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„Nie um Arbeit bemüht“: Ausschaffung nach 29 Jahren

Ausweisung wegen Sozialhilfeabhängigkeit: Fast 3 Jahrzehnte lebte eine Kosovarin in der Schweiz. Nun wird Kumrije A. jedoch ausgeschafft. Wegen Sozialhilfeabhängigkeit. 29 Jahre lang kam es zu keiner Ausschaffung, auch dann nicht, als feststellbar war, daß sich die Frau nie um eine Arbeit bemüht hatte, wie das Bundesgericht in einem aktuellen Urteil sagt. Sozialhilfekosten von 403.000 Franken sind inzwischen aufgelaufen. Nun

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Roger Köppel zum CO2-Ausstoß der Schweiz

Roger Köppel, bestgewählter Nationalrat in der Geschichte der Schweiz und Herausgeber des Magazins Weltwoche, äußert sich in der aktuellen Ausgabe zum Klimawandel:

„Man rechne: Fährt die Schweiz ihr CO2 jährlich um zehn Prozent herunter, wäre dies ein Zehntausendstel von dem, was China et cetera in die Luft blasen. Die Reduktion wäre volkswirtschaftlich folgenreich für die Schweiz, aber fürs Weltklima wirkungslos.“

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-16/artikel/klima-wahn-die-weltwoche-ausgabe-16-2019.html

Igitt-igitt: Hipsterbärte entalten massenhaft Bakterien +++ Schweizer Studie: unhygienischer als Hundefell-Haare

Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch.

Hundehaare wesentlich sauberer.

Dies ergibt eine aktuelle Schweizer Studie.

In dieer verglichen die Forscher um Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit die Bakterienabstriche von bärtigen Männern und Hunden.

Das Resultat der Studie zu Bakterien etc. in Barthaaren von Männern versus Hundefellhaaren ist für Hipster nicht so schön.

Auch wohl nicht so schön für Frauen, die einen Hipster küssen dürfen / müssen.

Denn die Untersuchung hat ergeben, daß Männerbärte verschmutzter sind als Hundefell.

Die männlichen Probanden im Alter zwischen 18 und 76 Jahren hatten ohne Ausnahme (!) sehr viele Mikroben in ihren Bärten.

Hunde waren hingegen im Vergleich wesentlich reinlicher.

So der Schweizer Modeblog „Kleidungsstil“, der zudem berichtet, daß das Studienergebnis ein Zufallsfund war. Eigentlich wollte man untersuchen, ob von Hundehaaren eine Gefahr für behaarte Männer ausgeht.

Nun muß man eher die Hunde vor bärtigen Männern warnen.

Zum Modeblog-Beitrag

Kann Schweiz Assange helfen?

Die Stadt Genf fordert die Schweizer Regierung auf einzugreifen, um das Leben und die körperliche Unversehrtheit von Wikilieaks-Gründer Julian Assange zu schützen.

Assange wurde – Kopf voran und waagerecht – von 6 Polizisten aus dem Botschaft von Ecuador heraus-gezerrt.

Die Stadt Genf hat aktuell eine Resolution verabschiedet, in welcher die Schweizer Regierung aufgefordert wird, Julian Assange Hilfe zu leisten. Die Resolution ging letzte Woche beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten ein.

Eingereicht wurde sie von Eric Bertinat, Stadtrat der Schweizerischen Volkspartei (SVP).

Sie fordert die Schweizer Regierung auf bzw. den Bundesrat auf, „seine Politik des Schutzes von Menschenrechtsverteidigern umzusetzen, indem er seine guten Dienste anbietet und alle notwendigen Schritte unternimmt, um das Leben und die körperliche Unversehrtheit von Herrn Julian Assange zu schützen“.

Die Resolution:

https://www.ville-geneve.ch/conseil-municipal/objets-interventions/detail-objet/objet-cm/233-176e/

„Nie um Arbeit bemüht“: Ausschaffung nach 29 Jahren

Ausweisung wegen Sozialhilfeabhängigkeit:

Fast 3 Jahrzehnte lebte eine Kosovarin in der Schweiz.

Nun wird Kumrije A. jedoch ausgeschafft. Wegen Sozialhilfeabhängigkeit.

29 Jahre lang kam es zu keiner Ausschaffung, auch dann nicht, als feststellbar war, daß sich die Frau nie um eine Arbeit bemüht hatte, wie das Bundesgericht in einem aktuellen Urteil sagt.

Sozialhilfekosten von 403.000 Franken sind inzwischen aufgelaufen.

Nun aber muß die Frau mit 51 Jahren gehen, berichtet die Boulevard-Zeitung „20Min„.

Das Bundesgericht, bei dem sie gegen ihre Ausweisung geklagt hatte, äußerte: «Die Beschwerdeführerin hat sich – trotz Unterstützung durch das Sozialamt – während der ganzen Dauer ihrer Anwesenheit in der Schweiz nie um eine Stelle im ersten Arbeitsmarkt bemüht.»

Ausbau des Bahnnetzes kommt gut voran

Nirgendwo auf der Welt wird soviel Zug gefahren wie in der Schweiz.

Die Züge sind – anders als in Deutschland, Italien oder Frankreich – immer pünktlich.

Und so verwundert es kaum, daß es immer mehr Nachfrage nach dem Bahnverkehr gibt.

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat den Standbericht zu den Eisenbahn-Ausbauprogrammen veröffentlicht. Dieser zeigt auf, wie die Umsetzung bei der Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT), den Hochgeschwindigkeits-anschlüssen, der Zukünftigen Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB), beim 4-Meter-Korridor und beim Ausbauschritt 2025 läuft. Der Bericht gibt zudem Aufschluss über den Stand der Arbeiten bezüglich der Lärmsanierung, der Einführung des Zugbeeinflussungssystems ETCS sowie der Grossprojekte CEVA Genf und Albulatunnel II. Alle Programme kommen gut voran.

Der Ausbau des Bahnnetzes ermöglicht es, schrittweise zusätzliche Bahnangebote in Betrieb zu nehmen. Die bedeutendsten Verbesserungen fanden im vergangenen Jahr im Rahmen der 4. Teilergänzung der S-Bahn Zürich sowie mit der ersten Etappe des «Léman Express» im Raum Genf statt. Diese wurden insbesondere dank der Infrastrukturausbauten im Rahmen des Programms ZEB sowie dem Bau der CEVA in Genf möglich.

Dank der ZEB-Ausbauten können seit Ende letzten Jahres zudem Doppelstockzüge auf der Hauptlinie durch das Wallis (Lausanne-Martigny-Brig) verkehren. Die Wiederinbetriebnahme der Strecke Delle – Belfort im Rahmen des Programms Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz ermöglicht seit dem Fahrplanwechsel im Dezember für die Schweizer Reisenden direkte Anschlüsse auf die TGVs in Belfort-Montbéliard.

Bei den baulichen Fortschritten stach 2018 der Durchstich des über ZEB finanzierten Eppenberg-Tunnels zwischen Aarau und Olten heraus. Auch in den übrigen Programmen konnten letztes Jahr Fortschritte erzielt werden.

Beim Gotthard-Basistunnel betraf es z.B. die Garantie- und Abschlussarbeiten, um den Tunnel und die Anschlüsse an die Stammlinie gemäss der Bestellung des Bundes vollständig fertig zu stellen und einen uneingeschränkten Betrieb zu ermöglichen.

Durch die Ausbauprogramme und das hohe zu verbauende Investitionsvolumen sind die Bahnen stark gefordert. Die Bauarbeiten können in verschiedenen Fällen zu Einschränkungen für die Reisenden führen.

Verkehrsprognose Ostern 2019

Die Osterfeiertage sind dieses Jahr sehr spät im Kalender. Das wirkt sich auf die das Verkehrsaufkommen aus, es konzentriert sich auf die Nord-Südachsen.

Der Osterverkehr setzt erfahrungsgemäss bereits am frühen Mittwochnachmittag vor den Feiertagen ein. Ab diesem Zeitpunkt müssen Reisende insbesondere vor dem Nordportal des Gotthard-Straßentunnels mit Wartezeiten rechnen.

Dies gilt auch für Gründonnerstag und Karfreitag. Wartezeiten sind auch in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag möglich.

Um möglichst flüssig vorwärtszukommen, empfiehlt es sich, entweder am frühen Mittwoch- oder Gründonnerstagmorgen loszufahren. Alternativen zur Gotthard-Strecke sind die A13 San Bernardino-Route, der Tunnel durch den Großen St. Bernhard, der Simplon-Pass und der Autoverlad durch Lötschberg und Simplon.

Der Rückreiseverkehr beginnt bereits Ende April und dauert bis Anfang Mai. Die erste Rückreisewelle wird bereits am Ostermontag erwartet.

Gotthard-Tunnel

Während der Frühlingsferien werden die längsten Staus über die Ostertage erwartet. Von Gründonnerstag auf Karfreitag könnte sich der Stau vor dem Nordportal die ganze Nacht über nicht auflösen. Der Rückreiseverkehr wird ab Ostermontag erwartet.

Hauptstraßen und Grenzübergänge

Folgende Strecken können zeitweise überlastet sein:

  • Spiez – Kandersteg
  • Gampel – Goppenstein (Rückreise)
  • Brunnen – Flüelen (Axenstrasse)
  • Raron – Brig
  • Bellinzona – Locarno
  • sowie diverse Hauptstraßen im Berner Oberland, in Graubünden und in den Walliser Seitentälern.
  •  An den Grenzübergängen Au, Koblenz, St. Margrethen und Thayngen sind ebenfalls Wartezeiten möglich.

Autoverladestationen

Bei der Hinreise kann es jeweils samstags zwischen 10 und 15 Uhr zu Wartezeiten kommen: Beim Autoverlad Furka in Realp, beim Autoverlad Lötschberg in Kandersteg und beim Autoverlad Vereina in Klosters-Selfranga.

Bei der Rückreise sind Wartezeiten jeweils samstags von 11 bis 16 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr möglich. Dies betrifft den Autoverlad Furka in Oberwald, den Autoverlad Lötschberg in Goppenstein und den Autoverlad Vereina in LavinSagliains.

Weitere Informationen

Sprachgesteuerter Telefondienst von Viasuisse: Nummer 163 (90 Rappen pro Anruf und pro Minute); die nationalen Radiosender SRF, RTS und RSI; Internetseiten: www.tcs.ch, www.sbb.ch, www.teletext.ch (Strassenverkehr 800 – 813); www.bls.ch und App: TCS Verkehr

Folgende Strecken können zeitweise überlastet sein:

Spiez – Kandersteg
Gampel – Goppenstein (Rückreise)
Brunnen – Flüelen (Axenstrasse)
Raron – Brig
Bellinzona – Locarno
sowie diverse Hauptstraßen im Berner Oberland, in Graubünden und in den Walliser Seitentälern.
An den Grenzübergängen Au, Koblenz, St. Margrethen und Thayngen sind ebenfalls Wartezeiten möglich.

Autoverladestationen

Bei der Hinreise kann es jeweils samstags zwischen 10 und 15 Uhr zu Wartezeiten kommen: Beim Autoverlad Furka in Realp, beim Autoverlad Lötschberg in Kandersteg und beim Autoverlad Vereina in Klosters-Selfranga.

Bei der Rückreise sind Wartezeiten jeweils samstags von 11 bis 16 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr möglich. Dies betrifft den Autoverlad Furka in Oberwald, den Autoverlad Lötschberg in Goppenstein und den Autoverlad Vereina in LavinSagliains.

Wegen Überfüllung (und Doppelmoral): Amsterdam schließt Rotlichtviertel für Touristenführungen

Amsterdam schließt seine Rotlichtviertel, die weltberühmt sind, wegen Überfüllung für Touristenführungen.

Die holländische Stadtführung begründete das Verbot damit, daß das Rotlichtviertel von Touristen „überlaufen“ sei.

Im ältesten Teil Amsterdams sind die sogenannten Wallen, wo seit Jahrhunderten dem ältesten Gewerbe der Welt nachgegangen wird.

Hinter hell erleuchteten Fenstern sitzen Prostituierte und bieten Sex an.

Zu erwähnen ist, daß es sich bei dem historischen Viertel um einen Stadtbereich mit schmalen, engen Gassen handelt, sodaß die Touristenströme sich anscheinend noch stärker auswirken als anderswo.

Allerdings ist offenbar ein anderer Grund als das große Interesse der Touristen ausschlaggebend.

Es geht um Moral.

Oder Doppelmoral.

Auf der einen Seite ist Prostitution heute legal und soll als Beruf etabliert und erlaubt werden.

Auf der anderen Seite gibt es aber die (Doppel)-Moral des amsterdamer Gemeindepräsidenten Udo Kock. Es sei nicht mehr zeitgemäß, Sex-Arbeiter als Touristenattraktion zu zeigen.

So die Meinung des Bürgermeisters der holländischen Metropole.

Hier zeigt sich die Komplexität der Doppelmoral. Warum verbietet man dann nicht auch Touristenführungen durch andere Stadtteile mit anderen Gewerben, wenn Prostitution ein normales Gewerbe ist?

Amsterdam bei Nacht (Bildquelle: Pixabay.com)

Amsterdam bei Nacht (Bildquelle: Pixabay.com)

Geht es wirklich um Überfüllung und / oder Moral? – Unternehmer beklagten Verluste

Bezeichnend ist aber, daß die Touristenführungen erst am 19 Uhr verboten sind.

Und daß Medien berichten, daß Unternehmer Verluste beklagten.

Also geht es wohl weniger um Moral, sondern um Geld.

Darum, daß die Metropole Steuereinnahmen einbüßt, wenn Rotlichtbesucher sich nicht reintrauen, weil gerade eine geführte Touristengruppe vorbeiläuft, die massenhaft Fotos schießt.

Die Verwirrung, um was es schlußendlich nun eigentlich wirklich geht, ob um Überfüllung der Gassen, ob um Moral und Würde oder um rein finanzielle Interessen, ist jedenfalls groß.

Die Irritationen auch.

Der Bürgermeister von Amsterdam spricht von Moral. Es ist in seinen Augen nicht zeitgemäß. Dabei ist es - auch im Internet - allgegenwärtig. (Bildquelle / Bildausriß: www.diva-escort.de)

Der Bürgermeister von Amsterdam spricht von Moral. Es ist in seinen Augen nicht zeitgemäß. Dabei ist es – auch im Internet – allgegenwärtig. (Bildquelle / Bildausriß: www.diva-escort.de)

 

Gibt es 100.000sende Tote in Venezuela? Journalisten brauchen 3.000 Euro…

Venezuela kommt nicht zur Ruhe.

Es ist ein Novum, daß die Bundesrepublik, der große Nachbarstaat der Schweiz, eine Person, die sich illegitim selbst zum Präsident ernennt, ohne Wahlen als einen solchen einseitig anerkennt.

Der deutsche Botschafter wurde des Landes verwiesen in der Folge seines nicht botschafter-gemäßen, politisch agierenden Verhalten.

Die Situation ist geopolitisch schwer einzuschätzen und sehr verzwickt aufgrund der Interessenlagen der Großmächte aber auch vieler anderer Faktoren.

Nachdem der Journalist Billy Six aufgrund des Verhaltens der Bundesrepublik verhaftet wurde und lange in Haft saß, weil ihm skurrilerweise von dem eigenen Land nicht geholfen wurde, (inzwischen ist er frei) wollen nun einige Berichterstatter Geld sammlen, um mit Erlaubnis, also mit gültigem Visum, in das Land zu reisen und zu berichten.

Nur 3.000 Euro braucht es, um die journalistisch motivierte Reise zu finanzieren, 1.319 Euro sind per Stand aktuell bereits gesammelt.

Es fehlt also noch rund die Hälfte bei der Schwarmfinanzierung.

Wer unabhängigen Journalismus um Prof. Rainer Rothfuß und Co unterstützten möchte, ist hier aktuell gefragt.

Zur Schwarmfinanzierung: https://www.gofundme.com/bericht-aus-venezuela-eingeschenkttv-vor-ort

Zum Hintergrundvideo:

Soros-NGO „campact“ in der Kritik: SED gegen Struktur von Campact äußerst liberal

Kritik an Nicht-Regierungs-Organisation von Christoph Bautz:

In den „Stuttgarter Nachrichten“ forderte der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer (CDU) schon vor Jahren: „Es ist dringend geboten, die Gemeinnützigkeit von Campact zu überprüfen.“

Camapact von Christoph Bautz: "Sprecher des kleinen Mannes" oder ein abgekartetes Spiel mit Spekulanten und Polit-NGOs im Hintergrund?

Camapact von Christoph Bautz: „Sprecher des kleinen Mannes“ oder ein abgekartetes Spiel mit Spekulanten und Polit-NGOs im Hintergrund? Der Verein hat nicht nur Probleme mit der angeblichen Gemeinnützigkeit, sondern auch ein demokratisches Großdefizit, gegen das die SED-Strukturen liberal anmuten. (Bild: Fotoausriß eines „taz“-Artikels für Bautz‘ Campact)

„Die Abgabenordnung hält das Verfolgen von politischen Zwecken für unvereinbar mit der Gemeinnützigkeit“, so Pfeiffer weiter über die Organisation, die als NGO ständig politische Kampagnen fährt.

Und so wurde „cmapact“ 2014 die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt auch aberkannt.

Daten illegal beschafft

Campact wirbt immer mit vielen Mail-Adressen. Doch die Datenbank wurden offenbar mit rechtswidrigen Methoden aufgebaut.

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz in Niedersachsen, Barbara Thiel, leitete somit auch ein Verfahren gegen die NGO wegen Verstößen gegen das Datenschutzgesetz ein.

Demokratie-Defizit

Aktuell kommt heraus, daß die Organisation nicht nur dubios finanziert ist und der Status der Gemeinnützigkeit zweifelhaft erscheint (zurückhaltend formuliert), sondern daß die NGO auch ein enormes Demokratie-Defizit hat (ebenfalls zurückhaltend formualiert).

Die Vereinsmitglieder bzw. Leute, die Mitglied bei der umstrittenen politischen NGO-Organisation Campact werden wollen, werden vom Vorstand benannt, wird in einem aktuellen Video eines deutschen Mediums dargelegt.

Das heißt, die Leute, die später den Vorstand wählen, sucht der Vorstand vorher aus.

Dagegen war der demokratische Zentralismus der SED eine „äußerst liberale Veranstaltung“, heißt es in einem aktuellen Video der Sendung „Tagesdosis“:

(Bild: Bildschirmfotoausriß der Google-Suche nach Christoph Bautz)

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