Heli-Absturz in Erstfeld: 4 Tote

Bei einem Helikopterabsturz der Schweizer Helicopter-Gruppe („Swiss Helikopter Group“) sind vier Menschen ums Leben gekommen.

Polizei24.ch berichtet: Am heutigen Montagmorgen des 1. Juli stürzte gegen 9.45 Uhr aus unbekannten Gründen ein Helikopter der Basis Erstfeld oberhalb der Kröntenhütte (1903 Meter über Meer) im Erstfeldertal in unwegsamem Gelände ab.

Polizeifoto Heli-Unfall Erstfeld: Alle 4 Passagiere kamen ums Leben

Polizeifoto Heli-Unfall Erstfeld: Alle 4 Passagiere kamen ums Leben

Verantwortungslose Bänker und Enkeltrickbetrüger +++ Rentnerpaar um über 400’000 Franken betrogen

Die aktuelle Polizeimeldung aus Zürich erschrickt:

Ein Rentnerehepaar wurden durch Enkeltrickbetrug um stattliche 400.000 Franken betrogen. Die Enkeltrickbetrüger ergaunerten die ganzen Ersparnisse.

Die Rolle der Bank wirft Fragen auf, schreibt Polizei24.ch. Denn bei derart exorbitant hohen Bargeldverfügungen könnte doch ein gutwilliger und verantwortungsbewußter Bänker seine betagte Kundschaft fragen, wozu sie das Geld braucht.

Und wenn dann die Geschichte einer bisher unbekannten Enkelin kommt oder eines unbekannten Enkels, dann könnte der Bänker doch darauf hinweisen, daß es in der Schweiz seit vielen Jahren Enkeltrickbetrüge gibt.

Polizeimeldung aus Zürich zum Fall

 

Schwerer Unfall im Bözbergtunnel + Polizei sucht Zeugen

Am Dienstag ereignete sich im Bözbergtunnel, Autobahn A3, eine schwere Kollision zwischen einem Auto und einem Anhängerzug.

Dabei wurden die Autofahrerin sowie die drei mitfahrenden Kinder verletzt. Zur Bergung der Insaßen aus dem schwer-beschädigten Toyota mußte die Feuerwehr Baden beigezogen werden.

Der Bözbergtunnel, Fahrbahn Basel, mußte für mehr als eine Stunde gesperrt werden.

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Untersuchung zur Klärung des Unfallhergangs.

Die Kantonspolizei Aargau sucht noch Augenzeugen:

Polizeimeldung Unfall Bözbergtunnel

  Zur Bergung der Autofahrerin sowie der drei mitfahrenden Kinder mußte die Feuerwehr-Straßenrettung beigezogen werden, berichtet die Kantonspolizei Aargau (Foto: Kapo AG)

Zur Bergung der Autofahrerin sowie der drei mitfahrenden Kinder mußte die Feuerwehr-Straßenrettung beigezogen werden, berichtet die Kantonspolizei Aargau (Foto: Kapo AG)

Falscher Polizeirapport – was tun?

Ein falscher Polizeirapport kann fatale Folgen haben, gerade bei Haftpflichtansprüchen (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Ein falscher Polizeirapport kann fatale Folgen haben, gerade bei Haftpflichtansprüchen (Foto: Remo Maßat / Schlagwort AG)

Einem Polizeirapport kann große Bedeutung zukommen, z. B. bei Haftplichtauseinandersetzungen nach Unfällen.

Enthält ein Polizeirapport Ihrer Meinung nach falsche Angaben, so wenden Sie sich an die Polizeistelle bzw. die Medienstelle der Polizei, welche den Polizeirapport verfaßt und herausgegeben hat.

Dies sollten Sie aber nur tun, wenn wirklich falsche Angaben vorliegen und es sich nicht um Bagatell-Angaben handelt.

Es besteht die Möglichkeit, schriftlich eine Berichtigung einzureichen.

Spätestens hier ist der Hinzuzug eines Anwaltes ratsam.

Anwälte, welche auf Polzeirapporte spezilisiert sind, bzw. Kontakt zu solch einem Anwalt erhalten Sie u. a. über Anwalt365.ch.

Diese Berichtigungsforderung an die Polizei muß diese mit dem Polizeirapport zu den Akten legen.

Der behandelnde Richter wird im Rahmen der freien Beweiswürdigung zu entscheiden haben, welche Schilderung nun richtig ist.

Mehr dazu / Quelle: Polizeirapport.ch

Einbrecher stehlen Goldschmuck und Bargeld

Die Täterschaft stahl beim Einbruch in Berschis unter anderem Goldschmuck (Archivfoto: Gold-und-Silber.ch)

Die Täterschaft stahl beim Einbruch in Berschis unter anderem Goldschmuck (Archivfoto: Gold-und-Silber.ch)

Einbrecher sind am Dienstagnachmittag (29.01.2013) an der Allmendstraße in ein Einfamilienhaus eigebrochen.

Nach dem Aufbrechen der Balkontüre fanden sie im Innern Goldschmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.

Geisterfahrer im Domleschg auf der A13

Auf der Südspur der Autobahn A13 ist es am Sonntagabend im Domleschg kurz vor der Ausfahrt Rothenbrunnen zu einer frontal-seitlichen Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Der in Richtung Norden fahrende Lenker war dabei als Geisterfahrer unterwegs. Die beiden Fahrzeuge erlitten Totalschaden.

Geisterfahrer im Domleschg bei Rothenbrunnen

Geisterfahrer im Domleschg bei Rothenbrunnen (Polizeifoto: Kapo Graubünden)

Der falsch-fahrende Automobilist geriet auf der Höhe des Anschlusses Thusis-Süd auf der dort noch nicht richtungsgetrennten A13 auf die falsche Spur.

Als er dies bemerkte, wollte er die Autobahn bei der Ausfahrt Rothenbrunnen wieder verlassen.

Bevor er dies jedoch tun konnte, kollidierte er mit einem auf der richtigen Spur entgegenkommenden Personenwagen. In diesem verletzten sich zwei Personen leicht.

Folgeunfall

Bei der Kollision wurde an einem Fahrzeug ein Hinterrad weggerissen und blieb auf der Fahrbahn liegen.

Dies erkannte ein nachfolgender Autolenkerzu spät und fuhr in das Rad hinein. Der Lenker dieses Autos erlitt ebenfalls leichte Verletzungen.

Alle drei Leichtverletzten wurden ins Spital Thusis gebracht. Die Südspur der A13 war im Anschluß an diesen Unfall während rund drei Stunden gesperrt.

Der Verkehr durchs Domleschg mußte über die Kantonsstraße auf der anderen Rheinseite umgeleitet werden.

Weitere Meldungen aus der Talschaft: Domleschg24.ch

Tödlicher Unfall in Mägenwil +++ Heftiger Frontalzusammenstoß mit Tanklastwagen

Bei einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Tanklastwagen wurde eine Automobilistin getötet, berichtet die Kantonspolizei Aargau:

Tödlicher Unfall in Mägenwil (Polizeifoto: Kapo AG)

Tödlicher Unfall in Mägenwil (Polizeifoto: Kapo AG)

Um 11.30 Uhr ereignete sich der folgenschwere Unfall im Außerortsbereich zwischen Mägenwil und Wohlenschwil. Trotz raschem Einsatz der Rettungskräfte verstarb die 63-jährige beteiligte Autolenkerin.

Am Freitag, 25. Januar 2013, 10.30 Uhr fuhr eine 63- jährige Schweizerin aus dem Bezirk Lenzburg auf der Hauptstraße von Mägenwil Richtung Wohlenschwil.

Im Außerortsbereich kam ihr ein Tanklastwagen, beladen mit Dieselöl, entgegen. Aus noch nicht geklärten Gründen geriet die Automobilistin mit ihrem Kia auf die Gegenfahrbahn. Trotz eingeleitetem Bremsmanöver des Lastwagenfahrers kam es zu einer heftigen Frontalkollision. Die Autofahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.

Rasch rückten Rettungskräfte von Feuerwehr, Ambulanz und Kantons- und Regionalpolizei an den Unfallort aus. Die Autofahrerin verstarb noch am Unfallort.

Die Stützpunktfeuerwehr Baden mußte das Opfer mit Pionierwerkzeugen aus dem stark-beschädigten Auto befreien. Der 52-jährige Lastwagenschofför blieb unverletzt. Die Hauptstraße zwischen Mägenwil und Wohlenschwil mußte für die Bergungs- und Tatbestandsaufnahmearbeiten für mehrere Stunden bis kurz vor 16.30 Uhr gesperrt werden.

Die Verkehrsumleitung wurde durch die Feuerwehr Mellingen Regio eingerichtet. Die Unfallgruppe der Kantonspolizei Aargau wurde zwecks Spurensicherung aufgeboten.

Die Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Untersuchung, um die Ursache für das folgenschwere Unfallereignis zu klären.

(weitere Fotos, Berichte: Polizei24.ch)

Birmenstorf: Tanklastwagenunfall an der Fislisbacher Straße +++ 23.000 Liter Heizöl am Auslaufen

Heute kippte gegen mittag ein vollbeladener Tanklastwagen in einer Einmündung und schlug leck. Eine große Menge Heizöl ergoß sich auf die Fahrbahn und gelangte in die Kanalisation.

Tanklastwagen in Birmenstorf an der Fislisbacher Straße verunfallt (Polizeifoto: Kapo Aargau)

Tanklastwagen in Birmenstorf an der Fislisbacher Straße verunfallt (Polizeifoto: Kapo Aargau)

Der Vierachs-Lastwagen kam am Montag, 21. Januar 2013, um elf Uhr vom nahen Tanklager her und war mit rund 23’000 Litern Heizöl beladen. Auf der Fislisbacherstraße in Birmenstorf näherte sich das Fahrzeug der Einmündung in die Badenerstraße. In der Absicht, nach links in Richtung Zentrum abzubiegen, verlor der 46-jährige Fahrer die Herrschaft über den Lastwagen.

Dieser kippte nach rechts und blieb auf der Seite liegen. Dabei schlug der Tankaufbau an einer niedrigen Gartenmauer leck, worauf sich große Mengen des geladenen Öls auf die Fahrbahn ergossen.

Der Fahrer blieb unverletzt. Am Lastwagen entstand großer Sachschaden, der allerdings noch nicht beziffert werden kann. Ein Großteil des ausgelaufenen Öls gelangte in die Kanalisation und von dort in die Kläranlage. Dort konnte jedoch ein Becken freigehalten werden, welches das Öl separat auffing.

Die Bergungsarbeiten sind noch im Gang.

Ganzer Bericht: Polizei24.ch

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