Teure Studien

Die Gesellschaft wandelt sich aufgrund von Einwanderung („Migration“) und dies kostet den Steuerzahler. Während Studien in vielen EU-Ländern, zuletzt Großbritannien, feststellten, daß es unterm Strich „keinen wie auch immer gearteten Nutzen durch Zuwanderung“ (x1: siehe unten) gibt, wurde in der Schweiz erneut eine Studie zu den gesellschaftlichen, wirtschaflichen und kulturellen Hintergründen der Migraten erstellt.

Heute veröffentlichte das Bundesamt für Migration (BFM) vier Studien zu den Migrantengruppen aus Portugal, Türkei, Kosovo und Somalia/Eritrea. Die erwähnten Studien geben einen Überblick zur Migrationsgeschichte, zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation sowie zu kulturellen Aspekten der jeweiligen Bevölkerungsgruppen.

Teure Studien

Teure Zuwanderungsstudien

Nach erfolgreicher Publikation der Pilotstudie zur srilankischen Diaspora in der Schweiz vom November 2007 hat das Bundesamt für Migration (BFM) vier weitere Studien zu verschiedenen Migrantengruppen in Auftrag gegeben. Es handelt sich bei diesen neuen Forschungsarbeiten um die in der Schweiz lebenden Personen aus Portugal, der Türkei, dem Kosovo und aus Somalia/Eritrea.

Die erwähnten Studien beinhalten kompaktes, gut verständlich geschriebenes Hintergrundwissen zur Herkunft, Kultur und Lebenssituation der jeweiligen Bevölkerungsgruppe. Sie richten sich in an Personen, die im beruflichen oder privaten Alltag mit Menschen aus diesen Herkunftsländern Kontakt haben.

(x1: Der umfangreiche «Bericht über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Einwanderung» erregte in England Aufsehen, weil die Studie der Regierung und der Mehrheit des Parlaments in einem wesentlichen Punkt widersprachen: «Entgegen den Behauptungen der Regierung und der Wirtschaft haben wir keinerlei Belege dafür gefunden, dass die Einwanderung der bestehenden britischen Bevölkerung irgendwelche ökonomische Vorteile bringt.»

Mediengau

Höchste Höhen, tiefste Tiefen:

In höchste Höhen sollte die Schweiz aufsteigen, ins Weltall. Und es rauschte kräftig im Schweizer Blätterwald und in den Fernsehern der Schweizer TV-Konsumenten.

Als herauskam, daß die vermeintliche Schweizer Astronautin eine 25jährige Lehrerin ist, kam es dann zu tiefsten Tiefen. Medialen Tiefen.

Die Weltwoche berichtet über das peinliche Mediengau-Ereignise (Bildschirmfoto: Artikel zur Sache)

Eine Besonderheit der Schweiz ist die Häufung von solchen medialen Tiefen, die im besten Fall bloß Zeitungsenten und im schlechtesten Fall Mediengau-Ereignisse sind.

Wie kann es immer wieder soweit kommen?

Solche Mediengäue entstehen, wenn nicht recherchiert wird, sondern um der heißen Geschichte willen nur noch einer vom anderen abschreibt und rasch auch von den Leserzahlen der tollen Geschichte profitieren will.

Eine Besonderheit ist allerdings nicht nur die extreme Häufung von Mediengau-Fällen selbst, sondern auch der Umgang damit, wenn sich Ereignisse als Mediegäue entpuppt haben.

Hier waltet auf einmal die Schweizer Diskretion. Manch ein Hochjubler der Geschichte bringt es nicht einmal fertig, sich danach zu der Sache gegenüber seinen Lesern oder Zuschauern (Schweizer Fernsehen) zu äußern.

Peinliches Totschweigen, auffallend „laute Stille“.

Das jüngste Ereignis war nun, daß die Schweiz angeblich mit der 25jährigen Barbara Burtscher im Weltraum vertreten sein sollte.

Eine besonders unrühmliche Rolle spielten Swissinfo und das Schweizer Fernsehen. Und: Das Totschweigen danach macht den Mediengau erst zu etwas, was man durchaus mit dem Wort Medienskandal oder Presseskandal betiteln könnte.

Nachzulesen in der Weltwoche vom 19. August: Zum Artikel

Äußerst umweltschädlich: Plastik

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

Bildschirmfoto: Platic-Planet.de

In dem Film mit dem denglischen Namen PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!

Plastik-Planet ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, daß Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.

Mit Plastikplanet reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat.
In Plastikplanet findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt Plastikplanet die schöne neue Plastikwelt.
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt?
Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an – eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.

Fazit:

Der Film ist aufschlußreich und sehenswert. Schade nur, daß der Autor, der sich gegen die Vermüllung durch Plastik starkmacht, die Sprache mit dengleutschem Globalesisch vermüllt.

Während die Schweizer Polizeien sich der EU anpassen und die Polizeiautos von Rot in Blau umgestalten, gilt für Fußgänger, namentlich für Kinder immer noch Rot als die sicherere Farbe. Daher heißt eine aktuelle Kapo-Meldung aus Graubünden „Ein roter Schulanfang für mehr Sicherheit“ anstatt etwa „Ein blauer Schulanfang für mehr Sicherheit“.

Wenn die EU-Mode ruft, bleibt die Sicherheit auf der Strecke (Foto: Polizeibericht.ch bzw. Kapo Basel)

Schade, daß die Erkenntnis, daß man Rot besser sieht als andere Farben, für Polizeiautos nicht mehr gelten soll.

Meldung der Kapo Graubünden auf Polizeibericht.ch

Schallplatten-Fest in Venthen nun alle zwei Jahre – Neuer Verein im Aufbau

Das traditionelle Disk-Fest (franz. “Fête du Disque“) in Venthen findet von nun an alle zwei Jahre statt.

Das Organisationskomitee und die Gemeinde Venthen (Venthône) haben zusammen beschlossen, die Veranstaltung nicht mehr jedes Jahr zu veranstalten.

In der Tat gibt es immer mehr Schallplattenausstellungen. Daher wird es für die Organisatoren immer schwieriger, das Publikum anzuziehen schreibt das Organisationskomitee und teilt mit:

Plattenfest (Fête du Disque) in Venthen nun alle zwei Jahre

Seit drei Jahren, haben wir das Angebot des Festivals erweitert, indem wir vor der Aussstellung einen kostenlosen Konzertabend organisiert haben, der die Kosten erhöhte. Trotz des Erfolges des Konzertabends, waren wir gezwungen weitere finanzielle Mittel zu besorgen, um die Kosten der zwei Festtage zu decken.

Im Moment arbeiten wir am Aufbau des Vereins “L’amicale du disque“ (Freunde der Schallplatten). Ein Verein, der im Jahr 2010 gegründet wurde. Dieser hat zum Ziel neue Finanzielle Ressourcen und das Bestehen der Veranstaltung langfristig zu sichern. Möchten auch Sie unserem Verein beitreten ? Kontaktieren Sie uns auf fetedudisque.venthone (ätt) gmail.com !

Wir sind davon überzeugt, eine tolle Ausgabe 2011 der “Fête du disque“ zu organisieren und freuen uns jetzt schon auf Ihre Teilnahme, so das Organisationskomitte des Anlasses.

VSPB kritisiert Urteil

Gemäß einer Meldung in der heutigen Ausgabe von „20 Minuten“ hat das Bezirksgericht Zürich einen  Winterthurer Sozialpädagogen, der einen Polizisten aufs übelste beschimpft hatte und handgreiflich wurde, teilweise freigesprochen. Die unglaubliche Begründung: Die drohenden Äußerungen des Angeklagten seien zu wenig intensiv ausgefallen. Verbale Kraftausdrücke an einem Freitagabend an der Langstraße seien notorisch. „Was bitte, müssen wir uns im Dienst eigentlich alles gefallen lassen?“ fragt sich Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB).

VSPB-Präsident Heinz Buttauer anläßlich der Delegiertenversammlung 2010 in Luzern (Foto: Polizeibericht.ch)

„Solche Urteile sind ein Schlag ins Gesicht jedes Polizisten!“, so Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB). „Verbale Attacken und Übergriffe gegen die Polizei richten sich immer auch gegen den Staat. Es darf nicht sein, daß Delikte gegen Polizeibeamte bagatellisiert werden!“

Gewalt gegen Polizisten steigt alarmierend
Bereits seit mehreren Jahren nehmen verbale Attacken und Gewalt gegen die Polizei stark zu. Die Zahlen sind beunruhigend: 2009 wurden täglich zk. 6,5 Polizistinnen und Polizisten bei ihrer Arbeit Opfer von Gewalt und Drohungen, Tendenz stark steigend! „Solche Urteile animieren geradezu zu Ausfälligkeiten, weil erfahrene Polizisten das akzeptieren müssen – dagegen wehren wir uns entschieden!“ sagt Buttauer und meint weiter „schließlich setzen sich tagtäglich rund 16’000 Polizistinnen und Polizisten dafür ein, daß sich die Einwohner sicher und beschützt fühlen können. Wir hoffen, daß die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich das Urteil weiter zieht, und das Obergericht es entsprechend korrigiert!“.

(Quelle: Polizeibericht.ch)

Was Sie über Flattr wissen sollten

Drei wichtige Fakten, die Sie über „Flattr“, den neuen Internet-Betteldienst für Blogs und Co., unbedingt wissen sollten, erfahren Sie in der Titanic oder auch auf Schweiz-Blog.ch.

Die Titanic schreibt:

„Viele Blogger kaufen sich von dem Flattr-Geld Alkohol, statt ihre I-Phone-Rechnung zu bezahlen. Sinnvoller ist es, einem betroffenen Blogger statt Geld etwas zu essen zu schicken (z.B. Blogwurst, kleine Brötchen). Die Adresse finden Sie im jeweiligen Impressum.“

Ganzer Bericht aus der Titanic

Das Magazin Titanic warnt eindringlich vor Flattr und auch Schweiz-Blog.ch hat mit Flattr schlechte Erfahrungen gemacht

Das Magazin Titanic warnt eindringlich vor Flattr und auch Schweiz-Blog.ch hat mit Flattr schlechte Erfahrungen gemacht

Ernsthafter geht es auf Schweiz-Blog.ch zu. Der Blog setzt sich mit der Nutzerfreundlichkeit von Flattr auseinander bzw. bessergesagt mit der Nutzerunfreundlichkeit. Man sollte, wenn man in seiner Sprache angesprochen werden möchte, einen Anbieter nehmen, der die gleiche Sprache spricht wie die meisten seiner Kunden. Schweiz-Blog.ch kritisiert:

Der von namhaften Geldgebern der Internetszene erst im März gegründete Anbieter Flattr schafft es nicht einmal, seine Angebote in der Sprachregion, in der er bisher am meisten Verbreitung fang in der Sprache dieser Region anzubieten.

Fazit für sie Zukunftsaussichten: Eine Kapitalgesellschaft, die ein neues Angebot etablieren möchte und sowenig in der Lage ist, auf ihre Kunden einzugehen, ist zweifelhaft, wie folgender Erfahrungsbericht zeigt.

Ganzer Blogbeitrag zu Erfahrungen mit Flattr auf Schweiz-Blog.ch

Was ist bei AGB zu beachten?

Allgemeine Geschäftsbedingungen (kurz „AGB“, auch „AGBs“ oder „AGBen“) sind Vertragsbestimmungen, die im Hinblick auf eine Vielzahl von Verträgen eines bestimmten Typs generalisiert vorformuliert sind und stellen Vertragsbedingungen dar, welche eine Vertragspartei (der Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluß eines Vertrages stellt.

AGB bergen viele Fallstricke

AGB bergen viele Fallstricke

Allgemeine Geschäftsbedingungen werden also nicht individuell ausgehandelt, sondern werden dem anderen Vertragspartner als Bedingung für den eigentlichen Vertragabschluß zusätzlich gestellt.

Weil in den AGB oft Klauseln versteckt sind und sie überdies kleingedruckt sind,  werden AGB auch „Kleingedrucktes“ genannt.

Allerdings ist nicht alles zulässig. Aufgrund der Vorliebe von Unternehmen, Unangenehme Sachen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu verbergen, hat der Gesetzgeber die Gestaltung der AGB eingeschränkt.

Auf der anderen Seite können Lücken in den AGB im Zweifelsfall rasch einige Franken kosten, besonders, wenn es sich um gravierende rechtliche Lücken handelt.

Informationen dazu finden Sie auf der aufschlußreichen Webseite Allgemeine-Geschaeftsbedingungen.ch

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