Schallplatten-Fest in Venthen nun alle zwei Jahre – Neuer Verein im Aufbau

Das traditionelle Disk-Fest (franz. “Fête du Disque“) in Venthen findet von nun an alle zwei Jahre statt.

Das Organisationskomitee und die Gemeinde Venthen (Venthône) haben zusammen beschlossen, die Veranstaltung nicht mehr jedes Jahr zu veranstalten.

In der Tat gibt es immer mehr Schallplattenausstellungen. Daher wird es für die Organisatoren immer schwieriger, das Publikum anzuziehen schreibt das Organisationskomitee und teilt mit:

Plattenfest (Fête du Disque) in Venthen nun alle zwei Jahre

Seit drei Jahren, haben wir das Angebot des Festivals erweitert, indem wir vor der Aussstellung einen kostenlosen Konzertabend organisiert haben, der die Kosten erhöhte. Trotz des Erfolges des Konzertabends, waren wir gezwungen weitere finanzielle Mittel zu besorgen, um die Kosten der zwei Festtage zu decken.

Im Moment arbeiten wir am Aufbau des Vereins “L’amicale du disque“ (Freunde der Schallplatten). Ein Verein, der im Jahr 2010 gegründet wurde. Dieser hat zum Ziel neue Finanzielle Ressourcen und das Bestehen der Veranstaltung langfristig zu sichern. Möchten auch Sie unserem Verein beitreten ? Kontaktieren Sie uns auf fetedudisque.venthone (ätt) gmail.com !

Wir sind davon überzeugt, eine tolle Ausgabe 2011 der “Fête du disque“ zu organisieren und freuen uns jetzt schon auf Ihre Teilnahme, so das Organisationskomitte des Anlasses.

VSPB kritisiert Urteil

Gemäß einer Meldung in der heutigen Ausgabe von „20 Minuten“ hat das Bezirksgericht Zürich einen  Winterthurer Sozialpädagogen, der einen Polizisten aufs übelste beschimpft hatte und handgreiflich wurde, teilweise freigesprochen. Die unglaubliche Begründung: Die drohenden Äußerungen des Angeklagten seien zu wenig intensiv ausgefallen. Verbale Kraftausdrücke an einem Freitagabend an der Langstraße seien notorisch. „Was bitte, müssen wir uns im Dienst eigentlich alles gefallen lassen?“ fragt sich Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB).

VSPB-Präsident Heinz Buttauer anläßlich der Delegiertenversammlung 2010 in Luzern (Foto: Polizeibericht.ch)

„Solche Urteile sind ein Schlag ins Gesicht jedes Polizisten!“, so Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB). „Verbale Attacken und Übergriffe gegen die Polizei richten sich immer auch gegen den Staat. Es darf nicht sein, daß Delikte gegen Polizeibeamte bagatellisiert werden!“

Gewalt gegen Polizisten steigt alarmierend
Bereits seit mehreren Jahren nehmen verbale Attacken und Gewalt gegen die Polizei stark zu. Die Zahlen sind beunruhigend: 2009 wurden täglich zk. 6,5 Polizistinnen und Polizisten bei ihrer Arbeit Opfer von Gewalt und Drohungen, Tendenz stark steigend! „Solche Urteile animieren geradezu zu Ausfälligkeiten, weil erfahrene Polizisten das akzeptieren müssen – dagegen wehren wir uns entschieden!“ sagt Buttauer und meint weiter „schließlich setzen sich tagtäglich rund 16’000 Polizistinnen und Polizisten dafür ein, daß sich die Einwohner sicher und beschützt fühlen können. Wir hoffen, daß die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich das Urteil weiter zieht, und das Obergericht es entsprechend korrigiert!“.

(Quelle: Polizeibericht.ch)

Was Sie über Flattr wissen sollten

Drei wichtige Fakten, die Sie über „Flattr“, den neuen Internet-Betteldienst für Blogs und Co., unbedingt wissen sollten, erfahren Sie in der Titanic oder auch auf Schweiz-Blog.ch.

Die Titanic schreibt:

„Viele Blogger kaufen sich von dem Flattr-Geld Alkohol, statt ihre I-Phone-Rechnung zu bezahlen. Sinnvoller ist es, einem betroffenen Blogger statt Geld etwas zu essen zu schicken (z.B. Blogwurst, kleine Brötchen). Die Adresse finden Sie im jeweiligen Impressum.“

Ganzer Bericht aus der Titanic

Das Magazin Titanic warnt eindringlich vor Flattr und auch Schweiz-Blog.ch hat mit Flattr schlechte Erfahrungen gemacht

Das Magazin Titanic warnt eindringlich vor Flattr und auch Schweiz-Blog.ch hat mit Flattr schlechte Erfahrungen gemacht

Ernsthafter geht es auf Schweiz-Blog.ch zu. Der Blog setzt sich mit der Nutzerfreundlichkeit von Flattr auseinander bzw. bessergesagt mit der Nutzerunfreundlichkeit. Man sollte, wenn man in seiner Sprache angesprochen werden möchte, einen Anbieter nehmen, der die gleiche Sprache spricht wie die meisten seiner Kunden. Schweiz-Blog.ch kritisiert:

Der von namhaften Geldgebern der Internetszene erst im März gegründete Anbieter Flattr schafft es nicht einmal, seine Angebote in der Sprachregion, in der er bisher am meisten Verbreitung fang in der Sprache dieser Region anzubieten.

Fazit für sie Zukunftsaussichten: Eine Kapitalgesellschaft, die ein neues Angebot etablieren möchte und sowenig in der Lage ist, auf ihre Kunden einzugehen, ist zweifelhaft, wie folgender Erfahrungsbericht zeigt.

Ganzer Blogbeitrag zu Erfahrungen mit Flattr auf Schweiz-Blog.ch

Was ist bei AGB zu beachten?

Allgemeine Geschäftsbedingungen (kurz „AGB“, auch „AGBs“ oder „AGBen“) sind Vertragsbestimmungen, die im Hinblick auf eine Vielzahl von Verträgen eines bestimmten Typs generalisiert vorformuliert sind und stellen Vertragsbedingungen dar, welche eine Vertragspartei (der Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluß eines Vertrages stellt.

AGB bergen viele Fallstricke

AGB bergen viele Fallstricke

Allgemeine Geschäftsbedingungen werden also nicht individuell ausgehandelt, sondern werden dem anderen Vertragspartner als Bedingung für den eigentlichen Vertragabschluß zusätzlich gestellt.

Weil in den AGB oft Klauseln versteckt sind und sie überdies kleingedruckt sind,  werden AGB auch „Kleingedrucktes“ genannt.

Allerdings ist nicht alles zulässig. Aufgrund der Vorliebe von Unternehmen, Unangenehme Sachen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu verbergen, hat der Gesetzgeber die Gestaltung der AGB eingeschränkt.

Auf der anderen Seite können Lücken in den AGB im Zweifelsfall rasch einige Franken kosten, besonders, wenn es sich um gravierende rechtliche Lücken handelt.

Informationen dazu finden Sie auf der aufschlußreichen Webseite Allgemeine-Geschaeftsbedingungen.ch

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