Frau in Deutschland auf offener Straße enthauptet +++ Axtmord von Limburg: BildZeitung macht Täter deutsch

Feroz Khan in einem Videobeitrag zum Axtmord von LImburg, einem Ehrenmord oder Femizid und keine einfache "Beziehungstat"

Deutschland ist um einen Axtmord „reicher“:

In Limburg hat ein Deutscher mit Migrationshintergrund seine Ehefrau, die sich trennen wollte, brutal mit dem Auto überfahren und mitgeschliffen.

Und seiner Frau anschließend ihr mit 5 Hieben den Schädel zertrümmert.

Mit einer Axt wurde das wehrlose Opfer dann sogar noch enthauptet.

Das alles, weil die Frau ihn verlassen hatte.

Was Konzern- und Staatsmedien auch bei dieser Tat verschweigen und bewußt ausblenden

Polizei und Konzern-Medien sowie Staatsmedien sprechen von einer „Beziehungstat”.

Auch in Schweizer Konzern- und Staatsmedien wird in solchen Fällen regelmäßig von einem „Beziehungsdrama“ gesprochen.

Alternative Medien hingegen von Ehrenmord bzw. Femizid und auch von den kulturellen bzw. religiösen Hintergründen solcher Taten, welche die Großmedien geflissentlich ausblenden.

Wobei Tatsache ist, daß der Täter aus einem islamischen Land (Tunesien) stammt.

Auch Polizei ist voll auf Linie

Auch die Staatsgewalt deutsche Polizei ist voll „auf Linie“.

Nur äußerst widerwillig werden sachliche Details preisgegeben und nur unter enormen öffentlichen Druck wie man spätestens seit dem berühnmt-berüchtigten Fall „Silvesternacht von Köln“ weiß und sich auch im Fall des aktuellen Axtmordes von Limburg wieder zeigt.

Wer also statt beschönigten und kaschierten sogenannten „fake news“ die Wahrheit gerne wissen möchte, ist zumindest auch bei der Polizei Westhessen am falschen Ort.

Nur äußerst widerwillig und mit bissig-beißendem gehässigen Kommentar gibt die Polizei Westhessen auf massiven Druck der Öffentlichkeit Fakten bekannt:

Polizei Westhessen: Sie greift sogar lästernd ('so brennend interessiert') Leute an, die gerne saubere und wahre Information anstatt 'fake news' wollen

Polizei Westhessen: Sie greift sogar lästernd („so brennend interessiert“) Leute an, die gerne saubere und wahre Information anstatt „fake news“ wollen

Von ihr erfährt man offiziell nur (kursiv, Hervorhebungen SZ):

Einem 34-jährigen „Mann“ wird vorgeworfen, heute Morgen in der Weiersteinstraße in Limburg seine 31-jährige „Ehefrau getötet“ zu haben.

Die Polizei geht derzeit von einer „Beziehungstat“ aus.“

Daß die Frau mit einer Axt erschlagen und sogar geköpft wurde, davon erfährt man nichts. Auch nicht, daß es sich um einen Ehrenmord handelt.

Und hätte es nicht soviele Tatzeugen gegeben, wäre es bis heute nicht in der Öffentlichkeit bekannte.

Bei der Polizei Westhessen liest sich das nämlich so (kursiv, Hervorhebungen SZ):

… /… mit „einem Gegenstand“ auf die am Boden liegende Frau eingeschlagen. Die Geschädigte wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, daß sie noch am Tatort verstarb.

Sie wurde also nicht enthauptet, sondern „verstarb“ irgendwie.

Dann befleißigt sich die Polizei Westhessen zu verhindern, daß die Einzelheiten des brutalen Axtmordes von Limburg mit Migrationshintergrund und religiös-kulturellem „Hintergrund“ publik werden in der Öffentlichkeit:

„Der Polizei liegen Hinweise vor, daß möglicherweise von Tatzeugen Videos oder Fotos gemacht wurden. Solche Personen werden aufgefordert, ihre Aufnahmen nicht im Internet zu veröffentlichen…“

Wer informiert sein will, muß in Deutschland offenbar auf arabische Medien zurückgreifen

Sogar arabische Medien berichten journalistisch über den brutalen Axtmord von Limburg mit Enthauptung des Opfers, welches vom Einwohnermeldeamt Limburg ans Messer bzw. ans Beil des Täters geliefert wurde.

Auch bei vielen anderen schweren Straftaten berichten ausländische, z. B. englische Medien oder Medien von anderen Kontinenten sauber und seriös im Gegensatz zu den deutschen Großmedien, die in einer Art und Weise kaschieren, verschweigen, beschönigen und vertuschen, die es selbst in DDR-Medien kaum gegeben haben dürfe.

Axtmord von Limburg mit Enthauptung des Opfers: Es war 'ein Mann'

Axtmord von Limburg mit Enthauptung des Opfers: Es war „ein Mann“

„Journalismus“ der BildZeitung: Täter wird zu reinem Deutschen

Brisant: Der kulturelle / religiöse Hintergrund wird totgeschwiegen anstatt thematisiert und debattiert.

Und mehr doch: Der Migrationshintergrund wird in der größten deutschen Boulevardzeitung Bild erst noch genannt.

Später wird plötzlich aus dem „Deutscher mit Migrationshintergrund“ nur noch ein „Deutscher“.

Dies deckt der Videoblogger Feroz Khan mit Fotos in einem Video auf:

Feroz Khan schreibt zum Video:

„Alleine dieses Jahr gab es in Deutschland 50 Ehrenmord(versuch)e – Täter (insofern bekannt) stammen allesamt aus dem muslimischen Kulturkreis. Wenn die Gewaltverbrecher den deutschen Paß besitzen, dann geht diese Tat unter „Straftat durch Deutsche“ in die Kriminalstatistik ein.“

Einwohnermeldeamt Limburg lieferte Frau ans Messer

Imad A. fand seine Frau mithilfe des Einwohnermeldeamts.

Bzw. seine Schwester fand seine Frau.

Dies „über einen Kontakt im Einwohnermeldeamt“, so die TZ München.

Polizeimeldung offiziell dazu:

presseportal.de/blaulicht/pm/50153/4414231

AstA der Uni Hamburg lügt offenbar im Fall Bernd Lucke

Der AstA der Uni Hamburg äußert sich auf seiner Webpräsenz zu den verbalen Attacken und körperlichen Bedrohungen gegen Bernd Lucke (SZ berichtete) und distanziert sich vom Geschehenen.
Mehr noch. Er will mit all dem, was jetzt öffentlich kritisiert wird als gewalttätig und totalitären Meinungsfaschismus nichts zu tun gehabt haben.
Im Wortlaut:
„Wir möchten an dieser Stelle ganz klar stellen: Wir als Allgemeiner Studierendenausschuss haben die Kundgebung organisiert, aber weder die Studierenden dazu aufgerufen, sich in die Vorlesung zu setzen, noch diese zu stören. Wir sind ebenfalls nicht an der Organisation der Störungen beteiligt gewesen.“
Und weiter schreibt der AstA der Uni Hamburg am 18.10.2019 dazu auf seiner Webseite:
Freiheit der Meinung – Freiheit der Lehre
Wir weisen an dieser Stelle nochmal ausdrücklich auf unsere bisherigen Stellungnahmen und Aufrufe hin (vom 16.10.; vom 14.10. und vom 29.7.), in denen wir als AStA in keiner Form ein Berufsverbot für Herrn Lucke fordern, wie uns fälschlicherweise mehrfach unterstellt wurde.
Herr Lucke hat trotz seiner aus unserer Sicht kritischen Vergangenheit jedes Recht, an die Uni zurückzukehren.
Hier scheint einiges nicht zu stimmen.
Denn wer sich durch die AstA-Mitteilungen und AstA-Aufrufe klickt, der erfährt einige Widersprüche.
Eigenartigerweise läßt der AstA so auch Verweise auf einige andere Stellungnahmen und Aufrufe weg, etwa den Aufruf vom 8.10., in welchem es u. a. heißt:
„Daß der Mensch, der eine Mitverantwortung für die heutigen gesellschaftlichen Verwerfungen in Deutschland trägt, ohne weiteres in den wissenschaftlichen Betrieb zurückkehren kann, ist in unseren Augen unzumutbar.“
Lucke lahm-legen. Der AstA will, daß Lucke nicht mehr lehren darf an einer Uni.

Lucke lahm-legen. Der AstA will, daß Lucke nicht mehr lehren darf an einer Uni.

Hoppla, das klang doch nach den Ausschreitungen, die man angezettelt hatte, dann ganz anders. Zitat oben:
Herr Lucke hat trotz seiner aus unserer Sicht kritischen Vergangenheit jedes Recht, an die Uni zurückzukehren.
Diese Aussage widerspricht in krasser Form derjenigen aus der Mitteilung des AstA vom 18.10., in welchem er sich beklagt, der Ruf des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (AstA) sei zu Unrecht beschädigt worden.

Ankündigung vom 29. Juli

Oder auch die Ankündigung vom 29. Juli, in der es heißt:

AfD-Mitgründer Bernd Lucke kann sich nach seiner Rückkehr an die Universität Hamburg auf lautstarke Proteste einstellen. Die kritische Studierendenschaft der Uni Hamburg wird nicht zulassen, dass der Mann, der eine Mitverantwortung für die heutigen gesellschaftlichen Verwerfungen in Deutschland trägt, ohne weiteres in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm zurückkehren kann.

Karim Kuropka, Erster Vorsitzender des AStA der Universität Hamburg: „Bernd Lucke vertritt als Wirtschaftswissenschaftler ein Modell, welches einen schlanken Staat, den weiteren Abbau der Sozialsysteme und noch freiere Märkte fordert.

Nochmal im Vergleich dazu aus der Mitteilung vom 18.10.:
Herr Lucke hat trotz seiner aus unserer Sicht kritischen Vergangenheit jedes Recht, an die Uni zurückzukehren.

Bernd Lucke bei Vorlesung in Hamburg erneut bedroht: Die Geschwister Scholl würden wohl heute auch bedroht

Bernd Lucke, ein Professor für Wirtschaft, welcher die AfD mitgründete und sie 2015 unter Kritik angeblicher rassistischen Tendenzen innerhalb der Partei verließ und eine Beobachtung vom Verfassungsschutz gefordert hatte, kann in Deutschland derzeit keine Vorlesungen abhalten ohne körperlich bedroht zu werden.

„Wir geben Ihnen jetzt die Möglichkeit, den Saal friedlich zu verlassen“ drohte ihm ein Sprecher der Studentenvertretung Asta.

Mit Adolf Hitler verglichen und körperlich bedroht

Er wurde von einem linksextremistischen Mob als Nazi-Schwein beschimpft, sogar auf Twitter mit Hitler verglichen, niedergebrüllt, geschubst, mit Abfall und anderen Gegenständen beworfen.

Nur unter Polizeischutz konnte er den Saal unversehrt verlassen.

Und gestern bei einer erneuten Vorlesung das gleiche Schema.

Es marschierten abermals linke Extremisten auf und wollten die Vorlesung stürmen.

Sie skandierten: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda.“ Lucke mußte die Vorlesung abermals abbrechen.

Daß es Nazi-Methoden sind, die sie dort anwenden, das scheint den Linken bzw. Linksextremisten dort nicht aufzufallen.

Deutschland damals und heute

Tja, die Geschwister Scholl würden heute auch ausgebuht in Hamburg an der Uni.

Wenn sie das 3. Reich überlebt hätten.
Denn sie waren mal aktive NSDAP-Mitglieder. Bevor sie aus der Partei austraten.
Die Geschwister Scholl waren also in einer Partei, die nicht ansatzweise mit der AfD von heute zu vergleichen ist.
Denn des wäre natürlich Verharmlosung des Nationalsozialimus, eine demokratische Partei wie die AfD mit der NSDAP zu vergleichen.
Um einen solchen Vergleich geht es daher hier nicht, sondern um einen Vergleich der totalitären Verhältnisse in DE damals und heute.
 
Man darf also seine politische Meinung nicht mehr ändern. Wer einmal in einer Partei war, ist es immer.

Ein Otto Schily wäre heute in Deutschland nicht mehr möglich

Otto Schily der sich vom Saulus zum Paulus oder vom Paulus zum Saulus gewandelt hatte (je nach politischer Ansicht) wäre heute wohl nicht mehr möglich.
Otto Schily war Mitbegründer der deutschen Grünen, vertrat als Rechtsanwalt RAF-Terroristen, trat danach der SPD bei und wurde später als Politiker in Sicherheitsfragen ein sogenannter Hardleiner („hardliner“) trieb die umstrittene Vorratsdatenspeicherung voran und setzte sich für digitale Hausdurchsuchungen ein.
Bekannt wurde er auch dadurch, daß er seinen früheren Anwaltskollegen und späteren Rechtsextremisten und Neonazi, Horst Mahler, verteidigte.
Auch in Umweltfragen wandelte sich der Mitbegründer der Grünen. Schily hält die Energiewende, so wie sie in Deutschland durchgeführt wird, unter wirtschaftlichen, finanziellen, ökologischen, sozialen und klimapolitischen Vorzeichen für ein Desaster.
2017 nannte er die Energiewende in Deutschland vor einer Volksabstimmung in der Schweiz zu einem Energiegesetz als abschreckendes Beispiel.

Unter Obama geschlossen, unter TRUMP wiedereröffnet: Die Schweiz hat wieder ein Generalkonsulat in Chicago

Die Schweiz ist im wichtigen Wirtschaftsraum im Mittleren Westen der USA wieder mit einem Generalkonsulat vertreten.

Bei der (Wieder)-Eröffnung der Vertretung in Chicago verwies Bundesrat Cassis auf das Potential, das sich damit für die Zusammenarbeit unter anderem im Bereich der Innovation ergibt.

Mit dem Generalkonsulat, mit dem das EDA auch einen Wunsch des Parlaments umsetzt, können Schweizer Unternehmen in der Großregion Chicago noch besser unterstützt werden.

Es ist auch ein weiteres Beispiel für die wieder vertieften Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA.

Die Schweiz war das erste Land, das 1864 ein Konsulat eröffnete. Viele Schweizer emigrierten schon im 19. Jahrhundert in die heute drittgrößte Stadt in den USA.

Im US-Bundesstaat Illinois mit dem urbanen Zentrum Chicago leben heute 35’000 Menschen mit Schweizer Wurzeln.

Nach 140 Jahren Tätigkeit wurde das Generalkonsulat 2014 geschlossen – aufgrund der Bemühungen um Effizienzsteigerung und der Ansicht, daß die entsprechenden konsularischen Dienstleistungen von den Vertretungen in Washington und New York erbracht werden konnten, so die offizielle Version.

USA und Schweiz haben wieder besseres Verhältnis

Nach den Erpressungen in punkto nachrichtenlose Vermögen und den anschließendenAttacken auf den Bankenplatz Schweiz, der sogar zur Schließung von ältestens Banken führte hatte sich das Verhältnis zu den USA dramatisch verschlechtert.

Und stets neue Tiefpunkte erreicht.

Doppelzüngigkeiten wie die, daß wirkliche Steuerparadiese, wo man heute noch mit gänzlich verschleierter Identität Konten eröffnen und Firmen gründen und führen kann (US-Bundesstaat Delaware) sorgten für Dissonanzen wie auch die Absurdität, daß man heute als Schweizer oder Ausländer in der Schweiz mehr US-Formulare bei der Eröffnung eines (Inlands)-Kontos ausfüllen muß.

Die USA hatten einfach in imperialer Manier ihr Recht der Schweiz übergestülpt in erpresserischer Kolonialherren-Manier.

Unter Obama wurde das Regime gegen die Schweiz noch aggressiver in der Tonalität als schon zuvor.

Inzwischen wurde das Doppelbesteuerungsabkommen mit automatischem Informationsaustausch, welches die USA wünschten und dessen Unterzeichnung unter Obama fast ein Jahrzehnt verweigert wurde, abgeschlossen und insgesamt hat sich das Verhältnis verbessert. Oder wie es offiziell heißt:

Die lebhaften und mannigfaltigen wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und menschlichen Kontakte entwickelten sich weiter, so daß sich nur 5 Jahre später die Meinung änderte, so die – wiederum offizielle – Version der Schweizer Regierung bzw. des Schweizer Bundesrats.

Weiterdessen wurde die Schließung 2018 auch im Parlament diskutiert.

USA wichtiger Partner für die Schweiz

Die USA sind für die Schweiz ein in jeder Hinsicht wichtiger Partner. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern blicken nicht nur auf eine lange Tradition zurück. In diesem Jahr hat sich das Verhältnis zwischen der Schweiz und den USA weiter intensiviert. Auf Bundesebene haben 2019 verschiedene präsidentielle und ministerielle Treffen  stattgefunden.

Mit der Wiedereröffnung des neuen Generalkonsulats in Chicago werden die Verbindungen nun auch auf regionaler Ebene ausgebaut:

Über 100 Schweizer Firmen in und um Schikago bzw. Chicago

In der Großregion Chicago, einer der dynamischsten Wirtschaftsregion der USA, sind heute über 100 Schweizer Firmen ansässig. Sie schaffen bis zu 30’000 Arbeitsplätze und sind damit der sechstgrößte ausländische Arbeitgeber in der Region.

1,3 Mrd. CHF umfaßt dort das Volumen der Exporte aus der Schweiz. Die «Chicago Metropolitan Area» ist damit eine der Topdestinationen von Schweizer Unternehmen in den USA. In den letzten Jahren ist – namentlich bei Schweizer KMU – die Nachfrage nach Dienstleistungen des Swiss Business Hubs im Mittleren Westen der USA stark gestiegen. Die Eröffnung des Generalkonsulats schliesst somit eine wichtige Lücke zwischen der Ost- und Westküste.

Neue vertiefte Forschungskooperationen

Auch in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation vertieft sich die Zusammenarbeit.

So entwickelt sich zum Beispiel im Bereich der Neutronenphysik eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den USA, in die unter anderem die ETH Zürich sowie die Universitäten Genf und Basel eingebunden sind. «Chicago hat eine Schlüsselposition bei der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich Innovation», sagte Bundesrat Cassis bei der Eröffnung des Generalkonsulats. Er verwies dabei auch auf die zahlreichen Schweizerinnen und Schweizer, die in den Mittleren Westen ausgewandert sind und dort die Entwicklung aktiv mitgestaltet haben.

Auch in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation vertieft sich die Zusammenarbeit. So entwickelt sich zum Be

Viele Schweizer im Raum Schikago

Mit dem neuen Generalkonsulat haben die Schweizer Unternehmen und Institutionen künftig einen direkten Ansprechpartner für ihre Bedürfnisse.

Daneben steht das Generalkonsulat im Kontakt mit der großen Auslandschweizerkolonie in der Region Chicago.

Generalkonsul Bruno Ryff hat sein Amt in Chicago am 1. September 2019 angetreten. Die konsularischen Dienstleistungen für die Region allerdings werden weiterhin von Washington und New York aus betreut.


Nazi-Methoden in Heidelberg: Hotel soll nicht an Juden vermieten – weil sie in der AfD sind

Deutschland 2019:

In Heidelberg wird mit Nazi-Methoden – quasi ganz nach historischem „Vorbild“ – ein Hotel erpreßt.

Das Hotel soll nicht an Juden in der AfD vermieten.

Juden in der AfD“ (JAfD) wollen gerne ihre Hauptversammlung abhalten, was sie aber nicht dürfen sollen, wenn es nach dem Willen bestimmter Leute geht.

Das Hotel wird nicht bloß öffentlich erpreßt, es soll sogar ein (Auf)-Marsch am Veranstaltungstag dorthin stattfinden.

Die linksaußen-stehende Gruppierung „Frauen* gegen Rechts Rhein-Neckar“ ist der Initiant des Marsches zusammen mit anderen, die später dazu-stießen.

In einem Offenen Brief, fordert das ominöse Frauenbündnis (keine Webseite oder offizielle Ansprechadresse ist im Internet zu finden) zusammen mit weiteren Gruppierungen aus dem linken Umfeld (u. a. Ev. Kirche, SPD, Linke, Grüne), also der politischen Gegenseite, das Schloßhotel Molkenkur auf, die AfD auszuladen.

Mit dabei ist auch ein Professor und ab da wird es gänzlich skurril.

Bizarr: Johannes Heil, Rektor der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, macht bei Boykott mit

Auch Prof. Dr. Johannes Heil, Rektor der Hochschule für Jüdische Studien, unterstützt den Boykott und die Erpressung der Hotelinhaber.

Die JAfD hatte sogar seine Hochschule als Veranstaltungsort angefragt, aber Johannes Heil bestimmt, welche politische Meinung Juden haben dürfen, Zitat:

„Das habe ich natürlich abgelehnt. Juden und AfD – das paßt nicht zusammen“.

Dies berichtet die Rhein-Neckar-Zeitung.

Heil beschimpft Juden, die in der AfD sind, als „Irre“

Weiter äußert Professor Johannes Heil, seine Hochschule distanzierte sich zusammen mit mehr als 40 jüdischen Vereinigungen vor einem Jahr von der JAfD.

Und weiter heißt es:

Heil ist es ein Rätsel, wie ein Jude in der AfD sein kann, wo doch immer klarer werde, wie radikal diese Partei sei.

„Aber es gibt immer Irre: 1933 gab es rechtsnationale Juden, die in die NSDAP wollten.“ Das Molkenkur-Hotel müsse nun die Konsequenzen der Vermietung an die AfD spüren. „Die Stadt und die Firmen in Heidelberg können deutlich machen: Man kann auch woanders Kaffee trinken.“

Geschmacklose Verharmlosung des Nationalsozialismus

Abgesehen einmal davon, wie geschmacklos es ist, eine demokratisch legitimierte Partei mit der NSDAP zu vergleichen enthält die Äußerung noch eine weitere Geschmacklosigkeit, wobei nur schwer zu entscheiden ist, welche schlimmer ist:

Jemand, der ernsthaft eine Partei wie die AfD in Deutschland mit den National-Sozialisten des Dritten Reiches unter Hitler vergleicht, verharmlost und relativiert den Nationalsozialismus.

Und zwar massiv.
Junge Leute, die solche Worte aus dem Munde von Professor Heil hören, könnten denken, der Nationalsozialismus war also eigentlich völlig harmlos.

Nicht an Juden vermieten, wenn sie in der AfD sind

Heil sieht das nicht als Boykott, „es ist Widerstand“, so die Rhein-Neckar-Zeitung.

Wer also nicht der politischen Meinung Heils ist muß mit „Widerstand“ unter der Gürtellinie rechnen.

Auch mit einem „Vermietet nicht an Juden“ – sofern sie in der AfD sind.

Und wer nicht die richtige politische Gesinnung hat oder Leute leben läßt (Sitzungsräume vermietet, Hotelzimmer vermietet usw.), die nicht die richtige politische Gesinnung nach dem Gusto derer, die sich für die mit der richtigen Gesinnung halten muß – ähnlich wie im III. Reich – auch mit Aufmärschen rechnen wie hier angekündigt für den Sonntag an dem das Hotel gebucht wurde.

Bündel an Attacken

Und mit noch mehr wird aufgewartet, unverhohlener Drohung im Stile des Nazivorgehens im III. Reich gegen Andersdenkende.

Heil will auch Firmen und die Stadt Heidelberg einspannen, Zitat:

„Die Stadt und die Firmen in Heidelberg können deutlich machen: Man kann auch woanders Kaffee trinken.“

Am Sonntag ist sogar ein Marsch zum Hotel Molkenkur geplant. Bzw. wie es formuliert wird eine „Mahnwache für Vielfalt und gegen das Vergessen“ geplant.

Gesinnungsterror: Aus der Geschichte nichts gelernt?

Hoffentlich vergessen die Teilnehmer dortbei nicht, was Nazimethoden waren.

Es erstaunt, daß nicht wenigstens Professor Johannes Heil auffällt, wie nahe an eine unrühmliche Gesinnungsterror-Vergangenheit Deutschlands 1 zu 1 angeknüpft wird.

Angriffe auf Andersdenkende: Nicht immer bleibt es bei verbaler Gewalt

Es gibt zahlreiche Angriffe auf Andersdenkende im Deutschland des Jahres 2019. Demolierte Autos, verschandelte Fassaden sind hierbei noch das Harmloseste.

Auch gibt es in Deutschland mittlerweile zahlreiche gewalttätige Übergriffe auf politisch Andersdenkende.

Also solche Leute, die nicht der Meinung der Altparteien SPD-CDU-Linke-Grüne-FDP sind.

Hotelbesitzerin beschäftigt auch Flüchtlinge

Hotel-Besitzerin Asta Scheuerle äußert gegenüber der Publikation, daß sie verärgert, nicht einmal im Vorfeld kontaktiert worden zu sein und weiter:

„Ich bin unpolitisch, bei mir ist jeder Mensch willkommen, und jede Partei, die nicht verboten ist.“ Sie sei tolerant und offen, beschäftige auch Flüchtlinge. „Aber in einer Demokratie darf jeder sich äußern.“

Kritik in sozialen Medien

In sozialen Medien sorgt die Erpressung des Hotels mittels Nazi-Methoden für Kritik.

Eine Facebook-Nutzerin schreibt (Auszug):

„Juden dürfen in Deutschland nur einer politischen Richtung angehören. Diese haben sie bei den selbsterklärten Autoritäten demütig zu erfragen und sich dann gefälligst daran zu halten!

Juden, die mit der AfD sympathisieren, da sie derzeit die einzige Partei ist, die den Zusammenhang von massenhafter Migration aus muslimisch geprägten Ländern und einem steigenden alltäglichen Antisemitismus zu benennen wagt, sind in den Augen von Moralmultihegemonen ab jetzt genauso zum Abschuß freigegeben, wie alle anderen Widersprecher ihrer Ideologie auch.

…/…

So ging Deutschland 1936, so geht Deutschland heute. Den Hang zum Extremismus, zur Totalität, sauermoraliner Autorität und den faschistisch-narzisstischen Genuß der Abstrafung jeglicher Herdenabtrünnigkeit haben wir nie verloren.

Ich geh mir dann schon mal meinen Jackenaufnäher basteln.“

Deutsches Gericht: Grünen-Politikerin Künast darf als „Drecksfotze“ bezeichnet werden

Manchmal kommt das Echo später, auch viel später.

Die Erfahrung mußte auch der deutsch-französische Grünenpolitiker Daniel Cohn-Bendit machen, welcher sich mit dem Thema Sex mit Minderjährigen exponiert hatte.

Wie man in den Wald hereinruft:
Die deutsche Grünen-Politikerin Renate Künast tat sich früher mit Äußerungen zu Kindersex hervor (Sex mit Minderjährigen).

Und erntete geharnischte Kommentare im Internet, nachdem ein Welt-Artikel von 2015, in welchem diese Äußerungen debattiert wurden, im Internet hässige Kommentare auf sich zog in den sozialen Medien, namentlich auf Facebook.

Äußerungen, durch welche Künastsich beleidigt fühlte und insgesamt 22 (!) Strafanzeigen gegen Verfasser – von zum teil deftigen- Negativkommentaren anzeigte bzw. anzeigen ließ.

Der Hintergrund:

Im Frühjahr dieses Jahres lief ein Post auf Facebook viral, welcher sich auf einen Zeitungsartikel von 2005 bezog.

Der in dessen Folge entbrannte Diskurs in den sozialen Medien sowie der auf die Grünenpolitikerin Künast herabregnende Kritik fanden ihren Ursprung in einem Beitrag auf dem Blog „Halle Leaks“ des Betreibers Sven Liebich, welcher auch andere deutsche Grünenpolitiker wie Sebastian Striegel äußerst provokativ kritisierte.

In dem ausrißweise zitierten Zeitungsartikel von 2015 (welcher in der deutschen Zeitung „Die Welt“ erschienen war) wiederum ging es darum, daß Künast 1986 während einer Debatte über häusliche Gewalt im Berliner Abgeordnetenhaus mit den Worten „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist“ auf den Zwischenruf eines CDU-Parlamentariers reagierte, als dieser den Beschluß der NRW-GRÜNEN, Sex mit Kindern zu entkriminalisieren, ansprach.

(damals war die CDU in Deutschland noch eine zu weiten Teilen konservative Partei)

Die deutsche Zeitung „Die Welt“ schrieb damals:

„Während eine grüne Abgeordnete über häusliche Gewalt spricht, stellt ein CDU-Abgeordneter die Zwischenfrage, wie die Rednerin zu einem Beschluß der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, die Strafandrohung wegen sexueller Handlun­gen an Kindern solle aufgehoben werden. Doch statt der Rednenrin ruft, laut Proto­koll, X dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ Klingt das nicht, als wäre Sex mit Kindern ohne Gewalt okay?“

Renate Künasts Äußerung ergänzte der Autor auf Facebook mit den Worten „… ist Sex mit Kindern doch ganz ok“.

Dies ist aus der Sicht des Landgerichts Berlin zulässig bzw. als „hinnehmbar“.

Denn der Zwischenruf von Künast liege sexuellen Bereich (Sex mit Minderjährigen) und berge zudem erhebliches Empörungspotential.

Daher ist die Kammer des Landgerichts der Ansicht, „daß die Antragstellerin als Politikerin sich auch sehr weit überzogene Kritik gefallen lassen muß.

Im Sex-Kontext zu sehen

Das Gericht ist der zutreffenden Auffassung, daß die Kommentare im Kontext des verlinkten Artikels zu sehen seien. (was gängige deutsche Rechtsprechung ist und auch in der Schweiz juristisch bei Ehrverletzungsklagen so gesehen wird)

Öffentliche Personen müssen sich derbere Kritik gefallen-lassen als Privatpersonen.

Darf nun jede Politikerin in Deutschland als „Drecksfotze“ beschimpft werden?

Das Urteil bedeutet natürlich nicht, daß man jetzt in Deutschland jede Politikerin einfach als Drecksfotze beschimpfen darf.

Äußerungen auf Facebook und in anderen sozialen Medien sind im Kontext zu sehen und Pädophilie / Sex mit minderjährigen Kindern ist ein provokanter Kontext.

Der Welt-Artikel, auf den bezug genommen wurde:

Weitere üble Beschimpfungen geerntet

So mußte die Juristin Künast sich zuletzt nicht nur als „Drecksfotze“ betiteln lassen, sondern auch als „Sondermüll“ oder „Stück Scheiße“.

Auch Äußerungen wie „Knatter sie doch mal so richtig durch, bis sie wieder normal wird“ oder: „Vielleicht ist sie als Kind zu wenig gef …. worden.“ sind gefallen.

Grundsätzlich ist auch zu berücksichtigen, daß Personen, welche als Politiker im öffentlichen Raum stehen, also freiwillig in die Arena des öffentlichen Raumes sich begeben, daß diese nicht so eine dünne Haut haben dürfen wie Annelieschen Müller von nebenan oder Rentner Urs Ottonormalverbraucher.

Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland wird an Politiker ein anderer Maßstab gelegt, was schon vielfach zu Diskussionen sorgte in punkto Beschimpfung und Ehrverletzung (so heißen die Straftatbestände, die in Deutschland unter Beleidigung laufen in der Schweiz).

Weiterer Ausriß aus dem Welt-Artikel auf welchen in sozialen Medien bezug genommen wurde zu Künasts politischer Pädophilie-Vergangenheit.

Weiterer Ausriß aus dem Welt-Artikel auf welchen in sozialen Medien bezug genommen wurde zu Künasts politischer Pädophilie-Vergangenheit.

Künast sieht Geschlechtsgenossinnen in Gefahr

„Der Beschluß des Landgerichts sendet ein katastrophales Zeichen, insbesondere an alle Frauen im Netz, welchen Umgang Frauen sich dort gefallen lassen sollen“, sagte Künast der Deutschen Presse-Agentur.

 

Deutsche Polizei rät Frauen / Mädchen: Fensterplätze in S-Bahn meiden (um nicht „eingekesselt“ werden zu können)

„Wir lassen uns die Art, wie wir leben, nicht kaputt-machen“ ist ein Angela Merkel-Zitat aus dem Jahre 2016.

Derweil die Grünen zusammen mit SPD, CDU und natürlich PDS um Ampelweibchen (sonst sind Frauen nicht „mitgemeint“ – und könnten wohl überfahren werden) und andere tolle Emanzipations-Dinge kämpfen, mehren sich die Verhaltensempfehlungen an Frauen.

Keine zu kurzen Röcke tragen. Keine aufreizende Kleidung tragen.

Eine „Armlänge Abstand“ zu Männern halten (Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker riet dies öffentlich ihren Geschlechtsgenossinen).

Nicht ohne Begleitung aus dem Hause gehen, sondern Freundin(nen) oder andere Personen als Begleitung.

Deutschland 2019

Insgesamt wird es immer schwieriger zwischen Satire und Realität zu unterscheiden.

Dinge, die man noch vor nur wenigen Jahren für undenkbar gehalten hätte, liest man nun fast im Stundentakt.

So etwa dies, was (leider) keine Satire ist.

Deutschland 2019 ist es soweit, daß die Polizei öffentlich Frauen rät, sich nicht an Fensterplätze in S-Bahnen zu setzen, damit sie „nicht eingekesselt“ werden können.

Dies ist wie gesagt kein Scherz, keine Satire, sondern Realität, Wirklichkeit.

Und wäre das für sich genommen als Ratschlag der Polizei an weibliche Personen noch nicht surreal genug, so sind diese auch eingeladen zu einem Kurs, in welchem das von der Polizei empfohlene Verhalten situativ geübt werden kann.

Frauen und Mädchen: Unter polizeilicher Anleitung S-Bahn-fahren üben

Der S-Bahn-Waggon, der am Donnerstag, 12. September, auf Gleis drei des Marbacher Bahnhofs steht, ist ein ganz besonderer: Ihn ihm können Mädchen und Frauen ab 16 Jahre lernen, wie sie mit brenzligen Situationen umgehen und wie sie sie am besten vermeiden.

Die Polizei dazu gegenüber der Leonberger Kreiszeitung:

Die Gefährdungslage ist definitiv nicht so, daß Frauen sich Sorgen machen müßten, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Aber wir nehmen wahr, daß das subjektive Sicherheitsgefühl trotzdem schlecht ist. Viele Frauen möchten nicht mit der S-Bahn fahren, weil sie denken, daß sie dort in eine doofe Situation kommen könnten. Statistisch gesehen gibt es dafür keinen Anlaß, aber allein die Kriminalitätsangst ist für uns ein Grund, aktiv zu werden.“

Polizei: Keine Fensterplätze in S-Bahn nutzen als Frau / Mädchen

Die Journalistin Verena Meyer der Leonberger Kreiszeitung fragt später im Interview die Polizei:

„Kann man brenzlige Situationen ernsthaft vermeiden?“

Die Polizei bzw. eine Frau mit dem bezeichnenden und sprechenden Namen „Frau Glück“ (so wird sie im Artikel vorgestellt), antwortet:

Man sollte es auf jeden Fall versuchen. Wir empfehlen zum Beispiel, sich in einem Viererabteil nicht ans Fenster zu setzen. Damit man nicht eingekesselt werden kann. Und es schadet auch nicht, die Umgebung zu scannen.

Also Kopfhörer raus und Handy weg, damit die Aufmerksamkeit da ist.

Und, ganz wichtig: Wenn man beim Einsteigen in einen Waggon ein doofes Gefühl hat, dann geht man besser in einen anderen. Natürlich sieht man den Leuten nicht an, was sie vorhaben, aber wenn man ein schlechtes Bauchgefühl hat, gibt es meistens einen Grund dafür.

Kurs: Anmeldungen noch möglich:
Der Kurs (neudeutsch „workshop“) in Marbach beginnt um 11 und um 13 Uhr und dauert jeweils 90 Minuten, teilt die Zeitung gemeinsam mit der Polizei mit und weiter:

Eine Anmeldung ist nötig und bis zum 9. September möglich per Mail: ludwigsburg.pp.praevention@polizei.bwl.de

Wie paßt die hier fotografierte Empfehlung bzw. passen die hier wiedergegebenen Empfehlungen der Polizei zu der Einleitung, Zitat: ''Die Gefährdungslage ist definitiv nicht so, daß Frauen sich Sorgen machen müßten, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Aber wir nehmen wahr, daß das subjektive Sicherheitsgefühl trotzdem schlecht ist. Viele Frauen möchten nicht mit der S-Bahn fahren, weil sie denken, daß sie dort in eine doofe Situation kommen könnten. Statistisch gesehen gibt es dafür keinen Anlaß, aber allein die Kriminalitätsangst ist für uns ein Grund, aktiv zu werden.''

Wie paßt die hier fotografierte Empfehlung bzw. passen die hier wiedergegebenen Empfehlungen der Polizei zu der Einleitung, Zitat: „Die Gefährdungslage ist definitiv nicht so, daß Frauen sich Sorgen machen müßten, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Aber wir nehmen wahr, daß das subjektive Sicherheitsgefühl trotzdem schlecht ist. Viele Frauen möchten nicht mit der S-Bahn fahren, weil sie denken, daß sie dort in eine doofe Situation kommen könnten. Statistisch gesehen gibt es dafür keinen Anlaß, aber allein die Kriminalitätsangst ist für uns ein Grund, aktiv zu werden.“

Brutaler Machetenmord in Stuttgart: Deutschlandfunk in Kritik – Zweierlei Maß bei Berichterstattung

Der Link zur Stellungnahme "In eigener Sache" zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Donald Trump äußerte es bereits, auch andere Staatspräsidenten wie der Polens kritisierten, die Medien der Merkelregierung würden Straftaten von Migranten in Deutschland systematisch verschweigen und beschönigen.

Das eher links-stehende deutsche Alternativ-Medium KenFM berichtet aktuell über weitere Fälle von Nicht-Berichterstattung vom von Steuergeldern bezahlten deutschen Staatsmedium „Deutschlandfunk“ sowie anderen Staats- und Konzernmedien aus Deutschland.

Auch wird über journalistische Falschberichterstattung von (staatsnahen / partei-nahen) deutschen Konzernmedien wie Staatsmedien im Falle der Vergewaltigungen von Mallorca berichtet, welche anhand der obigen Beispiele belegt werden.

Rainer Rupp äußert im oben-genannten Beitrag:

„Am 2. August 2019 sah sich der Deutschlandfunk (DLF) – angeblich ein „Qualitätsmedium“ erster Klasse – zu einem ungewöhnlichen Schritt genötigt, um seine aufgebrachten Hörer, zu beschwichtigen.

Diese hatten den DLF der Vertuschungspolitik bezüglich der Berichterstattung über Schwerverbrechen bezichtigt, die von Migranten begangenen worden waren.

Dafür hatten sich die verärgerten Hörer bei dem übertrieben politisch korrekten Sender mit einem „Shitstorm“ bedankt.

Konkreter Anlaß war der wenige Tage zuvor in Stuttgart begangene „Macheten-Mord“ gewesen.

Wie seit einiger Zeit in unserem Land üblich werden Schwerverbrechen, die von Tätern mit Migrationshintergrund begangen wurden, nur noch in lokalen Medien aufgegriffen, wenn überhaupt.“

Im Video-Beitrag oder auch als Text verfügbarten Beitrag (https://kenfm.de/tagesdosis-16-8-2019-zweierlei-mass-in-der-kriminalberichterstattung/) sind die Vorwürfe dokumentiert.

Die staatlichen und staatsnahmen Medien in Deutschland halten alternativen Medien wie KenFM gebetsmühlenartig vor, sie wären nicht seriös.

Keine Qualitätsmedien seien sie angeblich. Ganz im Gegensatz zu den staatlichen und Konzern-Medien.

Daher ein Grund, sich das einmal anzusehen.

KenFM belegt seine Vorwürfe jedenfalls detailliert mit Quellen, die unter dem Beitrag zu finden sind.

Desweiteren kann man sich auch die Twitter-Diskussion im Twitter-Konto des Deutschlandfunks einmal ansehen.

Sie spricht Bände.

Und wer davon Bildschirmfoto-Belege machen will, sollte schnell handeln, dann der DLF hatte sowohl die eigene Stellungnahme zur Nicht-Berichterstattung im Fall des Machetenmords von Stuttgart als auch die im Beitrag von KenFM kritisierte Falschberichterstattung bzw. Lücken-Berichterstattung offenbar gelöscht.

Deutschlandfunk löscht sogar eigene Stellungnahme von der Webseite

Die Stellungnahme im Deutschlandfunk wurde offenbar gelöscht, ist nicht mehr auffindbar.

Auch der Bericht zur Vergewaltigung von Mallorca ist ebenfalls nicht mehr auffindbar.

Wer den Google-Link anklickt (hier ist es noch zu finden) landet wie bei der Stellungnahme im Fall der Nicht-Berichterstattung auf einer Umleitung auf die Haupt-Nachrichtenseite vom Deutschlandfunk.

Auf Twitter ist noch ein Teil der Debatte zur Nicht-Berichterstattung zum Machetenmord noch zu sehen, aber auch der Link führt ins Leere bzw. wir umgeleitet auf die Hauptseite des DLF.

Der Link zur Stellungnahme 'In eigener Sache' zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Sogar die eigene Stellungnahme gelöscht: Der Link zur Stellungnahme „In eigener Sache“ zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Interessant sind aber die Reaktionen der Leser bzw. Hörer vom Deutschlandfunk, welche wir hier einmal auszugsweise journalistisch dokumentieren (bevor sie auch gelöscht wird vom Deutschlandfunk…)

Eine Frau fragt:

„Frage in eigener Sache: Warum muß ich GEZ bezahlen für ein Medium, das nicht berichtet, sich selbst zensiert und mir vorgeben will, was von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist?“

Der Deutschlandfunk antwortet:

So schrecklich dieses Verbrechen auch ist: In den Nachrichten des DLF spielen einzelne Kriminalfälle selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite Bedeutung. Ausführliche Informationen finden Sie beim SWR.

Die Frau schreibt daraufhin: „Ach so. Aber daß in Berlin Schrebergärtner enteignet werden sollen, ist von bundesweitem Interesse. Ich lach mich krank.“

Ach so. Aber dass in Berlin Schrebergärtner enteignet werden sollen, ist von bundesweitem Interesse. Ich lach mich krank.

Ist der Machetenmord von Stuttgart wirklich bloß von regionaler Bedeutung und für ein bundesweites in Deutschland erscheinendes Staatsmedium, welches von Steuerzahlern bezahlt wird, zu unbedeutend?

Ein anderer Leser bzw. Hörer fragt den Deutschlandfunk, warum sogar internationale Medien wie die New York Times über dieses angeblich für den DLF zu wenig bedeutsame Ereignis des Machetenmords von Stuttgart berichten, der DLF hingegen nicht:

Irgendwie haben Sie ja recht. ist regional, nicht von bundesweiter Bedeutung und ohne gesamtgesellschaftliche Relevanz Aber was ist nur mit der der los? Wieso berichtet die über einen regionalen Kriminalfall in Deutschland?

Die New York Times berichtet über das Ereignis, welches für den Deutschlandfunk zu unbedeutend ist: Den brutalen Machetenmord in Stuttgart

Die New York Times berichtet über das Ereignis, welches für den Deutschlandfunk zu unbedeutend ist: Den brutalen Machetenmord in Stuttgart

Wer das alles selbst nachlesen will, kann dies – zumindest derzeit noch – trotz Löschlaune des DLF auf Twitter mit einen Augen sehen bzw. lesen: https://twitter.com/DLFNachrichten/status/1156953144858992640

Die Leser- bzw. Hörerkommentare auf dem Twitterkonto des DLF bringen den Sender jedenfalls in Bedrängnis.

Dies der Nachvollziehbarkeit der Argumente und der offenbaren Tatsache, daß hier mit zweierlei Maß berichtet wird.

Der Deutschlandfunk erlebte aufgrund seiner abermaligen Nicht-Berichterstattung im Fall vom Machetenmord in Stuttgart einen sogenannten 'shitstorm' (zu Deutsch 'Scheiße-Sturm')

Der Deutschlandfunk erlebte aufgrund seiner abermaligen Nicht-Berichterstattung im Fall vom Machetenmord in Stuttgart einen sogenannten „shitstorm“ (zu Deutsch „Scheiße-Sturm“)

Deutschland: Über jeder 100., der einem auf der Straße begegnet, obdachlos

Deutschland 2008: 400.000 Obdachlose

Deutschland 2018: 1,2 Mio Obdachlose

Zwei Zahlen, die man zweimal ansehen muß, wenn man bedenkt, daß die Merkel-Regierung 2015 Einladungen an alle Welt offiziell versendete, nach Deutschland einzureisen auf Staatskosten bzw. Steuerzahlerkosten.

1,2 Mio Obdachlose; das bedeutet, daß aktuell rund bzw. über jede 100ste Person, die einem in deutschen Fußgängerzonen oder sonstwo begegnet ohne Obdach, wohnungslos ist.

Diese Zahlen stehen in krassem Kontrast zu den Politiker-Reden, daß Geld und Wohnungsraum etc. für Wirtschaftsmigranten und Sozialabenteurer (sogenannte Flüchtlinge, von denen in Deutschland bloß 1% einen Asylgrund haben, also einen Asylstatus erhalten) da-ist, welche von der Merkel-Regierung seit 2015 nach Deutschland offiziell eingeladen wurden.

Und dies illegal und in Mißachtung von EU-Recht und deutschem Recht.

Wie aus einem Film des bayerischen Staatsfernsehens hervorgeht, der im Dezember 2018 veröffentlicht wurde, verändert sich auch die Struktur in Obdachlosenheimen und Notunterkünften und Suppenküchen / Wärmeküchen.

Zahl der Obdachlosen in Deutschland steigt explosionsartig an

Dort sind Leute anzutreffen, die zur Gruppe derer gehören, die „schon länger in diesem Land leben“, um es mit Merkel zu sagen.

Sowie aufgrund der EU-Personenfreizügigkeit auch neu viele Osteuropäer aus Bulgarien und Rumänien, die oftmals arbeiten, aber von den niedrigen Löhnen, die sie für einfache Arbeiten erhalten, keine Mietwohnung bezahlen können, weil sie zudem oft noch Geld zu den Familien nach hause senden.

Welche Gruppe man im unten verlinkten Film so gut wie nicht in Obdachlosenheimen, Notunterkünften und Suppenküchen / Wärmeküchen antrifft, sind sogenannte Flüchtlinge.

Wer sind die Obdachlosen?

Im Video des Bayerischen Staatsfernsehens ist anfangs davon die Rede, daß rund ein Drittel der geschätzten 1,2 Mio Obdachlosen in Deutschland angeblich „anerkannte“ Flüchtlinge sein sollen, also über 400.000 Personen.

Nur sind diese erstens in den Bildern und Beiträgen fast gar nicht zu sehen.

Und diese Zahl kann rein rechnerisch nicht stimmen. Selbst nicht bei 1 oder 2 Millionen Flüchtlingen.

Wie soll ein derart hoher Prozentsatz stimmen können, wenn gemäß amtlicher, offizieller Statistiken nur 1 % Anerkennungsquote besteht, also bloß 1% aller sogenannten Flüchtlinge einen Asylgrund haben und Asylstatus erhalten?

Zumal Flüchtlinge die Mietkosten bezahlt bekommen nebst Essen, Krankenversicherung, Lebenshaltungskosten und allem, was sonst noch dazugehört, wie man zum Beispiel auf der Webseite der Stadt Berlin nachlesen kann, welche Flüchtlinge darauf hinweist, daß Sie es bezahlt bekommen.

Video des bayerischen Staatsfernsehens: https://www.youtube.com/watch?v=abdk5Q0Gwh4

Damit Illegale bleiben können: Rot-rot-grüne Regierung in Berlin führt anonymen Krankenschein für alle ein

Dilek Kalayci

Ein Novum in Deutschland kommt aktuell wieder einmal aus der Hauptstadt des Landes, welche als erste sogenannte gendergerechte Toiletten einführte und auch viele andere politisch in der defizitären Landeshauptstadt gewollte Dinge.

Nun kommt der anonyme Krankenschein:

Menschen, die eigentlich gar nicht sich in Berlin / Deutschland aufhalten dürften, wird in der Hauptstadt Deutschlands (zugleich ein Bundesland) neuerdings nicht mehr nur in Notfällen medizinisch / ärztlich geholfen.

Sondern diese Menschen erhalten neu volle gesundheitliche Leistungen ohne jemals Krankenversicherungsbeiträge bezahlt zu haben oder zu bezahlen.

Ärzte und Spitäler müssen anonymen Krankenschein akzeptieren

Spitäler und Ärzte werden gemäß Plänen der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) neu verpflichtet, einen anonymen Krankenschein zu akzeptieren. Die Rechnungen werden vom Steuerzahler, also der Allgemeinheit bezahlt.

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

Bzw. dem Teil der Allgemeinheit, der zur in Deutschland immer kleiner werdenden Gruppe der Netto-Steuerzahler gehört.

Politisch von den Wählern der Hauptstadt gewollt

Das Vorhaben war vor den letzten Wahlen angekündigt worden und ist somit die Erfüllung eines Wahlversprechens, kann also als politisch gewollt von seiten der Wählerschaft angesehen werden.

Denn die SPD-Senatorin löst mit dem aktuellem Einführen des anonymen Krankenscheins lediglich ein Wahlversprechen ein, welches die rot-rot-grüne Koalition vor zweieinhalb Jahren gegeben hatte.
In Berlin sollen gemäß Schätzungen mindestens 50.000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus leben. Diese erhalten nun gratis – wie bereits Asylsuchende oder Sozialhilfeempfänger – ebenfalls volle medizinische Versorgung.

(Bild: Ausschnitt Startseite des offiziellen, öffentlichen Facebook-Profils von Dilek Kalayci)

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