Schweizer Auslandsrente

Hätten Sies gewußt?

Auslandsrentenanspruch besteht nach einem Jahr bezahlter Beiträge bzw., wenn man 1 Jahr in der Schweiz gearbeitet hat

Auslandsrentenanspruch besteht nach einem Jahr bezahlter Beiträge bzw., wenn man 1 Jahr in der Schweiz gearbeitet hat

Grundsätzlich haben alle Schweizer oder Ausländer, die 1 Jahr in der Schweiz Beiträge entrichtet haben an die AHV (also 1 Jahr in der CH gearbeitet haben), Anspruch auf die Ausrichtung einer Altersrente.

Und auch auf eine IV (Invalidenrente), wenn sie während mindestens drei Jahren Beiträge entrichtet haben.

(www.Auslandsschweizer.ch)

Eidgenössische Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)» zustandegekommen

Atomausstiegsinitiative zustandegekommen

Atomausstiegsinitiative zustandegekommen (Bild: Kernschmelze.ch)

Die am 16. November 2012 eingereichte eidgenössische Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)» ist formell zustandegekommen.

Die Prüfung der Unterschriftenlisten durch die Bundeskanzlei hat ergeben, dass von insgesamt 108 227 eingereichten Unterschriften 107 533 gültig sind.

2012: Überschuß trotz weiteren Mindereinnahmen bestätigt

Der Schweiz geht es wirtschaflich gut. Das teilt der Bund aktuell mit. (Foto: Schlagwort AG)

Der Schweiz geht es wirtschaflich gut. Das teilt der Bund aktuell mit. (Foto: Schlagwort AG)

Für 2012 rechnet der Bund mit einem Überschuß von 1,4 Milliarden Franken.

Im Vergleich zur Juni-Hochrechnung bedeutet dies eine geringfügige Verschlechterung um 0,1 Milliarden Franken, bedingt durch die nach unten korrigierte Einnahmenschätzung.

Das Büdgeh ging von einem ausgeglichenen Haushalt aus. Die Grundlage der Hochrechnung sind die bis Ende September verbuchten Einnahmen und Ausgaben.

Inflation in der Schweiz null: Steigende Preise gegenüber dem Vormonat – Jahresteuerung nahe bei null

Während in vielen EU-Ländern eine Flucht in Sachwerte zu beobachten ist, vor allen Dingen von vermögenden Personen und von großen Institutionen, ist gegenwärtig in der Schweiz keine Inflation zu verzeichnen. Und dies trotz der äußerst umstrittenen Anbindung des Schweizer Frankens an den Euro.

Der vom Bundesamt für Statistik (BfS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise stieg im August 2012 um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat und erreichte den Stand von 98,3 Punkten (Basis Dezember 2010 = 100).

Die Schweizer müssen keine Inflation (Geldentwertung) fürchten: Das größte Geldentwertungsrisiko birgt momentan die Anbindung des Schweizer Frankens an die sterbende Währung Euro

Inflation gegenwärtig gleich null: Die Schweizer müssen keine Inflation (Geldentwertung) fürchten: Das größte Geldentwertungsrisiko birgt momentan die Anbindung des Schweizer Frankens an die sterbende Währung Euro

Verantwortlich dafür waren vor allem die Ölpreise bzw. die höheren Preise für Erdöl und Erdölprodukte. Und außerdem die vierteljährlich erhobenen Preise für die chemischen und pharmazeutischen Produkte.

Innert Jahresfrist sank das Preisnivo des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten leicht um 0,1 Prozent.

Weiterführendes zum Thema Inflation: Sachwerte.ch

Arbeitslosigkeit in der Schweiz gestiegen

Gemäß den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juli 2012 116’294 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 1’426 mehr als im Vormonat.

Die Arbeitslosenquote verharrte bei 2,7% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 7’094 Personen (+6,5%).

Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes (TSG) zustandegekommen

Das Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes (TSG) ist formell zustandegekommen.

Von den 51 217 Unterschriften, die bei der Bundeskanzlei eingereicht worden sind, sind 51 110 gültig.

Diese Vorlage wird demnach gemäß dem Entscheid des Bundesrates vom 4. Juli 2012 am 25. November 2012 den Stimmberechtigten zur Abstimmung unterbreitet.

Impfzwang: Das Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes (TSG) ist formell zustandegekommen.

Impfzwang: Das Referendum gegen die Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes (TSG) ist formell zustandegekommen.

Das Netzwerk Impfentscheid N.I.E. hatte das Referendum ergriffen.

Mit dem neuen Tierseuchengesetz (TSG) stehe dem «Impfzwang der Zwangsmedikation und Zwangsmaßnahmen bei Tieren nichts im Wege», so Daniel Trappitsch von Netzwerk NIE.

Weiterführendes:

Impfentscheid

impfkritisch.ch

Anhaltendes Wachstum der Bauinvestitionen

(BfS) – Gemäß den provisorischen Resultaten der Baustatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) des Jahres 2011 erhöhten sich die Bauausgaben im Jahresvergleich nominal um 4,7 Prozent auf 59,5 Milliarden Franken.

Bauboom Schweiz hält an (Bild: PrivaterImmobilienverkauf.ch)

Bauboom Schweiz hält an (Bild: PrivaterImmobilienverkauf.ch)

Unter Berücksichtigung einer geschätzten Bauteuerung von 2,2 Prozent im Jahr 2011, stiegen die realen Bauausgaben um 2,5 Prozent.

Die für das Jahr 2012 gemeldeten Bauvorhaben deuten auf eine weitere Erhöhung der nominalen Bauausgaben hin.

Voranschlag 2013 mit Defizit von 400 Millionen +++ Armee muß zurückstecken

Der Bundesrat hat heute den Voranschlag 2013 und den Finanzplan 2014-2016 materiell verabschiedet:

Mit Einnahmen von 64,5 Milliarden und Ausgaben von 64,9 Milliarden weist der Voranschlag ein Defizit von rund 400 Millionen auf. Die Schuldenbremse würde ein höheres Defizit zulassen, sodaß ein struktureller Überschuß von gut 100 Millionen resultiert. Der Finanzplan ist strukturell annähernd ausgeglichen.

Diese Verbesserung der Perspektiven ist vor allem auf den Beschluß des Bundesrates zurückzuführen, den Ausgabenplafond der Armee erst ab 2015 (statt 2014) und auf 4,7 Milliarden (statt 5 Mrd.) anzuheben. Dennoch bleibt die finanzielle Situation ab 2014 angespannt.

Der Bundesrat will daher Ende 2012 eine Sammelbotschaft mit Verzichts- und Reformmassnahmen verabschieden, die den Haushalt strukturell entlasten sollen.

Vereinfachte Protokollierungsvorschriften der Straf- und Zivilprozeßordnung

Gemäß den von der Ständeratskommission ausgearbeiteten Gesetzesänderungen kann das urteilende Gericht künftig darauf verzichten, Einvernahmeprotokolle vorzulesen oder der einvernommenen Person zum Lesen und zur Unterzeichnung vorzulegen.

Diese Möglichkeit steht dem Gericht aber nur offen, wenn die Einvernahme aufgenommen wird. Der Bundesrat unterstreicht, daß diese Vereinfachung nicht die Pflicht zur fortlaufenden Protokollierung aufhebt.

Damit ist sichergestellt, daß das urteilende Gericht und die Parteien am Ende des Beweisverfahrens bzw. der Parteiverhandlungen über die nötigen Unterlagen für die Parteivorträge und die Urteilsberatung verfügen.

Die neuen Vorschriften beschränken sich im Strafprozeß auf die urteilenden Gerichte, wie der Bundesrat hervorhebt. Im Vorfahren wird hingegen weiterhin die einvernommene Person die Protokolle von Einvernahmen der Polizei und der Staatsanwaltschaft lesen und durch ihre Unterschrift deren Richtigkeit bestätigen.

Quelle / Weitere Informationen zum Schweizer Recht

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