Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Bern, 30.06.2015 – Offene Stellen der Bundesverwaltung werden ab dem 1. Juli 2015 sieben Tage vor der öffentlichen Ausschreibung den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) zugänglich gemacht. Mit dieser Massnahme setzt das Eidgenössische Personalamt (EPA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) einen Beschluss des Bundesrates um. Der Bundesrat will mit dieser Massnahme das Potenzial inländischer Stellensuchenden nutzen.

Alle von der Ausschreibepflicht betroffenen offenen Stellen der Bundesverwaltung werden ab dem 1. Juli 2015 mit einem Vorlauf von mindestens einer Woche sieben Arbeitstage vor der öffentlichen Ausschreibung den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) zugänglich gemacht. Dies hat der Bundesrat am 11. Februar 2015 im Rahmen der Steuerung der Zu­wan­derung und in Ergänzung der Fachkräfteinitiative beschlossen.

Die Massnahme soll den in der Schweiz gemeldeten Arbeitssuchenden einen Informations­vorsprung gewähren. Dadurch sollen vermehrt inländische Arbeitskräfte eingestellt und die Wieder­eingliederung von arbeitslosen Personen in den Arbeitsmarkt verbessert werden. Die Bundesverwaltung schreibt im Jahr durchschnittlich 3‘000 Stellen zur Wiederbesetzung aus.

Vorgehen interessiert Privatwirtschaft
Mit dieser Massnahme leistet die Bundesverwaltung einen Beitrag zur raschen Integration von Stellensuchenden. Das neue Vorgehen hat Signalwirkung, denn bereits haben verschiedene Firmen, darunter die Schweizerische Post AG, die UBS AG und Nestlé ihr Interesse angemeldet. Sie wollen analog der Lösung der Bundesverwal­tung ihre offenen Stellen ebenfalls mit einem zeitlichen Vorlauf den RAV zur Verfügung stellen.

Eidg. Personalamt

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Bern, 30.06.2015 – Die bundeseigenen Verwaltungsgebäude an der Taubenhalde in Bern sollen nachhaltig saniert werden. Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) schreibt für diese Aufgabe einen selektiven Projektwettbewerb für Architekten und Fachplaner aus.

Die drei Gebäude in unmittelbarer Nähe des Bundeshaues wurden von 1968 bis 1975 durch die Berner Architektengemeinschaft Daxelhofer, Haltmeyer und Künzi erstellt. Das gesamte Ensemble weist vor allem im Bereich der Gebäudehülle, der Gebäudetechnik und beim Ausbaustandard Sanierungsbedarf auf. Mit der öffentlichen Ausschreibung sucht das BBL ein Projekt, das qualifizierte und kreative Lösungen zum Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz liefert. Einerseits sollen zeitgemässe Büroarbeitsplätze entstehen, andererseits wird bei der Gestaltung der bestehenden Bauten grosses Augenmerk hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Stadtbild und das angrenzende Marziliquartier gelegt. Für den Entscheid zu Erhalt und Sanierung des Baubestandes waren in erster Linie Nachhaltigkeitsüberlegungen auschlaggebend.

Das Projekt Gesamtsanierung Taubenhalde ist ein wesentlicher Bestandteil des langfristigen Unterbringungskonzepts der Bundesverwaltung (UK 2024). Die heutigen Nutzer werden ab 2019 mehrheitlich in das neue Verwaltungszentrum am Guisanplatz umziehen. Anschliessend ist im Campus Taubenhalde die Unterbringung von Verwaltungseinheiten des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) vorgesehen.

Bundesamt für Bauten und Logistik

SECO – Schmerzhafte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

SECO - Schmerzahfte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

SECO – Schmerzahfte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

SECO – Schmerzhafte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

Bern, 16.06.2015 – Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Sommer 2015* – Die Konjunkturabkühlung der Schweizer Wirtschaft hat sich bestätigt. Das BIP zu konstanten Preisen ging im 1. Quartal 2015 um 0,2% zurück. Der Aussenhandel dürfte über das gesamte Jahr 2015 negative Wachstumsimpulse liefern. Dank der langsamen Aufhellung der europäischen Wirtschaft und der robusten Schweizer Inlandnachfrage wird für 2015 mit einem BIP-Wachstum von 0,8% gerechnet (Prognose vom März 2015: +0,9%). Für 2016 wird eine Erholung mit einer BIP-Zunahme von 1,6% erwartet (Prognose vom März 2015: +1,8%). Seit dem Februar 2015 steigt die Arbeitslosenquote wieder allmählich. Sie dürfte in den Jahren 2015 und 2016 im Durchschnitt 3,3% bzw. 3,5% erreichen.

Staatssekretariat für Wirtschaft

GS-VBS – Was uns Morgarten heute noch bedeutet

GS-VBS - Was uns Morgarten heute noch bedeutet. (Rede von Bundesrat Ueli Maurer)

GS-VBS – Was uns Morgarten heute noch bedeutet. (Rede von Bundesrat Ueli Maurer)

Was uns Morgarten heute noch bedeutet

Bern, 22.06.2015 – Rede von Bundesrat Ueli Maurer anlässlich der Gedenkfeier „700 Jahre Schlacht am Morgarten“ vom 21. Juni 2015 beim Morgarten-Denkmal

1. Geschichte gibt Identität

Wer einem Volk die Geschichte nimmt, der nimmt ihm die Identität. Wer ihm die Identität nimmt, der nimmt ihm die Werte. Und ein Volk ohne Werte, das wird manipulierbar, denn es fehlt ihm der Kompass. Dazu gibt es Beispiele auch aus der jüngeren Geschichte, wo Völkern bewusst die Geschichte genommen wurde, um sie manipulieren zu können.

Mit andern Worten gesagt: Die Kritik an unserer Geschichte ist nicht wissenschaftlich, sondern politisch motiviert. Denn die Geschichte der Schweiz ist die Geschichte eines freiheitlichen Sonderfalles. Und das passt aus politischen Gründen nicht allen.

2. Die Lehre aus Morgarten

Die Entwicklung zum modernen, direktdemokratischen Rechtsstaat war in den letzten Jahrhunderten selbstverständlich nicht immer gradlinig. Geschichte verläuft nie linear, immer gibt es Irrungen und Wirrungen

Es geht darum, anders zu sein und gezielt auf unsere Stärken zu setzen. Dieser Mut zur Eigenständigkeit hat sich in der Folge immer und immer wieder bewährt, bei weitem nicht nur in militärischer Hinsicht, sondern auch wirtschaftlich und staatspolitisch bis heute.

Generalsekretariat VBS

Weiteres zur Rede

 

SECO – Personenfreizügigkeit: Schweizer Arbeitsmarkt weiterhin attraktiv für Arbeitskräfte aus dem EU/EFTA-Raum

SECO - Personenfreizügigkeit: Schweizer Arbeitsmarkt weiterhin attraktiv für Arbeitskräfte aus dem EU/EFTA-Raum

SECO – Personenfreizügigkeit: Schweizer Arbeitsmarkt weiterhin attraktiv für Arbeitskräfte aus dem EU/EFTA-Raum

Bild 2Seco – Personenfreizügigkeit

Bern, 23.06.2015 – In den letzten Jahren verzeichnete die Schweiz eine im internationalen Vergleich starke Nettozuwanderung. Auch 2014 fiel der Wanderungssaldo mit 73‘000 Personen – 50‘600 davon stammten aus dem EU-Raum – erneut hoch aus. Während die EU seit Ausbruch der letzten Wirtschaftskrise eine Phase regional stark divergierender Wirtschaftsentwicklung durchlief, hatte die Schweizer Wirtschaft eine vergleichsweise gute Wachstumsperformance und eine stabile Arbeitsmarktentwicklung vorzuweisen. Die Zuwanderung im Rahmen der Personenfreizügigkeit hat dabei das Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum hierzulande genährt. Besondere Herausforderungen stellten sich vor allem in den Grenzregionen der lateinischen Schweiz, wo zu einer starken Zuwanderung von Arbeitskräften ein bedeutender Zuwachs der Grenzgängerbeschäftigung hinzukam. Dies zeigt der am 23. Juni 2015 veröffentlichte 11. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU.

Staatssekretariat für Wirtschaft

VBS – Finanziell erfolgreiches Jahresresultat des Schadenzentrums VBS

Das Schadenzentrum VBS verzeichnet erfolgreiches Jahresresultat

Das Schadenzentrum VBS verzeichnet erfolgreiches Jahresresultat

Das Schadenzentrum VBS verzeichnet erfolgreiches Jahresresultat

Bern, 25.06.2015 – Die Bilanz des Schadenzentrums VBS für das Jahr 2014 fällt erfreulich aus. Sowohl die Schadenfälle als auch die Kosten konnten gesenkt werden. Der Trend der letzten Jahre mit stabilen bis sinkenden Kosten setzt sich somit fort. Die Kosten reduzierten sich deutlich um rund 2 Millionen Franken auf insgesamt 12.71 Millionen Franken. In fast allen Bereichen sanken die Kosten. Ein Grund für das positive Ergebnis ist, dass im Jahre 2014 weniger schwere Schadenfälle registriert werden mussten. So sank die Zahl der Schadenfälle mit Kosten über 50‘000 Franken um 28 auf 108 und die mit Kosten über 5‘000 Franken um 70 auf 453 Schadenfälle.

Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

Doppelmord in St. Margreten +++ Täter flüchtig

In St. Margrethen sind am Montag (28.01.2013), 17:40 Uhr, an der Wiesenstraße 1, zwei Personen erschossen worden.

Bei den auf offener Straße erschossenen Opfern handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Die Identität wird derzeit noch abgeklärt. Polizei24.ch berichtet, daß es sich um ein Paar italienischer Herkunft handeln soll.

Nach ersten Aussagen soll es sich um einen unbekannten Täter handeln. Die Polizei fahndet mit einen Großaufgebot nach ihm.

Schweizer Auslandsrente

Hätten Sies gewußt?

Auslandsrentenanspruch besteht nach einem Jahr bezahlter Beiträge bzw., wenn man 1 Jahr in der Schweiz gearbeitet hat

Auslandsrentenanspruch besteht nach einem Jahr bezahlter Beiträge bzw., wenn man 1 Jahr in der Schweiz gearbeitet hat

Grundsätzlich haben alle Schweizer oder Ausländer, die 1 Jahr in der Schweiz Beiträge entrichtet haben an die AHV (also 1 Jahr in der CH gearbeitet haben), Anspruch auf die Ausrichtung einer Altersrente.

Und auch auf eine IV (Invalidenrente), wenn sie während mindestens drei Jahren Beiträge entrichtet haben.

(www.Auslandsschweizer.ch)

Eidgenössische Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)» zustandegekommen

Atomausstiegsinitiative zustandegekommen

Atomausstiegsinitiative zustandegekommen (Bild: Kernschmelze.ch)

Die am 16. November 2012 eingereichte eidgenössische Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)» ist formell zustandegekommen.

Die Prüfung der Unterschriftenlisten durch die Bundeskanzlei hat ergeben, dass von insgesamt 108 227 eingereichten Unterschriften 107 533 gültig sind.

2012: Überschuß trotz weiteren Mindereinnahmen bestätigt

Der Schweiz geht es wirtschaflich gut. Das teilt der Bund aktuell mit. (Foto: Schlagwort AG)

Der Schweiz geht es wirtschaflich gut. Das teilt der Bund aktuell mit. (Foto: Schlagwort AG)

Für 2012 rechnet der Bund mit einem Überschuß von 1,4 Milliarden Franken.

Im Vergleich zur Juni-Hochrechnung bedeutet dies eine geringfügige Verschlechterung um 0,1 Milliarden Franken, bedingt durch die nach unten korrigierte Einnahmenschätzung.

Das Büdgeh ging von einem ausgeglichenen Haushalt aus. Die Grundlage der Hochrechnung sind die bis Ende September verbuchten Einnahmen und Ausgaben.

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