Frau in Deutschland auf offener Straße enthauptet +++ Axtmord von Limburg: BildZeitung macht Täter deutsch

Feroz Khan in einem Videobeitrag zum Axtmord von LImburg, einem Ehrenmord oder Femizid und keine einfache "Beziehungstat"

Deutschland ist um einen Axtmord „reicher“:

In Limburg hat ein Deutscher mit Migrationshintergrund seine Ehefrau, die sich trennen wollte, brutal mit dem Auto überfahren und mitgeschliffen.

Und seiner Frau anschließend ihr mit 5 Hieben den Schädel zertrümmert.

Mit einer Axt wurde das wehrlose Opfer dann sogar noch enthauptet.

Das alles, weil die Frau ihn verlassen hatte.

Was Konzern- und Staatsmedien auch bei dieser Tat verschweigen und bewußt ausblenden

Polizei und Konzern-Medien sowie Staatsmedien sprechen von einer „Beziehungstat”.

Auch in Schweizer Konzern- und Staatsmedien wird in solchen Fällen regelmäßig von einem „Beziehungsdrama“ gesprochen.

Alternative Medien hingegen von Ehrenmord bzw. Femizid und auch von den kulturellen bzw. religiösen Hintergründen solcher Taten, welche die Großmedien geflissentlich ausblenden.

Wobei Tatsache ist, daß der Täter aus einem islamischen Land (Tunesien) stammt.

Auch Polizei ist voll auf Linie

Auch die Staatsgewalt deutsche Polizei ist voll „auf Linie“.

Nur äußerst widerwillig werden sachliche Details preisgegeben und nur unter enormen öffentlichen Druck wie man spätestens seit dem berühnmt-berüchtigten Fall „Silvesternacht von Köln“ weiß und sich auch im Fall des aktuellen Axtmordes von Limburg wieder zeigt.

Wer also statt beschönigten und kaschierten sogenannten „fake news“ die Wahrheit gerne wissen möchte, ist zumindest auch bei der Polizei Westhessen am falschen Ort.

Nur äußerst widerwillig und mit bissig-beißendem gehässigen Kommentar gibt die Polizei Westhessen auf massiven Druck der Öffentlichkeit Fakten bekannt:

Polizei Westhessen: Sie greift sogar lästernd ('so brennend interessiert') Leute an, die gerne saubere und wahre Information anstatt 'fake news' wollen

Polizei Westhessen: Sie greift sogar lästernd („so brennend interessiert“) Leute an, die gerne saubere und wahre Information anstatt „fake news“ wollen

Von ihr erfährt man offiziell nur (kursiv, Hervorhebungen SZ):

Einem 34-jährigen „Mann“ wird vorgeworfen, heute Morgen in der Weiersteinstraße in Limburg seine 31-jährige „Ehefrau getötet“ zu haben.

Die Polizei geht derzeit von einer „Beziehungstat“ aus.“

Daß die Frau mit einer Axt erschlagen und sogar geköpft wurde, davon erfährt man nichts. Auch nicht, daß es sich um einen Ehrenmord handelt.

Und hätte es nicht soviele Tatzeugen gegeben, wäre es bis heute nicht in der Öffentlichkeit bekannte.

Bei der Polizei Westhessen liest sich das nämlich so (kursiv, Hervorhebungen SZ):

… /… mit „einem Gegenstand“ auf die am Boden liegende Frau eingeschlagen. Die Geschädigte wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, daß sie noch am Tatort verstarb.

Sie wurde also nicht enthauptet, sondern „verstarb“ irgendwie.

Dann befleißigt sich die Polizei Westhessen zu verhindern, daß die Einzelheiten des brutalen Axtmordes von Limburg mit Migrationshintergrund und religiös-kulturellem „Hintergrund“ publik werden in der Öffentlichkeit:

„Der Polizei liegen Hinweise vor, daß möglicherweise von Tatzeugen Videos oder Fotos gemacht wurden. Solche Personen werden aufgefordert, ihre Aufnahmen nicht im Internet zu veröffentlichen…“

Wer informiert sein will, muß in Deutschland offenbar auf arabische Medien zurückgreifen

Sogar arabische Medien berichten journalistisch über den brutalen Axtmord von Limburg mit Enthauptung des Opfers, welches vom Einwohnermeldeamt Limburg ans Messer bzw. ans Beil des Täters geliefert wurde.

Auch bei vielen anderen schweren Straftaten berichten ausländische, z. B. englische Medien oder Medien von anderen Kontinenten sauber und seriös im Gegensatz zu den deutschen Großmedien, die in einer Art und Weise kaschieren, verschweigen, beschönigen und vertuschen, die es selbst in DDR-Medien kaum gegeben haben dürfe.

Axtmord von Limburg mit Enthauptung des Opfers: Es war 'ein Mann'

Axtmord von Limburg mit Enthauptung des Opfers: Es war „ein Mann“

„Journalismus“ der BildZeitung: Täter wird zu reinem Deutschen

Brisant: Der kulturelle / religiöse Hintergrund wird totgeschwiegen anstatt thematisiert und debattiert.

Und mehr doch: Der Migrationshintergrund wird in der größten deutschen Boulevardzeitung Bild erst noch genannt.

Später wird plötzlich aus dem „Deutscher mit Migrationshintergrund“ nur noch ein „Deutscher“.

Dies deckt der Videoblogger Feroz Khan mit Fotos in einem Video auf:

Feroz Khan schreibt zum Video:

„Alleine dieses Jahr gab es in Deutschland 50 Ehrenmord(versuch)e – Täter (insofern bekannt) stammen allesamt aus dem muslimischen Kulturkreis. Wenn die Gewaltverbrecher den deutschen Paß besitzen, dann geht diese Tat unter „Straftat durch Deutsche“ in die Kriminalstatistik ein.“

Einwohnermeldeamt Limburg lieferte Frau ans Messer

Imad A. fand seine Frau mithilfe des Einwohnermeldeamts.

Bzw. seine Schwester fand seine Frau.

Dies „über einen Kontakt im Einwohnermeldeamt“, so die TZ München.

Polizeimeldung offiziell dazu:

presseportal.de/blaulicht/pm/50153/4414231

Früher Kampf gegen „Waldsterben“, heute Kampf gegen „Verwaldung“

Randa Zermatt Hotels Klein Matterhorn

Mit Steuergeldern wird heute in die Natur eingegriffen. So auch im Wallis.

Nicht nur dort. Es ist schweizweit Mode.

Biodiversität, Revitalisierung, Renaturierung. So heißen die Schlagwörter.

Hierbei geht es keineswegs immer um einen Rückzug des Menschen und darum, die Natur in ihrem natürlichen Zustand zu belassen oder zurück-kehren zu lassen.

Nein, paradoxerweise geht es hierbei um Eingriffe in die Natur.

Heutzutage ist man offenbar der Meinung, daß die Natur nicht sich selbst überlassen werden kann.

Früher angebliches „Waldsterben“, heute Kampf gegen „Verwaldung“

„Le Waldsterben“ damals, heute die Verwaldung

Waldsterben. Ein Wort, das es nur in der deutschen Sprache gibt. Im Französischen heißt es folglich „le waldsterben“.

Das kommt nicht von ungefähr. Das angebliche Waldsterben ist eine deutsche Erfindung gewesen.

In den 80-er und 90er-Jahren, als die Grünen an die Macht kamen, redeten Lehrer den Schülern ein, es werde keinen Wald mehr geben, wenn sie groß seien.

In den 80-er und 90er-Jahren, als die Grünen an die Macht kamen, redeten Lehrer den Schülern ein, es werde keinen Wald mehr geben, wenn sie groß seien.

Genauso wie heute der angeblich oder tatsächlich teilweise „menschgemachte Klimawandel“, wobei vergessen wird, daß das Klima sich immer wandelt und immer gewandelt hat.

Im Mittelalter war es zum Beispiel viel viel wärmer als heute. Im heutigen England wurde Wein angebaut. Und auch die Schweizer Gletscher waren laut ETH-Studien nicht immer so groß wie heute. Zur Römerzeit waren sie sogar verschwindend klein im Vergleich zu den heute abermals geschrumpften Gletschern.

Doch zurück zu Waldsterben versus Verwaldung

Wurde noch in den 80er- und 90er-Jahren das angeblichen Waldsterben bekämpft, wird nun gegen „Verwaldung“ gekämpft mit Spenden- und Steuergeldern.

Es werden zum Beispiel Lichtungen und Feuchtbiotope dort geschaffen, wo zuvor Wald wuchs.

Und während man sich noch in den 80er- und 90er-Jahren freute, wenn Wald landwirtschaftliche Flächen zurückeroberte, so spricht man heute von Revitalisierung, wenn man den Verlust von landwirtschaftlichen Flächen bekämpft.

Wo sind die Grenzen der „Revitalisierung“ / „Renaturierung“ überschritten?

Im Wallis kümmern sich die Staatsangestellten in der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere, der Dienststelle für Wald, Flußbau und Landschaft und zahlreicher weitere Dienststellen und Behörden um die Bekämpfung der natürlichen Entwicklung und die Rückeroberung von Gebieten, welche sich die Natur einfach unter den Nagel reißen konnte, weil Landwirte diese Flächen aufgaben.

Das nennt man heute Revitalisierung.

Zweifelsohne ist diese notwendig, wenn man einbetonierte und kanalisierte Bäche von ihren Betonbachbetten befreit oder einbetonierte Flüsse revitalisiert.

Aber ist es noch Revitalisierung, wenn man die Ansicht vertritt, daß man die Natur nicht Landwirtschaftsflächen zurückerobern lassen darf, sondern man dort künstliche Lichtungen und Feuchtgebiete schaffen „muß“?

Das, was man heute als angebliche Renaturierung bezeichnet ist  jedenfalls häufig genau das Gegenteil von Re-Naturierung. Sondern oft ein Einschnitt, ein künstlicher Eingriff in die Natur.

Foto: Wald und nicht „verwaldete“ landwirtschaftlich genutzte Fläche im Bergdorf Randa bei Zermatt mit Klein-Matterhorn im Hintergrund

 

Bernd Lucke bei Vorlesung in Hamburg erneut bedroht: Die Geschwister Scholl würden wohl heute auch bedroht

Bernd Lucke, ein Professor für Wirtschaft, welcher die AfD mitgründete und sie 2015 unter Kritik angeblicher rassistischen Tendenzen innerhalb der Partei verließ und eine Beobachtung vom Verfassungsschutz gefordert hatte, kann in Deutschland derzeit keine Vorlesungen abhalten ohne körperlich bedroht zu werden.

„Wir geben Ihnen jetzt die Möglichkeit, den Saal friedlich zu verlassen“ drohte ihm ein Sprecher der Studentenvertretung Asta.

Mit Adolf Hitler verglichen und körperlich bedroht

Er wurde von einem linksextremistischen Mob als Nazi-Schwein beschimpft, sogar auf Twitter mit Hitler verglichen, niedergebrüllt, geschubst, mit Abfall und anderen Gegenständen beworfen.

Nur unter Polizeischutz konnte er den Saal unversehrt verlassen.

Und gestern bei einer erneuten Vorlesung das gleiche Schema.

Es marschierten abermals linke Extremisten auf und wollten die Vorlesung stürmen.

Sie skandierten: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda.“ Lucke mußte die Vorlesung abermals abbrechen.

Daß es Nazi-Methoden sind, die sie dort anwenden, das scheint den Linken bzw. Linksextremisten dort nicht aufzufallen.

Deutschland damals und heute

Tja, die Geschwister Scholl würden heute auch ausgebuht in Hamburg an der Uni.

Wenn sie das 3. Reich überlebt hätten.
Denn sie waren mal aktive NSDAP-Mitglieder. Bevor sie aus der Partei austraten.
Die Geschwister Scholl waren also in einer Partei, die nicht ansatzweise mit der AfD von heute zu vergleichen ist.
Denn des wäre natürlich Verharmlosung des Nationalsozialimus, eine demokratische Partei wie die AfD mit der NSDAP zu vergleichen.
Um einen solchen Vergleich geht es daher hier nicht, sondern um einen Vergleich der totalitären Verhältnisse in DE damals und heute.
 
Man darf also seine politische Meinung nicht mehr ändern. Wer einmal in einer Partei war, ist es immer.

Ein Otto Schily wäre heute in Deutschland nicht mehr möglich

Otto Schily der sich vom Saulus zum Paulus oder vom Paulus zum Saulus gewandelt hatte (je nach politischer Ansicht) wäre heute wohl nicht mehr möglich.
Otto Schily war Mitbegründer der deutschen Grünen, vertrat als Rechtsanwalt RAF-Terroristen, trat danach der SPD bei und wurde später als Politiker in Sicherheitsfragen ein sogenannter Hardleiner („hardliner“) trieb die umstrittene Vorratsdatenspeicherung voran und setzte sich für digitale Hausdurchsuchungen ein.
Bekannt wurde er auch dadurch, daß er seinen früheren Anwaltskollegen und späteren Rechtsextremisten und Neonazi, Horst Mahler, verteidigte.
Auch in Umweltfragen wandelte sich der Mitbegründer der Grünen. Schily hält die Energiewende, so wie sie in Deutschland durchgeführt wird, unter wirtschaftlichen, finanziellen, ökologischen, sozialen und klimapolitischen Vorzeichen für ein Desaster.
2017 nannte er die Energiewende in Deutschland vor einer Volksabstimmung in der Schweiz zu einem Energiegesetz als abschreckendes Beispiel.

Leserbrief zur Unternehmensverantwortungs-Initiative: „Zusammenarbeit entscheidend“

Die Unternehmensverantwortungs-Initiative sowie der Gegenvorschlag des Nationalrats schaden dem Standort Schweiz. Auch zum Schutz von Menschenrechten und Umwelt tragen sie kaum bei.

Gefragt sind vielmehr konstruktive Lösungen, die verantwortungsvolles Unternehmertum effektiv fördern. Davon profitieren alle – auch die Bevölkerung in armen Ländern.

Denn die letzten Jahrzehnte haben gezeigt: Wirtschaftliche Entwicklung ist die beste Armutsbekämpfung.

Dies erkennt auch der Bundesrat.

Die Landesregierung zeigt mit dem neuen Vorstoß, in welche Richtung die Entwicklung in der Schweiz gehen muß: Internationale Zusammenarbeit ist entscheidend, um die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards effektiv und nachhaltig zu verbessern.

Marco Ettisberger

Sekretär Handelskammer und Arbeitgeberverband Graubünden

Strategie des Machtausbaus nach Strache-Video ging nicht auf: STURZ VON KURZ

Sturz von Kurz (Ausschnitt: Schweizerisches Staatsfernsehen)

Es gibt das berühmte Sprichwort „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“

Der österreichische Kanzler Kurz wollte seine Macht ausbauen, seinen Koalitionspartner FPÖ schwächen.

Und er nutzte die Gunst der Stunde bzw. die Strache-Affäre um das Ibiza-Video (Schweizer Zeitung berichtete darüber hier und hier u. a.) aus, um mehrere Köpfe seines Koalitionspartners zu entfernen und entließ Minister Knall auf Fall, die mit dem Video selbst überhaupt gar nichts zu tun hatten.

Und kündigte die Koalition mit der FPÖ zudem auf.

Die Strategie ging aber nur sehr kurzfristig auf.

Zu hoch gepokert

Denn es kam nicht wie geplant zu Neuwahlen, aus denen Kurz wohl sich und seine Partei als gestärkt hervorgehen sah.

Sondern zu seinem Sturz.

Denn selbst Sozialdemokraten empörten sich über den Griff nach der Macht und erließen ein Mißtrauensvotum gegen Kurz.

Normalerweise hätte ihm das nicht schaden können, denn normalerweise hätten die ÖVP, der Kurz angehört und die FPÖ als Koalitionspartner so einen Mißtrauensantrag einfach bachab geschickt.

Nun aber, als Stimmen von SPÖ und FPÖ, also politischem Gegner und ehemaligem Koalitionspartner zusammen gegen Kurz‘ Regierung votierten kam es dazu und das ist in der Geschichte Österreichs noch nicht vorgekommen.

Einmalig in der Geschichte Österreichs: Kanzler gestürzt

Nun kam es zum historisch einmaligen Fall, daß ein österreichischer Kanzler vom eigenen Parlament gestürzt wurde.

Mit einem Mißtrauensvotum haben SPÖ und FPÖ den Kanzler Sebastian Kurz und zugleich sein Kabinett abgesetzt.

Die abgewählte Regierung hatte das Parlament umgehend verlassen.

SPÖ-Parteivorsitzende über Sebastian Kurz: „Schamloser, zügelloser und verantwortungsloser Griff nach der Macht“

Das Vorgehen des Kanzlers in der Affäre um das Strache-Ibiza-Video mit Absetzungen bzw. Entlassungen von Ministern sei ein „schamloser, zügelloser und verantwortungsloser Griff nach der Macht“, äußerte SPÖ-Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner.

Mit ihr ein sichtlich schlecht gelaunter, gestreßt wirkender ehemaliger Kanzler Kurz, der mit Schweiß auf der Stirn zu sehen war und eilends nach der Abstimmung den Plenarsaal ebenfalls verließ.

Ein Politkrimi wie aus dem Bilderbuch.

Mit einem, der sich als Sieger sah und zum Verlierer wurde.

Remo Maßat

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Sturz von Kurz (Ausschnitt: Schweizerisches Staatsfernsehen)

Sturz von Kurz (Ausschnitt: Schweizerisches Staatsfernsehen)

CS macht Abstimmungs-Werbung für Annäherung an EU

Die Schweizer Stimmberechtigten entscheiden am 19. Mai 2019 über die «Steuerreform und AHV-Finanzierung» (STAF).

Hierzu äußert sich auch die CS (Credit Suisse), eine der beiden Großbanken, die gerettet werden mußten und deren Rettung sich kürzlich zum zehnten mal jährte.

Seitdem ist die Schweizer Großbank von Katar, das wegen Menschenrechtsverletzungen ständig Schlagzeilen macht, beherrscht.

(Was damals verschwiegen wurde, war das das Scheichtum Quatar das Geld nichtmal flüssig hatte. Es kam von der Credit Suisse, die das Geld selbst durch einen Kredit schuf)

Doch zurück dazu, warum die heute von Quatar beherrschte CS so für die EU bzw. Ausrichtung nach EU-Recht wirbt.

Der Aktienkurs der Credit Suisse kennt seitdem die Bank vor gut 10 Jahren nur knapp einer Bankenpleite entkam, nur eine Richtung: Nach unten (Bildausriß Chart Credit Suisse: Finanzen.ch)

Der Aktienkurs der Credit Suisse kennt seitdem die Bank vor gut 10 Jahren nur knapp einer Bankenpleite entkam, nur eine Richtung: Nach unten (Bildausriß Chart Credit Suisse: Finanzen.ch)

Sie erhofft sich offenbar neue Kundenkreise, denn die EU verbietet aktuell Schweizer Banken das aktive Werben von Kunden im EU-Raum (obwohl die Schweiz es umgekehrt zuläßt, daß EU-Banken in der Schweiz Kunden werben).

Doch würde der Credit Suisse das etwas nützen?

Wer die Situationen von Commerzbank und Deutsche Bank im großen Nachbarland sieht, also von zwei Großbanken, denen die Kundenkreise der ganzen EU ja offenstanden und -stehen, der zweifelt daran wohl zurecht.

Auch andere EU-Großbanken sind hier zu nennen als Argument, daß eine Öffnung der EU für Schweizer Banken weder für UBS noch für CS eine Rettung darstellen.

„Angesichts dieser alternativlosen Ausweglosigkeit bleibt für den Präsidenten seiner mittlerweile aus Katar kontrollierten Bank nur noch der Selbstmord aus Angst vor dem Sterben“ schreibt Chefredaktor Roger Köppel in der Weltwoche dazu, daß die Credit Suisse-Leitung sich für eine Annäherung an die EU bzw. einen EU-Betritt einsetzt, wie es Blocher sieht (hierzu ein Bericht auf dem Finanzportal „Inside Paradeplatz“)

Nichtsdestotrotz wirbt die CS unter dem Einfluß von Walter Kielholz aktiv für jede mögliche Annäherung an die EU.

Sogar via Facebook wird etwas beworben, was augenscheinlich als eine CS-Studie daherkommt.

Wer aber den Schluß der vermeintlichen Studie liest, dem wird immer deutlicher offenbar, daß die CS einfach im Abstimmungskampf der anstehenden Volksabstimmung mitmischt.

Daß sie Wahl- bzw. Abstimmungswerbung zugunsten einer Annahme einer Steuerreform, die sich EU-Recht anpaßt, macht.

Ein Auszug der CS-Werbung zugunsten einer Annahme der Steuerreform Richtung EU-Steuerrecht:

Wird die Vorlage zur «Steuerreform und AHV-Finanzierung» vom Stimmvolk abgelehnt, haben die Kantone deutlich weniger Spielraum bei der Reduktion der Unternehmenssteuern. Zudem droht der Standort Schweiz für internationale Unternehmen angesichts der derzeitigen Planungsunsicherheit an Attraktivität zu verlieren.

Aus wirtschaftspolitischer Sicht hätte ein überwiegendes «Nein» für die Schweiz weitgreifende Folgen.

Denn aufgrund der privilegierten Besteuerung der Statusgesellschaften steht die Schweiz bei der EU und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) bereits unter Beobachtung. Wird die Vorlage abgelehnt, läuft die Schweiz Gefahr, auf die Schwarze Liste resp. mittlerweile graue Liste der Ecofin (Rat der EU Finanzminister) der Organisation zu rücken.

Im Falle einer Annahme der Steuerreform können hingegen erste Maßnahmen gleich nach der Volksabstimmung in die Umsetzung gehen. Die Hauptmaßnahmen würden voraussichtlich im Januar 2020, alle weiteren Auflagen bis 2025 umgesetzt.“ 

Greenpeace-Gründungsmitglied: Klimawandel weder menschengemacht noch eine Krise

Am Dienstagmorgen dieser Woche war Patrick Moore, ein Gründungsmitglied der NGO „Greenpeace“, in der US-amerikanischen TV-Sendung „Fox & Friends“.

Im Fernsehen übte dieser deutliche Kritik an Politikern und Umweltkonzernen, die vor einer angeblich drohenden Klimakatastrophe durch CO2-Emissionen warnen.

Daß das vom Menschen emittiertes CO2 zu einer globalen Klimakatastrophe führe, sei „nicht nur Falschberichterstattung, sondern auch falsche Wissenschaft“. (fake news“)

Moore äußerte:

„Ja, natürlich ist der Klimawandel real. Es gibt ihn seit Anbeginn der Zeit. Aber er ist weder gefährlich noch vom Menschen gemacht.“

Der Klimawandel sei ein völlig natürliches Phänomen und die derzeitige moderne Warmperiode habe vor 300 Jahren begonnen, als die Kleine Eiszeit zu Ende ging. „Nichts, wovor man Angst haben müsste.“ Aber die Klima-Alarmisten leben davon, Angst zu machen. Die meisten Wissenschaftler, die von einer Krise sprechen, würden ihren Lebensunterhalt aus Regierungsaufträgen bestreiten.“

Weiter erklärte Moore:

„Es gibt Wetter und Klima überall auf der Welt. Und tatsächlich ist Kohlendioxid der Hauptbaustein allen Lebens.

Daher kommt die Kohle in einem auf Kohlenstoff basierenden Leben, und das ist jedes Leben zu Lande und zu Wasser.

Und es ist nicht nur das:

Ein bißchen Erwärmung würde mir selbst als Kanadier gar nicht schaden und die Menschen in Rußland hätten gegen ein paar Grad mehr auch nichts einzuwenden.“

Greenpeace Deutschland übrigens behauptet, daß Moore sich angeblich „von der Atomindustrie kaufen“ ließ. Moore war bis 1986 Präsident von Greenpeace Kanada. Greenpeace Schweiz trägt ihre Ansicht vor, daß Moore „ein bezahlter Botschafter der Atom-, Papier- und Gentechnik-Industrie“ sei.

(Bildausriß oben: Briefwechsel zwischen Greenpeace und Moore 1971)

Kommentar zur den Stahlzöllen der EU gegen die Schweiz

Die EU hat also öffentlich bekanntgegeben, daß sie Stahlzölle einführt.
Nicht nur gegen die USA, sondern auch gegen die Schweiz.

Das ist EU-Doppelmoral: Stahlzölle der USA kritisieren, aber selbst – gegen die Schweiz – welche einführen.

Man könnte verstehen, wenn die EU gegen die USA Stahlzölle einführt, weil dieses Land es auch gegen die EU-Länder tat.

Aber daß die EU einfach gegen die Schweiz nun Stahlzölle einführt, ansonsten aber Freihandel stets lauthals fordert, das ist unverständlich.

Warum Handelskrieg gegen die in punkto Stahlzöllen neutrale Schweiz?

Doch warum tut die EU das und führt auch gegen die in dieser Sache neutrale Schweiz plötzlich einen Handelskrieg?

Der Grund der Doppelmoral: Druck wegen Rahmenabkommen

Offenbar will die EU die Schweiz in punkto Rahmenvertrag weiter unter Druck setzen.
Und der Schweiz sagen: Seht ihr, hättet ihr schon den Quasi-EU-Beitritt unterschrieben mittels Rahmenvertrag, so wäre euch das nicht passiert.

Die EU wird immer weniger bedeutend für die Schweiz, zum Glück

Insofern ein Glück für die weltweit vernetzte Schweiz, daß der Handel mit der wirtschaftsschwachen EU immer weiter abnimmt und global zunimmt.

Remo Maßat

Mißbrauch und Pervertierung des Verfassungsschutzes Deutschland: Wo bleibt der Aufschrei der deutschen Journalisten?

Ein Spitzenpolitiker der Regierung in Deutschland, Ralf Stegner, gibt völlig offen zu, daß man den Verfassungsschutz als Kampfinstrument gegen die Opposition einsetzt.

Und Maaßen entfernt wurde, damit man die Behörde derlei mißbrauchen und pervertieren kann.

Aber aktuell herrscht zur offenen Äußerung Stegners, daß der Verfassungsschutz, der ja eigentlich die Verfassung, das demokratische System mit Regierung und Opposition schützen soll, als Kampfinstrument gegen die Opposition eingesetzt wird, nur eines:

Laute Stille.

Wenn solcherlei in Rußland oder China passieren würde, würden sich die Journalisten der deutschen Staats- und Konzernmedien die Finger wund-schreiben.

So oder so:

Wenn der Verfassungsschutz, der die Demokratie und Verfassung eigentlich schützen soll, gegen die Verfassung eingesetzt wird, ist dies ähnlich als wenn die Polizei zum Beispiel im Drogenhandel mitspielen würde.

Es ist nicht mehr rechtsstaatlich.

Remo Maßat

 

Journalisten der Leipziger Volkszeitung und die Merkel-Poller

Journalisten der Leipziger Volkszeitung regen sich zurzeit über Bemerkungen / Kritik auf, die auf sogenannten Merkel-Pollern am Leipziger Weihnachtsmarkt angebracht wurden.

Erstaunlich, daß die gleichen Journalisten sich nicht aufgeregt haben bei der Aufstellung der pott-häßlichen Betonpoller und über die Ursachen sich mokiert haben, warum es sowas plötzlich auf deutschen Weihnachtsmärkten braucht.

Das zeigt wohl einmal mehr, wiesehr die „Berichterstattung“ in Deutschland in Wirklichkeit eine Hofberichterstattung zugunsten der Altparteien geworden ist.

Kritischer Journalismus ist etwas anderes.

Es wäre glaubwürdiger gewesen, hätten sich die gleichen Qualitätsjournalisten über die Aufstellung der häßlichen Poller genauso aufgeregt und empört wie über die Kritik, die gegen deren Aufstellung auf die Betonpoller gesprüht wurde.

Bild unten: Bildschirmfotoausriß „Leipziger Volkszeitung“.

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