Lieferwagenbrand in Ponte-Campovasto (La Punt-Chamues-ch)

Zwei Personen im Alpenraum und ohne Mobiltelefon… Hätten sie ein Natel dabeigehabt, hätte der Lieferwagen vielleicht überlebt. Doch aufgrund des späten Anrückens der Feuerwehr brannte er vollständig aus:

Kurz vor Montagmittag ist es auf der Engadinerstraße zwsichen Ponte-Campovasto (La Punt-Chamues-ch) und Madulein (Madulain) zu einem Brand eines Lieferwagens gekommen.

Das Fahrzeug brannte vollständig aus, berichtet die Kapo Graubünden in einer Polizeimeldung:

Lieferwagenbrand auf der Engadinerstraße am Montag (Polizeifoto: Kapo Graubünden)

Lieferwagenbrand auf der Engadinerstraße am Montag (Polizeifoto: Kapo Graubünden)

Heiden: Maskenball am Blochmontag

Der Blochmontag ist in vielen Gemeinden (Stein, Urnäsch, Schwellbrunn und Hundwil) ein traditioneller Anlaß, welcher seit Jahrhunderten gepflegt wird.

Oder im Falle von Herisau muß man sagen: Wieder gepflegt wird. Denn aktive Leute haben den Brauch in Herisau nach langer Zeit wiederbelebt.

In Heiden gibt es keinen Umzug am Blochmontag, aber einen Maskenball Kursaal Heiden. Dieser findet statt am 18. Februar 2013 um 19 Uhr und geht bis um 4 Uhr nachts am 19. Febr. 2013.

Die Gruppe „Nuklear Spränger“ tritt am Maskenball in Heiden auf.

Weitere Infos auf Blochmontag.ch

Bild: Blochmontag.ch

Bild: Blochmontag.ch

Problem Atommüll: Leuthard verneint Geheimpläne der Regierung

Früher hatte sie den Spitznamen „Atom-Doris„, dann machte sie eine vielfach in punkto Glaubwürdigkeit angezweifelte 100%tige plötzliche Kehrtwende (nach Fukushima) und bekam sogar einen Preis für den Atomausstieg der Schweiz.

Keine Geheimpläne der Regierung zur unbeliebten Atommüll-Endlagerung?

Keine Geheimpläne der Regierung zur unbeliebten Atommüll-Endlagerung?

Doris Leuthard hat heute nachmittag in Bern Vertreter der Regionalkonferenzen aus den Standortregionen für geologische Tiefenlager zu einem Gespräch getroffen. Diskutiert wurden der aktuelle Stand des Auswahlverfahrens und die Anliegen der Regionalkonferenzen an den Bund. Bundesrätin Doris Leuthard bedankte sich bei den Präsidien und Geschäftsstellen der Regionalkonferenzen für ihren großen Einsatz.

Sie bedauerte die Verunsicherung, für die letzten Oktober ein Nagra-Papier mit angeblichen Geheimplänen in den Regionen gesorgt hatte und brachte vor, daß das Schweizer Standortauswahlverfahren keinen Raum für Spekulationen um Geheimpläne und nicht nachvollziehbare Entscheide lasse.

Das Verfahren sei international einmalig und bedinge als Pilotprojekt einen gegenseitigen Lernprozeß, der den Willen zur Zusammenarbeit voraussetze. Die Vertreter der Standortregionen erhielten die Gelegenheit, ihre Wünsche und Anliegen für das weitere Verfahren vorzubringen. Die Bundesrätin kündigte an, diese aufzunehmen und so weit möglich zu berücksichtigen.

Problem radioaktive Abfälle: Niemand will sie

Doris Leuthard bestreitet Geheimpläne der Regierung im Zusammenhang mit Atommüll-Endlagerstandorten

Doris Leuthard bestreitet Geheimpläne der Regierung im Zusammenhang mit Atommüll-Endlagerstandorten. Sie bedauert entstandene Verunsicherung.

Sechs Regionen – Jura Ost, Jura-Südfuß, Nördlich Lägern, Südranden, Wellenberg und Zürich Nordost – stehen als mögliche Standorte für künftige geologische Tiefenlager auf dem Prüfstand.

Neben geologischen und technischen Untersuchungen werden in diesen Regionen derzeit auch mögliche Standortareale für die Oberflächeninfrastruktur der Lager evaluiert.

Seit Januar 2012 diskutieren die Regionalkonferenzen der betroffenen Regionen die vorgeschlagenen Standortareale und werden ihre Bewertungen in den nächsten Monaten veröffentlichen.

Weitere Aufgabe der Regionalkonferenzen im Rahmen der Standortsuche für geologische Tiefenlager ist die Mitwirkung bei den Untersuchungen zu den sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen der Lager sowie bei den Projekten für eine nachhaltige Entwicklung der Regionen.

Dürrenroth: Trächtiges Rind stürzt in Jauchegrube – Extrem schwierige Bergung

Immer wieder fallen in der Schweiz Rinder oder Pferde und andere Tiere in Jauchegruben:

Auf einem Bauernhof in der Gemeinde Dürrenroth ist am Mittwochmorgen ein Rind in eine Jauchegrube gefallen, berichtet die Berufsfeuerwehr Bern.

Rind stürzt in Jauchegrube: Schwieriger Bergungseinsatz der Feuerwehr Dürrenroth und der Berufsfeuerwehr Bern (Foto)

Rind stürzt in Jauchegrube: Schwieriger Bergungseinsatz der Feuerwehr Dürrenroth und der Berufsfeuerwehr Bern (Foto)

In einer schwierigen Rettungsaktion gelang es der Feuerwehr Dürrenroth und der Berufsfeuerwehr Bern, das trächtige Rind unverletzt zu bergen.

Am Mittwoch, 9. Januar 2013, erhielt die Berufsfeuerwehr Bern kurz nach 07.00 Uhr die Meldung, daß auf einem Bauernhof in der Gemeinde Dürrenroth ein Rind in eine Jauchegrube gefallen sei.

Vor Ort wurden die Berufsfeuerwehrmänner von Angehörigen der Feuerwehr Dürrenroth eingewiesen. Die Ortsfeuerwehr hatte bereits erste Maßnahmen ausgelöst und insbesondere mit einem Hochleistungslüfter dafür gesorgt, daß die giftigen Gase der Jauchegrube weggeblasen wurden und damit ein gefahrloses Arbeiten in der Grube möglich war.

Das trächtige Rind war wegen eines vermutlich verschobenen Gitterrostes in die Jauchegrube gefallen und mußte nun in einer schwierigen Rettungsaktion sorgfältig aus der enorm engen Schachtöffnung von 52 x 71cm geborgen werden. Mit vereinten Kräften und unter Einsatz des Kranwagens gelang es schließlich nach zk. einer Stunde, das erschöpfte Tier zu bergen.

Kaum hatten die Rettungskräfte damit begonnen, es mit Stroh und warmem Wasser zu reinigen, stand es wieder auf und schien den Sturz ohne Verletzungen überstanden zu haben.

Am Rettungseinsatz beteiligt waren zwölf Feuerwehrmänner der Gemeinde Dürrenroth, der Pionierzug der Berufsfeuerwehr Bern mit sechs Mann und ein Tierarzt.

(weitere Meldungen zu Tieren: Polizei24.ch)

Fliegende Kokain-Socken…

(SHPol/StA) Am Donnerstagmorgen (11.10.2012) hat die Schaffhauser Polizei – auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen – eine Wohnung in der Stadt Schaffhausen durchsucht. Im Vorfeld der Hausdurchsuchung soll die Ehefrau des mutmaßlichen Drogenhändlers eine Socke mit Kokain vom Balkon der gemeinsamen Wohnung ins Freie geworfen haben.

Fliegende Kokainsocken (Rauschgift-Fotos: Kapo SH)

Fliegende Kokainsocken (Rauschgift-Fotos: Kapo SH)

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen durchsuchte die Schaffhauser Polizei mit einem Drogenspürhund gegen 09.15 Uhr am Donnerstagmorgen (11.10.2012) eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Birchweg in der Stadt Schaffhausen.

In Wurfnähe zum Balkon der Wohnung konnte eine Socke mit neun Portionen Kokain (rund 80 Gramm) sichergestellt werden, welche mutmaßlich die Wohnungsmieterin, eine 24-jährige Frau schweizerischer Nationalität, kurz vor der Hausdurchsuchung vom Balkon der Wohnung ins Freie geworfen hatte.

In der Wohnung konnten die Polizeifunktionäre zudem Verpackungsmaterial für Kokainportionen, eine Feinwaage und diverse Mobiltelefone sicherstellen.

Die Frau wurde vorübergehend in Polizeihaft genommen. Der mutmaßlich am Drogenhandel beteiligte Ehemann, ein 32-jähriger Nigerianer, konnte nach Abschluß der Ermittlungen aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Das Ehepaar muß sich nun vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wegen Drogendelikten verantworten.

Wenn Kokainfingerlinge in Socken durch die Luft fliegen (Foto: Kapo SH)

Wenn Kokainfingerlinge in Socken durch die Luft fliegen (Foto: Kapo SH)

 

Apfelkönigin Thurgau 2012 gewählt +++ Es ist Nadja Anderes

Am Samstag, 29. September 2012 fand die Wahl der 15. Thurgauer Apfelkönigin an der WEGA in Weinfelden statt.
Aus acht motivierten und sympathischen Kandidatinnen wählte das Preisgericht Nadja Anderes aus Weinfelden als die Thurgauer Apfelkönigin 2012/13. Reto Scherrer führte wie gewohnt spritzig durch die Wahl.

Aus acht motivierten und sympathischen Kandidatinnen wählte das Preisgericht Nadja Anderes aus Weinfelden als die Thurgauer Apfelkönigin 2012/13. (Foto: Thurgau-Tourismus)

Am Samstag war es wieder soweit und ein Preisgericht wählte an der WEGA in Weinfelden die neue Königin. Die acht von der Frisör Pierre AG im Vorfeld professionell gestilten Prinessinnen stellten sich zur Wahl und wurden von Reto Scherrer auf Herz und Nieren geprüft. Sie mußten von ihren Reisezielen erzählen, Zumba-tanzen, ihr Gesprächskönnen vorführen und selbstverständlich ihr Fachwissen in Sachen Äpfeln unter Beweis stellen.

In diesem Jahr hat es die 20-jährige Nadja Anderes aus Weinfelden geschafft, den Titel zu erringen. Sie hat das achtköpfige Preisgericht durch ihre souveräne Leistung und ihre sympathische und natürliche Ausstrahlung überzeugt. An der stimmungsvollen Krönungsfeier setzte dann Janine Schär ihrer Nachfolgerin die Krone auf und hiess sie in ihrem neuen, ehrenvollen Amt willkommen.

Gleich nach der Krönungsfeier zog die frischgebackene Apfelkönigin nach altbewährter Tradition durch die WEGA, angeführt vom Trommelwirbel zweier Tambouren, und verteilte knackige Äpfel.

Die Sponsoren, welche die Wahl möglich machen: Migros Ostschweiz, Thurgauer Obstverband, Tobi Seeobst AG, Thurgauer Kantonalbank, Mosterei Möhl AG, Agro Marketing Thurgau AG, Thurella Schweiz AG, Thurgauer Zeitung, Haarstilist Pierre AG, Öpfelfarm, Altnau – das Apfeldorf mit Sti(e)l, Kybun AG, Thurgau Tourismus.

Regierungsratswahlen in Basel: SVP nominiert Großräte Lorenz Nägelin und Patrick Hafner für die Regierungsratswahlen

Die SVP hat an ihrer Nominationsversammlung die Großräte Lorenz Nägelin und Patrick Hafner für die Regierungsratswahlen nominiert. Lorenz Nägelin wird zugleich für das Regierungspräsidium kandidieren. Als zweitstärkste Partei im Kanton erachtet die SVP eine Doppelkandidatur für gerechtfertigt.

Die SVP nominiert Lorenz Nägelin und Patrick Hafner für die Regierungsratswahlen (Foto: SVP Basel)

Die SVP nominiert Lorenz Nägelin und Patrick Hafner für die Regierungsratswahlen (Foto: SVP Basel)

An ihrer Versammlung hat die SVP die beiden langjährigen Großräte Lorenz Nägelin und Patrick Hafner für die Regierungsratswahlen nominiert. Die SVP geht somit mit einem starken Zweierticket in den Wahlkampf und freut sich, daß mit Lorenz Nägelin gleichzeitig auch ein Kandidat für das Regierungspräsidium gestellt werden kann.

Lorenz Nägelin verfügt als Kadermitarbeiter der Sanität Basel, als Fraktionspräsident der SVP und als Oberstleutnant der Schweizer Armee über die notwendige Führungserfahrung für das Amt. Patrick Hafner ist als Ökonom und Bürgerrat mit Exekutiverfahrung ebenfalls ausgezeichnet für den Regierungsrat geeignet.

Für die Kandidaten der SVP sind eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Basel durch eine Entlastung von Unternehmungen und Steuersenkungen für natürliche Personen zentrale Forderungen. Zudem setzen sie sich für eine restriktive Sicherheitspolitik und einen schlanken Sozialstaat ein. Der SVP ist es  somit gelungen mit Lorenz Nägelin und Patrick Hafner zwei sachorientierte Politiker zu nominieren, welche bereit sind, für den Kanton Verantwortung zu übernehmen und klar Farbe bekennen.

Die SVP hat zudem als wählerstärkste bürgerliche Partei, gemessen an den Wähleranteilen anderer bürgerlicher Parteien, einen Anrecht auf eine Doppelvertretung im Regierungsrat und das Regierungsratspräsidium.

Die SVP hat zudem die Kandidaten für die Großratswahlen 2012 nominiert (aktuell 97 Kandidaten). Die Versammlung hat dem Vorstand die Kompetenz für die weitere Suche nach Kandidaten und die weitere Listengestaltung erteilt. Die SVP ist stolz, daß sie mit einer gut durchmischten Liste mit vielen motivierten Kandidaten verschiedenen Alters und beiden Geschlechts antreten kann.

Hergiswil NW: Warnung der Kapo Nidwalden +++ Fahrzeugaufbrüche

(Polizeimeldungen.ch) Durch unbekannte Täterschaft wurden in Hergiswil mehrere Personenwagen aufgebrochen.
Von Dienstagnachmittag bis Mittwochmorgen wurden in Hergiswil an der Sonnenbergstraße mehrere parkierte Personenwagen durch unbekannte Täterschaft aufgebrochen.

Die Täterschaft entwendete Bargeld und Wertsachen. Bereits eine Woche früher wurden aus parkierten, jedoch nicht abgeschlossenen Fahrzeugen, Wertgegenstände entwendet.
Der Deliktsbetrag beträgt mehrere tausend Franken.

Diebe haben es auch auf Ihre Wertsachen im Auto abgesehen. Sie stehlen Autoradios, Navigationsgeräte, Mobiltelefone, Laptops und andere wertvolle Gegenstände. Sind Wertge- genstände sichtbar, schlagen sie die Scheiben ein und greifen zu. Schliessen Sie Ihr Auto daher immer ab und verstauen Sie Wertgegenstände so, dass man sie nicht sieht.

In diesem Zusammenhang rät die Kapo Nidwalden:

• Nehmen Sie (wenn möglich) immer alle Wertgegenstände mit.
• Der Kofferraum dient nicht zur sicheren Aufbwahrung von Wertgegenständen.
• Schließen Sie die Fenster und das Schiebedach.
• Verdächtige Wahrnehmungen sind unverzüglich der Kapo Nidwalden, Tel. 041 618 44 66, zu melden.

Arbeitsgruppe Zweitwohnungen hört sich Vorschläge verschiedener Organisationen an

Die Arbeitsgruppe wurde eingesetzt, um die Zweitwohnungsinitiative umzusetzen. Dazu hat sich die Arbeitsgruppe Zweitwohnung einige Meinungen und Vorschläge verschiedener Organisationen angehört. Dadurch konnten die Organisationen persönliche Anreize und Anliegen zur Zweitwohnungsinitiative beisteuern.

Der Bundesrat möchte nach Ende der Sommerferien die Zweitwohnungsinitiative weitgehend geregelt haben. Dennoch fordert die Organisation econimiesuisse, daß der Bundesrat schnellstmöglich bestimmende Regeln rund um die Zweitwohnungsinitiative zu verfassen, um die Baubranche und den Tourismus nicht weiter zu behindern.

Die Arbeitsgruppe Zweitwohnung soll die Regeln für die Zweitwonungsinitiative festlegen. Dazu hat sie sich 8 Organisationen (Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit, Schweizer Hotelier-Verein, Hauseigentümerverband Schweiz, Schweizerischer Baumeisterverband, Verband Schweizerischer Kantonalbanken, Schweizerische Vereinigung für Landesplanung, Pro Natura und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz) angehört , die ihre Anliegen vortragen und einbringen konnten.

Am 3. April 2012 fand die erste Sitzung des ARE (Bundesamt für Raumentwicklung statt). Sie diskutierten, inwiefern sich Zweitwohnungen definieren ließen und wie die Situation mit bereits bestehenden Gebäuden in Gemeinden, die mehr als 20% Zweitwohnungen besitzen, zu klären sei.

Die Organisationen forderten vor allem, daß die Besitzstands- und Eigentumsgarantie für bestehende Zweitwohnungen bestehen bleibt. Organisationen, die vor allem mit dem Tourismus oder der Baubranche zu tun haben fordern zudem, daß das alte Baugesetz bis Ende 2012 in Kraft bleibt. Außerdem sollen Baubestimmungen her, damit auch Gemeinden die den Zweitwohnungsanteil von 20% überschritten haben unter speziellen Bedingungen bauen können. Naturschutzorganisationen hingegen möchten, daß neue Baugesuche auf die Warteliste gesetzt werden, bis das neue Recht ausformuliert ist.

Was die Forderungen von economiesuisse bezüglich der Bestimmungen zur Zweitwohnungsinitiative sind lesen sie auf www.schweizblog.ch

Rekrutenschule Birmenstorf: 70 Angehörige der Schweizer Armee leiden unter Brechdurchfall

70 Angehörige der Infanterie-Durchdiener-Rekrutenschule in Birmensdorf werden von Brechdurchfall geplagt.

Die betroffenen Rekruten sind in der Kaserne isoliert, werden dort medizinisch betreut und regelmäßig durch den verantwortlichen Truppenarzt kontrolliert.

70 Angehörige der Schweizer Armee leiden unter Brechdurchfall

Rekrutenschule in Birmenstorf: 70 Angehörige der Schweizer Armee leiden unter Brechdurchfall

Bei einem normalen Verlauf ist davon auszugehen, daß sie in wenigen Tagen wieder gesund sind.

Maßnahmen zur Klärung der Ursachen wurden eingeleitet, die Resultate stehen noch aus.

(en français, italiano)

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