SECO – Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Das Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Das Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni 2015

Bern, 07.07.2015 – Registrierte Arbeitslosigkeit im Juni 2015 – Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juni 2015 133’256 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’093 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,2% im Mai 2015 auf 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 6’624 Personen (+5,2%).

Staatssekretariat für Wirtschaft

BR – Bevölkerungsschutz: Strommangellage und Pandemie als grösste Risiken

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS führt eine umfassende nationale Risikoanalyse „Katastrophen und Notlagen Schweiz“ durch.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS führt eine umfassende nationale Risikoanalyse „Katastrophen und Notlagen Schweiz“ durch.

Strommangellage und Pandemie gelten als grösste Risiken

Bern, 01.07.2015 – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS führt eine umfassende nationale Risikoanalyse „Katastrophen und Notlagen Schweiz“ durch. Als Ergebnis davon hat der Bundesrat heute den vom BABS erarbeiteten Risikobericht 2015 zur Kenntnis genommen. Als grösste Risiken werden darin die Gefährdungen Strommangellage und Pandemie identifiziert. Daneben gibt es eine ganze Reihe von weiteren Katastrophen und Notlagen, welche ebenfalls ein relativ grosses Risiko darstellen. Der Risikobericht 2015 dient als Grundlage für die Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes als Bestandteil der gesamten Sicherheitspolitik in der Schweiz.

Der Bundesrat

Extremisten produzieren Dünger im Ackerboden

Extremisten produzieren Dünger im Ackerboden

Extremisten produzieren Dünger im Ackerboden

Wo die meisten Organismen keine Überlebenschance haben, fühlen sich Archaeen so richtig wohl, etwa in kochend heissen Vulkanquellen, in sehr salzigen Gewässern oder sauren Rindermägen. Nun hat man die Extremisten aber auch in «gewöhnlichen» Ackerböden entdeckt, wo sie Dünger für die Pflanzen aufbereiten.

Archaeen sind die grossen Unbekannten unter den Mikroorganismen. Bis noch vor wenigen Jahren glaubte man, dass es sich bei diesen Einzellern um Ur-Bakterien handelt, die ausschliesslich in lebensfeindlichen Nischen existieren, etwa in heissen Vulkanquellen, in sehr salzigen Gewässern oder in Mägen von Wiederkäuern, wo sie Fettsäuren zu Methan verwandeln. Aufgrund ihrer Nischenexistenz wurden die Archaeen zwar als interessante, aber für unsere Umwelt unbedeutende Organismengruppe eingeschätzt. Doch in den letzten Jahren hat man die Einzeller auch in hiesigen Gewässern und selbst in Ackerböden entdeckt – offenbar fühlen sie sich also nicht nur unter Extrembedingungen wohl. Zudem fand man heraus, dass die Archaeen, genetisch betrachtet, mit den Bakterien ebenso wenig gemein haben wie der Mensch mit einer grünen Pflanze. Seit 1990 werden sie gar als eigene Domäne neben den Bakterien und den Eukaryoten (Organismen mit einem Zellkern) beschrieben.

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BR – Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

BR - Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

BR – Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

BR – Änderung der Vernehmlassungsverordnung: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

Bern, 01.07.2015 – Der Bundesrat hat heute das Vernehmlassungsverfahren zur Änderung der Vernehmlassungsverodrnung eröffnet. Die eidgenössischen Räte haben am 26. September 2014 eine Änderung des Vernehmlassungsgesetzes angenommen. Als Folge davon ist die darauf abgestützte Verordnung anzupassen. Die interessierten Kreise können sich bis zum 23. Oktober 2015 zur Vorlage äussern.

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Der Bundesrat

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand zurück

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand zurück

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand zurück

KOF Konjunkturbarometer: fällt auf den April-Stand 

Das KOF Konjunkturbarometer ist im Juni 2015 auf 89.7 Zähler gesunken, gegenüber
dem Vormonat (revidiert von 93.1 auf 92.7) beträgt der Rückgang 3 Punkte. Der zwischenzeitliche
Anstieg des Barometers im Mai hat sich wieder verflüchtigt. Entsprechend
sind die Aussichten für die Schweizer Konjunktur dem Barometer zufolge in
den kommenden Monaten negativer geworden.

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KOF Konjunkturforschungsstelle

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013 – Eine Million Menschen leiden an berufsbedingten Gesundheitsproblemen

Neuchâtel, 30.06.2015 – (BFS) – Im Jahr 2013 wurden 6 Prozent der Personen, die in den zwölf Monaten vor der Erhebung einer Erwerbstätigkeit nachgingen, Opfer eines Arbeitsunfalls und 11 Prozent gaben an, an einem Gesundheitsproblem zu leiden, das durch die Arbeit verursacht oder verschlimmert worden ist. Dies entspricht über einer Million Personen mit berufsbedingten Gesundheitsproblemen. Diese Schätzungen basieren auf den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Ergebnissen eines Moduls zu den Arbeitsunfällen und sonstigen berufsbedingten Gesundheitsproblemen.

Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Offene Stellen der Bundesverwaltung werden vorab den RAV zugänglich gemacht

Bern, 30.06.2015 – Offene Stellen der Bundesverwaltung werden ab dem 1. Juli 2015 sieben Tage vor der öffentlichen Ausschreibung den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) zugänglich gemacht. Mit dieser Massnahme setzt das Eidgenössische Personalamt (EPA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) einen Beschluss des Bundesrates um. Der Bundesrat will mit dieser Massnahme das Potenzial inländischer Stellensuchenden nutzen.

Alle von der Ausschreibepflicht betroffenen offenen Stellen der Bundesverwaltung werden ab dem 1. Juli 2015 mit einem Vorlauf von mindestens einer Woche sieben Arbeitstage vor der öffentlichen Ausschreibung den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) zugänglich gemacht. Dies hat der Bundesrat am 11. Februar 2015 im Rahmen der Steuerung der Zu­wan­derung und in Ergänzung der Fachkräfteinitiative beschlossen.

Die Massnahme soll den in der Schweiz gemeldeten Arbeitssuchenden einen Informations­vorsprung gewähren. Dadurch sollen vermehrt inländische Arbeitskräfte eingestellt und die Wieder­eingliederung von arbeitslosen Personen in den Arbeitsmarkt verbessert werden. Die Bundesverwaltung schreibt im Jahr durchschnittlich 3‘000 Stellen zur Wiederbesetzung aus.

Vorgehen interessiert Privatwirtschaft
Mit dieser Massnahme leistet die Bundesverwaltung einen Beitrag zur raschen Integration von Stellensuchenden. Das neue Vorgehen hat Signalwirkung, denn bereits haben verschiedene Firmen, darunter die Schweizerische Post AG, die UBS AG und Nestlé ihr Interesse angemeldet. Sie wollen analog der Lösung der Bundesverwal­tung ihre offenen Stellen ebenfalls mit einem zeitlichen Vorlauf den RAV zur Verfügung stellen.

Eidg. Personalamt

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Projektwettbewerb für die Sanierung der Verwaltungsbauten an der Taubenhalde

Bern, 30.06.2015 – Die bundeseigenen Verwaltungsgebäude an der Taubenhalde in Bern sollen nachhaltig saniert werden. Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) schreibt für diese Aufgabe einen selektiven Projektwettbewerb für Architekten und Fachplaner aus.

Die drei Gebäude in unmittelbarer Nähe des Bundeshaues wurden von 1968 bis 1975 durch die Berner Architektengemeinschaft Daxelhofer, Haltmeyer und Künzi erstellt. Das gesamte Ensemble weist vor allem im Bereich der Gebäudehülle, der Gebäudetechnik und beim Ausbaustandard Sanierungsbedarf auf. Mit der öffentlichen Ausschreibung sucht das BBL ein Projekt, das qualifizierte und kreative Lösungen zum Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz liefert. Einerseits sollen zeitgemässe Büroarbeitsplätze entstehen, andererseits wird bei der Gestaltung der bestehenden Bauten grosses Augenmerk hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Stadtbild und das angrenzende Marziliquartier gelegt. Für den Entscheid zu Erhalt und Sanierung des Baubestandes waren in erster Linie Nachhaltigkeitsüberlegungen auschlaggebend.

Das Projekt Gesamtsanierung Taubenhalde ist ein wesentlicher Bestandteil des langfristigen Unterbringungskonzepts der Bundesverwaltung (UK 2024). Die heutigen Nutzer werden ab 2019 mehrheitlich in das neue Verwaltungszentrum am Guisanplatz umziehen. Anschliessend ist im Campus Taubenhalde die Unterbringung von Verwaltungseinheiten des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) vorgesehen.

Bundesamt für Bauten und Logistik

SECO – Schmerzhafte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

SECO - Schmerzahfte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

SECO – Schmerzahfte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

SECO – Schmerzhafte Anpassung der Wirtschaft an die Frankenstärke

Bern, 16.06.2015 – Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Sommer 2015* – Die Konjunkturabkühlung der Schweizer Wirtschaft hat sich bestätigt. Das BIP zu konstanten Preisen ging im 1. Quartal 2015 um 0,2% zurück. Der Aussenhandel dürfte über das gesamte Jahr 2015 negative Wachstumsimpulse liefern. Dank der langsamen Aufhellung der europäischen Wirtschaft und der robusten Schweizer Inlandnachfrage wird für 2015 mit einem BIP-Wachstum von 0,8% gerechnet (Prognose vom März 2015: +0,9%). Für 2016 wird eine Erholung mit einer BIP-Zunahme von 1,6% erwartet (Prognose vom März 2015: +1,8%). Seit dem Februar 2015 steigt die Arbeitslosenquote wieder allmählich. Sie dürfte in den Jahren 2015 und 2016 im Durchschnitt 3,3% bzw. 3,5% erreichen.

Staatssekretariat für Wirtschaft

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