Brutaler Machetenmord in Stuttgart: Deutschlandfunk in Kritik – Zweierlei Maß bei Berichterstattung

Der Link zur Stellungnahme "In eigener Sache" zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Donald Trump äußerte es bereits, auch andere Staatspräsidenten wie der Polens kritisierten, die Medien der Merkelregierung würden Straftaten von Migranten in Deutschland systematisch verschweigen und beschönigen.

Das eher links-stehende deutsche Alternativ-Medium KenFM berichtet aktuell über weitere Fälle von Nicht-Berichterstattung vom von Steuergeldern bezahlten deutschen Staatsmedium „Deutschlandfunk“ sowie anderen Staats- und Konzernmedien aus Deutschland.

Auch wird über journalistische Falschberichterstattung von (staatsnahen / partei-nahen) deutschen Konzernmedien wie Staatsmedien im Falle der Vergewaltigungen von Mallorca berichtet, welche anhand der obigen Beispiele belegt werden.

Rainer Rupp äußert im oben-genannten Beitrag:

„Am 2. August 2019 sah sich der Deutschlandfunk (DLF) – angeblich ein „Qualitätsmedium“ erster Klasse – zu einem ungewöhnlichen Schritt genötigt, um seine aufgebrachten Hörer, zu beschwichtigen.

Diese hatten den DLF der Vertuschungspolitik bezüglich der Berichterstattung über Schwerverbrechen bezichtigt, die von Migranten begangenen worden waren.

Dafür hatten sich die verärgerten Hörer bei dem übertrieben politisch korrekten Sender mit einem „Shitstorm“ bedankt.

Konkreter Anlaß war der wenige Tage zuvor in Stuttgart begangene „Macheten-Mord“ gewesen.

Wie seit einiger Zeit in unserem Land üblich werden Schwerverbrechen, die von Tätern mit Migrationshintergrund begangen wurden, nur noch in lokalen Medien aufgegriffen, wenn überhaupt.“

Im Video-Beitrag oder auch als Text verfügbarten Beitrag (https://kenfm.de/tagesdosis-16-8-2019-zweierlei-mass-in-der-kriminalberichterstattung/) sind die Vorwürfe dokumentiert.

Die staatlichen und staatsnahmen Medien in Deutschland halten alternativen Medien wie KenFM gebetsmühlenartig vor, sie wären nicht seriös.

Keine Qualitätsmedien seien sie angeblich. Ganz im Gegensatz zu den staatlichen und Konzern-Medien.

Daher ein Grund, sich das einmal anzusehen.

KenFM belegt seine Vorwürfe jedenfalls detailliert mit Quellen, die unter dem Beitrag zu finden sind.

Desweiteren kann man sich auch die Twitter-Diskussion im Twitter-Konto des Deutschlandfunks einmal ansehen.

Sie spricht Bände.

Und wer davon Bildschirmfoto-Belege machen will, sollte schnell handeln, dann der DLF hatte sowohl die eigene Stellungnahme zur Nicht-Berichterstattung im Fall des Machetenmords von Stuttgart als auch die im Beitrag von KenFM kritisierte Falschberichterstattung bzw. Lücken-Berichterstattung offenbar gelöscht.

Deutschlandfunk löscht sogar eigene Stellungnahme von der Webseite

Die Stellungnahme im Deutschlandfunk wurde offenbar gelöscht, ist nicht mehr auffindbar.

Auch der Bericht zur Vergewaltigung von Mallorca ist ebenfalls nicht mehr auffindbar.

Wer den Google-Link anklickt (hier ist es noch zu finden) landet wie bei der Stellungnahme im Fall der Nicht-Berichterstattung auf einer Umleitung auf die Haupt-Nachrichtenseite vom Deutschlandfunk.

Auf Twitter ist noch ein Teil der Debatte zur Nicht-Berichterstattung zum Machetenmord noch zu sehen, aber auch der Link führt ins Leere bzw. wir umgeleitet auf die Hauptseite des DLF.

Der Link zur Stellungnahme 'In eigener Sache' zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Sogar die eigene Stellungnahme gelöscht: Der Link zur Stellungnahme „In eigener Sache“ zur Nicht-Berichterstattung des Deutschlandfunks im Falle des Machentenmords von Stuttgart funktioniert nicht mehr

Interessant sind aber die Reaktionen der Leser bzw. Hörer vom Deutschlandfunk, welche wir hier einmal auszugsweise journalistisch dokumentieren (bevor sie auch gelöscht wird vom Deutschlandfunk…)

Eine Frau fragt:

„Frage in eigener Sache: Warum muß ich GEZ bezahlen für ein Medium, das nicht berichtet, sich selbst zensiert und mir vorgeben will, was von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist?“

Der Deutschlandfunk antwortet:

So schrecklich dieses Verbrechen auch ist: In den Nachrichten des DLF spielen einzelne Kriminalfälle selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite Bedeutung. Ausführliche Informationen finden Sie beim SWR.

Die Frau schreibt daraufhin: „Ach so. Aber daß in Berlin Schrebergärtner enteignet werden sollen, ist von bundesweitem Interesse. Ich lach mich krank.“

Ach so. Aber dass in Berlin Schrebergärtner enteignet werden sollen, ist von bundesweitem Interesse. Ich lach mich krank.

Ist der Machetenmord von Stuttgart wirklich bloß von regionaler Bedeutung und für ein bundesweites in Deutschland erscheinendes Staatsmedium, welches von Steuerzahlern bezahlt wird, zu unbedeutend?

Ein anderer Leser bzw. Hörer fragt den Deutschlandfunk, warum sogar internationale Medien wie die New York Times über dieses angeblich für den DLF zu wenig bedeutsame Ereignis des Machetenmords von Stuttgart berichten, der DLF hingegen nicht:

Irgendwie haben Sie ja recht. ist regional, nicht von bundesweiter Bedeutung und ohne gesamtgesellschaftliche Relevanz Aber was ist nur mit der der los? Wieso berichtet die über einen regionalen Kriminalfall in Deutschland?

Die New York Times berichtet über das Ereignis, welches für den Deutschlandfunk zu unbedeutend ist: Den brutalen Machetenmord in Stuttgart

Die New York Times berichtet über das Ereignis, welches für den Deutschlandfunk zu unbedeutend ist: Den brutalen Machetenmord in Stuttgart

Wer das alles selbst nachlesen will, kann dies – zumindest derzeit noch – trotz Löschlaune des DLF auf Twitter mit einen Augen sehen bzw. lesen: https://twitter.com/DLFNachrichten/status/1156953144858992640

Die Leser- bzw. Hörerkommentare auf dem Twitterkonto des DLF bringen den Sender jedenfalls in Bedrängnis.

Dies der Nachvollziehbarkeit der Argumente und der offenbaren Tatsache, daß hier mit zweierlei Maß berichtet wird.

Der Deutschlandfunk erlebte aufgrund seiner abermaligen Nicht-Berichterstattung im Fall vom Machetenmord in Stuttgart einen sogenannten 'shitstorm' (zu Deutsch 'Scheiße-Sturm')

Der Deutschlandfunk erlebte aufgrund seiner abermaligen Nicht-Berichterstattung im Fall vom Machetenmord in Stuttgart einen sogenannten „shitstorm“ (zu Deutsch „Scheiße-Sturm“)

Deutschland: Über jeder 100., der einem auf der Straße begegnet, obdachlos

Deutschland 2008: 400.000 Obdachlose

Deutschland 2018: 1,2 Mio Obdachlose

Zwei Zahlen, die man zweimal ansehen muß, wenn man bedenkt, daß die Merkel-Regierung 2015 Einladungen an alle Welt offiziell versendete, nach Deutschland einzureisen auf Staatskosten bzw. Steuerzahlerkosten.

1,2 Mio Obdachlose; das bedeutet, daß aktuell rund bzw. über jede 100ste Person, die einem in deutschen Fußgängerzonen oder sonstwo begegnet ohne Obdach, wohnungslos ist.

Diese Zahlen stehen in krassem Kontrast zu den Politiker-Reden, daß Geld und Wohnungsraum etc. für Wirtschaftsmigranten und Sozialabenteurer (sogenannte Flüchtlinge, von denen in Deutschland bloß 1% einen Asylgrund haben, also einen Asylstatus erhalten) da-ist, welche von der Merkel-Regierung seit 2015 nach Deutschland offiziell eingeladen wurden.

Und dies illegal und in Mißachtung von EU-Recht und deutschem Recht.

Wie aus einem Film des bayerischen Staatsfernsehens hervorgeht, der im Dezember 2018 veröffentlicht wurde, verändert sich auch die Struktur in Obdachlosenheimen und Notunterkünften und Suppenküchen / Wärmeküchen.

Zahl der Obdachlosen in Deutschland steigt explosionsartig an

Dort sind Leute anzutreffen, die zur Gruppe derer gehören, die „schon länger in diesem Land leben“, um es mit Merkel zu sagen.

Sowie aufgrund der EU-Personenfreizügigkeit auch neu viele Osteuropäer aus Bulgarien und Rumänien, die oftmals arbeiten, aber von den niedrigen Löhnen, die sie für einfache Arbeiten erhalten, keine Mietwohnung bezahlen können, weil sie zudem oft noch Geld zu den Familien nach hause senden.

Welche Gruppe man im unten verlinkten Film so gut wie nicht in Obdachlosenheimen, Notunterkünften und Suppenküchen / Wärmeküchen antrifft, sind sogenannte Flüchtlinge.

Wer sind die Obdachlosen?

Im Video des Bayerischen Staatsfernsehens ist anfangs davon die Rede, daß rund ein Drittel der geschätzten 1,2 Mio Obdachlosen in Deutschland angeblich „anerkannte“ Flüchtlinge sein sollen, also über 400.000 Personen.

Nur sind diese erstens in den Bildern und Beiträgen fast gar nicht zu sehen.

Und diese Zahl kann rein rechnerisch nicht stimmen. Selbst nicht bei 1 oder 2 Millionen Flüchtlingen.

Wie soll ein derart hoher Prozentsatz stimmen können, wenn gemäß amtlicher, offizieller Statistiken nur 1 % Anerkennungsquote besteht, also bloß 1% aller sogenannten Flüchtlinge einen Asylgrund haben und Asylstatus erhalten?

Zumal Flüchtlinge die Mietkosten bezahlt bekommen nebst Essen, Krankenversicherung, Lebenshaltungskosten und allem, was sonst noch dazugehört, wie man zum Beispiel auf der Webseite der Stadt Berlin nachlesen kann, welche Flüchtlinge darauf hinweist, daß Sie es bezahlt bekommen.

Video des bayerischen Staatsfernsehens: https://www.youtube.com/watch?v=abdk5Q0Gwh4

Damit Illegale bleiben können: Rot-rot-grüne Regierung in Berlin führt anonymen Krankenschein für alle ein

Dilek Kalayci

Ein Novum in Deutschland kommt aktuell wieder einmal aus der Hauptstadt des Landes, welche als erste sogenannte gendergerechte Toiletten einführte und auch viele andere politisch in der defizitären Landeshauptstadt gewollte Dinge.

Nun kommt der anonyme Krankenschein:

Menschen, die eigentlich gar nicht sich in Berlin / Deutschland aufhalten dürften, wird in der Hauptstadt Deutschlands (zugleich ein Bundesland) neuerdings nicht mehr nur in Notfällen medizinisch / ärztlich geholfen.

Sondern diese Menschen erhalten neu volle gesundheitliche Leistungen ohne jemals Krankenversicherungsbeiträge bezahlt zu haben oder zu bezahlen.

Ärzte und Spitäler müssen anonymen Krankenschein akzeptieren

Spitäler und Ärzte werden gemäß Plänen der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) neu verpflichtet, einen anonymen Krankenschein zu akzeptieren. Die Rechnungen werden vom Steuerzahler, also der Allgemeinheit bezahlt.

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

In Deutschlands Hauptstadt gibt es bald die kostenlose Krankenversicherung für alle, die anonym zum Arzt gehen wollen. Nur Einheimische müssen Krankenversicherungen bezahlen (sofern sie nicht von Sozialhilfe, also Harzt IV usw. leben)

Bzw. dem Teil der Allgemeinheit, der zur in Deutschland immer kleiner werdenden Gruppe der Netto-Steuerzahler gehört.

Politisch von den Wählern der Hauptstadt gewollt

Das Vorhaben war vor den letzten Wahlen angekündigt worden und ist somit die Erfüllung eines Wahlversprechens, kann also als politisch gewollt von seiten der Wählerschaft angesehen werden.

Denn die SPD-Senatorin löst mit dem aktuellem Einführen des anonymen Krankenscheins lediglich ein Wahlversprechen ein, welches die rot-rot-grüne Koalition vor zweieinhalb Jahren gegeben hatte.
In Berlin sollen gemäß Schätzungen mindestens 50.000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus leben. Diese erhalten nun gratis – wie bereits Asylsuchende oder Sozialhilfeempfänger – ebenfalls volle medizinische Versorgung.

(Bild: Ausschnitt Startseite des offiziellen, öffentlichen Facebook-Profils von Dilek Kalayci)

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst: Deutschland hat eine weitere Kostümjüdin

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

Die Liste mit Judentum kokettierenden Personen, die nicht ganz koscher sind, ist in Deutschland um einen surreal anmutenden Fall „reicher“.

Eine promovierte Historikerin und Bloggerin gab sich als Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden aus.

Sie erfand außerdem 22 Holocaust-Opfer aus ihrer angeblichen Familie.

Schon der Fall der Kostümjüdin Irena Wachendorff hatte für Schlagzeilen gesorgt oder zuletzt auch der Fall Jörg Matthias Claudius Grünewald alias Feliks alias Jörg Egerer, der tatsächlich zum Judentum übergetreten ist und äußerst aggressiv damit kokettiert bei so gut wie jeder sich bietenden Gelegenheit. (siehe Bild unten)

Ein weiterer Fall war der der „deutschen Jüdin“ Edith Lutz.

Misha Defonseca verkaufte ihre „Kindheitserinnerungen“ an Wölfe, die sie adoptierten und damit vor den Nazis retteten. Und landete mit der erfundenen Geschichte einen Bestseller. Noch während der Film „Survivre avec les Loups“ im Kino lief, wurde sie als Monique De Wael (Jg. 1937) entlarvt und ihre Eltern als Katholiken und nicht Juden.

Auch hier also keine vom Nazi-Regime verfolgte Familie bzw. eine erfundene Geschichte.

Sie brachte vor, sie „fühle“ sich halt als Jüdin. Offenbar wurde mit der Geschichte gut verdient. Ihrem Verlag mußte sie laut Gerichtsurteil 22 Mio US-Dollar Strafe zahlen.

Auch die Künstlerin Rosemarie Koczÿ täuschte eine Holocaust-Biografie vor, welche sie als Jüdin und KZ-Überlebende darstellte.

Auch die Schweiz hat solch einen Fall mit dem Buch „Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939–1948“ von Binjamin Wilkomirski das in 9 Sprachen übersetzt wurde und ihn zu einem gefragten angeblichen Zeitzeugen machte, der vermeintlich verschiedene Vernichtungslager überlebt hatte, war eine Lüge. In Wahrheit war er in der Schweiz geboren und sein richtiger Name ist Bruno Grosjean, enthüllte die Weltwoche.

Auch Spanien hat solche Fälle bzw. hat sein prominentestes Nazi-Opfer 2005 mit 84 Jahren verloren. Nicht, weil es verstorben war, sondern weil es gar kein Nazi-Opfer gab.

Enric Marco hatte sein angebliches Leid einfach erfunden. Als Präsident des „Freundeskreises Mauthausen“ hatte er in  hunderten von Vorträgen über Konzentrationslager der Nazis erzählt.

Er habe sich seine Opferbiografie ausgedacht, „weil mir die Menschen so mehr zuhörten (…) und ich so die Leiden der vielen Personen, die in den Lagern waren, besser verbreiten konnte“.

Alles halb so wild also? Man wollte ja „nur helfen“ auf der Seite der Guten.

Auch Jerzy Kosiński, der tatsächlich Jude ist, erfand eine Leidensbiograhie, die er als Buch herausgab. Später stellte sich heraus, daß er die Nazi-Zeit in Polen weitgehend unbehelligt bei einer katholischen Familie verbringen konnte.

Die Stiftung der umstrittenen Ex-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane verteidigte hingegen einen Kostümjuden und Hochstapler. Wolfgang Seibert, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Pinneberg bei Hamburg erfand ebenfalls eine falsche Biographie.

Der Landesverband der jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein gab im Dezember 2018 den Rücktritt von Seibert bekannt, der zudem Gemeindemitglieder betrogen hatte, also ein Betrüger in mehrfacher Hinsicht war, nicht nur bei seiner Familiengeschichte.

Neuer Fall: Marie Sophie Hingst

Nun gesellt sich in die Reihe der Kostümjuden (oder solcher, die tatsächlich konvertiert sind, aber damit auffällig laut kokettieren) auch Marie Sophie Hingst.

Hingst  narrte den Förderkreis des Berliner Holocaust-Denkmals, genauso wie die Jüdische Gesellschaft (Jewish Society) ihrer Universiät und die Holocaust-Opfer-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

Die promovierte Historikerin Marie Sophie Hingst  hatte ihre angebliche jüdische Familiengeschichte frei erfunden.

Die Bloggerin reichte 22 gefälschte sogenannte Opferbögen ( „Pages of Testimony“) in Yad Vashem ein, um vorzutäuschen, daß angeblich große Teile ihrer Familie im Holocaust umgekommen seien.

In Wahrheit stammt Marie Sophie Hingst aus einer evangelischen Familie, wie die Berliner Historikerin Gabriele Bergner aufdeckte.

Schon früh gab es Hinweise an Medien wie die Publikation „Zeit“, daß etwas nicht stimmte.

Die Redaktion reagierte aber empört und mißachtete die sachlich vorgetragenen Hinweise. Mehr noch, sie bezeichnete sie als „Unterstellungen“.

Zitat dazu (Zeit-Redaktion bzw. Zeit-Magazin-Redaktion): Gekürzt. Bitte verzichten SIe auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/dl“

Hinweise auf Ungereimtheiten der Geschichten der Marie Sophie gab es viele. Sie wurden von der Zeitredaktion als "Unterstellungen" abgetan und teilweise gelöscht.

Hinweise auf Ungereimtheiten der Geschichten der Marie Sophie gab es viele. Sie wurden von der Zeitredaktion als „Unterstellungen“ abgetan und teilweise gelöscht.

Blog von Marie Sophie Hingst geschlossen

Mit ihrem erfolgreich promoteten Blog „Read on my dear, read on“ wurde sie bei der Verleihung der „Goldenen Blogger“ in Berlin zur Bloggerin des Jahres ausgezeichnet.

Dies berichtet das ehemalige deutsche Magazin „Der Spiegel“. (das ehemalige Nachrichtenmagazin war erst kürzlich im Zuge der Relotius-Affäre selbst auf einen Hochstapler hereingefallen: Auch Relotius erhielt einen Preis, er wurde im selben Jahr 2015 Journalist des Jahres in welchem Lügenpresse zum Unwort des Jahres gekürt wurden)

Parallelen zum Fall Relotius

Marie Sophie Hingst schrieb auch in deutschen Medien.

Unter anderem unter dem Pseudonym Sophie Roznblatt einen Gastbeitrag für die Zeit (Zeit online).

Auch weitere von ihr frei erfundene Geschichten wurden von deutschen Journalisten des Staatsfunks (Deutschlandfunk Nova) oder von Konzernmedien ungeprüft verbreitet.

Es fragt sich, weswegen große Konzern- und Staatsmedien aus Deutschland auf falsche Geschichten hereinfallen.

Möglicherweise werden Geschichten, die zum gewünschten Nachrichtenmodus passen, einfach durchgewunken.

So gab es etwa bei und nach der Flüchtlingswelle 2015 in deutschen Medien am Laufband bzw. regelrecht inflationär Meldungen über syrische und andere Flüchtlinge, die ständig hohe Geldsummen gefunden hatten und brav abgegeben hatten.

Als ob Flüchtlinge ein besonderes Gespür dafür hätten, große Geldsummen zu finden.

Auch hier kann man getrost davon ausgehen, daß diese Geschichten, sofern sie nicht frei erfunden wurden, eingefädelt und arrangiert wurden.

Denn es gibt keinen Grund zu glauben, daß Flüchtlinge eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit haben, hohe Geldsummen zu finden im Vergleich zu deutschen Einwohnern.

Die Zeit bezeichnete die Hinweise, daß etwas bei Marie Sophies Erzählungen nicht stimmen konnte als Unterstellungen

Die Zeit bezeichnete die Hinweise, daß etwas bei Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatts Erzählungen nicht stimmen konnte als Unterstellungen

„Das Problem mit dem Penis“

Im Artiekel des Zeit-Magazins ging es um Marie Sophie Hingst‘ angeblichen Einsatz für junge Geflüchtete, denen sie Aufklärungsunterricht gegeben haben will, was wohl als frei erfunden ist.

Hingst hatte auf ihrem Blog „read on my dear, read on“ wiederholt geschrieben, daß sie eine Klinik in einem Slum in Neu-Delhi gegründet und dort Sexualberatungen für junge indische Männer angeboten habe.

Auch behauptete sie, daß sie seit 2016 in einer Arztpraxis syrische Flüchtlinge in Deutschland beraten habe.

Beides wurde 2017 unhinterfragt von begeisterten Journalisten des Mediums „Zeit online“ und von „Deutschlandfunk Nova) gebracht.

Marie Sophie Hingst will bei Flüchtlingen als Sexualaufklärerin aktiv gewesen sein. Das deutsche Medium Zeit-Magazin brachte dazu eine große Geschichte. unter dem Titel "Das Problem mit dem Penis." Auch das ist frei erfunden.

Marie Sophie Hingst will bei Flüchtlingen als Sexualaufklärerin aktiv gewesen sein. Das deutsche Medium Zeit-Magazin brachte dazu eine große Geschichte. unter dem Titel „Das Problem mit dem Penis.“ Auch das ist frei erfunden.

Spitzname Fickificki

In Flüchtlingshelferkreisen waren alle begeistert von der Frau mit dem Spitznamen "Fickificki"

In Flüchtlingshelferkreisen waren alle begeistert von der Frau mit dem angeblichen Spitznamen „Fickificki“

Eine Textkostprobe, was die deutsche Publikation Zeit von ihr veröffentlich hatte:

„Ich habe in Kenia laufen gelernt und da meine Mutter als Ärztin in verschiedenen Ländern arbeitete, viele Sprachen dazu. Auf den Straßen Algiers lernte ich Arabisch – und in neun Ländern, was Heimatlosigkeit ist. Als ich mich das erste Mal verliebte, lernte ich in aller Heimlichkeit küssen, aber vor allem, dass man mit Sexualität in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich umgeht. Vor zehn Jahren beschloss ich, Sexualaufklärung zu meinem Thema zu machen. Damals habe ich vor dem Spiegel das Wort „Penis“ in elf Sprachen geübt.“

Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt lieferte, was die Medien bringen wollten, wie bestellt. Auch "fluter", das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung empfahl den erfundenen Bericht

Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt lieferte, was die Medien bringen wollten, wie bestellt. Auch „fluter“, das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung empfahl den erfundenen Bericht

Auch der BR, der bayerische Rundfunk, war von der Sexualaufklärung für Flüchtlinge durch Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt ganz begeistert.

Auch der BR, der bayerische Rundfunk, war von der Sexualaufklärung für Flüchtlinge durch Marie Sophie Hingst alias Sophie Roznblatt ganz begeistert.

An die Viertelmillion regelmäßige Blog-Leser von Betrügerin genarrt

Der Blog „read on my dear, read on“ von Hingst ist aktuell geschlossen und nicht mehr aufrufbar.

Laut „n-tv“ soll der Blog zuletzt 240.000 regelmäßige Leser gehabt haben.

Mit erfundenen Geschichten über vermeintliche jüdische Vorfahren narrte die Historikerin ihre Leserschaft.

Auf Twitter macht hingegen #Readonmyfake als Schlagwort die Runde.

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst kichert bei Verleihung des Bloggerpreises

Hochstaplerin Marie Sophie Hingst kichert bei Verleihung des Bloggerpreises

Eine frei erfundene angebliche jüdische Familiengeschichte hat die Bloggerin Marie Sophie Hingst sich zugelegt.

Hochstaplerin und Kostümjüdin Marie Sophie Hingst als Autorin beim Dumont-Verlag.

Hochstaplerin und Kostümjüdin Marie Sophie Hingst als Autorin beim Dumont-Verlag.

Gemeinsamkeiten der Fälle

Gemeinsam ist allen Fällen das Auftreten mit aggressiv-belehrendem Tonfall, mit erhobenem Zeigefinger.

Und auch das hohe Moralisieren ist allen Fällen gemeinsam.

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

Jörg Egerer alias Feliks alias Jörg Matthias Claudius Grünewald kokettiert aggressiv seinem Judentum seit der konvertierte.

 

Auszug aus dem Blog der angeblich jüdischen Autorin

„Deutsch ist meine Großmuttersprache. Meiner Großmutter verdanke ich alle deutschen Wörter, die ich habe. Deswegen gibt es hier kleine Wörter und spitze Wörter, manche Wörter hinken, andere springen, und manchmal verlaufen sich die Wörter im Dickicht der Nacht oder können nichts sehen durch den dicken Nebel. Manchmal lächeln die Wörter und öfter noch sind die Wörter müde. Wörter und ihre Geschichten also, darum soll es hier gehen.
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In Irland sehe ich aus dem Fenster das Meer. In Berlin wohne ich einem Haus, das in dem Jahr gebaut wurde, in dem mein Urgroßvater Wien verließ, in Neu-Delhi verbringe ich sehr viel Zeit in einem Slum, der mehr Einwohner hat als ganz Irland. Mein Herz schlägt für Vrchotovy Janovice, ein kleines Dorf, in dessen Schloss Karl Kraus für Sidonie von Nadhérny Gedichte schrieb. Zu Hause, soweit man das sein kann, bin ich wohl in den Büchern.“

Wer mehr erfundene Geschichten lesen möchte, findet diese noch unter diesem Link: https://web.archive.org/web/*/readonmydear.com

Lügengeschichten werden zu Literatur umdeklariert

Am 24. Mai, nachdem Hingst mit kritischen Fragen konfrontiert worden war und sich die Enthüllung abzeichnete, tauchte dann dieser Text auf (kursiv, unten), in welchem die Lügengeschichten zu Literatur erklärt werden.

Zuvor jedoch hatte Marie Sophie Hingst äußerst aggressiv sämtliche Geschichten als die reine Wahrheit deklariert, wenn jemand es wagte, einmal zaghaft nachzufragen, ob sich alles wirklich so zugetragen habe.

Seit seinem Bestehen, also seit 2013 war und ist dieses Blog ein literarisches Projekt. Es fiktionalisiert und literarisiert, es beschreibt und umschreibt, es setzt exemplarische Beispiele und hofft so die Welt auch noch einmal ganz anders sichtbar zu machen. Der Ich-Erzähler ist ein unzuverlässiger Erzähler und wie alle Literatur hat es nicht das Anliegen, die Wirklichkeit originaltreu wiederzugeben. Dieses Blog findet und erfindet, lässt aus, vermischt Fakten mit Fiktion, und war zu keinem Zeitpunkt eine Chronik oder ein Versuch schlüssiger Biographik, sondern immer nur der Versuch zu erzählen. Dieses Blog ist keine Autobiographie oder eine Selbstbeschreibung, sondern immer allein der Versuch literarisch zu Stimmen und Stimmungen zu finden. 

Marie Sophie Hingst

Nachtrag 2. Juni:

Im ursprünglichen Bericht hieß es, Hingst sei auch auf Wikipedia aktiv gewesen und das Benutzerkonto sei gelöscht. Aufgrund eines Leserhinweises (siehe Kommentare) hat die Redaktion diesen Passus entfernt. Unter den genannten Pseudonym war Hingst offenbar nicht aktiv auf Wikipedia.

Ibiza-Affäre / Strache-Video: Geheimdienste der Atlantikbrücke zogen offenbar Fäden +++ Herbst 2019 Schweiz in deren Fokus

Offenbar wurden Strache und Gudenus Opfer eines Geheimdienst-Komplotts und Interessen von Mächten, die ein Interesse daran haben, daß es keine guten Beziehungen zwischen EU-Ländern wie Österreich und Rußland gibt.

Inzwischen hat sich herausgestellt, daß in den 2018 veröffentlichten Original­dokumenten der »Integrity Initiative« des britischen militärischen Geheimdienstes auch Österreich aufgeführt ist, und zwar mit dem Zieldatum des Oktober 2017: dem Datum der österreichischen Parlamentswahlen, in deren Vorfeld das Ibiza-Video entstand.

Dies berichtet „Swiss propaganda research“ und schreibt weiter:

Berliner Stiftung SWP

Als Kontaktpersonen für Österreich sind angegeben eine (britische) Mitarbeiterin der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) mit Fachgebiet Osteuropa/Rußland, sowie ein ehemaliger britischer Geheimdienstmitarbeiter.

Von der deutschen Regierung finanziert

Offenbar ist es auch kein Zufall, daß ein deutscher „Verein“ (Zentrum für politische Schönheit) das Video schließlich kaufte bzw. Ausschnitte davon (für 600.000 Euro, von denen sich fragt, woher ein „Verein“ diese Summe hat).

Die obgenannte SWP jedenfalls wird von der deutschen Bundes­regierung finanziert.

Und sie organisierte zum Beispiel 2012 zusammen mit einem US-Institut eine Serie von Workshops zur Planung der Zeit nach einem Regimewechsel in Syrien.

Wahlbeeinflussungen

Die »Integrity Initiative« versuchte bereits in mehreren Ländern, Wahlen vor russischem Einfluß zu »beschützen« bzw. selbst zu beeinflussen, oftmals mit Erfolg.

Herbst 2019 Schweiz im Fokus

Für die Schweiz ist als Zieldatum der Oktober 2019 angeben: das Datum der Eidgenössischen Wahlen.

Ibiza-Coup: Übersicht →

Kramp-Karrenbauer fordert Zensur von Meinungsäußerungen vor Wahlen

Google-Suche nach Kramp-Karrenbauer: Würden vor Wahlen dann auch einige dieser Fotos verschwinden? (abgesehen von denen, die schon gelöscht wurden...)

Über Videos von Youtubern und Blogs von Bloggern etc. gehen die Meinungen weit auseinander.

Naturgemäß ganz besonders, wenn es um politische Themen geht.

Parteien oder Personen, die schlecht in solchen Videos oder Blogbeiträgen wegkommen, haben wenig Freude, andere wiederrum freuen sich.

In Deutschland ist gerade seitens der vor den Europa-Wahlen von Youtubern kritisierten CDU eine Debatte bzw. Forderung nach Zensur von Meinungsäußerungen vor Wahlen lanciert worden.

Kramp-Karrenbauer: „Regulierung“ von Meindungsäußerungen im Internet

Die deutsche Partei-Vorsitzende der von Merkel geführten CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat als Reaktion auf Videos der Internet-Videomeinungen des Youtubers „Rezo“ sowie weiterer YouTuber eine Regulierung von Meinungsäußerungen im Internet vor Wahlen debattiert.

AKK, wie die CDU-Vorsitzende abgekürzt genannt wird, begründete diese Forderung nach Zensur vor Wahlen mit der Sorge vor Auswirkungen derartiger Internet-Aufrufe auf die deutsche Stellvertreter-Demokratie. (Deutschland hat im Gegensatz zur Schweiz keine direkte, sondern sogenannt „parlamentarische“ Demokratie)

Sie verglich hierbei Papiermedien mit Youtubern:

Wenn 70 Zeitungsredaktionen vor einer Wahl dazu aufriefen, nicht CDU oder SPD zu wählen, würde dies als „klare Meinungsmache“ eingestuft. Man müsse darüber reden: „Was sind Regeln aus analogen Bereich und welche Regeln gelten auch für den digitalen Bereich.“

In der Debatte müßten auch die Auswirkungen auf die Demokratie eine Rolle spielen.

Bericht im Göttinger Tagblatt

Google-Suche nach Kramp-Karrenbauer: Würden vor Wahlen dann auch einige dieser Fotos verschwinden? (abgesehen von denen, die schon gelöscht wurden...)

Google-Suche nach Kramp-Karrenbauer: Würden vor Wahlen dann auch einige dieser Fotos verschwinden? (abgesehen von denen, die schon gelöscht wurden…)

Strategie des Machtausbaus nach Strache-Video ging nicht auf: STURZ VON KURZ

Sturz von Kurz (Ausschnitt: Schweizerisches Staatsfernsehen)

Es gibt das berühmte Sprichwort „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“

Der österreichische Kanzler Kurz wollte seine Macht ausbauen, seinen Koalitionspartner FPÖ schwächen.

Und er nutzte die Gunst der Stunde bzw. die Strache-Affäre um das Ibiza-Video (Schweizer Zeitung berichtete darüber hier und hier u. a.) aus, um mehrere Köpfe seines Koalitionspartners zu entfernen und entließ Minister Knall auf Fall, die mit dem Video selbst überhaupt gar nichts zu tun hatten.

Und kündigte die Koalition mit der FPÖ zudem auf.

Die Strategie ging aber nur sehr kurzfristig auf.

Zu hoch gepokert

Denn es kam nicht wie geplant zu Neuwahlen, aus denen Kurz wohl sich und seine Partei als gestärkt hervorgehen sah.

Sondern zu seinem Sturz.

Denn selbst Sozialdemokraten empörten sich über den Griff nach der Macht und erließen ein Mißtrauensvotum gegen Kurz.

Normalerweise hätte ihm das nicht schaden können, denn normalerweise hätten die ÖVP, der Kurz angehört und die FPÖ als Koalitionspartner so einen Mißtrauensantrag einfach bachab geschickt.

Nun aber, als Stimmen von SPÖ und FPÖ, also politischem Gegner und ehemaligem Koalitionspartner zusammen gegen Kurz‘ Regierung votierten kam es dazu und das ist in der Geschichte Österreichs noch nicht vorgekommen.

Einmalig in der Geschichte Österreichs: Kanzler gestürzt

Nun kam es zum historisch einmaligen Fall, daß ein österreichischer Kanzler vom eigenen Parlament gestürzt wurde.

Mit einem Mißtrauensvotum haben SPÖ und FPÖ den Kanzler Sebastian Kurz und zugleich sein Kabinett abgesetzt.

Die abgewählte Regierung hatte das Parlament umgehend verlassen.

SPÖ-Parteivorsitzende über Sebastian Kurz: „Schamloser, zügelloser und verantwortungsloser Griff nach der Macht“

Das Vorgehen des Kanzlers in der Affäre um das Strache-Ibiza-Video mit Absetzungen bzw. Entlassungen von Ministern sei ein „schamloser, zügelloser und verantwortungsloser Griff nach der Macht“, äußerte SPÖ-Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner.

Mit ihr ein sichtlich schlecht gelaunter, gestreßt wirkender ehemaliger Kanzler Kurz, der mit Schweiß auf der Stirn zu sehen war und eilends nach der Abstimmung den Plenarsaal ebenfalls verließ.

Ein Politkrimi wie aus dem Bilderbuch.

Mit einem, der sich als Sieger sah und zum Verlierer wurde.

Remo Maßat

Mehr zum Thema:

Weil er sich nicht respektvoll genug behandelt fühlte: Sicherheitsmann vom Balkan lieferte SPÖ-nahen Anwalt Tagesrapporte über das Leben von Strache

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Sturz von Kurz (Ausschnitt: Schweizerisches Staatsfernsehen)

Sturz von Kurz (Ausschnitt: Schweizerisches Staatsfernsehen)

Weil er sich nicht respektvoll genug behandelt fühlte: Sicherheitsmann vom Balkan lieferte SPÖ-nahen Anwalt Tagesrapporte über das Leben von Strache

Unglaublich:

Einer der Urheber des Videos stammt vom Balkan und nebst Geld (am Schluß flossen in Deutschland 600.000 Euro offenbar) war sein Motiv für die Mitwirkung an den Taten im Zusammenhang mit dem 7stündigen Strache-Ibiza-Video, daß er sich durch die FPÖ und Herrn Strache nicht genügend respektvoll behandelt sah.

Strache soll zudem unter Drogen gesetzt worden sein.

Dies berichtet das Magazin EU-Infothek, welches im Alleingang die Hintermänner der Strache-Ibiza-Video-Aktion entlarvt.

Weiterhin unklar ist, wer die Frau im Video wirklich ist, die sich anheuern ließ, die Rolle der angeblichen Oligarchen-Erbin zu spielen.

SPÖ-naher, iran-stämmiger Anwalt Ramin Mirfakhrai erhielt Tagesrapporte von Balkan-Sicherheitsmann

„Ein sehr nahe an H.C. Strache arbeitender Sichermann hatte, so EU-Infothek, „aus eigenen Stücken laufend Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai über die Gepflogenheiten, Äußerungen, Vorlieben, Schwächen und Kontakte seines hochrangigen politischen Chefs“ ständig informiert.

„Bis ins kleineste Detail erfuhr der Anwalt, ohne daß er dafür bezahlen mußte, so ziemlich alles über H.C. Strache und seine nächste Umgebung. Täglich 24 Stunden Tagesreport inklusive“.

Ramin Mirfakhrai ist nicht irgendein Wiener Anwalt.

Er lernte bei der Kanzlei Stransky mit engen Verbindungen zur SPÖ (Schweizer Zeitung berichtete)

Zentrum für politische Schönheit“ legte 600.000 Euro für Video-Ausschnitte hin!

Am Schluß kaufte ein linksradikaler Verein das Video bzw. Ausschnitte davon.

Für 600.000 Euro!

Woher hat der Verein, das „Zentrum für politische Schönheit“, der noch nicht einmal das Geld hat, sich die Domain Politische-Schönheit.de im Internet zu sichern, über 600.000 Euro Finanzmittel?

Es fragt sich allerdings, ob der als linksaußen-stehend aufgezogene Verein tatsächlich so links ist, wie es erscheint (oder erscheinen soll).

Oder ob es nicht anderweitige Interessen verfolgt bzw. diesen dient.

Hierzu ein Beitrag auf „Swiss propaganda research„.

Woher kamen die 600.000 Euro?

Welcher ominöse Spender steckte dahinter, den Verein so finanziell auszustatten für ein Video?

Man denkt fast automatisch an Soros, der gerade mit aktiver Unterstützung seines Freundes Sebastian Kurz die ideologisch motivierte „Universität“, die in Ungarn verboten wurde, in Wien auf-er-stehen läßt bzw. neu einrichtet am Sitz in Österreich.

Remo Maßat

Mehr dazu:

Ibiza-Connection: Die unfassbare, einzigartige, ganze Geschichte

Nachtrag / Korrigenda:

Bei der Frau, die im Bild zu sehen ist, handelt es sich offenbar um die Frau von FPÖ-Politiker Gudenus und nicht um die Frau, die sich als Oligarchen-Erbin ausgegeben hat.

Strache-Ibiza-Video: Ramin Mirfakhrai gesteht +++ Verbindungen zur SPÖ

Über das Internet wurden inzwischen Fotos der Person Julian Hessenthaler publik, die u. a. vom Portal EU-Infothek bekanntgemacht wurden

Neue Enthüllungen im Zusammenhang mit dem Strache-Ibiza-Video, welches in einem europapolitisch-transatlantischen Kontext für einen Regierungswechsel in Österreich eingesetzt wurde.

Wer sind die Personen und Strippezieher, welche die FPÖ-Politiker Strache und Gudenus auf Ibiza in die Video-Falle lockten?

Ein Anwalt mit Wurzeln im Iran und Verbindungen zur SPÖ, Dr. Ramin Mirfakhrai, hat seine Mitwirkung am Ibiza-Video gestanden.

Pikant hierbei: Ramin Mirfakharai lernte bei der Kanzlei RA Gabriel Lansky das Anwaltsgeschäft.

Diese Kanzlei ist seit Jahrzehnten der SPÖ eng verbunden: Lansky leitete 2006 eine Wahlplattform für Alfred Gusenbauer (SPÖ) und kandidierte auch selbst drei Mal auf hinteren Listenplätzen für die SPÖ bei Nationalratswahlen.

Fotoausriß: Ramin Mirfakhrai (Resch Anwälte Berlin, Facebook)

Fotoausriß: Ramin Mirfakhrai (Resch Anwälte Berlin, Facebook)

Das österreichische Internet-Portal EU-Infothek, hat das geschafft, was die großen Staatsmedien und Konzernmedien, die ganz andere personelle und finanzielle Mittel an der Hand haben, nicht geschafft haben.

Das Portal hat das die Umstände des Strache-Ibiza-Videos bisher so gut wie im Alleingang aufgeklärt.

Detektiv mit zweifelhafter Vorschichte im Spiel

Auch ein Detektiv mit krimineller Vorgeschichte hatte seine Hände im Spiel.

Julian Hessenthaler mit Detektei in München (Detektei Konsic) und Wohnsitz u. a. in Wien und angeblich auch einem früheren oder aktuellen Domizil in Luxemburg. Der IT-Fachmann hatte zudem eine Spezialausbildung an einer israelischen Sicherheitsakademie gemacht.

Es ist polizeibekannt und soll wie bisher bekannt soll wegen Drogendelikten vorbestraft sein.

Über das Internet wurden inzwischen Fotos der Person Julian Hessenthaler publik, die u. a. vom Portal EU-Infothek bekanntgemacht wurden

Die Drahtzieher des Strache-Videos haben anscheinend eine zweifelhafte Vergangenheit: Über das Internet wurden inzwischen Fotos der Person Julian Hessenthaler publik, die u. a. vom Portal EU-Infothek bekanntgemacht wurden.

Geheimdienst hatte offenbar Kenntnis von Strache-Video

Und offenbar hat der österreichische Geheimdienst lange Kenntnis vom Video gehabt geht aus den Recherchen des Internetportals hervor.

Das ist insofern pikant als daß letztes Jahr FPÖ-Innenminister Kickl, der nun überraschend von Kanzler Sebastian Kurz entlassen wurde, eine Hausdurchsuchung beim Geheimdienst BVT an.

 

Zum Strache-Video auf Ibiza: Es ging um Rußland

Von zahlreichen Politikern sollen solche von Geheimdiensten und anderen undurchsichtigen Organisationen initiierte Videos und andere kompromittierende Dinge bestehen, damit man, wenn man will, die entsprechenden Personen elegant absetzen kann.

Ende Juli 2017 wurden der österreichische FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und sein Parteikollege Johann Gudenus in eine Villa auf Ibiza gelockt und heimlich gefilmt.

„Zufällig“ wurde das Video nun 2019 ausgespielt. Und zufällig 2 Medien, dem ehemaligen deutschen Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ sowie der linksliberalen Publikation „Süddeutsche Zeitung“, beide stramm auf Atlantikbrücke-Kurs, zugespielt.

Doch warum mußte Strache entfernt werden aus Sicht derer, die das Video in Auftrag gaben? Was steckt dahinter, fragt sich.

Das Portal „Swiss Propaganda Research“ schreibt zur Causa Strache / Ibiza:

„Der Elefant in der Finca ist offenkundig jener Geheimdienst, der längst dafür bekannt ist, die Wiener Politik systematisch auszuspähen.

Das naheliegende Ziel war die Entfernung von Rußlandfreunden, EU- und Migrationskritikern.

Aus geheimdienstlicher Sicht war Ibiza eine legitime Aktion, denn wer bereit ist, medialen und politischen Einfluß an Rußland zu verschachern, darf bzw. muß entfernt werden.“

https://swprs.org/ibiza-und-der-geheimdienst/

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