Regierungsbehörde warnt vor www.Stylelux.ch

Es kommt selten vor, daß seitens Regierungsbehörden vor einer Webseite gewarnt wird.

Dies ist aktuell der Fall. 

Das Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO) erhält zurzeit vermehrt Meldungen über die Internetseite www.stylelux.ch. Betroffene Personen beanstanden, dass sie Waren erhalten hätten, ohne dafür eine Bestellung ausgelöst zu haben.

Auch würden bei der Lieferung Gebühren und Zollkosten verrechnet, die nicht erwähnt worden seien.

Ganzer Bericht auf dem Techblog Chamäleon Media

Bildschirmfotoausriß: Stylelux.ch

Bildschirmfotoausriß: Stylelux.ch

15 Jahre Heine in der Schweiz: 15% Rabatt

Sprichwörtlich sind schon die sogenannten höheren Preise in der Schweiz.

Bildschirmfoto 2016-07-28 um 05.46.01Beim Kleiderkauf kann man oftmals bei deutschen Anbietern mit Sitz in der Schweiz bzw. Tochtergesellschaft in der Schweiz billiger wegkommen.

Akutuell hat der Heine-Versand 15-Jahr-Jubiläum und bietet zusätzlich 15% Rabatt.

Noch bis Sonntag gilt die Aktion.

Bzw. bis dann kann man einen Rabattkode auf der Webseite des Versandhauses erhalten und beim Interneteinkauf einreichen.

Mehr Infos hat es auf Heine.ch

Neben Kleidern und Schuhen bietet Heine auch Heimtextilien und Produkte rund ums Wohnen. Darunter auch Sanitärbereich und vieles andere.

Heine gibt auch einen Versandkatalog heraus, den man gratis bestellen oder auch digital am Bildschirm ansehen kann (was umweltfreundlicher ist).

Neben dem Hauptversandkatalog Sommer 2016 gibt es auch einen Katalog zum Thema Einrichten.

Und weitere Kataloge sind neben dem Sommerkatalog für alle, die sich jetzt schon für die Herbstmode interessieren, der Modekatalog Herbst / Winter 2016 auch einen Katalog Höhepunkte („highlights“).

Ob Haupt- oder Spezialkatalog, beim Bestellen im Internet oder per Versandkatalog gibt es immer ein Problem: Die richtige Größe zu finden.

Auch Versandhäuser sind natürlich daran interessiert, Rückläufer wegen falscher Größen zu vermeiden.

Daher hat der Heine-Versand eine extra Rubrik mit Größenhilfen oder wie es in der Fachsprache heißt, mit Maßtabellen.

Hier erfährt man, wie man seinen Körper richtig vermißt, so z. B. daß man die Körperhöhe ohne Schuhe vom Scheitel bis zur Sohle mißt. Oder daß Frauen ihren Brustumfang für die passende Größe waagerecht über die stärkste Stelle messen müssen oder bei der Taillenmessung ohne zu schnüren messen müssen.

(das ist übrigens Modesünde Nr. 1 weltweit: zu enge Kleider: Man wird nicht schlanker, wenn man kleinere Größen kauft, sonder im Gegenteil: zu kleine Größen betonen die negativen Stellen und heben sie ungewollt hervor)

Bildschirmfoto 2016-08-01 um 17.19.04Sogar fürs Wohnen gibt es hier Maßtabellen. Natürlich andere, aber auch hier gilt: Lieber vorher messen als nach einer Lieferung feststellen, daß ein Möbelstück gar nicht paßt.

Material & Pflege

Normalerweise sollte man unterstellen, daß Händler und Versandhäuser daran interessiert sind, daß Sachen rasch neu-bestellt werden müssen.

Daher überrascht bei Heine eine ausführliche Rubrik „Material & Pflege“ (Bild rechts).

Umfangreiche Angaben zu Textilarten und deren sachgemäßer Pflege findet hier der, der lange an den gekauften Sachen Freude haben will.

 

SECO – Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Das Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Das Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Bern, 07.07.2015 – Registrierte Arbeitslosigkeit im Juni 2015 – Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juni 2015 133’256 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’093 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,2% im Mai 2015 auf 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 6’624 Personen (+5,2%).

Staatssekretariat für Wirtschaft

BR – Bevölkerungsschutz: Strommangellage und Pandemie als grösste Risiken

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS führt eine umfassende nationale Risikoanalyse „Katastrophen und Notlagen Schweiz“ durch.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS führt eine umfassende nationale Risikoanalyse „Katastrophen und Notlagen Schweiz“ durch.

Strommangellage und Pandemie gelten als grösste Risiken

Bern, 01.07.2015 – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS führt eine umfassende nationale Risikoanalyse „Katastrophen und Notlagen Schweiz“ durch. Als Ergebnis davon hat der Bundesrat heute den vom BABS erarbeiteten Risikobericht 2015 zur Kenntnis genommen. Als grösste Risiken werden darin die Gefährdungen Strommangellage und Pandemie identifiziert. Daneben gibt es eine ganze Reihe von weiteren Katastrophen und Notlagen, welche ebenfalls ein relativ grosses Risiko darstellen. Der Risikobericht 2015 dient als Grundlage für die Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes als Bestandteil der gesamten Sicherheitspolitik in der Schweiz.

Der Bundesrat

Extremisten produzieren Dünger im Ackerboden

Extremisten produzieren Dünger im Ackerboden

Extremisten produzieren Dünger im Ackerboden

Wo die meisten Organismen keine Überlebenschance haben, fühlen sich Archaeen so richtig wohl, etwa in kochend heissen Vulkanquellen, in sehr salzigen Gewässern oder sauren Rindermägen. Nun hat man die Extremisten aber auch in «gewöhnlichen» Ackerböden entdeckt, wo sie Dünger für die Pflanzen aufbereiten.

Archaeen sind die grossen Unbekannten unter den Mikroorganismen. Bis noch vor wenigen Jahren glaubte man, dass es sich bei diesen Einzellern um Ur-Bakterien handelt, die ausschliesslich in lebensfeindlichen Nischen existieren, etwa in heissen Vulkanquellen, in sehr salzigen Gewässern oder in Mägen von Wiederkäuern, wo sie Fettsäuren zu Methan verwandeln. Aufgrund ihrer Nischenexistenz wurden die Archaeen zwar als interessante, aber für unsere Umwelt unbedeutende Organismengruppe eingeschätzt. Doch in den letzten Jahren hat man die Einzeller auch in hiesigen Gewässern und selbst in Ackerböden entdeckt – offenbar fühlen sie sich also nicht nur unter Extrembedingungen wohl. Zudem fand man heraus, dass die Archaeen, genetisch betrachtet, mit den Bakterien ebenso wenig gemein haben wie der Mensch mit einer grünen Pflanze. Seit 1990 werden sie gar als eigene Domäne neben den Bakterien und den Eukaryoten (Organismen mit einem Zellkern) beschrieben.

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BR – Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

BR - Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

BR – Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

BR – Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

Bern, 01.07.2015 – Der Bundesrat hat heute das Vernehmlassungsverfahren zur Änderung der Vernehmlassungsverodrnung eröffnet. Die eidgenössischen Räte haben am 26. September 2014 eine Änderung des Vernehmlassungsgesetzes angenommen. Als Folge davon ist die darauf abgestützte Verordnung anzupassen. Die interessierten Kreise können sich bis zum 23. Oktober 2015 zur Vorlage äussern.

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Der Bundesrat

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand zurück

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand zurück

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand zurück

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand 

Das KOF Konjunkturbarometer ist im Juni 2015 auf 89.7 Zähler gesunken, gegenüber
dem Vormonat (revidiert von 93.1 auf 92.7) beträgt der Rückgang 3 Punkte. Der zwischenzeitliche
Anstieg des Barometers im Mai hat sich wieder verflüchtigt. Entsprechend
sind die Aussichten für die Schweizer Konjunktur dem Barometer zufolge in
den kommenden Monaten negativer geworden.

Weitere Informationen

KOF Konjunkturforschungsstelle

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Neuchâtel, 30.06.2015 – (BFS) – Im Jahr 2013 wurden 6 Prozent der Personen, die in den zwölf Monaten vor der Erhebung einer Erwerbstätigkeit nachgingen, Opfer eines Arbeitsunfalls und 11 Prozent gaben an, an einem Gesundheitsproblem zu leiden, das durch die Arbeit verursacht oder verschlimmert worden ist. Dies entspricht über einer Million Personen mit berufsbedingten Gesundheitsproblemen. Diese Schätzungen basieren auf den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Ergebnissen eines Moduls zu den Arbeitsunfällen und sonstigen berufsbedingten Gesundheitsproblemen.

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