Geldmacherei mit dem populären Thema Denglisch bzw. die Unglaubwürdigkeit von Hans Rudolf Jost

Es ist naheliegend: Wer will angesichts der Finanzkrise noch mit den wichtigtuerischen Affen identifiziert werden, welche mit Dengleutsch nur so so um sich schleudern?

Laut Sprachexperten gilt Englisch neu als Zeichen des Versagens, schreibt 20 Minuten.

Es finde eine Rückbesinnung auf den deutschen Sprachgebrach statt, sagt Kommunikationsberater Hans Rudolf Jost.

Hans Rudolf Jost hat ein Glaubwürdigkeitsproblem: Reitet er nur zum Geld-einnehmen auf der Anti-Denglisch-Welle? (Bild: Webseite zum Buch "Best of Bullshit"

Gemäß Handelszeitung wurde Jost bei Präsentationen bereits mehrfach gebeten, keine Anglizismen zu verwenden.

Und Jost versucht auch gleich, auf dieser Welle zu reiten, und Geld damit zu verdienen, indem er ein Buch dazu schreibt.

Das Problem nur: Die absolut (fehlende) Glaubwürdigkeit.

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Banküberfall auf die TKB in Erlen – Die Kapo Thurgau sucht Zeugen des Bankraubs auf die Thurgauer Kantonalbank

Polizeibericht.ch vermeldet heute abend eine Banküberfall-Meldung von der Kantonspolizei Thurgau.

Kurz vor Feierabend kam ein Bankräuber in die Filiale der Thurgauer Kantonalbank und verübte einen Bankraub. Aktuell läuft im Thurgau und den Nachbarkantonen die Fahndung nach dem Bankräuber auf Hochtouren.

Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Banküberfall auf die Thurgauer Kantonalbank in Erlen - Personenfahndung - Die Kantonspolizei Thurgau sucht den Mann auf dem Fahnungsfoto

Der Täter wird als zirka 40 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Er hat schwarze Haare und trug schwarze Hosen, ein schwarz/graues Oberteil sowie eine Brille. Er sprach gebrochen Deutsch und ist bewaffnet. Beim Velo handelt es sich um ein weißes Herrenmodell mit blauer Sattelstange und geradem Lenker.

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Polizeikommando Thurgau unter der Nummer 052 728 22 22 zu melden.

Ganze Polizeimeldung der Kapo Thurgau auf Polizeibericht.ch

EU entschuldigt sich bei Libyen, daß das Schengenland Schweiz die Schengen-Regeln gemäß Vertrag anwandte

Das Schengen-Abkommen scheint nicht für alle Schengen-Mitglieder gleichermaßen zu gelten

Das Schengen-Abkommen scheint nicht für alle Schengen-Staaten gleich zu gelten.

Entschuldigung der EU bei Libyen für die vertragskonforme Anwendung des Schengen-Abkommens durch die Schweiz:

Die Europäische Union bedauere die “Unannehmlichkeiten”, die libysche Bürger durch die Visa-Sperren erlitten haben“ heißt es in der offiziellen EU-Entschuldigung an Libyen.

Und weiter: “Wir hoffen, daß sich ein solcher Vorfall in Zukunft nicht wiederholt. Die Einreisesperre ist von einem Schengenland vorgenommen worden, das nicht Mitglied der EU ist. Die EU ist daran in keiner Weise beteiligt gewesen.

Wissenschaftler: G-Punkt kann lokalisiert werden

Washington/L’Aquila/Wien  – Der mysteriöse G-Punkt, der Frauen zum sicheren Höhepunkt verhilft, hat es wieder einmal in die aktuellen Wissenschaftsmagazine geschafft:

Italienische Forscher haben bei 20 Frauen den Stimulationspunkt mit Hilfe von Ultraschall sichtbar gemacht, berichten sie im Journal of Sexual Medicine und in der Internet-Ausgabe von Neues Wissen (New Scientist). Bisher war die Existenz des G-Punkts wissenschaftlich äußerst umstritten, weil es keinen Hinweis darauf gab, wo er sich tatsächlich befindet.

Mit Hilfe von Ultraschall ist es Emmanuele Jannini von der Universität in L’Aquila gelungen, im Gewebe an der vorderen Vaginawand etwas zu finden: Bei den neun Probandinnen, die über heftige vaginale Orgasmen berichteten, die sich aus einer Stimulation dieser Region ergab, zeigte sich zwischen der Harnröhre und der Vagina ein dickeres Gewebe, als bei den elf Probandinnen, die noch nie einen vaginalen Orgasmus hatten.

Mehr Infos: GGG.li

Widmer-Schlumpf spaltet Bundesrat

Daß Widmer-Schlumpf hervorragend spalten kann, ist ja schon legendär, dafür hat sie sich ja in der Schweiz einen richtigen Namen gemacht. Selbst Kernforscher beneiden Sie um ihr Talent, zu spalten, heißt es.

Nun erzürnt sich Widmer-Schlumpf sogar mit dem Bundesrat, berichtet die linke Basler Zeitung:

“Historisches hat sich ereignet am Mittwoch im Bundeshaus. Die Landesregierung gab offiziell zu, daß sie Streit hat. In der «ethisch kontroversen» Diskussion über die Sterbehilfeorganisationen sei der Bundesrat «geteilter Meinung», hieß es in der Medienmitteilung.

Eveline Widmer-Schlumpf spaltet den Bundesrat

“insider” im Bundeshaus sind höchst erstaunt über die ungewöhnliche Wortwahl. So etwas habe es noch nie gegeben, räumen selbst altgediente Kommunikationsprofis der Bundesräte ein. Gewöhnlich werden Differenzen nach einer Bundesratssitzung geflissentlich vertuscht.”

Ganzer Bericht auf Eveline Widmer-Schlumpf-Blog.ch

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