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„Raumfahrtnation“ Schweiz

Der Forschungssatellit «CHEOPS» wurde unter der Leitung der Universität Bern und der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt. Der an der Universität Bern entwickelte Planetenspäher Cheops wird

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Sicherung der Bündner Grenzen erhalten bundesrätliches Lob und Unterstützung

Die Bündner FDP hat erfreut zur Kenntnis genommen, dass sich Bundesrat Ueli Maurer und Regierungsrat Christian Rathgeb im Grenzraum am Bernina getroffen haben, um verschiedene Pendenzen und Anliegen zu besprechen. Anlässlich dieses Besuch einer mobilen Kontrolle der Kantonspolizei sowie des GWK und des Zoll hat Bundesrat Maurer zugesichert, dass die heutigen Bestände an Grenzwachtpersonal unangetastet bleiben. Regierungsrat Rathgeb hatte nach der Zentralisierung der Zollfahndung in Bern scharf protestiert. Ebenso hatten Bundesrat Maurer und Oberzolldirektor Christian Bock versichert, dass die offenen Stellen besetzt würden und die Kommunikation mit den betroffenen Gemeinden und dem Kanton intensiviert werden.
Die von der Bündner Regierung eingereichte Standesinitiative, basierend auf einem Auftrag von FDP Grossrätin Brigitta Hitz für eine Aufstockung des Grenzwachtkorps (GWK) bleibt für die FDP eine zentrale Forderung. Nur eine erhebliche Aufstockung des Bestandes des GWK kann mittel- und langfristig die nötige Flexibilität für den Grenzschutz gewährleisten. Die Bündner FDP hofft, dass die ständerätliche Sicherheitspolitische Kommission (SIK-SR) auf ihren negativen Entscheid zurückkommt. Positiv zur Kenntnis nimmt die FDP die zwischen Maurer und Rathgeb ins Auge gefasste Kooperation zwischen der Kantonspolizei und der militärischen Sicherheit (MilSich) der Armee, welche nun im Detail geprüft wird.

„Raumfahrtnation“ Schweiz

Der Forschungssatellit «CHEOPS» wurde unter der Leitung der Universität Bern und der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt.

Der an der Universität Bern entwickelte Planetenspäher Cheops wird aktuell bei Ruag Weltraum (Ruag „space“) in Zürich getestet.

Im Rahmen einer Veranstaltung bei der RUAG in Zürich konnte der Satellit am 27. August 2018 von Vertretern der am Bau beteiligten Institutionen besichtigt werden.

Unter den Referenten und Gästen befanden sich neben Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch Jan Wörner, Generaldirektor der ESA, und Prof. Willy Benz von der Universität Bern, seines Zeichens wissenschaftlicher Leiter der «CHEOPS»-Mission.

«CHEOPS» (CHaracterising ExOPlanet Satellite), der im ersten Halbjahr 2019 ins All starten soll, befindet sich derzeit für eine Serie von Tests in der Schweiz.

Anläßlich der Präsentation des Satelliten in Zürich hob Bundesrat Johann Schneider-Ammann die hohe Bedeutung des Raumfahrtsektors für den Forschungs-, Innovations- und Wirtschaftsstandort Schweiz hervor.

Angesichts der Tatsache, daß «CHEOPS» unter der gemeinsamen Projektleitung der ESA und der Universität Bern zusammen mit einem internationalen Industriekonsortium entwickelt wurde, stellte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschunger fest: «Die Schweiz ist eine Raumfahrtnation!»

Er verwies weiter auf den Bedarf an Nachwuchsförderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und entsprechender Initiativen.

Schweiz schickt Kinderzeichnungen ins All

In diesem Kontext enthüllte er zwei Titanplaketten, die mit «CHEOPS» ins All fliegen werden.

Auf ihnen sind mehr als zweitausend miniaturisierte Weltraum-Zeichnungen von Kindern aus ganz Europa, darunter auch aus der Schweiz, eingraviert.

Exoplanten: Planeten außerhalb des bisher bekannten Sonnensystem

«CHEOPS» ist die erste der neu geschaffenen «Small-class missions» der ESA. Sie widmet sich der Charakterisierung von Exoplaneten-Transiten.

Zwei Schweizer Forschern, den Genfer Astronomen Michel Mayor und Didier Quelloz, gelang 1995 erstmals der Nachweis der Existenz eines Planeten außerhalb des uns bisher bekannten Sonnensystems.

Später wurden bereits 3000 weitere Exoplaneten entdeckt worden.

Am Bau des Satelliten und dessen Hauptinstrument, einem Teleskop, war ein Konsortium mit mehr als hundert Wissenschaftlern und Ingenieuren aus elf europäischen Nationen beteiligt.

Schweiz und Libanon vertiefen traditionell gute Beziehungen

Die Schweiz und Libanon wollen ihre traditionell engen Beziehungen weiter vertiefen.

Bundespräsident Alain Berset hat am Montag, 27. August 2018, in Beirut die Solidarität der Schweiz mit dem von der Syrienkrise stark betroffenen Land zum Ausdruck gebracht.

Mit dem libanesischen Staatspräsidenten Michel Aoun, mit Premierminister Saad Hariri und mit Parlamentspräsident Nabih Berri besprach der Bundespräsident, wie die Zusammenarbeit in Fragen der Migration und der humanitären Hilfe sowie in wirtschaftlicher Hinsicht verbessert werden könnte.

Während des Präsidialbesuchs wurde von Repräsentanten beider Länder ein Abkommen zur Visaliberalisierung bei Diplomatenpässen unterzeichnet.

Dieses Abkommen ist ein Resultat des Migrationsdialogs, der seit Frühling 2018 im Gange ist. Einen regelmässigen politischen Dialog gibt es bereits seit 2016.

Beide Seiten würdigten am Montag die traditionsreichen Beziehungen und die zahlreichen Parallelen zwischen den multikulturellen und multikonfessionellen Staaten.

Bundespräsident Berset betonte zugleich, daß der Schweiz die großen Herausforderungen bewusst seien, vor denen Libanon als Land mit der weltweit höchsten Flüchtlingsdichte stehe.

hDie Aufnahme von 1,3 Millionen Kriegsvertriebenen aus Syrien sei Ausdruck großer Solidarität der libanesischen Bevölkerung und der Behörden.

Die Schweiz unterstützt das Land in dieser Situation und setzt sich unter anderem im Rahmen einer regionalen Kooperationsstrategie für den Schutz und die Grundversorgung von Flüchtlingen und Bedürftigen in Libanon ein. Bundespräsident Berset erklärte, daß die Schweiz Libanon weiterhin unterstützen werde und die Zusammenarbeit in Fragen der Migration fortsetzen wolle. Die Bedingungen für eine sichere Rückkehr der Kriegsvertriebenen nach Syrien sind aus Sicht der Schweiz derzeit nicht gegeben.

Beide Seiten diskutierten zudem über Fortschritte und Herausforderungen in Menschenrechtsfragen und über den interreligiösen Dialog, wie er in der Schweiz und in Libanon geführt wird. Die Schweizer Delegation bot an, den Erfahrungsaustausch bei Fragen der Dezentralisierung und der Neutralitätspolitik künftig zu intensivieren.

Des Weiteren kamen die Wirtschaftsbeziehungen zur Sprache. Libanon ist der sechstwichtigste Handelspartner der Schweiz im Nahen und Mittleren Osten, das Handelsvolumen war in den vergangenen Jahren jedoch rückläufig. Die Schweizer Delegation betonte den hohen Wert der Rechtssicherheit für die Investitionsentscheide von Schweizer Unternehmen.

Zweiter Tag im Norden des Landes

Bundespräsident Berset traf in Beirut auch Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft und der libanesischen Zivilgesellschaft, Kulturschaffende und Vertreter von in Libanon tätigen Schweizer Unternehmen. Zum Programm gehörte zudem die Niederlegung eines Blumengebindes auf dem Platz der Märtyrer, wo an die Opfer eines gewaltsam beendeten Aufstands der Nationalbewegung im Jahre 1916 erinnert wird.

Am Dienstag, 28. August, wird der Bundespräsident ein Zeltlager syrischer Flüchtlinge im Norden des Landes besuchen. Geplant ist ausserdem ein Treffen mit den wichtigsten religiösen Würdenträgern des Landes auf Einladung des maronitischen Patriarchen Béchara Pierre Kardinal Raï. Zum Abschluss der Reise steht in Bischarri, dem Hauptort des UNESCO-Weltkulturerbes Wadi Qadischa im Libanongebirge, ein Besuch im Museum zu Ehren des libanesischen Nationaldichters Khalil Gibran auf dem Programm.

Landschaftstheater Ballenberg: „Steibruch“ begeisterte

Letzten Samstag ging die Saison des Landschaftstheaters Ballenberg erfolgreich zu Ende. „Steibruch – zrugg us Amerika“ vermochte die fast 19‘000 Besucher zu begeistern.

„Praktisch ausverkauft und überall zufriedene Gesichter und sehr viel Lob. Was kann man sich von einem Theatersommer auf dem Ballenberg schöneres wünschen?“ freut sich Lorenz Heß, Präsident des Vereins Landschaftstheater Ballenberg.

Bereits nach einer Spielwoche konnten die Organisatoren vermelden, daß das Theater bis auf den letzten Platz besetzt ist. Die fast 40 Spieler traten also praktisch immer vor vollen Rängen auf.

Die Geschichte rund um den Außenseiter Murer und seine beiden unehelichen Kinder zog die Zuschauer in den Bann.

„Steibruch – zrugg us Amerika“ überzeugte als tiefsinnige, mitreißende und oft auch humorvolle Inszenierung.

Wichtige Elemente spielten der eigens geschaffene Steinbruch (Ausstattung Anna Maria Glaudemans) sowie die stimmungsvollen und eingängigen Gesänge (Komponist Till Löffler, Texte Hanspeter Müller-Drossaart, musikalische Leitung Brigit Beetschen).

Der Hauptdarsteller Hanspeter Müller-Drossaart hatte die Textvorlage von Albert J. Welti (1894-1965) aktualisiert und mit vielen Rollen und Szenen wunderbar ergänzt.

Der Regisseur Livio Andreina verstand es meisterhaft, mit den Spielern eine große Dichte und Intensität auf der Bühne zu schaffen.

Das Publikum verdankte die Leistungen auf der Bühne an jedem der 26 Abende mit langem Applaus und klatschte zuweilen auch im Stehen.

2019 mit „Romeo und Julia auf dem Dorfe“
Im nächsten Sommer spielt das Landschaftstheater Ballenberg „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ von Gottfried Keller, in einer Bearbeitung von Heinz Stalder. Bereits 1991, bei der ersten Freilichtinszenierung auf dem Ballenberg, wurde dieser Klassiker gespielt.

Fremde Federn: Frank A. Meyer zum Fall Mesut Özil

Frank A. Meyer äußert sich im Blick (Ringier) zum Fall Mesut Özil:

„Inzwischen ist das Opfer ein Held der Linken. Die Berliner «Tageszeitung» (Taz) titelte auf Seite eins: «Danke, Mesut»!

Danke wofür? Man kanns beim besten Willen nicht anders lesen: Danke für dein Propaganda-Bild mit Erdogan.

Um zu verdeutlichen, worum es geht, sei folgende Frage gestellt: Wie hätte die Szene von linksliberal bis links aussen reagiert, wäre Mesut Özil in Wahlkampfzeiten auf einem Bild neben dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz ertappt worden?“

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Inspektion militärischer Aktivitäten der Schweizer Armee durch Luxemburg

Auf Ersuchen von Luxemburg und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz wird am 23. Juli 2018 eine vierköpfige Inspektionsgruppe aus Luxemburg, Belgien und den Niederlanden zur Durchführung einer Inspektion im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Schweiz eintreffen.

Die Inspektion ist eine Überprüfungsmöglichkeit gemäß den Bestimmungen des Wiener Dokumentes 2011 und erlaubt jedem OSZE-Teilnehmerstaat, sich hinsichtlich Einhaltung der vereinbarten vertrauens- und sicherheitsbildenden Maßnahmen vor Ort Informationen zu beschaffen.

Die Inspektion unter der Leitung von Luxemburg sowie Beteiligung von Belgien und den Niederlanden findet in der Region Zentral-/Ostschweiz und im Kanton Graubünden statt.

Sie dauert maximal 48 Stunden und wird am 25. Juli 2018 beendet.

Die Inspektoren werden über militärische Aktivitäten (Kurse, Schulen und Übungen), die während dieser Zeit in den erwähnten Gebieten durchgeführt werden, informiert und können Truppen und Schulen besuchen. Die Inspektion wird zu Land und aus der Luft durchgeführt.

Die Inspektionsgruppe kann sich im erwähnten Raum in Begleitung schweizerischer Armeeangehöriger frei bewegen. Sensitive Objekte sind von den Inspektionen ausgenommen.

Foto: Waffenplatz Chur (Remo Maßat)

Foto: Waffenplatz Chur (Remo Maßat)

Bundesrat Ueli Maurer fordert am G20-Finanzministertreffen mehr Fokussierung auf digitale Entwicklungen in der Finanzbranche

Am dritten Treffen der G20 Finanzminister in diesem Jahr unterstrich Bundesrat Ueli Maurer in Buenos Aires die Position der Schweiz zu Kryptowährungen.

Ausserdem schloss sich die Schweiz der Forderung nach offenen Märkten für Güter und Dienstleistungen an.

Im Bereich der Besteuerung der digitalen Wirtschaft will auch die Schweiz eine sorgfältige Abklärung der Ausgangslage und darauf aufbauend einen international geltenden Standard.

Der Schweizer Finanzminister Ueli Maurer weilt in diesem Jahr zum dritten Mal an einem Treffen der G20 Finanzminister.

Besonderen Wert legte er auf die Digitalisierung. Gerade im Finanzbereich sei es wichtig, der Innovation die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Gleichzeitig seien hohe Standards anzulegen im Bereich der Integrität der Märkte.

Im Umgang mit Kryptowährungen wird anerkannt, dass die Distributed Ledger-Technologie (DLT), zu der die Blockchain-Technologie gehört, über ein großes Potential auch bei Finanzdienstleistungen verfügt. Bundesrat Maurer unterstrich zudem in seiner Intervention vor den Finanzministern, dass bei der Regulierung von Fintech generell und DLT im Speziellen technologieneutrale Ansätze wichtig sind.

Die Integrität des Finanzmarktes muss ausserdem gewahrt werden, indem die Gesetzgebung zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung voll und ganz auch für Krypto-Währungen gilt, was in der Schweiz der Fall ist. Es komme, so Bundesrat Maurer, der Financial Action Task Force, FATF, die wichtige Rolle zu, die in diesem Bereich global anwendbaren Standards rasch zu klären.
Besteuerung der digitalen Wirtschaft soll dort geschehen, wo der Mehrwert geschaffen wird

Die Schweiz will den Grundsatz, Steuern dort zu erheben, wo die Wertschöpfung erzielt wird, auch auf digitale Dienstleistungen anwenden. Nur ein einheitliches internationales Vorgehen schafft Verlässlichkeit für Unternehmen und vermeidet Doppelbesteuerungen. Die Schweiz teilt die Haltung, dass eine substantielle Diskussion bis Ende 2019 in einen Bericht der OECD 2020 münden soll.
Die Schweiz immer mehr als relevanter Partner in der G20

Auf Einladung Argentiniens nimmt die Schweiz in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge und seit 2008 zum vierten Mal insgesamt am sogenannten Finance Track der G20 teil. An einem bilateralen Treffen mit dem argentinischen Finanzminister Nicolas Dujovne bedankte sich Bundesrat Maurer für die sehr durchdachte und vorwärtsschauende diesjährige Agenda.

Darüber hinaus betonte Bundesrat Maurer, dass die Schweiz die Reformbemühungen der aktuellen Regierung Argentiniens sehr unterstützt.

Das nächste Treffen der G20 Finanzminister findet am Rande der Jahrestagung der Bretton Woods Institutionen im Oktober in Bali statt.

Jährliches trilaterales Treffen der Armeechefs von Deutschland, Österreich und der Schweiz

Bild: Chef der Armee (Quelle: Armeestab)

Der Chef der Armee, Korpskommandant Philippe Rebord, reist vom 23. – 25. Juli 2018 zum Treffen mit dem Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr und dem interimistischen Chef des Generalstabes des österreichischen Bundesheeres in die Region Bodensee.

Der Chef der Armee, Korpskommandant Philippe Rebord, trifft den Generalinspekteur der Deutschen Bundeswehr, General Eberhard Zorn, und den interimistischen Generalstabschef des österreichischen Bundesheeres, General-Leutnant Johann Luif, im Rahmen der traditionellen D-A-CH Gespräche in Deutschland.

Während des Treffens sind neben dem Besuch der Deutschen Bundeswehr unter anderem Delegationsgespräche zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage, zur trilateralen Zusammenarbeit sowie den Herausforderungen im Bereich der Streitkräfteentwicklung vorgesehen.

Bild: Chef der Armee (Quelle: Armeestab)

Bild: Chef der Armee (Quelle: Armeestab)

Claude Juncker sturzbetrunken an Natogipfel mit Trump – bzw. laut EU angeblich mit plötzlichem Ischias

Immer wieder sorgt Jean-Claude Juncker mit Alkoholiker-Videos für Furore.
Die Videos verschwinden dann wieder weitgehend aus den Suchmaschinen und dem Internet.

Ob das mit dem aktuellen Alkohol-Video auch so sein wird?

Die Süddeutsche Zeitung als staatsnahes Medien glaubt an Ischias (Bildschirmfotoausriß)

Die Süddeutsche Zeitung als staatsnahes Medien glaubt an Ischias (Bildschirmfotoausriß)

Dort torkelt Juncker blamabel hin- und her. Die EU sagt, es sei eine Krankheit, nicht der Alkohol.

Das Video Kommissionspräsidenten tauchte am Donnerstag im Internet auf.

Es zeigt einen stark torkelnden und nichts-desto-trotz gutgelaunten und kuß-wütigen Jean-Claude Juncker (63) der sich nicht mehr ohne fremde Hilfe auf den Beinen halten kann und alle möglichen Leute küßt wie Angela Merkel, Macron usw. usf.

Im Internet erinnert viele das Video an den sturz-betrunkenen Boris Jelzin. 2 Jahre später war die Sowjetunion Geschichte.

In der Schweiz gibt es massenhaft Kommentare, daß man froh ist, nicht in der EU zu sein.

Deutsche Großmedien scheinen unisono zu glauben, Juncker sei nicht sturzbetrunken. In der Schweiz glaubt das nur das linksalternative Pro-EU-Medium "Watson".

Deutsche Großmedien scheinen unisono zu glauben, Juncker sei nicht sturzbetrunken. In der Schweiz glaubt das nur das linksalternative Pro-EU-Medium „Watson“.

So gut wie niemand glaubt die Version der EU vom Ischias außer deutschen Staats- und staatsnahen Konzernmedien wie „Süddeutsche Zeitung“, welche einen herz-zerreißenden „Bericht“ über die starken Schmerzen von Juncker verfaßt hat.

Nur komisch, daß er immer lacht und heiter ist wie ein Betrunkener und auch noch wild um sich küßt oder wie in der Vergangenheit Leute umarmt, ohrfeigt usw.

Zahlreiche frühere Dokumentations-Videos zeigten auch einen nicht nur torkelnden sondern auch lallenden Jean-Claude Juncker.

Bilden Sie sich als Leser ihre eigene Meinung:

Volksabstimmungn am 25. November

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Juli 2018 entschieden, am 25. November 2018 drei Vorlagen zur Abstimmung zu bringen.

Bei einer Vorlage ist noch offen, ob das Referendum zustande kommen wird und ob sie damit tatsächlich zur Abstimmung gelangt.

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Juli 2018 beschlossen, die folgenden Vorlagen am 25. November 2018 zur Abstimmung zu bringen:

1.     Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» (BBl 2018 3499);

2.     Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» (BBl 2018 3497);

3.     Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten) (BBl 2018 1491).

Die Vorlage 3 kommt nur zur Abstimmung, wenn das gegen diese Vorlage ergriffene Referendum zustande-kommt.

Der Beschluß des Bundesrats steht somit unter Vorbehalt.

 

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