Bilaterales Rüstungstreffen Schweiz-Schweden

Rüstungschef Martin Sonderegger besucht vom 24. bis 25. September 2019 mit einer Delegation den schwedischen Rüstungschef Göran Mårtensson. Im Zentrum des bilateralen Treffens stehen Gespräche über aktuelle Projekte.

Der Schweizer Rüstungschef Martin Sonderegger und der schwedische Rüstungsdirektor, Göran Martensson, treffen sich vom 24. bis 25. September 2019 in Örnsköldsvik. Neben bilateralen Gesprächen steht ein Besuch bei der Firma BAE Hägglunds auf dem Programm.

Inhalt der Gespräche sind Entwicklungen in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie ausgewählte Projekte, wie bspw. der Schützenpanzer 2000 und das Taktische Aufklärungssystem TASYS.

Von Seiten der Schweiz nehmen neben dem Rüstungschef Martin Sonderegger der Leiter Kompetenzbereich Landsysteme, sowie der schweizerische Verteidigungsattaché in Schweden teil. Das letzte bilaterale Treffen der Rüstungschefs fand am 12. bis 13. Februar 2018 in Bern/Thun statt.

Produktwarnung wegen Elektroschlag: Dell ruft den «Power Bank Hybrid Adapter» zurück

In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) ruft Dell das Ladegerät «Power Bank Hybrid Adapter» zurück. Es besteht das Risiko eines elektrischen Schlages. Der betroffene Adapter wird kostenlos ersetzt.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Beim dem Dell „Power Bank Hybrid Adapter“ kann sich die Endkappe lösen. Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf betroffen ist der «Power Bank Hybrid Adapter» von Dell (vgl. beiliegendes Bild).

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Möglicherweise betroffene Kunden sind gebeten, auf der Webseite https://www.dellproduct.com zu überprüfen, ob Ihr Produkt vom Produktrückruf betroffen ist und die dortigen Anweisungen zu befolgen. Betroffene Adapterstücke werden von Dell kostenlos ersetzt.

Zitat des Tages von Michael Klonovsky

Überall in Europa, Australien oder anderswo im sogenannten Westen, wo Muslime in großer Zahl einwandern, gehören sie zu den willkommensten Gästen bzw. Neubürgern, denn sie passen sich komplikationslos den Aufnahmegesellschaften an, überraschen durch Bildungsbeflissenheit, großen Arbeitseifer und religiöse Toleranz, bevölkern rasch die Werkstätten, Büros und Labore, lernen eifrig die neue Muttersprache und exzellieren in ihr, gründen Unternehmen, drängen in die Universitäten, besetzen Lehrstühle, leben nur selten von der Sozialhilfe, werden noch seltener straffällig – in den Gefängnissen sieht man sie fast nie –, melden Patente sonder Zahl an, ihre Kinder glänzen an den Schulen, ihre Frauen sind eine Zierde der neuen Heimatländer, ihre Sitten sind nobel und zärtlich.

Wer das Gegenteil behauptet und sogar noch mit Statistiken untermauert, sollte umstandslos von den anständig Gebliebenen aus der SPD ausgeschlossen werden.

Michael Klonovsky (Michael-Klonovsky.de)

Weihnachts-Zeit: 55% Kaviar, Foie gras, Austern und Räucherlachs

Die Weihnachtszeit beflügelt die Importe von Kaviar, Foie gras (Stopfleber), Austern und Räucherlachs

Rücken die Weihnachtsfeiertage näher, sind unsere Tische vermehrt mit erlesenen Gerichten wie Kaviar, Foie gras, frischen Austern und Räucherlachs gedeckt.

So machen die eingeführten Mengen in den Monaten November und Dezember im Durchschnitt bis zu 65 Prozent der jährlichen Einfuhren dieser Spezialitäten aus.

Vor allem Frankreich lädt dabei kulinarisch zum Tafeln ein.

Präsident Polens: Polnische Presse würde darüber berichten, wenn Frauen vergewaltigt werden

Polen wird ja von der West-EU, besonders von Deutschland (was sich offenbar historisch für prädestiniert hält, Polens Demokratie zu überwachen und zu maßregeln) immer wieder vorgeworfen, es gäbe in Polen angeblich kaum richtige Pressefreiheit.

Der Präsident Polens, Andrzej Duda, war auf einem Deutschlandbesuch.

Hierbei hatte er auf eine Frage nach der Pressefreiheit in Polen geantwortet: „Unsere Presse ist frei. Wir würden sogar darüber berichten, wenn unsere Frauen vergewaltigt würden.“

Volks-Abstimmungen am 25. November

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Juli 2018 entschieden, am 25. November 2018 drei Vorlagen zur Abstimmung zu bringen.

Bei einer Vorlage ist noch offen, ob das Referendum zustande kommen wird und ob sie damit tatsächlich zur Abstimmung gelangt.

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Juli 2018 beschlossen, die folgenden Vorlagen am 25. November 2018 zur Abstimmung zu bringen:

1.     Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» (BBl 2018 3499);

2.     Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» (BBl 2018 3497);

3.     Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten) (BBl 2018 1491).

Die Vorlage 3 kommt nur zur Abstimmung, wenn das gegen diese Vorlage ergriffene Referendum zustande-kommt.

Der Beschluß des Bundesrats steht somit unter Vorbehalt.

 

Österreichischer Kanzler Kurz fordert Schutz der EU-Außengrenzen

Sebastian Kurz, Kanzler Österreichs, äußert sich aktuell zu Grenzkontrollen an den EU-Außengrenzen:

„In der EU braucht es einen klaren Fokus auf den Schutz der EU-Außengrenzen, damit wir ein Europa ohne Grenzen nach innen bewahren können.“

Die EU muss sich fokussieren.

In der EU braucht es einen klaren Fokus auf den Schutz der EU-Außengrenzen, damit wir ein Europa ohne Grenzen nach innen bewahren können.

Gepostet von Sebastian Kurz am Freitag, 15. Juni 2018

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