Angebliche „Hetzjagden“ von Chemnitz: Magazin findet Herkunft Videos heraus

Eine Hetzjagd oder gar mehrere Hetzjagden gab es am 26. August 2018 in Chemnitz anläßlich des Trauerzuges für einen ermordeten Einwohner nicht.

Zur Strafe dafür, daß Maaßen als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutzes von Deutschland berichtete, daß es „keine belastbaren Beweise“ für angebliche Hetzjagden gebe, wurde er auf Betreiben Merkels entlassen.

Zu peinlich war offenbar alles geworden, die Lügen zu offensichlich.

Die deutsche Bundesregierung hatte durch Regierungssprecher Seibert verlauten lassen:

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“.

Und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte zusätzlich am nächsten Tag:

„Wir haben Videoaufnahmen darüber, daß es Hetzjagden gab, daß es Zusammenrottungen gab, daß es Haß auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun“.

Hierbei stützte sich die Kanzlerin auf ein 19-sekündiges Video, das eine Gruppe namens „Antifa Zeckenbiß“ offenbar im Internet verbreitet hatte.

Die Urheberin des Videos fand nun das alternative deutsche Magazin „Tichys Einblick“ heraus.

Bier über Kopf geschüttet

Also das, was ein Geheimdienst einer wankelnden Regierung nicht schaffte, schaffte ein privates Magazin.

Sie äußert sich wiefolgt zu den angeblichen Opfern einer Hetzjagd:

„Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpißt euch‘ gerufen.“

Nach Aussagen von Kathrin B. und ihrem Ehemann wurden sie von zwei jungen Migranten angepöbelt.

Weil sie einen körperlichen Angriff befürchteten, nachdem einer der beiden einem Freund des Paares ein Bier über die Kleidung geschüttet hatte, woraufhin dieser dem Angreifer nachrannte, hat die junge Frau die Handy-Kamera angeschaltet.

Damit steht nicht nur fest, daß es keine Hetzjagden gegeben hatin Chemnitz, sondern das Gegenteil eher der Fall war.

Mehr dazu auf der Webseite des Magazins

Oder auch hier:

Chemnitz: Offenbar neue Erkenntnisse zu angeblichem „Hetzjagd”-Video’