Wasser und Gesundheit: Gute Noten für das Wasserschloss Schweiz

Wasserbedarf muss minimiert werden

Wasser und Gesundheit: Gute Noten für das Wasserschloss Schweiz. (Symbolbild)

Die Qualität des Bade- und Trinkwassers in der Schweiz ist gut und Wasserressourcen sind ausreichend vorhanden. Zu diesem Schluss kommt der Bericht des Bundes zur Umsetzung des Protokolls Wasser und Gesundheit der WHO. Das Protokoll verpflichtet die Schweiz, die Öffentlichkeit alle drei Jahre über die Projekte im Wasser- und Abwassersektor zu informieren.

Seit Jahrzehnten unternimmt die Schweiz grosse Anstrengungen, die Wasserqualität der Grund- und Oberflächengewässer zu erhalten und zu verbessern. Ein wichtiges internationales Instrument zur Verringerung von wasserbedingten Krankheiten durch die Verbesserung der Wasserbewirtschaftung ist das Protokoll Wasser und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Untersucht werden neben der Trinkwasserqualität das Auftreten von wasserbedingten Krankheiten, der Zugang zum Trinkwasser, die Abwasserentsorgung und die Wasserqualität.

Das Resultat lässt sich sehen: Die Wasserqualität in Bezug auf Trink- und Badewasser in der Schweiz wird in mikrobiologischer und chemischer Hinsicht als gut bezeichnet. Wichtige Messindikatoren sind mikrobiologische Parameter (Verunreinigungen durch Keime) und die chemische Qualität (Konzentrationen von Nitrat, Blei, Arsen, Eisen etc.). Weiter stellt der Bericht fest, dass wasserbedingte Infektionskrankheiten in der Schweiz selten auftreten. Gleichzeitig hat die gesamte Bevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Als Nachteil nennt der Bericht die aktuelle Datenlage. In der Schweiz gibt es derzeit noch keine zentrale Übersicht über die Qualität des Trinkwassers. Die vorliegenden Aussagen basieren auf den Daten von rund zehn Kantonen und rund 1400 Wasserversorgern. Als künftiges Ziel nennt der Bericht darum den Aufbau und die Durchführung von nationalen Auswertungen auf der Basis eines optimierten Trinkwasserdatenmanagements. Weitere Ziele sind ein Meldesystem für durch Trinkwasser verursachte Krankheiten und Krankheitsausbrüche sowie ein Notfalldispositiv zur Verbesserung der Wasserversorgung in ausserordentlichen Situationen.

Wasserschloss Schweiz

Die Versorgung mit Trinkwasser wird in der Schweiz durch rund 2500 Wasserversorgungsunternehmen sichergestellt. Aufwendige Wasseraufbereitungsverfahren sind aufgrund der guten Qualität des Rohwassers selten notwendig. Krankheitsausbrüche durch Verunreinigungen des Trinkwassers kommen nur in Einzelfällen vor, wenn vorgeschriebene Schutzmassnahmen missachtet werden. Rund 750 Kläranlagen, 3500 Kleinkläranlagen und 90 000 km Kanalisation sorgen für eine nahezu flächendeckende Ableitung und weitgehende Reinigung des Abwassers. Neu werden in der Schweiz bis ins Jahr 2040 ausgewählte Kläranlagen mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe versehen, die Mikroverunreinigungen beseitigt. Dieser gezielte Ausbau verbessert den Schutz der Wasserlebewesen und der Trinkwasserressourcen.

Ein See ist ein Wasservorrat der Schweiz. (Symbolbild)

Ein See ist ein Wasservorrat der Schweiz. (Symbolbild)

Mit rund 1500 Seen, unzähligen Bächen und Flüssen sowie Gletschern verfügt die Schweiz über einen überaus wertvollen Vorrat an Süsswasser. 2 % des jährlichen Niederschlages können den Bedarf an Trink-, Brauch und Löschwasser der ganzen Schweiz komplett abdecken. Dies macht die Schweiz zu einem Wasserschloss Europas mit ausreichendem Wasservorkommen.

Der Bericht zum Protokoll, den das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) gemeinsam erstellt haben, bietet einen Überblick zur Situation in der Schweiz. Er bewertet die von 2013 bis 2015 erzielten Fortschritte. Mit der erreichten Qualität des Wassers, den bestehenden Infrastrukturen und den vorhandenen Wasserressourcen erfüllt die Schweiz die Kernforderungen des Protokolls über Wasser und Gesundheit, das international durch die Schweiz geleitet wird.

Gauland (AfD): Kaufprämie für E-Autos ist haarsträubender Unsinn

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Kaufprämie für E-Autos ist haarsträubender Unsinn, meint der AfD-Vorsitzende, Alexander Gauland. (Symbolbild)

Zur beschlossenen Kaufprämie für E-Autos erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende, Alexander Gauland:

„Diese Prämie ist wirklich haarsträubender Unsinn. Die Steuerzahler dürfen nun dafür aufkommen, dass gut betuchte Autokäufer beim Erwerb eines Tesla oder BMW i8 noch einen hübschen Rabatt von 4000 Euro mitnehmen können. Selber müssen sie aber Jahr für Jahr mehr für ihre Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr zahlen. Das ist unsozial und unökologisch zugleich.

Und selbst das fragwürdige und völlig willkürliche Ziel der Bundesregierung, bis 2020 zwei Millionen E-Autos in Deutschland zugelassen zu haben, wird damit sicherlich nicht erreicht. Denn die Nachfrage, die sich aus der Prämie ergibt ist nicht nachhaltig. Sie verhindert vielmehr den Anreiz an die Industrie, selber bezahlbare Angebote zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Mit dieser Prämie liefert die Bundesregierung wieder ein Beispiel, wie man mit nutzlosem Aktionismus, gleichzeitig noch viel Steuergeld verpulvern kann.“

Feldversuch mit cisgenen Apfelbäumen bewilligt

Der Feldversuch über Nutzen und Risiken von gentechnisch veränderten Apfelbäumen auf der Protected Site kann starten. (Symbolbild)

Der Feldversuch über Nutzen und Risiken von gentechnisch veränderten Apfelbäumen auf der Protected Site kann starten. (Symbolbild)

Der Feldversuch über Nutzen und Risiken von gentechnisch veränderten Apfelbäumen auf der Protected Site kann starten. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das entsprechende Gesuch von Agroscope mit einer Laufzeit bis Ende 2021 bewilligt. Getestet werden sollen Apfelbäume, denen man mit gentechnischen Methoden ein Gen aus einem Wildapfel übertragen hat. Das Gen verleiht eine Resistenz gegen Feuerbrand.

Feuerbrand ist die wichtigste bakterielle Krankheit von Apfel- und Birnbäumen (siehe Link). Der Erreger lässt sich nicht mehr ausrotten. Deshalb ist die reine „Feuerbrandbekämpfung“ in den letzten Jahren durch das „Feuerbrand-Management“ abgelöst worden. Fachleute weltweit sind interessiert an neuen Wegen, um diesem Bakterium entgegenzuwirken – so auch Agroscope-Forschende. Diese Feldversuche mit cisgenen Apfelbäume sind Teil der grundlegenden Abklärungen, mit denen Agroscope zur differenzierten Beurteilung von Vor- und Nachteilen neuer Züchtungstechnologien für Nutzpflanzen beitragen will. Eine Kommerzialisierung des Materials ist nicht vorgesehen.

Von Apfel zu Apfel

Ziel des Agroscope-Feldversuchs ist es, abzuschätzen, ob man mittels cisgenetischer Veränderung (siehe Link) aus einer feuerbrandanfälligen eine feuerbrand-resistentere Apfelsorte erzeugen kann – und zwar ohne weitere Eigenschaften der Ausgangssorte zu verändern. Dabei dreht sich alles um das Feuerbrand-Resistenzgen FB_MR5 des Wildapfels Malus x robusta 5. Die Forschungsgruppe von em. Prof. Cesare Gessler an der ETH Zürich hat dieses Gen in die Apfelsorte ‚Gala Galaxy‘ eingefügt.

Der Versuch wird auf der Protected Site in Zürich stattfinden, Agroscope-Standort in Reckenholz (siehe Link), mit der (Haupt-)Auflage, dass kein Flug von gentechnisch veränderten Pollen stattfinden darf. Agroscope will die cisgenen Bäume mit der unveränderten Ausgangssorte ‚Gala Galaxy‘ und mit weiteren natürlich entstandenen Gala-Typen (Kontrollen) über mehrere Jahre hinweg vergleichen. Im Fokus stehen erstens morphologische Eigenschaften des Baums und die „Blütenresistenz“ gegen Feuerbrand, die aber in einem Quarantänegewächshaus überprüft wird. Zweitens werden aus den Blättern aller Pflanzen (cisgene Bäume und Kontrollen) ausgewählte Biomoleküle (RNA, Proteine oder Stoffwechselprodukte) extrahiert und verglichen. Drittens sollen die Biosicherheitsaspekte der Freisetzung abgeklärt werden, wie zum Beispiel die Wechselwirkung mit ausgewählten Insekten. Als zusätzlichen Beitrag zur Biosicherheitsforschung wird mit nicht gentechnisch veränderten Apfelsorten die Wirkung der Totaleinnetzung dieser Anlage gegen Auskreuzung untersucht. Die wissenschaftlichen Experimente werden im Rahmen eines SNF-Projekts durchgeführt.

Vor- und Nachteile neuer Züchtungstechnologien

Das erwähnte Resistenz-Gen könnte auch mittels konventioneller Züchtung durch Kreuzen in neue Apfelsorten eingebracht werden. Dieser Prozess würde aber 20 bis 25 Jahre dauern und die Eigenschaften der Ausgangssorte so ändern, dass daraus eine neue Sorte entstehen würde. Die Cisgenetik verkürzt diese Zeitspanne deutlich.

Neue Richtlinie der Oberamtmänner betreffend die Fahrenden

Neue Richtlinie der Oberamtmänner betreffend die Fahrenden im Kanton Fribourg.

Neue Richtlinie der Oberamtmänner betreffend die Fahrenden im Kanton Fribourg.

Nach einer markanten Zunahme der Aufenthalte von Fahrenden im Kanton Freiburg während des Jahres 2015, aber auch um Lösungen für das in den vergangenen Jahren immer wieder auftretende Problem zu finden, hat die Oberamtmännerkonferenz des Kantons Freiburg eine verschärfte Richtlinie erlassen.

Das schöne Wetter ist synonym mit der Ankunft von Fahrenden im Kanton Freiburg. Die Statistiken zeigen für das Jahr 2015 mit 910 Wohnwagen, 271 Übernachtungen und 50 Lagern eine starke Zunahme ihres Nomadentums auf dem Kantonsgebiet (2014: 256 Wohnwagen, 128 Übernachtungen, 16 Lager). Der Hauptgrund dieser steigenden Zahlen sind die verschärften Bedingungen für das Errichten von Lagern im Kanton Waadt und der Migration dieser Gemeinschaft in den Kanton Freiburg.

Auch wenn sich im Jahr 2015 keine gravierenden Ereignisse zugetragen haben, hat der Aufenthalt der Fahrenden allzu oft zu Spannungen geführt, insbesondere in Zusammenhang mit der Aufenthaltsdauer, der Abfallentsorgung, den Verkehrsbehinderungen und des Umweltschutzes. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass sich die Fahrenden nur mit der Einwilligung des Besitzers auf einem Grundstück niederlassen können.

Um gegen dieses saisonbedingte Phänomen besser gewappnet zu sein, hat sich eine Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus direkt betroffenen Behörden und unter der Leitung der Oberamtmänner-konferenz, gebildet und eine neue Richtlinie ausgearbeitet. Diese regelt in verschärfter Art die Ankunft der Fahrenden und bezieht sich auf alle Fälle des Stationierens auf öffentlichem und privatem Boden. Sie richtet sich an alle Gemeinden und Grundeigentümer.

Die Richtlinie regelt die Aufenthaltsbedingungen (Dauer, Tarife, Infrastruktur) und das Vorgehen, im Falle einer Ablehnung des Berechtigten, sein Grundstück zur Verfügung zu stellen.
Sobald die Kantonspolizei Kenntnis von Wohnwagen auf Freiburger Gebiet hat, begibt sie sich systematisch vor Ort, um den Berechtigen des Grundstücks (Besitzer, Pächter, Landwirt) bei den Verhandlungen zu unterstützen. Der Ausgang wird in einem entsprechenden Formular festgehalten.

Bis zur Schaffung des offiziellen Standplatzes in la Joux-des-Ponts (Vaulruz), bietet diese sofort in Kraft tretende Richtlinie einen klaren Rahmen für die Verhandlungen, für eine Harmonisierung der Aufenthaltsbedingungen und den Verantwortungsbereich aller Partner.

Eidgenössische Volksinitiative zustande gekommen

Die Initiative ist zu stande gekommen, da die meisten Unterschriften gültig sind. (Symbolbild)

Die Initiative ist zu stande gekommen, da die meisten Unterschriften gültig sind. (Symbolbild)

Die am 30. März 2016 eingereichte eidgenössische Volksinitiative «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle» ist formell zustande gekommen.

Die Prüfung der Unterschriftenlisten durch die Bundeskanzlei hat ergeben, dass von insgesamt 109 714 eingereichten Unterschriften 108 680 gültig sind.

Privatbestechung wird wirksamer bekämpft

Privatbestechung wird wirksamer bekämpft. (Symbolbild)

Privatbestechung wird wirksamer bekämpft. (Symbolbild)

Die Bestechung von Privaten wird in Zukunft von Amtes wegen verfolgt und auch dann geahndet, wenn sie nicht zu Wettbewerbsverzerrungen in der Wirtschaft führt. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Revision des Korruptionsstrafrechts auf den 1. Juli 2016 in Kraft gesetzt.

Nach geltendem Recht kann die Privatbestechung nur verfolgt werden, wenn eine betroffene Person Strafantrag stellt. Diese Voraussetzung hat sich als zu hohe Hürde für eine konsequente Strafverfolgung erwiesen, ist es doch seit Einführung der Strafnorm im Jahr 2006 zu keiner einzigen Verurteilung gekommen. Privatbestechung wird deshalb – ausser in leichten Fällen – neu von Amtes wegen verfolgt werden.

Zudem ist heute die Bestechung von Privaten nur strafbar, wenn sie zu Wettbewerbsverzerrungen im Sinne des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb (UWG) führt. Die Revision verschiebt deshalb die entsprechenden Strafbestimmungen vom UWG ins Strafgesetzbuch. Damit werden in Zukunft auch Schmiergeldzahlungen ausserhalb von klassischen Konkurrenzsituationen, z.B. bei der Vergabe von Sportanlässen, strafbar sein.

Neben diesen beiden Hauptpunkten dehnt die Revision den Geltungsbereich der Strafbestimmungen über die Vorteilsgewährung und -annahme von Amtsträgern aus. In Zukunft wird dieses sogenannte Anfüttern oder Einseifen auch dann strafbar sein, wenn die Vorteile nicht an den Amtsträger selber, sondern – mit dessen Wissen – an einen Dritten gehen.

Höhere Zölle für gewürztes Fleisch

Höhere Zölle für gewürztes Fleisch. (Symbolbild)

Höhere Zölle für gewürztes Fleisch. (Symbolbild)

Der Bundesrat hat heute das geänderte Zolltarifgesetz auf den 1. Juli 2016 in Kraft gesetzt. Damit wird die parlamentarische Initiative «Aufhebung der zolltariflichen Begünstigung der Importe von gewürztem Fleisch» umgesetzt. Der private Import von Fleisch ist davon nicht betroffen.

Am 18. Dezember 2015 haben die eidgenössischen Räte die Änderung des Zolltarifgesetzes verabschiedet. Die Referendumsfrist ist am 11. April 2016 ungenutzt abgelaufen.

Die Gesetzesänderung hat zur Folge, dass gewürztes Fleisch im Zolltarif neu eingereiht werden muss. Als Würzmittel gelten zum Beispiel Pfeffer, Würzmischungen oder Marinaden. Es spielt auch keine Rolle, ob es sich um grössere Fleischstücke oder um zerkleinertes Fleisch wie Ragout, Geschnetzeltes oder Hackfleisch handelt. Trockenfleisch- oder Wurstwaren werden hingegen nach den bisherigen Bestimmungen eingereiht.

Gewürztes Fleisch kann somit nur noch innerhalb von Zollkontingenten zu tiefen Zollansätzen importiert werden. Ausserhalb der Zollkontingente unterliegen vor allem Rind-, Kalb- und Schweinefleisch neu erheblich höheren Zollansätzen von über 20 Franken pro Kilogramm (bisher: weniger als 10 Franken).

Angela Merkel und die Deutsche Flagge

Angela Merkel und die Deutschlandflagge: Offenbar zwei verschiedene Universen. Merkel wirft die Deutschlandfahne lieber weg, sie ist angeekelt von ihr.

Angela Merkel und die Deutschlandflagge: Offenbar zwei verschiedene Universen. Merkel wirft die Deutschlandfahne lieber weg, sie ist angeekelt von ihr.

Die Kanzlerin ist sichtlich angeekelt von der deutschen Flagge.

Eine Deutschlandfahne, die Merkel CDU-Politiker Hermann Gröhe aus der Hand riß und mit angewidertem, mißbilligendem Blick wegschmeißt, ist im Video zu sehen.

Peinlich, die Figur, die Gröhe dabei abgibt und auch die von Frau Von der Leyen.

Video: Angela Merkel und die Deutsche Flagge (Nationalflagge Deutschland):

Die Migros lanciert die Famigros Lagerfeuer-Nacht

Migroslagerfeuernacht. (Bild: Migros)

Migroslagerfeuernacht. (Bild: Migros)

Der Familienclub Famigros führt diesen Sommer gemeinsam mit Marius von der Jagdkapelle und Linard Bardill die Lagerfeuer-Nacht an sechs Orten durch.

Singend ums Lagerfeuer sitzen, im Zelt übernachten, die Natur geniessen – welches Kind träumt nicht davon? Famigros erfüllt diesen Traum jetzt mit der neuen Lagerfeuer-Nacht, die diesen Sommer an sechs Orten in der Deutschschweiz stattfinden wird. Für 75 Franken kann eine fünfköpfige Familie einen Zeltplatz beziehen, an Workshops wie Pfeilbogen-Basteln oder Waldtanz teilnehmen und gemeinsam mit Marius von der Jagdkapelle oder Linard Bardill ums Lagerfeuer sitzen und singen. «Mit der Famigros Lagerfeuer-Nacht möchten wir unseren Famigros-Mitgliedern etwas ganz Besonderes bieten: Ein unvergessliches Abenteuer mit Spiel und Spass in der freien Natur, das man als Familie gemeinsam erleben kann. Und all dies zu einem attraktiven Preis», sagt Anna Schreier, Leiterin Famigros Club-Management.

Kinder stehen im Zentrum

Anders als bei den gängigen Kinder-Festivals sollen nicht die Musiker im Zentrum stehen, sondern das Familienerlebnis und die Kinder selber. «Ich werde nur der Tätschmeister sein», sagt Marius Tschirky, Sänger der Kinderband Marius & die Jagdkapelle. Begleitet werden Marius Tschirky und Linard Bardill von den Waldfiguren Chraxl und Simselifei, welche die Workshops für die Kinder durchführen werden. Für Tschirky ist die neue Famigros-Eventreihe ein Versuch, neue Wege zu gehen: «Kinder wollen nicht nur konsumieren, sie wollen mitmachen. Und genau das können sie an der Lagerfeuer-Nacht.»

Exklusiv für Famigros-Mitglieder

Marius Tschirky, Sänger der Kinderband Marius & die Jagdkapelle ist auch dabei. (Bild: Migros)

Marius Tschirky, Sänger der Kinderband Marius & die Jagdkapelle ist auch dabei. (Bild: Migros)

Die Teilnahme an der Lagerfeuer-Nacht ist ausschliesslich Famigros‐Mitgliedern vorbehalten. Die dafür benötigten Konten bei M‐Connect und Cumulus sind kostenlos. Im Preis von 75 Franken inbegriffen sind der Zeltplatz, alle Workshops, das Abendessen, der Zmorge und die Zwischenverpflegung inklusive Wasser, Tee und Kaffee. Pro Anlass wird es einige Zeltplätze mit fertig aufgebauten Familien-Tipi geben. Diese können für 145 Franken reserviert werden.

Austragungsorte der Famigros Lagerfeuer‐Nacht: Gurten 4./5. Juni Heidiland, Fläsch 18./19. Juni Seebodenalp, Rigi 2./3. Juli Hasliberg 6./7. August Herznach, Fricktal 13./14. August Zürich Forch 20./21. August

Erhebung zu Familien und Generationen 2013: Paarbeziehungen – Wo die Liebe hinfällt: Paarbeziehung und Ehe sind beliebt

Erhebung zu Familien und Generationen 2013: Paarbeziehungen – Wo die Liebe hinfällt: Paarbeziehung und Ehe sind beliebt. (Symbolbild)

Erhebung zu Familien und Generationen 2013: Paarbeziehungen – Wo die Liebe hinfällt: Paarbeziehung und Ehe sind beliebt. (Symbolbild)

Gut drei Viertel der Frauen und Männer zwischen 18 und 80 Jahren sind in einer Paarbeziehung. Die grosse Mehrheit wohnt mit dem Partner oder der Partnerin zusammen.

Die Ehe ist nach wie vor stark verbreitet. So sind vier Fünftel aller Personen verheiratet, die mit einem nicht gleichgeschlechtlichen Partner im Haushalt leben. Dies geht aus einer Auswertung zu Beziehungsformen und Paarleben in der Schweiz des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

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