CDU (Deutschland) will weiter ungeordnete Einwanderung, ganz anders Kanzler Kurz (Österreich)

Die CDU Deutschland will weiterhin ungeordnete Einwanderung.

Sonst würde „Europa weiter gespaltet“, so die Partei. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat einen Brief an alle Mitglieder vefaßt.

Im Wortlaut heißt es darin:

„Wir als CDU haben die Sorge, daß ungeordnete Zurückweisungen an unseren Grenzen, als Land im Herzen Europas, nicht der richtige Weg sind.

Sie könnten zu einem negativen Dominoeffekt und letztlich der Infragestellung des Europäischen Einigungswerks führen, für das wir als CDU immer gestanden haben.

Eine solche Maßnahme, die ohne Absprache mit unseren Nachbarländern und zu Lasten Dritter vollzogen würde, birgt die Gefahr, Europa weiter zu spalten und zu schwächen. Gerade angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen brauchen wir – mehr denn je – ein starkes und geeintes Europa.“

Es entspricht geltendem europäischen Schengen-Recht, Menschen, die bereits in einem anderen europäischen Land registriert sind, abzuweisen.

Außer Deutschland wollen jedoch alle EU-Länder eine Umsetzung des Rechts, daher kam es sogar zum Brexit.

Und was erstaunt, ist, daß Merkel EU-Recht sonst so wichtig ist, nur hier nicht.

Ganz anders der österreichische Kanzler Kurz. Dieser äußert:

„Wir wollen ein Europa, das schützt. Wir müssen selber entscheiden, wer nach Europa kommt und nicht die Schlepper entscheiden lassen. Dafür werden wir uns entschlossen während unseres EU-Ratsvorsitzes einsetzen! Mehr unter: https://bit.ly/2JCsYFL

Remo Maßat