Schlieren: Großbrand in Autohaus

130912_Schlieren_1Am Donnerstagvormittag (12.9.2013) ist es an der Badenerstraße zum Brand einer Lagerhalle mit mehreren Fahrzeugen gekommen. Die Schadenhöhe beträgt mehrere 100’000 Franken; Personen kamen nach jetzigem Kenntnisstand keine zu Schaden.

Um 09.15 Uhr wurde bei der Feuerwehr ein Großalarm ausgelöst. Bei deren Eintreffen stand die Lagerhalle bereits im Vollbrand. Mehrere Personen, die sich noch im Gebäude befanden, wurden … weiter lesen >>>

WEGA Weinfelden & Wahl der Apfelkönigin 2013/2014

Wer wird Apfelkönigin 2013/2014

Wer wird Apfelkönigin 2013/2014

Zum 61. Mal verwandelt sich ganz Weinfelden zur Feststadt. Vom 26. bis 30. September präsentieren sich Firmen und Vereine aus der ganzen Region. Man findet jede Menge Marktstände, Achterbahnen, Schlemmerzelte, Konzerte und auch sonst mangelt es an nichts. Schauen Sie vorbei. Es lohnt sich!

Wer wird die Thurgauer Apfelkönigin 2013/2014? Die Finalistinnen stehen fest. Am Samstag, 28. September 2013 ab 14.30 Uhr wird an der WEGA in Weinfelden die Thurgauer Apfelkönigin 2013/2014 gewählt. Die amtierende Apfelkönigin Nadja Anderes setzt ihrer Nachfolgerin, der 16. Thurgauer Apfelkönigin, die Krone auf. Diese Wahl dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

 

Radioaktivitäts-Meßflüge in den Kantonen Bern, Aargau und Solothurn

Radioaktivitätsmessungen (Bild: Kernschmelze.ch)

Radioaktivitätsmessungen (Bild: Kernschmelze.ch)

Vom 24. bis 28. Juni führt die Nationale Alarmzentrale NAZ im Bundesamt für Bevölkerungsschutz Radioaktivitäts-Meßflüge in den Kantonen Bern, Aargau und Solothurn durch. Dabei werden die Städte Olten, Aarau, Biel und Thun überflogen.

Die Messungen dienen der Einsatzvorbereitung. Ein Helikopter wird die Messgebiete in rund 90m Höhe in parallelen Bahnen überfliegen. Die Lärmbelastung für die Bevölkerung wird möglichst gering gehalten.

Seit mehreren Jahren verfolgt die NAZ ein Meßprogramm, das die normale Radioaktivität in den Städten der Schweiz mißt. Dank diesen Meßresultaten kann bei einem Ereigniß mit Verdacht auf erhöhte Radioaktivität jede Abweichung vom Normalzustand präzise festgestellt werden.

In diesem Jahr werden die Städte Olten und Aarau (am 24.6.), Biel (am 25.6.) und Thun (am 26.6.) überflogen. Dazu werden gewohnheitsmäßige Flüge in der Umgebung der Kernkraftwerke Gösgen und Mühleberg (am 24. und 25.6.) durchgeführt. Weitere Flüge finden über dem Kandertal zwischen Spiez und Kandersteg (am 26.6.) sowie in Zusammenarbeit mit der Einsatzequipe VBS in Thun statt (am 27.6.).

Um die Lärmbelastung für die Bevölkerung möglichst geringzuhalten, wird eine Mittagspause zwischen 1200 und 1300 Uhr eingehalten. Die Flüge enden um 1700 Uhr. Bei schlechtem Flugwetter werden die Flüge eventuell am 28. Juni nachgeholt oder abgesagt. Aktuelle Informationen sowie eventuelle Änderungen des Programms werden auf www.NAZ.ch publiziert. Alle Messresultate werden am Freitag, 28. Juni ebenfalls auf www.naz.ch veröffentlicht.

Messung der normalen Radioaktivität
Mit der Messung der Radioaktivität aus der Luft, der so genannten Äroradiometrie, kann die Radioaktivität am Boden schnell und großräumig gemessen werden. Die NAZ führt jedes Jahr im Sommer eine Woche lang solche Meßflüge durch, um einerseits Meßdaten zu gewinnen und anderseits die Einsatzbereitschaft des Meßmannschaften und der Ausrüstung sicherzustellen. Ein Fokus bei den Messungen liegt auf den Schweizer Städten. In früheren Jahren wurden solche Messungen bereits in Zürich, Basel, Genf, Bern und weiteren Städten durchgeführt.

Lieferwagenbrand in Ponte-Campovasto (La Punt-Chamues-ch)

Zwei Personen im Alpenraum und ohne Mobiltelefon… Hätten sie ein Natel dabeigehabt, hätte der Lieferwagen vielleicht überlebt. Doch aufgrund des späten Anrückens der Feuerwehr brannte er vollständig aus:

Kurz vor Montagmittag ist es auf der Engadinerstraße zwsichen Ponte-Campovasto (La Punt-Chamues-ch) und Madulein (Madulain) zu einem Brand eines Lieferwagens gekommen.

Das Fahrzeug brannte vollständig aus, berichtet die Kapo Graubünden in einer Polizeimeldung:

Lieferwagenbrand auf der Engadinerstraße am Montag (Polizeifoto: Kapo Graubünden)

Lieferwagenbrand auf der Engadinerstraße am Montag (Polizeifoto: Kapo Graubünden)

Heiden: Maskenball am Blochmontag

Der Blochmontag ist in vielen Gemeinden (Stein, Urnäsch, Schwellbrunn und Hundwil) ein traditioneller Anlaß, welcher seit Jahrhunderten gepflegt wird.

Oder im Falle von Herisau muß man sagen: Wieder gepflegt wird. Denn aktive Leute haben den Brauch in Herisau nach langer Zeit wiederbelebt.

In Heiden gibt es keinen Umzug am Blochmontag, aber einen Maskenball Kursaal Heiden. Dieser findet statt am 18. Februar 2013 um 19 Uhr und geht bis um 4 Uhr nachts am 19. Febr. 2013.

Die Gruppe „Nuklear Spränger“ tritt am Maskenball in Heiden auf.

Weitere Infos auf Blochmontag.ch

Bild: Blochmontag.ch

Bild: Blochmontag.ch

Problem Atommüll: Leuthard verneint Geheimpläne der Regierung

Früher hatte sie den Spitznamen „Atom-Doris„, dann machte sie eine vielfach in punkto Glaubwürdigkeit angezweifelte 100%tige plötzliche Kehrtwende (nach Fukushima) und bekam sogar einen Preis für den Atomausstieg der Schweiz.

Keine Geheimpläne der Regierung zur unbeliebten Atommüll-Endlagerung?

Keine Geheimpläne der Regierung zur unbeliebten Atommüll-Endlagerung?

Doris Leuthard hat heute nachmittag in Bern Vertreter der Regionalkonferenzen aus den Standortregionen für geologische Tiefenlager zu einem Gespräch getroffen. Diskutiert wurden der aktuelle Stand des Auswahlverfahrens und die Anliegen der Regionalkonferenzen an den Bund. Bundesrätin Doris Leuthard bedankte sich bei den Präsidien und Geschäftsstellen der Regionalkonferenzen für ihren großen Einsatz.

Sie bedauerte die Verunsicherung, für die letzten Oktober ein Nagra-Papier mit angeblichen Geheimplänen in den Regionen gesorgt hatte und brachte vor, daß das Schweizer Standortauswahlverfahren keinen Raum für Spekulationen um Geheimpläne und nicht nachvollziehbare Entscheide lasse.

Das Verfahren sei international einmalig und bedinge als Pilotprojekt einen gegenseitigen Lernprozeß, der den Willen zur Zusammenarbeit voraussetze. Die Vertreter der Standortregionen erhielten die Gelegenheit, ihre Wünsche und Anliegen für das weitere Verfahren vorzubringen. Die Bundesrätin kündigte an, diese aufzunehmen und so weit möglich zu berücksichtigen.

Problem radioaktive Abfälle: Niemand will sie

Doris Leuthard bestreitet Geheimpläne der Regierung im Zusammenhang mit Atommüll-Endlagerstandorten

Doris Leuthard bestreitet Geheimpläne der Regierung im Zusammenhang mit Atommüll-Endlagerstandorten. Sie bedauert entstandene Verunsicherung.

Sechs Regionen – Jura Ost, Jura-Südfuß, Nördlich Lägern, Südranden, Wellenberg und Zürich Nordost – stehen als mögliche Standorte für künftige geologische Tiefenlager auf dem Prüfstand.

Neben geologischen und technischen Untersuchungen werden in diesen Regionen derzeit auch mögliche Standortareale für die Oberflächeninfrastruktur der Lager evaluiert.

Seit Januar 2012 diskutieren die Regionalkonferenzen der betroffenen Regionen die vorgeschlagenen Standortareale und werden ihre Bewertungen in den nächsten Monaten veröffentlichen.

Weitere Aufgabe der Regionalkonferenzen im Rahmen der Standortsuche für geologische Tiefenlager ist die Mitwirkung bei den Untersuchungen zu den sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen der Lager sowie bei den Projekten für eine nachhaltige Entwicklung der Regionen.

Dürrenroth: Trächtiges Rind stürzt in Jauchegrube – Extrem schwierige Bergung

Immer wieder fallen in der Schweiz Rinder oder Pferde und andere Tiere in Jauchegruben:

Auf einem Bauernhof in der Gemeinde Dürrenroth ist am Mittwochmorgen ein Rind in eine Jauchegrube gefallen, berichtet die Berufsfeuerwehr Bern.

Rind stürzt in Jauchegrube: Schwieriger Bergungseinsatz der Feuerwehr Dürrenroth und der Berufsfeuerwehr Bern (Foto)

Rind stürzt in Jauchegrube: Schwieriger Bergungseinsatz der Feuerwehr Dürrenroth und der Berufsfeuerwehr Bern (Foto)

In einer schwierigen Rettungsaktion gelang es der Feuerwehr Dürrenroth und der Berufsfeuerwehr Bern, das trächtige Rind unverletzt zu bergen.

Am Mittwoch, 9. Januar 2013, erhielt die Berufsfeuerwehr Bern kurz nach 07.00 Uhr die Meldung, daß auf einem Bauernhof in der Gemeinde Dürrenroth ein Rind in eine Jauchegrube gefallen sei.

Vor Ort wurden die Berufsfeuerwehrmänner von Angehörigen der Feuerwehr Dürrenroth eingewiesen. Die Ortsfeuerwehr hatte bereits erste Maßnahmen ausgelöst und insbesondere mit einem Hochleistungslüfter dafür gesorgt, daß die giftigen Gase der Jauchegrube weggeblasen wurden und damit ein gefahrloses Arbeiten in der Grube möglich war.

Das trächtige Rind war wegen eines vermutlich verschobenen Gitterrostes in die Jauchegrube gefallen und mußte nun in einer schwierigen Rettungsaktion sorgfältig aus der enorm engen Schachtöffnung von 52 x 71cm geborgen werden. Mit vereinten Kräften und unter Einsatz des Kranwagens gelang es schließlich nach zk. einer Stunde, das erschöpfte Tier zu bergen.

Kaum hatten die Rettungskräfte damit begonnen, es mit Stroh und warmem Wasser zu reinigen, stand es wieder auf und schien den Sturz ohne Verletzungen überstanden zu haben.

Am Rettungseinsatz beteiligt waren zwölf Feuerwehrmänner der Gemeinde Dürrenroth, der Pionierzug der Berufsfeuerwehr Bern mit sechs Mann und ein Tierarzt.

(weitere Meldungen zu Tieren: Polizei24.ch)

Fliegende Kokain-Socken…

(SHPol/StA) Am Donnerstagmorgen (11.10.2012) hat die Schaffhauser Polizei – auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen – eine Wohnung in der Stadt Schaffhausen durchsucht. Im Vorfeld der Hausdurchsuchung soll die Ehefrau des mutmaßlichen Drogenhändlers eine Socke mit Kokain vom Balkon der gemeinsamen Wohnung ins Freie geworfen haben.

Fliegende Kokainsocken (Rauschgift-Fotos: Kapo SH)

Fliegende Kokainsocken (Rauschgift-Fotos: Kapo SH)

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen durchsuchte die Schaffhauser Polizei mit einem Drogenspürhund gegen 09.15 Uhr am Donnerstagmorgen (11.10.2012) eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Birchweg in der Stadt Schaffhausen.

In Wurfnähe zum Balkon der Wohnung konnte eine Socke mit neun Portionen Kokain (rund 80 Gramm) sichergestellt werden, welche mutmaßlich die Wohnungsmieterin, eine 24-jährige Frau schweizerischer Nationalität, kurz vor der Hausdurchsuchung vom Balkon der Wohnung ins Freie geworfen hatte.

In der Wohnung konnten die Polizeifunktionäre zudem Verpackungsmaterial für Kokainportionen, eine Feinwaage und diverse Mobiltelefone sicherstellen.

Die Frau wurde vorübergehend in Polizeihaft genommen. Der mutmaßlich am Drogenhandel beteiligte Ehemann, ein 32-jähriger Nigerianer, konnte nach Abschluß der Ermittlungen aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Das Ehepaar muß sich nun vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wegen Drogendelikten verantworten.

Wenn Kokainfingerlinge in Socken durch die Luft fliegen (Foto: Kapo SH)

Wenn Kokainfingerlinge in Socken durch die Luft fliegen (Foto: Kapo SH)

 

Apfelkönigin Thurgau 2012 gewählt +++ Es ist Nadja Anderes

Am Samstag, 29. September 2012 fand die Wahl der 15. Thurgauer Apfelkönigin an der WEGA in Weinfelden statt.
Aus acht motivierten und sympathischen Kandidatinnen wählte das Preisgericht Nadja Anderes aus Weinfelden als die Thurgauer Apfelkönigin 2012/13. Reto Scherrer führte wie gewohnt spritzig durch die Wahl.

Aus acht motivierten und sympathischen Kandidatinnen wählte das Preisgericht Nadja Anderes aus Weinfelden als die Thurgauer Apfelkönigin 2012/13. (Foto: Thurgau-Tourismus)

Am Samstag war es wieder soweit und ein Preisgericht wählte an der WEGA in Weinfelden die neue Königin. Die acht von der Frisör Pierre AG im Vorfeld professionell gestilten Prinessinnen stellten sich zur Wahl und wurden von Reto Scherrer auf Herz und Nieren geprüft. Sie mußten von ihren Reisezielen erzählen, Zumba-tanzen, ihr Gesprächskönnen vorführen und selbstverständlich ihr Fachwissen in Sachen Äpfeln unter Beweis stellen.

In diesem Jahr hat es die 20-jährige Nadja Anderes aus Weinfelden geschafft, den Titel zu erringen. Sie hat das achtköpfige Preisgericht durch ihre souveräne Leistung und ihre sympathische und natürliche Ausstrahlung überzeugt. An der stimmungsvollen Krönungsfeier setzte dann Janine Schär ihrer Nachfolgerin die Krone auf und hiess sie in ihrem neuen, ehrenvollen Amt willkommen.

Gleich nach der Krönungsfeier zog die frischgebackene Apfelkönigin nach altbewährter Tradition durch die WEGA, angeführt vom Trommelwirbel zweier Tambouren, und verteilte knackige Äpfel.

Die Sponsoren, welche die Wahl möglich machen: Migros Ostschweiz, Thurgauer Obstverband, Tobi Seeobst AG, Thurgauer Kantonalbank, Mosterei Möhl AG, Agro Marketing Thurgau AG, Thurella Schweiz AG, Thurgauer Zeitung, Haarstilist Pierre AG, Öpfelfarm, Altnau – das Apfeldorf mit Sti(e)l, Kybun AG, Thurgau Tourismus.

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