auf, ihm Geld auszuhändigen. Dazu zeigte er ihr eine Schußwaffe, welche in seinem Hosenbund steckte.

Mit einer Beute von wenigen tausend Franken flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Die Angestellten der Raiffeisenbank blieben unversehrt. Trotz intensiver Fahndung blieb der unbekannte Mann verschwunden.

Zeugenaufruf
Die Zuger Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wem ist am späteren Freitagnachmittag (4. Januar 2013) im Zentrum von Steinhausen eine verdächtige Person oder ein Fahrzeug aufgefallen?

Die gesuchte Person wird wie folgt beschrieben:
– männlich, weiß, 40 bis 50 Jahre alt, zk. 175 Zm. groß, unrasiert. Er trug eine dunkle Winterjacke, eine braune Hose und eine beige- / grüne Schirmmütze sowie eine markante Sehbrille mit dunklem Gestell. Der Mann sprach Schweizerdialekt.

Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Zug (T 041 728 41 41) oder jede andere Polizeidienststelle.

Weitere Fahndungsfotos und Polizeimeldungen: Polizei24.ch

Schießerei / Massaker in Daillon – 3 Tote, 2 Verletzte

Schweizer Sturmgewehr (Foto: Waffen24.ch): Kam ein solches bei der Mordtat zur Anwendung?

Schweizer Sturmgewehr (Foto: Waffen24.ch): Kam ein solches bei der Mordtat zur Anwendung?

Am 02. Januar 2013 wurde gegen 20:50 die Einsatzzentrale der Kantonspolizei informiert, daß ein Mann auf Bewohner des Weilers Daillon in Gundis (Französisch „Conthey)“ schießt. Der Anrufer gab an, daß mehrere Personen verletzt am Boden liegen.

Unverzüglich begaben sich mehrere Patrulljen und Agenten einer Spezialeinheit auf Platz und konnten den mutmaßlichen Täter anhalten. 3 Opfer verstarben noch vor Ort. 2 weitere wurden verletzt und hospitalisiert.

Beim Polizeieinsatz der Kantonspolizei Wallis bedrohte der Täter die Beamten und diese mußten von der Schußwaffe Gebrauch machen. Beim Einsatz wurde kein Polizeibeamter verletzt.

(ganze Polizeimeldung auf Polizei24.ch)

 

 

 

 

 

Tödlicher Unfall auf der Fahrt von Hombrechtikon nach Grüningen

Bei einer seitlichen Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen ist am Donnerstagabend (6.12.2012) in Grüningen ein Autolenker tödlich verletzt worden; der zweite Fahrer erlitt leichte Verletzungen, berichtet die Kapo Zürich:

Kurz vor 18.00 Uhr fuhr ein 49-jähriger Autolenker mit seinem Wagen auf der Hombrechtikerstraße von Hombrechtikon Richtung Grüningen.

Tödlicher Unfall auf der Fahrt von Hombrechtikon nach Grüningen

Tödlicher Unfall auf der Fahrt von Hombrechtikon nach Grüningen

Am Ende eines Waldstückes kam das Auto aus zurzeit unbekannten Gründen ins Schlingern. Dabei geriet der Wagen leicht von der Straße ab, danach auf die Gegenfahrbahn und prallte dort heftig gegen das entgegenkommende Fahrzeug eines 46-jährigen Lenkers.

Beide Fahrzeuge wurden leicht von der Straße abgetrieben und kamen auf der schneebedeckten Wiese zum Stillstand. Der 49jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und so schwer verletzt, daß er noch auf der Unfallstelle verstarb. Der zweite Lenker mußte mit leichten Verletzungen mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden.

Die Hombrechtikerstraße mußte in beiden Richtungen während der Unfallaufnahme gesperrt werden. Für Bergungs- und Verkehrsaufgaben standen die Feuerwehren Grüningen und Hombrechtikon im Einsatz.

(Polizei24.ch)

Fliegende Kokain-Socken…

(SHPol/StA) Am Donnerstagmorgen (11.10.2012) hat die Schaffhauser Polizei – auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen – eine Wohnung in der Stadt Schaffhausen durchsucht. Im Vorfeld der Hausdurchsuchung soll die Ehefrau des mutmaßlichen Drogenhändlers eine Socke mit Kokain vom Balkon der gemeinsamen Wohnung ins Freie geworfen haben.

Fliegende Kokainsocken (Rauschgift-Fotos: Kapo SH)

Fliegende Kokainsocken (Rauschgift-Fotos: Kapo SH)

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen durchsuchte die Schaffhauser Polizei mit einem Drogenspürhund gegen 09.15 Uhr am Donnerstagmorgen (11.10.2012) eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Birchweg in der Stadt Schaffhausen.

In Wurfnähe zum Balkon der Wohnung konnte eine Socke mit neun Portionen Kokain (rund 80 Gramm) sichergestellt werden, welche mutmaßlich die Wohnungsmieterin, eine 24-jährige Frau schweizerischer Nationalität, kurz vor der Hausdurchsuchung vom Balkon der Wohnung ins Freie geworfen hatte.

In der Wohnung konnten die Polizeifunktionäre zudem Verpackungsmaterial für Kokainportionen, eine Feinwaage und diverse Mobiltelefone sicherstellen.

Die Frau wurde vorübergehend in Polizeihaft genommen. Der mutmaßlich am Drogenhandel beteiligte Ehemann, ein 32-jähriger Nigerianer, konnte nach Abschluß der Ermittlungen aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Das Ehepaar muß sich nun vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wegen Drogendelikten verantworten.

Wenn Kokainfingerlinge in Socken durch die Luft fliegen (Foto: Kapo SH)

Wenn Kokainfingerlinge in Socken durch die Luft fliegen (Foto: Kapo SH)

 

1 2 3 4 5 6