Unter Obama geschlossen, unter TRUMP wiedereröffnet: Die Schweiz hat wieder ein Generalkonsulat in Chicago

Die Schweiz ist im wichtigen Wirtschaftsraum im Mittleren Westen der USA wieder mit einem Generalkonsulat vertreten.

Bei der (Wieder)-Eröffnung der Vertretung in Chicago verwies Bundesrat Cassis auf das Potential, das sich damit für die Zusammenarbeit unter anderem im Bereich der Innovation ergibt.

Mit dem Generalkonsulat, mit dem das EDA auch einen Wunsch des Parlaments umsetzt, können Schweizer Unternehmen in der Großregion Chicago noch besser unterstützt werden.

Es ist auch ein weiteres Beispiel für die wieder vertieften Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA.

Die Schweiz war das erste Land, das 1864 ein Konsulat eröffnete. Viele Schweizer emigrierten schon im 19. Jahrhundert in die heute drittgrößte Stadt in den USA.

Im US-Bundesstaat Illinois mit dem urbanen Zentrum Chicago leben heute 35’000 Menschen mit Schweizer Wurzeln.

Nach 140 Jahren Tätigkeit wurde das Generalkonsulat 2014 geschlossen – aufgrund der Bemühungen um Effizienzsteigerung und der Ansicht, daß die entsprechenden konsularischen Dienstleistungen von den Vertretungen in Washington und New York erbracht werden konnten, so die offizielle Version.

USA und Schweiz haben wieder besseres Verhältnis

Nach den Erpressungen in punkto nachrichtenlose Vermögen und den anschließendenAttacken auf den Bankenplatz Schweiz, der sogar zur Schließung von ältestens Banken führte hatte sich das Verhältnis zu den USA dramatisch verschlechtert.

Und stets neue Tiefpunkte erreicht.

Doppelzüngigkeiten wie die, daß wirkliche Steuerparadiese, wo man heute noch mit gänzlich verschleierter Identität Konten eröffnen und Firmen gründen und führen kann (US-Bundesstaat Delaware) sorgten für Dissonanzen wie auch die Absurdität, daß man heute als Schweizer oder Ausländer in der Schweiz mehr US-Formulare bei der Eröffnung eines (Inlands)-Kontos ausfüllen muß.

Die USA hatten einfach in imperialer Manier ihr Recht der Schweiz übergestülpt in erpresserischer Kolonialherren-Manier.

Unter Obama wurde das Regime gegen die Schweiz noch aggressiver in der Tonalität als schon zuvor.

Inzwischen wurde das Doppelbesteuerungsabkommen mit automatischem Informationsaustausch, welches die USA wünschten und dessen Unterzeichnung unter Obama fast ein Jahrzehnt verweigert wurde, abgeschlossen und insgesamt hat sich das Verhältnis verbessert. Oder wie es offiziell heißt:

Die lebhaften und mannigfaltigen wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und menschlichen Kontakte entwickelten sich weiter, so daß sich nur 5 Jahre später die Meinung änderte, so die – wiederum offizielle – Version der Schweizer Regierung bzw. des Schweizer Bundesrats.

Weiterdessen wurde die Schließung 2018 auch im Parlament diskutiert.

USA wichtiger Partner für die Schweiz

Die USA sind für die Schweiz ein in jeder Hinsicht wichtiger Partner. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern blicken nicht nur auf eine lange Tradition zurück. In diesem Jahr hat sich das Verhältnis zwischen der Schweiz und den USA weiter intensiviert. Auf Bundesebene haben 2019 verschiedene präsidentielle und ministerielle Treffen  stattgefunden.

Mit der Wiedereröffnung des neuen Generalkonsulats in Chicago werden die Verbindungen nun auch auf regionaler Ebene ausgebaut:

Über 100 Schweizer Firmen in und um Schikago bzw. Chicago

In der Großregion Chicago, einer der dynamischsten Wirtschaftsregion der USA, sind heute über 100 Schweizer Firmen ansässig. Sie schaffen bis zu 30’000 Arbeitsplätze und sind damit der sechstgrößte ausländische Arbeitgeber in der Region.

1,3 Mrd. CHF umfaßt dort das Volumen der Exporte aus der Schweiz. Die «Chicago Metropolitan Area» ist damit eine der Topdestinationen von Schweizer Unternehmen in den USA. In den letzten Jahren ist – namentlich bei Schweizer KMU – die Nachfrage nach Dienstleistungen des Swiss Business Hubs im Mittleren Westen der USA stark gestiegen. Die Eröffnung des Generalkonsulats schliesst somit eine wichtige Lücke zwischen der Ost- und Westküste.

Neue vertiefte Forschungskooperationen

Auch in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation vertieft sich die Zusammenarbeit.

So entwickelt sich zum Beispiel im Bereich der Neutronenphysik eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den USA, in die unter anderem die ETH Zürich sowie die Universitäten Genf und Basel eingebunden sind. «Chicago hat eine Schlüsselposition bei der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich Innovation», sagte Bundesrat Cassis bei der Eröffnung des Generalkonsulats. Er verwies dabei auch auf die zahlreichen Schweizerinnen und Schweizer, die in den Mittleren Westen ausgewandert sind und dort die Entwicklung aktiv mitgestaltet haben.

Auch in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation vertieft sich die Zusammenarbeit. So entwickelt sich zum Be

Viele Schweizer im Raum Schikago

Mit dem neuen Generalkonsulat haben die Schweizer Unternehmen und Institutionen künftig einen direkten Ansprechpartner für ihre Bedürfnisse.

Daneben steht das Generalkonsulat im Kontakt mit der großen Auslandschweizerkolonie in der Region Chicago.

Generalkonsul Bruno Ryff hat sein Amt in Chicago am 1. September 2019 angetreten. Die konsularischen Dienstleistungen für die Region allerdings werden weiterhin von Washington und New York aus betreut.


Nazi-Methoden in Heidelberg: Hotel soll nicht an Juden vermieten – weil sie in der AfD sind

Deutschland 2019:

In Heidelberg wird mit Nazi-Methoden – quasi ganz nach historischem „Vorbild“ – ein Hotel erpreßt.

Das Hotel soll nicht an Juden in der AfD vermieten.

Juden in der AfD“ (JAfD) wollen gerne ihre Hauptversammlung abhalten, was sie aber nicht dürfen sollen, wenn es nach dem Willen bestimmter Leute geht.

Das Hotel wird nicht bloß öffentlich erpreßt, es soll sogar ein (Auf)-Marsch am Veranstaltungstag dorthin stattfinden.

Die linksaußen-stehende Gruppierung „Frauen* gegen Rechts Rhein-Neckar“ ist der Initiant des Marsches zusammen mit anderen, die später dazu-stießen.

In einem Offenen Brief, fordert das ominöse Frauenbündnis (keine Webseite oder offizielle Ansprechadresse ist im Internet zu finden) zusammen mit weiteren Gruppierungen aus dem linken Umfeld (u. a. Ev. Kirche, SPD, Linke, Grüne), also der politischen Gegenseite, das Schloßhotel Molkenkur auf, die AfD auszuladen.

Mit dabei ist auch ein Professor und ab da wird es gänzlich skurril.

Bizarr: Johannes Heil, Rektor der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, macht bei Boykott mit

Auch Prof. Dr. Johannes Heil, Rektor der Hochschule für Jüdische Studien, unterstützt den Boykott und die Erpressung der Hotelinhaber.

Die JAfD hatte sogar seine Hochschule als Veranstaltungsort angefragt, aber Johannes Heil bestimmt, welche politische Meinung Juden haben dürfen, Zitat:

„Das habe ich natürlich abgelehnt. Juden und AfD – das paßt nicht zusammen“.

Dies berichtet die Rhein-Neckar-Zeitung.

Heil beschimpft Juden, die in der AfD sind, als „Irre“

Weiter äußert Professor Johannes Heil, seine Hochschule distanzierte sich zusammen mit mehr als 40 jüdischen Vereinigungen vor einem Jahr von der JAfD.

Und weiter heißt es:

Heil ist es ein Rätsel, wie ein Jude in der AfD sein kann, wo doch immer klarer werde, wie radikal diese Partei sei.

„Aber es gibt immer Irre: 1933 gab es rechtsnationale Juden, die in die NSDAP wollten.“ Das Molkenkur-Hotel müsse nun die Konsequenzen der Vermietung an die AfD spüren. „Die Stadt und die Firmen in Heidelberg können deutlich machen: Man kann auch woanders Kaffee trinken.“

Geschmacklose Verharmlosung des Nationalsozialismus

Abgesehen einmal davon, wie geschmacklos es ist, eine demokratisch legitimierte Partei mit der NSDAP zu vergleichen enthält die Äußerung noch eine weitere Geschmacklosigkeit, wobei nur schwer zu entscheiden ist, welche schlimmer ist:

Jemand, der ernsthaft eine Partei wie die AfD in Deutschland mit den National-Sozialisten des Dritten Reiches unter Hitler vergleicht, verharmlost und relativiert den Nationalsozialismus.

Und zwar massiv.
Junge Leute, die solche Worte aus dem Munde von Professor Heil hören, könnten denken, der Nationalsozialismus war also eigentlich völlig harmlos.

Nicht an Juden vermieten, wenn sie in der AfD sind

Heil sieht das nicht als Boykott, „es ist Widerstand“, so die Rhein-Neckar-Zeitung.

Wer also nicht der politischen Meinung Heils ist muß mit „Widerstand“ unter der Gürtellinie rechnen.

Auch mit einem „Vermietet nicht an Juden“ – sofern sie in der AfD sind.

Und wer nicht die richtige politische Gesinnung hat oder Leute leben läßt (Sitzungsräume vermietet, Hotelzimmer vermietet usw.), die nicht die richtige politische Gesinnung nach dem Gusto derer, die sich für die mit der richtigen Gesinnung halten muß – ähnlich wie im III. Reich – auch mit Aufmärschen rechnen wie hier angekündigt für den Sonntag an dem das Hotel gebucht wurde.

Bündel an Attacken

Und mit noch mehr wird aufgewartet, unverhohlener Drohung im Stile des Nazivorgehens im III. Reich gegen Andersdenkende.

Heil will auch Firmen und die Stadt Heidelberg einspannen, Zitat:

„Die Stadt und die Firmen in Heidelberg können deutlich machen: Man kann auch woanders Kaffee trinken.“

Am Sonntag ist sogar ein Marsch zum Hotel Molkenkur geplant. Bzw. wie es formuliert wird eine „Mahnwache für Vielfalt und gegen das Vergessen“ geplant.

Gesinnungsterror: Aus der Geschichte nichts gelernt?

Hoffentlich vergessen die Teilnehmer dortbei nicht, was Nazimethoden waren.

Es erstaunt, daß nicht wenigstens Professor Johannes Heil auffällt, wie nahe an eine unrühmliche Gesinnungsterror-Vergangenheit Deutschlands 1 zu 1 angeknüpft wird.

Angriffe auf Andersdenkende: Nicht immer bleibt es bei verbaler Gewalt

Es gibt zahlreiche Angriffe auf Andersdenkende im Deutschland des Jahres 2019. Demolierte Autos, verschandelte Fassaden sind hierbei noch das Harmloseste.

Auch gibt es in Deutschland mittlerweile zahlreiche gewalttätige Übergriffe auf politisch Andersdenkende.

Also solche Leute, die nicht der Meinung der Altparteien SPD-CDU-Linke-Grüne-FDP sind.

Hotelbesitzerin beschäftigt auch Flüchtlinge

Hotel-Besitzerin Asta Scheuerle äußert gegenüber der Publikation, daß sie verärgert, nicht einmal im Vorfeld kontaktiert worden zu sein und weiter:

„Ich bin unpolitisch, bei mir ist jeder Mensch willkommen, und jede Partei, die nicht verboten ist.“ Sie sei tolerant und offen, beschäftige auch Flüchtlinge. „Aber in einer Demokratie darf jeder sich äußern.“

Kritik in sozialen Medien

In sozialen Medien sorgt die Erpressung des Hotels mittels Nazi-Methoden für Kritik.

Eine Facebook-Nutzerin schreibt (Auszug):

„Juden dürfen in Deutschland nur einer politischen Richtung angehören. Diese haben sie bei den selbsterklärten Autoritäten demütig zu erfragen und sich dann gefälligst daran zu halten!

Juden, die mit der AfD sympathisieren, da sie derzeit die einzige Partei ist, die den Zusammenhang von massenhafter Migration aus muslimisch geprägten Ländern und einem steigenden alltäglichen Antisemitismus zu benennen wagt, sind in den Augen von Moralmultihegemonen ab jetzt genauso zum Abschuß freigegeben, wie alle anderen Widersprecher ihrer Ideologie auch.

…/…

So ging Deutschland 1936, so geht Deutschland heute. Den Hang zum Extremismus, zur Totalität, sauermoraliner Autorität und den faschistisch-narzisstischen Genuß der Abstrafung jeglicher Herdenabtrünnigkeit haben wir nie verloren.

Ich geh mir dann schon mal meinen Jackenaufnäher basteln.“

Deutsches Gericht: Grünen-Politikerin Künast darf als „Drecksfotze“ bezeichnet werden

Manchmal kommt das Echo später, auch viel später.

Die Erfahrung mußte auch der deutsch-französische Grünenpolitiker Daniel Cohn-Bendit machen, welcher sich mit dem Thema Sex mit Minderjährigen exponiert hatte.

Wie man in den Wald hereinruft:
Die deutsche Grünen-Politikerin Renate Künast tat sich früher mit Äußerungen zu Kindersex hervor (Sex mit Minderjährigen).

Und erntete geharnischte Kommentare im Internet, nachdem ein Welt-Artikel von 2015, in welchem diese Äußerungen debattiert wurden, im Internet hässige Kommentare auf sich zog in den sozialen Medien, namentlich auf Facebook.

Äußerungen, durch welche Künastsich beleidigt fühlte und insgesamt 22 (!) Strafanzeigen gegen Verfasser – von zum teil deftigen- Negativkommentaren anzeigte bzw. anzeigen ließ.

Der Hintergrund:

Im Frühjahr dieses Jahres lief ein Post auf Facebook viral, welcher sich auf einen Zeitungsartikel von 2005 bezog.

Der in dessen Folge entbrannte Diskurs in den sozialen Medien sowie der auf die Grünenpolitikerin Künast herabregnende Kritik fanden ihren Ursprung in einem Beitrag auf dem Blog „Halle Leaks“ des Betreibers Sven Liebich, welcher auch andere deutsche Grünenpolitiker wie Sebastian Striegel äußerst provokativ kritisierte.

In dem ausrißweise zitierten Zeitungsartikel von 2015 (welcher in der deutschen Zeitung „Die Welt“ erschienen war) wiederum ging es darum, daß Künast 1986 während einer Debatte über häusliche Gewalt im Berliner Abgeordnetenhaus mit den Worten „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist“ auf den Zwischenruf eines CDU-Parlamentariers reagierte, als dieser den Beschluß der NRW-GRÜNEN, Sex mit Kindern zu entkriminalisieren, ansprach.

(damals war die CDU in Deutschland noch eine zu weiten Teilen konservative Partei)

Die deutsche Zeitung „Die Welt“ schrieb damals:

„Während eine grüne Abgeordnete über häusliche Gewalt spricht, stellt ein CDU-Abgeordneter die Zwischenfrage, wie die Rednerin zu einem Beschluß der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, die Strafandrohung wegen sexueller Handlun­gen an Kindern solle aufgehoben werden. Doch statt der Rednenrin ruft, laut Proto­koll, X dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ Klingt das nicht, als wäre Sex mit Kindern ohne Gewalt okay?“

Renate Künasts Äußerung ergänzte der Autor auf Facebook mit den Worten „… ist Sex mit Kindern doch ganz ok“.

Dies ist aus der Sicht des Landgerichts Berlin zulässig bzw. als „hinnehmbar“.

Denn der Zwischenruf von Künast liege sexuellen Bereich (Sex mit Minderjährigen) und berge zudem erhebliches Empörungspotential.

Daher ist die Kammer des Landgerichts der Ansicht, „daß die Antragstellerin als Politikerin sich auch sehr weit überzogene Kritik gefallen lassen muß.

Im Sex-Kontext zu sehen

Das Gericht ist der zutreffenden Auffassung, daß die Kommentare im Kontext des verlinkten Artikels zu sehen seien. (was gängige deutsche Rechtsprechung ist und auch in der Schweiz juristisch bei Ehrverletzungsklagen so gesehen wird)

Öffentliche Personen müssen sich derbere Kritik gefallen-lassen als Privatpersonen.

Darf nun jede Politikerin in Deutschland als „Drecksfotze“ beschimpft werden?

Das Urteil bedeutet natürlich nicht, daß man jetzt in Deutschland jede Politikerin einfach als Drecksfotze beschimpfen darf.

Äußerungen auf Facebook und in anderen sozialen Medien sind im Kontext zu sehen und Pädophilie / Sex mit minderjährigen Kindern ist ein provokanter Kontext.

Der Welt-Artikel, auf den bezug genommen wurde:

Weitere üble Beschimpfungen geerntet

So mußte die Juristin Künast sich zuletzt nicht nur als „Drecksfotze“ betiteln lassen, sondern auch als „Sondermüll“ oder „Stück Scheiße“.

Auch Äußerungen wie „Knatter sie doch mal so richtig durch, bis sie wieder normal wird“ oder: „Vielleicht ist sie als Kind zu wenig gef …. worden.“ sind gefallen.

Grundsätzlich ist auch zu berücksichtigen, daß Personen, welche als Politiker im öffentlichen Raum stehen, also freiwillig in die Arena des öffentlichen Raumes sich begeben, daß diese nicht so eine dünne Haut haben dürfen wie Annelieschen Müller von nebenan oder Rentner Urs Ottonormalverbraucher.

Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland wird an Politiker ein anderer Maßstab gelegt, was schon vielfach zu Diskussionen sorgte in punkto Beschimpfung und Ehrverletzung (so heißen die Straftatbestände, die in Deutschland unter Beleidigung laufen in der Schweiz).

Weiterer Ausriß aus dem Welt-Artikel auf welchen in sozialen Medien bezug genommen wurde zu Künasts politischer Pädophilie-Vergangenheit.

Weiterer Ausriß aus dem Welt-Artikel auf welchen in sozialen Medien bezug genommen wurde zu Künasts politischer Pädophilie-Vergangenheit.

Künast sieht Geschlechtsgenossinnen in Gefahr

„Der Beschluß des Landgerichts sendet ein katastrophales Zeichen, insbesondere an alle Frauen im Netz, welchen Umgang Frauen sich dort gefallen lassen sollen“, sagte Künast der Deutschen Presse-Agentur.

 

Deutsche Polizei empfiehlt Frauen / Mädchen: Fensterplätze inS-Bahn meiden (um nicht „eingekesselt“ werden zu können)

„Wir lassen uns die Art, wie wir leben, nicht kaputt machen“ ist ein Angela Merkel-Zitat aus dem Jahre 2016.

Derweil die Grünen zusammen mit SPD, CDU und natürlich PDS um Ampelweibchen (sonst sind Frauen nicht „mitgemeint“ – und könnten wohl überfahren werden) und andere tolle Emanzipations-Dinge kämpfen, mehren sich die Verhaltensempfehlungen an Frauen.

Keine zu kurzen Röcke tragen. Keine aufreizende Kleidung tragen.

Eine „Armlänge Abstand“ zu Männern halten (Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker riet dies öffentlich ihren Geschlechtsgenossinen).

Nicht ohne Begleitung aus dem Hause gehen, sondern Freundin(nen) oder andere Personen als Begleitung.

Deutschland 2019

Insgesamt wird es immer schwieriger zwischen Satire und Realität zu unterscheiden.

Dinge, die man noch vor nur wenigen Jahren für undenkbar gehalten hätte, liest man nun fast im Stundentakt.

So etwa dies, was (leider) keine Satire ist.

Deutschland 2019 ist es soweit, daß die Polizei öffentlich Frauen rät, sich nicht an Fensterplätze in S-Bahnen zu setzen, damit sie „nicht eingekesselt“ werden können.

Dies ist wie gesagt kein Scherz, keine Satire, sondern Realität, Wirklichkeit.

Und wäre das für sich genommen als Ratschlag der Polizei an weibliche Personen noch nicht surreal genug, so sind diese auch eingeladen zu einem Kurs, in welchem das von der Polizei empfohlene Verhalten situativ geübt werden kann.

Frauen und Mädchen: Unter polizeilicher Anleitung S-Bahn-fahren üben

Der S-Bahn-Waggon, der am Donnerstag, 12. September, auf Gleis drei des Marbacher Bahnhofs steht, ist ein ganz besonderer: Ihn ihm können Mädchen und Frauen ab 16 Jahre lernen, wie sie mit brenzligen Situationen umgehen und wie sie sie am besten vermeiden.

Die Polizei dazu gegenüber der Leonberger Kreiszeitung:

Die Gefährdungslage ist definitiv nicht so, daß Frauen sich Sorgen machen müßten, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Aber wir nehmen wahr, daß das subjektive Sicherheitsgefühl trotzdem schlecht ist. Viele Frauen möchten nicht mit der S-Bahn fahren, weil sie denken, daß sie dort in eine doofe Situation kommen könnten. Statistisch gesehen gibt es dafür keinen Anlaß, aber allein die Kriminalitätsangst ist für uns ein Grund, aktiv zu werden.“

Polizei: Keine Fensterplätze in S-Bahn nutzen als Frau / Mädchen

Die Journalistin Verena Meyer der Leonberger Kreiszeitung fragt später im Interview die Polizei:

„Kann man brenzlige Situationen ernsthaft vermeiden?“

Die Polizei bzw. eine Frau mit dem bezeichnenden und sprechenden Namen „Frau Glück“ (so wird sie im Artikel vorgestellt), antwortet:

Man sollte es auf jeden Fall versuchen. Wir empfehlen zum Beispiel, sich in einem Viererabteil nicht ans Fenster zu setzen. Damit man nicht eingekesselt werden kann. Und es schadet auch nicht, die Umgebung zu scannen.

Also Kopfhörer raus und Handy weg, damit die Aufmerksamkeit da ist.

Und, ganz wichtig: Wenn man beim Einsteigen in einen Waggon ein doofes Gefühl hat, dann geht man besser in einen anderen. Natürlich sieht man den Leuten nicht an, was sie vorhaben, aber wenn man ein schlechtes Bauchgefühl hat, gibt es meistens einen Grund dafür.

Kurs: Anmeldungen noch möglich:
Der Kurs (neudeutsch „workshop“) in Marbach beginnt um 11 und um 13 Uhr und dauert jeweils 90 Minuten, teilt die Zeitung gemeinsam mit der Polizei mit und weiter:

Eine Anmeldung ist nötig und bis zum 9. September möglich per Mail: ludwigsburg.pp.praevention@polizei.bwl.de

Wie paßt die hier fotografierte Empfehlung bzw. passen die hier wiedergegebenen Empfehlungen der Polizei zu der Einleitung, Zitat: ''Die Gefährdungslage ist definitiv nicht so, daß Frauen sich Sorgen machen müßten, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Aber wir nehmen wahr, daß das subjektive Sicherheitsgefühl trotzdem schlecht ist. Viele Frauen möchten nicht mit der S-Bahn fahren, weil sie denken, daß sie dort in eine doofe Situation kommen könnten. Statistisch gesehen gibt es dafür keinen Anlaß, aber allein die Kriminalitätsangst ist für uns ein Grund, aktiv zu werden.''

Wie paßt die hier fotografierte Empfehlung bzw. passen die hier wiedergegebenen Empfehlungen der Polizei zu der Einleitung, Zitat: „Die Gefährdungslage ist definitiv nicht so, daß Frauen sich Sorgen machen müßten, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Aber wir nehmen wahr, daß das subjektive Sicherheitsgefühl trotzdem schlecht ist. Viele Frauen möchten nicht mit der S-Bahn fahren, weil sie denken, daß sie dort in eine doofe Situation kommen könnten. Statistisch gesehen gibt es dafür keinen Anlaß, aber allein die Kriminalitätsangst ist für uns ein Grund, aktiv zu werden.“

Brutaler Machetenmord in Stuttgart: Deutschlandfunk in Kritik – Zweierlei Maß bei Berichterstattung

Der Link zur Stellungnahme "In eigener Sache" zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Donald Trump äußerte es bereits, auch andere Staatspräsidenten wie der Polens kritisierten, die Medien der Merkelregierung würden Straftaten von Migranten in Deutschland systematisch verschweigen und beschönigen.

Das eher links-stehende deutsche Alternativ-Medium KenFM berichtet aktuell über weitere Fälle von Nicht-Berichterstattung vom von Steuergeldern bezahlten deutschen Staatsmedium „Deutschlandfunk“ sowie anderen Staats- und Konzernmedien aus Deutschland.

Auch wird über journalistische Falschberichterstattung von (staatsnahen / partei-nahen) deutschen Konzernmedien wie Staatsmedien im Falle der Vergewaltigungen von Mallorca berichtet, welche anhand der obigen Beispiele belegt werden.

Rainer Rupp äußert im oben-genannten Beitrag:

„Am 2. August 2019 sah sich der Deutschlandfunk (DLF) – angeblich ein „Qualitätsmedium“ erster Klasse – zu einem ungewöhnlichen Schritt genötigt, um seine aufgebrachten Hörer, zu beschwichtigen.

Diese hatten den DLF der Vertuschungspolitik bezüglich der Berichterstattung über Schwerverbrechen bezichtigt, die von Migranten begangenen worden waren.

Dafür hatten sich die verärgerten Hörer bei dem übertrieben politisch korrekten Sender mit einem „Shitstorm“ bedankt.

Konkreter Anlaß war der wenige Tage zuvor in Stuttgart begangene „Macheten-Mord“ gewesen.

Wie seit einiger Zeit in unserem Land üblich werden Schwerverbrechen, die von Tätern mit Migrationshintergrund begangen wurden, nur noch in lokalen Medien aufgegriffen, wenn überhaupt.“

Im Video-Beitrag oder auch als Text verfügbarten Beitrag (https://kenfm.de/tagesdosis-16-8-2019-zweierlei-mass-in-der-kriminalberichterstattung/) sind die Vorwürfe dokumentiert.

Die staatlichen und staatsnahmen Medien in Deutschland halten alternativen Medien wie KenFM gebetsmühlenartig vor, sie wären nicht seriös.

Keine Qualitätsmedien seien sie angeblich. Ganz im Gegensatz zu den staatlichen und Konzern-Medien.

Daher ein Grund, sich das einmal anzusehen.

KenFM belegt seine Vorwürfe jedenfalls detailliert mit Quellen, die unter dem Beitrag zu finden sind.

Desweiteren kann man sich auch die Twitter-Diskussion im Twitter-Konto des Deutschlandfunks einmal ansehen.

Sie spricht Bände.

Und wer davon Bildschirmfoto-Belege machen will, sollte schnell handeln, dann der DLF hatte sowohl die eigene Stellungnahme zur Nicht-Berichterstattung im Fall des Machetenmords von Stuttgart als auch die im Beitrag von KenFM kritisierte Falschberichterstattung bzw. Lücken-Berichterstattung offenbar gelöscht.

Deutschlandfunk löscht sogar eigene Stellungnahme von der Webseite

Die Stellungnahme im Deutschlandfunk wurde offenbar gelöscht, ist nicht mehr auffindbar.

Auch der Bericht zur Vergewaltigung von Mallorca ist ebenfalls nicht mehr auffindbar.

Wer den Google-Link anklickt (hier ist es noch zu finden) landet wie bei der Stellungnahme im Fall der Nicht-Berichterstattung auf einer Umleitung auf die Haupt-Nachrichtenseite vom Deutschlandfunk.

Auf Twitter ist noch ein Teil der Debatte zur Nicht-Berichterstattung zum Machetenmord noch zu sehen, aber auch der Link führt ins Leere bzw. wir umgeleitet auf die Hauptseite des DLF.

Der Link zur Stellungnahme 'In eigener Sache' zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Sogar die eigene Stellungnahme gelöscht: Der Link zur Stellungnahme „In eigener Sache“ zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Interessant sind aber die Reaktionen der Leser bzw. Hörer vom Deutschlandfunk, welche wir hier einmal auszugsweise journalistisch dokumentieren (bevor sie auch gelöscht wird vom Deutschlandfunk…)

Eine Frau fragt:

„Frage in eigener Sache: Warum muß ich GEZ bezahlen für ein Medium, das nicht berichtet, sich selbst zensiert und mir vorgeben will, was von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist?“

Der Deutschlandfunk antwortet:

So schrecklich dieses Verbrechen auch ist: In den Nachrichten des DLF spielen einzelne Kriminalfälle selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite Bedeutung. Ausführliche Informationen finden Sie beim SWR.

Die Frau schreibt daraufhin: „Ach so. Aber daß in Berlin Schrebergärtner enteignet werden sollen, ist von bundesweitem Interesse. Ich lach mich krank.“

Ach so. Aber dass in Berlin Schrebergärtner enteignet werden sollen, ist von bundesweitem Interesse. Ich lach mich krank.

Ist der Machetenmord von Stuttgart wirklich bloß von regionaler Bedeutung und für ein bundesweites in Deutschland erscheinendes Staatsmedium, welches von Steuerzahlern bezahlt wird, zu unbedeutend?

Ein anderer Leser bzw. Hörer fragt den Deutschlandfunk, warum sogar internationale Medien wie die New York Times über dieses angeblich für den DLF zu wenig bedeutsame Ereignis des Machetenmords von Stuttgart berichten, der DLF hingegen nicht:

Irgendwie haben Sie ja recht. ist regional, nicht von bundesweiter Bedeutung und ohne gesamtgesellschaftliche Relevanz Aber was ist nur mit der der los? Wieso berichtet die über einen regionalen Kriminalfall in Deutschland?

Die New York Times berichtet über das Ereignis, welches für den Deutschlandfunk zu unbedeutend ist: Den brutalen Machetenmord in Stuttgart

Die New York Times berichtet über das Ereignis, welches für den Deutschlandfunk zu unbedeutend ist: Den brutalen Machetenmord in Stuttgart

Wer das alles selbst nachlesen will, kann dies – zumindest derzeit noch – trotz Löschlaune des DLF auf Twitter mit einen Augen sehen bzw. lesen: https://twitter.com/DLFNachrichten/status/1156953144858992640

Die Leser- bzw. Hörerkommentare auf dem Twitterkonto des DLF bringen den Sender jedenfalls in Bedrängnis.

Dies der Nachvollziehbarkeit der Argumente und der offenbaren Tatsache, daß hier mit zweierlei Maß berichtet wird.

Der Deutschlandfunk erlebte aufgrund seiner abermaligen Nicht-Berichterstattung im Fall vom Machetenmord in Stuttgart einen sogenannten 'shitstorm' (zu Deutsch 'Scheiße-Sturm')

Der Deutschlandfunk erlebte aufgrund seiner abermaligen Nicht-Berichterstattung im Fall vom Machetenmord in Stuttgart einen sogenannten „shitstorm“ (zu Deutsch „Scheiße-Sturm“)

Deutschland: Über jeder 100., der einem auf der Straße begegnet, obdachlos

Deutschland 2008: 400.000 Obdachlose

Deutschland 2018: 1,2 Mio Obdachlose

Zwei Zahlen, die man zweimal ansehen muß, wenn man bedenkt, daß die Merkel-Regierung 2015 Einladungen an alle Welt offiziell versendete, nach Deutschland einzureisen auf Staatskosten bzw. Steuerzahlerkosten.

1,2 Mio Obdachlose; das bedeutet, daß aktuell rund bzw. über jede 100ste Person, die einem in deutschen Fußgängerzonen oder sonstwo begegnet ohne Obdach, wohnungslos ist.

Diese Zahlen stehen in krassem Kontrast zu den Politiker-Reden, daß Geld und Wohnungsraum etc. für Wirtschaftsmigranten und Sozialabenteurer (sogenannte Flüchtlinge, von denen in Deutschland bloß 1% einen Asylgrund haben, also einen Asylstatus erhalten) da-ist, welche von der Merkel-Regierung seit 2015 nach Deutschland offiziell eingeladen wurden.

Und dies illegal und in Mißachtung von EU-Recht und deutschem Recht.

Wie aus einem Film des bayerischen Staatsfernsehens hervorgeht, der im Dezember 2018 veröffentlicht wurde, verändert sich auch die Struktur in Obdachlosenheimen und Notunterkünften und Suppenküchen / Wärmeküchen.

Zahl der Obdachlosen in Deutschland steigt explosionsartig an

Dort sind Leute anzutreffen, die zur Gruppe derer gehören, die „schon länger in diesem Land leben“, um es mit Merkel zu sagen.

Sowie aufgrund der EU-Personenfreizügigkeit auch neu viele Osteuropäer aus Bulgarien und Rumänien, die oftmals arbeiten, aber von den niedrigen Löhnen, die sie für einfache Arbeiten erhalten, keine Mietwohnung bezahlen können, weil sie zudem oft noch Geld zu den Familien nach hause senden.

Welche Gruppe man im unten verlinkten Film so gut wie nicht in Obdachlosenheimen, Notunterkünften und Suppenküchen / Wärmeküchen antrifft, sind sogenannte Flüchtlinge.

Wer sind die Obdachlosen?

Im Video des Bayerischen Staatsfernsehens ist anfangs davon die Rede, daß rund ein Drittel der geschätzten 1,2 Mio Obdachlosen in Deutschland angeblich „anerkannte“ Flüchtlinge sein sollen, also über 400.000 Personen.

Nur sind diese erstens in den Bildern und Beiträgen fast gar nicht zu sehen.

Und diese Zahl kann rein rechnerisch nicht stimmen. Selbst nicht bei 1 oder 2 Millionen Flüchtlingen.

Wie soll ein derart hoher Prozentsatz stimmen können, wenn gemäß amtlicher, offizieller Statistiken nur 1 % Anerkennungsquote besteht, also bloß 1% aller sogenannten Flüchtlinge einen Asylgrund haben und Asylstatus erhalten?

Zumal Flüchtlinge die Mietkosten bezahlt bekommen nebst Essen, Krankenversicherung, Lebenshaltungskosten und allem, was sonst noch dazugehört, wie man zum Beispiel auf der Webseite der Stadt Berlin nachlesen kann, welche Flüchtlinge darauf hinweist, daß Sie es bezahlt bekommen.

Video des bayerischen Staatsfernsehens: https://www.youtube.com/watch?v=abdk5Q0Gwh4

Damit Illegale bleiben können: Rot-rot-grüne Regierung in Berlin führt anonymen Krankenschein für alle ein

Dilek Kalayci

Ein Novum in Deutschland kommt aktuell wieder einmal aus der Hauptstadt des Landes, welche als erste sogenannte gendergerechte Toiletten einführte und auch viele andere politisch in der defizitären Landeshauptstadt gewollte Dinge.

Nun kommt der anonyme Krankenschein:

Menschen, die eigentlich gar nicht sich in Berlin / Deutschland aufhalten dürften, wird in der Hauptstadt Deutschlands (zugleich ein Bundesland) neuerdings nicht mehr nur in Notfällen medizinisch / ärztlich geholfen.

Sondern diese Menschen erhalten neu volle gesundheitliche Leistungen ohne jemals Krankenversicherungsbeiträge bezahlt zu haben oder zu bezahlen.

Ärzte und Spitäler müssen anonymen Krankenschein akzeptieren

Spitäler und Ärzte werden gemäß Plänen der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) neu verpflichtet, einen anonymen Krankenschein zu akzeptieren. Die Rechnungen werden vom Steuerzahler, also der Allgemeinheit bezahlt.

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

Bzw. dem Teil der Allgemeinheit, der zur in Deutschland immer kleiner werdenden Gruppe der Netto-Steuerzahler gehört.

Politisch von den Wählern der Hauptstadt gewollt

Das Vorhaben war vor den letzten Wahlen angekündigt worden und ist somit die Erfüllung eines Wahlversprechens, kann also als politisch gewollt von seiten der Wählerschaft angesehen werden.

Denn die SPD-Senatorin löst mit dem aktuellem Einführen des anonymen Krankenscheins lediglich ein Wahlversprechen ein, welches die rot-rot-grüne Koalition vor zweieinhalb Jahren gegeben hatte.
In Berlin sollen gemäß Schätzungen mindestens 50.000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus leben. Diese erhalten nun gratis – wie bereits Asylsuchende oder Sozialhilfeempfänger – ebenfalls volle medizinische Versorgung.

(Bild: Ausschnitt Startseite des offiziellen, öffentlichen Facebook-Profils von Dilek Kalayci)

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst: Deutschland hat eine weitere Kostümjüdin

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

Die Liste mit Judentum kokettierenden Personen, die nicht ganz koscher sind, ist in Deutschland um einen surreal anmutenden Fall „reicher“.

Eine promovierte Historikerin und Bloggerin gab sich als Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden aus.

Sie erfand außerdem 22 Holocaust-Opfer aus ihrer angeblichen Familie.

Schon der Fall der Kostümjüdin Irena Wachendorff hatte für Schlagzeilen gesorgt oder zuletzt auch der Fall Jörg Matthias Claudius Grünewald alias Feliks alias Jörg Egerer, der tatsächlich zum Judentum übergetreten ist und äußerst aggressiv damit kokettiert bei so gut wie jeder sich bietenden Gelegenheit. (siehe Bild unten)

Ein weiterer Fall war der der „deutschen Jüdin“ Edith Lutz.

Misha Defonseca verkaufte ihre „Kindheitserinnerungen“ an Wölfe, die sie adoptierten und damit vor den Nazis retteten. Und landete mit der erfundenen Geschichte einen Bestseller. Noch während der Film „Survivre avec les Loups“ im Kino lief, wurde sie als Monique De Wael (Jg. 1937) entlarvt und ihre Eltern als Katholiken und nicht Juden.

Auch hier also keine vom Nazi-Regime verfolgte Familie bzw. eine erfundene Geschichte.

Sie brachte vor, sie „fühle“ sich halt als Jüdin. Offenbar wurde mit der Geschichte gut verdient. Ihrem Verlag mußte sie laut Gerichtsurteil 22 Mio US-Dollar Strafe zahlen.

Auch die Künstlerin Rosemarie Koczÿ täuschte eine Holocaust-Biografie vor, welche sie als Jüdin und KZ-Überlebende darstellte.

Auch die Schweiz hat solch einen Fall mit dem Buch „Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939–1948“ von Binjamin Wilkomirski das in 9 Sprachen übersetzt wurde und ihn zu einem gefragten angeblichen Zeitzeugen machte, der vermeintlich verschiedene Vernichtungslager überlebt hatte, war eine Lüge. In Wahrheit war er in der Schweiz geboren und sein richtiger Name ist Bruno Grosjean, enthüllte die Weltwoche.

Auch Spanien hat solche Fälle bzw. hat sein prominentestes Nazi-Opfer 2005 mit 84 Jahren verloren. Nicht, weil es verstorben war, sondern weil es gar kein Nazi-Opfer gab.

Enric Marco hatte sein angebliches Leid einfach erfunden. Als Präsident des „Freundeskreises Mauthausen“ hatte er in  hunderten von Vorträgen über Konzentrationslager der Nazis erzählt.

Er habe sich seine Opferbiografie ausgedacht, „weil mir die Menschen so mehr zuhörten (…) und ich so die Leiden der vielen Personen, die in den Lagern waren, besser verbreiten konnte“.

Alles halb so wild also? Man wollte ja „nur helfen“ auf der Seite der Guten.

Auch Jerzy Kosiński, der tatsächlich Jude ist, erfand eine Leidensbiograhie, die er als Buch herausgab. Später stellte sich heraus, daß er die Nazi-Zeit in Polen weitgehend unbehelligt bei einer katholischen Familie verbringen konnte.

Die Stiftung der umstrittenen Ex-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane verteidigte hingegen einen Kostümjuden und Hochstapler. Wolfgang Seibert, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Pinneberg bei Hamburg erfand ebenfalls eine falsche Biographie.

Der Landesverband der jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein gab im Dezember 2018 den Rücktritt von Seibert bekannt, der zudem Gemeindemitglieder betrogen hatte, also ein Betrüger in mehrfacher Hinsicht war, nicht nur bei seiner Familiengeschichte.

Neuer Fall: Marie Sophie Hingst

Nun gesellt sich in die Reihe der Kostümjuden (oder solcher, die tatsächlich konvertiert sind, aber damit auffällig laut kokettieren) auch Marie Sophie Hingst.

Hingst  narrte den Förderkreis des Berliner Holocaust-Denkmals, genauso wie die Jüdische Gesellschaft (Jewish Society) ihrer Universiät und die Holocaust-Opfer-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

Die promovierte Historikerin Marie Sophie Hingst  hatte ihre angebliche jüdische Familiengeschichte frei erfunden.

Die Bloggerin reichte 22 gefälschte sogenannte Opferbögen ( „Pages of Testimony“) in Yad Vashem ein, um vorzutäuschen, daß angeblich große Teile ihrer Familie im Holocaust umgekommen seien.

In Wahrheit stammt Marie Sophie Hingst aus einer evangelischen Familie, wie die Berliner Historikerin Gabriele Bergner aufdeckte.

Schon früh gab es Hinweise an Medien wie die Publikation „Zeit“, daß etwas nicht stimmte.

Die Redaktion reagierte aber empört und mißachtete die sachlich vorgetragenen Hinweise. Mehr noch, sie bezeichnete sie als „Unterstellungen“.

Zitat dazu (Zeit-Redaktion bzw. Zeit-Magazin-Redaktion): Gekürzt. Bitte verzichten SIe auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/dl“

Hinweise auf Ungereimtheiten der Geschichten der Marie Sophie gab es viele. Sie wurden von der Zeitredaktion als "Unterstellungen" abgetan und teilweise gelöscht.

Hinweise auf Ungereimtheiten der Geschichten der Marie Sophie gab es viele. Sie wurden von der Zeitredaktion als „Unterstellungen“ abgetan und teilweise gelöscht.

Blog von Marie Sophie Hingst geschlossen

Mit ihrem erfolgreich promoteten Blog „Read on my dear, read on“ wurde sie bei der Verleihung der „Goldenen Blogger“ in Berlin zur Bloggerin des Jahres ausgezeichnet.

Dies berichtet das ehemalige deutsche Magazin „Der Spiegel“. (das ehemalige Nachrichtenmagazin war erst kürzlich im Zuge der Relotius-Affäre selbst auf einen Hochstapler hereingefallen: Auch Relotius erhielt einen Preis, er wurde im selben Jahr 2015 Journalist des Jahres in welchem Lügenpresse zum Unwort des Jahres gekürt wurden)

Parallelen zum Fall Relotius

Marie Sophie Hingst schrieb auch in deutschen Medien.

Unter anderem unter dem Pseudonym Sophie Roznblatt einen Gastbeitrag für die Zeit (Zeit online).

Auch weitere von ihr frei erfundene Geschichten wurden von deutschen Journalisten des Staatsfunks (Deutschlandfunk Nova) oder von Konzernmedien ungeprüft verbreitet.

Es fragt sich, weswegen große Konzern- und Staatsmedien aus Deutschland auf falsche Geschichten hereinfallen.

Möglicherweise werden Geschichten, die zum gewünschten Nachrichtenmodus passen, einfach durchgewunken.

So gab es etwa bei und nach der Flüchtlingswelle 2015 in deutschen Medien am Laufband bzw. regelrecht inflationär Meldungen über syrische und andere Flüchtlinge, die ständig hohe Geldsummen gefunden hatten und brav abgegeben hatten.

Als ob Flüchtlinge ein besonderes Gespür dafür hätten, große Geldsummen zu finden.

Auch hier kann man getrost davon ausgehen, daß diese Geschichten, sofern sie nicht frei erfunden wurden, eingefädelt und arrangiert wurden.

Denn es gibt keinen Grund zu glauben, daß Flüchtlinge eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit haben, hohe Geldsummen zu finden im Vergleich zu deutschen Einwohnern.

Die Zeit bezeichnete die Hinweise, daß etwas bei Marie Sophies Erzählungen nicht stimmen konnte als Unterstellungen

Die Zeit bezeichnete die Hinweise, daß etwas bei Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatts Erzählungen nicht stimmen konnte als Unterstellungen

„Das Problem mit dem Penis“

Im Artiekel des Zeit-Magazins ging es um Marie Sophie Hingst‘ angeblichen Einsatz für junge Geflüchtete, denen sie Aufklärungsunterricht gegeben haben will, was wohl als frei erfunden ist.

Hingst hatte auf ihrem Blog „read on my dear, read on“ wiederholt geschrieben, daß sie eine Klinik in einem Slum in Neu-Delhi gegründet und dort Sexualberatungen für junge indische Männer angeboten habe.

Auch behauptete sie, daß sie seit 2016 in einer Arztpraxis syrische Flüchtlinge in Deutschland beraten habe.

Beides wurde 2017 unhinterfragt von begeisterten Journalisten des Mediums „Zeit online“ und von „Deutschlandfunk Nova) gebracht.

Marie Sophie Hingst will bei Flüchtlingen als Sexualaufklärerin aktiv gewesen sein. Das deutsche Medium Zeit-Magazin brachte dazu eine große Geschichte. unter dem Titel "Das Problem mit dem Penis." Auch das ist frei erfunden.

Marie Sophie Hingst will bei Flüchtlingen als Sexualaufklärerin aktiv gewesen sein. Das deutsche Medium Zeit-Magazin brachte dazu eine große Geschichte. unter dem Titel „Das Problem mit dem Penis.“ Auch das ist frei erfunden.

Spitzname Fickificki

In Flüchtlingshelferkreisen waren alle begeistert von der Frau mit dem Spitznamen "Fickificki"

In Flüchtlingshelferkreisen waren alle begeistert von der Frau mit dem angeblichen Spitznamen „Fickificki“

Eine Textkostprobe, was die deutsche Publikation Zeit von ihr veröffentlich hatte:

„Ich habe in Kenia laufen gelernt und da meine Mutter als Ärztin in verschiedenen Ländern arbeitete, viele Sprachen dazu. Auf den Straßen Algiers lernte ich Arabisch – und in neun Ländern, was Heimatlosigkeit ist. Als ich mich das erste Mal verliebte, lernte ich in aller Heimlichkeit küssen, aber vor allem, dass man mit Sexualität in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich umgeht. Vor zehn Jahren beschloss ich, Sexualaufklärung zu meinem Thema zu machen. Damals habe ich vor dem Spiegel das Wort „Penis“ in elf Sprachen geübt.“

Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt lieferte, was die Medien bringen wollten, wie bestellt. Auch "fluter", das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung empfahl den erfundenen Bericht

Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt lieferte, was die Medien bringen wollten, wie bestellt. Auch „fluter“, das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung empfahl den erfundenen Bericht

Auch der BR, der bayerische Rundfunk, war von der Sexualaufklärung für Flüchtlinge durch Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt ganz begeistert.

Auch der BR, der bayerische Rundfunk, war von der Sexualaufklärung für Flüchtlinge durch Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt ganz begeistert.

An die Viertelmillion regelmäßige Blog-Leser von Betrügerin genarrt

Der Blog „read on my dear, read on“ von Hingst ist aktuell geschlossen und nicht mehr aufrufbar.

Laut „n-tv“ soll der Blog zuletzt 240.000 regelmäßige Leser gehabt haben.

Mit erfundenen Geschichten über vermeintliche jüdische Vorfahren narrte die Historikerin ihre Leserschaft.

Auf Twitter macht hingegen #Readonmyfake als Schlagwort die Runde.

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst kichert bei Verleihung des Bloggerpreises

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst kichert bei Verleihung des Bloggerpreises

Eine frei erfundene angebliche jüdische Familiengeschichte hat die Bloggerin Marie Sophie Hingst sich zugelegt.

Hochstaplerin und Kostümjüdin Marie Sophie Hingst als Autorin beim Dumont-Verlag.

Hochstaplerin und Kostümjüdin Marie Sophie Hingst als Autorin beim Dumont-Verlag.

Gemeinsamkeiten der Fälle

Gemeinsam ist allen Fällen das Auftreten mit aggressiv-belehrendem Tonfall, mit erhobenem Zeigefinger.

Und auch das hohe Moralisieren ist allen Fällen gemeinsam.

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

 

Auszug aus dem Blog der angeblich jüdischen Autorin

„Deutsch ist meine Großmuttersprache. Meiner Großmutter verdanke ich alle deutschen Wörter, die ich habe. Deswegen gibt es hier kleine Wörter und spitze Wörter, manche Wörter hinken, andere springen, und manchmal verlaufen sich die Wörter im Dickicht der Nacht oder können nichts sehen durch den dicken Nebel. Manchmal lächeln die Wörter und öfter noch sind die Wörter müde. Wörter und ihre Geschichten also, darum soll es hier gehen.
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In Irland sehe ich aus dem Fenster das Meer. In Berlin wohne ich einem Haus, das in dem Jahr gebaut wurde, in dem mein Urgroßvater Wien verließ, in Neu-Delhi verbringe ich sehr viel Zeit in einem Slum, der mehr Einwohner hat als ganz Irland. Mein Herz schlägt für Vrchotovy Janovice, ein kleines Dorf, in dessen Schloss Karl Kraus für Sidonie von Nadhérny Gedichte schrieb. Zu Hause, soweit man das sein kann, bin ich wohl in den Büchern.“

Wer mehr erfundene Geschichten lesen möchte, findet diese noch unter diesem Link: https://web.archive.org/web/*/readonmydear.com

Lügengeschichten werden zu Literatur umdeklariert

Am 24. Mai, nachdem Hingst mit kritischen Fragen konfrontiert worden war und sich die Enthüllung abzeichnete, tauchte dann dieser Text auf (kursiv, unten), in welchem die Lügengeschichten zu Literatur erklärt werden.

Zuvor jedoch hatte Marie Sophie Hingst äußerst aggressiv sämtliche Geschichten als die reine Wahrheit deklariert, wenn jemand es wagte, einmal zaghaft nachzufragen, ob sich alles wirklich so zugetragen habe.

Seit seinem Bestehen, also seit 2013 war und ist dieses Blog ein literarisches Projekt. Es fiktionalisiert und literarisiert, es beschreibt und umschreibt, es setzt exemplarische Beispiele und hofft so die Welt auch noch einmal ganz anders sichtbar zu machen. Der Ich-Erzähler ist ein unzuverlässiger Erzähler und wie alle Literatur hat es nicht das Anliegen, die Wirklichkeit originaltreu wiederzugeben. Dieses Blog findet und erfindet, lässt aus, vermischt Fakten mit Fiktion, und war zu keinem Zeitpunkt eine Chronik oder ein Versuch schlüssiger Biographik, sondern immer nur der Versuch zu erzählen. Dieses Blog ist keine Autobiographie oder eine Selbstbeschreibung, sondern immer allein der Versuch literarisch zu Stimmen und Stimmungen zu finden. 

Marie Sophie Hingst

Nachtrag 2. Juni:

Im ursprünglichen Bericht hieß es, Hingst sei auch auf Wikipedia aktiv gewesen und das Benutzerkonto sei gelöscht. Aufgrund eines Leserhinweises (siehe Kommentare) hat die Redaktion diesen Passus entfernt. Unter den genannten Pseudonym war Hingst offenbar nicht aktiv auf Wikipedia.

Ibiza-Affäre / Strache-Video: Geheimdienste der Atlantikbrücke zogen offenbar Fäden +++ Herbst 2019 Schweiz in deren Fokus

Offenbar wurden Strache und Gudenus Opfer eines Geheimdienst-Komplotts und Interessen von Mächten, die ein Interesse daran haben, daß es keine guten Beziehungen zwischen EU-Ländern wie Österreich und Rußland gibt.

Inzwischen hat sich herausgestellt, daß in den 2018 veröffentlichten Original­dokumenten der »Integrity Initiative« des britischen militärischen Geheimdienstes auch Österreich aufgeführt ist, und zwar mit dem Zieldatum des Oktober 2017: dem Datum der österreichischen Parlamentswahlen, in deren Vorfeld das Ibiza-Video entstand.

Dies berichtet „Swiss propaganda research“ und schreibt weiter:

Berliner Stiftung SWP

Als Kontaktpersonen für Österreich sind angegeben eine (britische) Mitarbeiterin der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) mit Fachgebiet Osteuropa/Rußland, sowie ein ehemaliger britischer Geheimdienstmitarbeiter.

Von der deutschen Regierung finanziert

Offenbar ist es auch kein Zufall, daß ein deutscher „Verein“ (Zentrum für politische Schönheit) das Video schließlich kaufte bzw. Ausschnitte davon (für 600.000 Euro, von denen sich fragt, woher ein „Verein“ diese Summe hat).

Die obgenannte SWP jedenfalls wird von der deutschen Bundes­regierung finanziert.

Und sie organisierte zum Beispiel 2012 zusammen mit einem US-Institut eine Serie von Workshops zur Planung der Zeit nach einem Regimewechsel in Syrien.

Wahlbeeinflussungen

Die »Integrity Initiative« versuchte bereits in mehreren Ländern, Wahlen vor russischem Einfluß zu »beschützen« bzw. selbst zu beeinflussen, oftmals mit Erfolg.

Herbst 2019 Schweiz im Fokus

Für die Schweiz ist als Zieldatum der Oktober 2019 angeben: das Datum der Eidgenössischen Wahlen.

Ibiza-Coup: Übersicht →

Kramp-Karrenbauer fordert Zensur von Meinungsäußerungen vor Wahlen

Google-Suche nach Kramp-Karrenbauer: Würden vor Wahlen dann auch einige dieser Fotos verschwinden? (abgesehen von denen, die schon gelöscht wurden...)

Über Videos von Youtubern und Blogs von Bloggern etc. gehen die Meinungen weit auseinander.

Naturgemäß ganz besonders, wenn es um politische Themen geht.

Parteien oder Personen, die schlecht in solchen Videos oder Blogbeiträgen wegkommen, haben wenig Freude, andere wiederrum freuen sich.

In Deutschland ist gerade seitens der vor den Europa-Wahlen von Youtubern kritisierten CDU eine Debatte bzw. Forderung nach Zensur von Meinungsäußerungen vor Wahlen lanciert worden.

Kramp-Karrenbauer: „Regulierung“ von Meindungsäußerungen im Internet

Die deutsche Partei-Vorsitzende der von Merkel geführten CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat als Reaktion auf Videos der Internet-Videomeinungen des Youtubers „Rezo“ sowie weiterer YouTuber eine Regulierung von Meinungsäußerungen im Internet vor Wahlen debattiert.

AKK, wie die CDU-Vorsitzende abgekürzt genannt wird, begründete diese Forderung nach Zensur vor Wahlen mit der Sorge vor Auswirkungen derartiger Internet-Aufrufe auf die deutsche Stellvertreter-Demokratie. (Deutschland hat im Gegensatz zur Schweiz keine direkte, sondern sogenannt „parlamentarische“ Demokratie)

Sie verglich hierbei Papiermedien mit Youtubern:

Wenn 70 Zeitungsredaktionen vor einer Wahl dazu aufriefen, nicht CDU oder SPD zu wählen, würde dies als „klare Meinungsmache“ eingestuft. Man müsse darüber reden: „Was sind Regeln aus analogen Bereich und welche Regeln gelten auch für den digitalen Bereich.“

In der Debatte müßten auch die Auswirkungen auf die Demokratie eine Rolle spielen.

Bericht im Göttinger Tagblatt

Google-Suche nach Kramp-Karrenbauer: Würden vor Wahlen dann auch einige dieser Fotos verschwinden? (abgesehen von denen, die schon gelöscht wurden...)

Google-Suche nach Kramp-Karrenbauer: Würden vor Wahlen dann auch einige dieser Fotos verschwinden? (abgesehen von denen, die schon gelöscht wurden…)

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